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            <title>54. Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                <title>54. Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                        <title>L1: Investieren in Brandenburgs Zukunft – Fortschritt statt Stillstand</title>
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                        <author>54. Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 15.03.2025)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die politische Landschaft in Brandenburg hat sich mit der neuen Landesregierung aus SPD und BSW grundlegend verändert. Das BSW, eine Partei die hinter Putin steht, die für Grenzenkontrollen, für Leistungskürzungen von Bürgergeldempfänger*innen oder gegen einen Braunkohleausstieg 2030 steht, sollte in Brandenburg langfristig keine Verantwortung übernehmen. Die SPD versucht glaubhaft zu machen, dass sie in dieser Wahlperiode tatsächlich Veränderungen (Beispiel Bürokratieabbau) herbeiführen kann. Sie will Dinge ändern, die sie in über 30 Jahren Regierungsverantwortung entweder selbst eingeführt hat oder seit Jahrzehnten aussitzt. Brandenburg steht vor den größten Herausforderungen seit den Wendejahren und hat für diese Aufgaben eine rückwärtsgewandte Stillstandskoalition bekommen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Faschismus bricht Bahn und nicht nur konservative Parteien machen hier den gleichen Fehler wie überall in der Welt: Sie eifern mit den Rechtsextremen und übernehmen deren Sprache und Politik, obwohl sie wissen müssten, dass die Menschen immer das Original wählen werden. Noch schlimmer: Sie stehen hinter diesen rechtsextremen Positionen und glauben, dass sie damit wirklich das Leben der Menschen im Land verbessern. Dem stellen wir uns gemeinsam mit allen, die diesen Fehler erkennen, mit voller Kraft im ganzen Land entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Kraft haben wir. Mit über 3.800 Parteimitgliedern senden die Brandenburger*innen ein klares Signal: auch ohne parlamentarische Vertretung kommen die bündnisgrünen Lösungsvorschläge an, müssen regelmäßig auf die Tagesordnung gesetzt und auf die Straße getragen werden. Wir werden unseren Einfluss und unsere Verantwortung für eine zukunftsfähige, gerechte und nachhaltige Entwicklung unseres Bundeslandes wahrnehmen. Wir sind die Kraft im Land, die für echte Veränderung steht, für Politik mit Weitsicht, für eine Politik der Solidarität und Menschlichkeit, die die Schwächsten in unserem Land in den Mittelpunkt stellt und für ihre Rechte kämpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachdem sich CDU und SPD letztes Jahr geweigert haben noch einen Haushalt für 2025 aufzustellen, muss diese Hängepartie für das Land nun so schnell wie möglich enden. Jetzt müssen die Weichen gestellt werden, für ein Land, das sich in seiner größten Transformation behaupten kann. <strong>Investitionen in die Umsetzung des Klimaplans und das Mobilitätsgesetz, die klimafreundliche Transformation der Wirtschaft, die Digitalisierung, den sozialen Zusammenhalt, die Bildung und die Förderung von Demokratie </strong><strong>sind entscheidend für ein nachhaltiges, lebenswertes und gerechtes Brandenburg.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Errungenschaften der letzten Landesregierung dürfen nicht zur Disposition stehen. Deshalb fordern wir die Landesregierung auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schritt 1: Investitionen ermöglichen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sparen ohne zu Sparen erweist sich als Motto der neuen Landesregierung, wenn es um nichtssagende Ankündigungen zum längst überfälligen Haushalt geht. Dabei wissen die Brandenburger*innen, was auf dem Spiel steht: die Investitionen in die Zukunft des Landes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ankündigung nicht kürzen zu wollen, während gleichzeitig keine neuen Mittel für gestiegene Kosten und Investitionen eingestellt werden, ist in der Realität eine Kürzung und kommt einem Ausbluten über Zeit nahe. Allgemeine Kostensteigerungen gehen auch am Land Brandenburg nicht vorbei. Die Menschen im Land brauchen die Gewissheit, dass sie ihren Einkauf bezahlen können und am Ende des Monats noch genug Geld für die Stromrechnung bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg braucht Lehrer*innen, die sich keine Sorge darum machen müssen, dass ihnen das Dach auf den Kopf fällt, weil es keine Programme zur Sanierung gibt. Die Kommunen brauchen verlässliche Unterstützung zur Bewältigung der anstehenden Herausforderung, egal ob es um die Rettung des Krankenhauses, den Neubau einer Feuerwache oder um Klimaschutzmaßnahmen geht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Krisenzeiten darf nicht nur gekleckert werden. Brandenburg muss klotzen. Das sind wir den jungen Menschen und den kommenden Generationen schuldig. Die ökologischen und sozialen Herausforderungen erfordern mutige Investitionen in eine fossilfreie Energieversorgung, den Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur, in Klimaschutz, in soziale Absicherung sowie in Forschung und Entwicklung, die jedoch durch die Schuldenbremse systematisch behindert werden. Die Schuldenbremse ist zur Zukunftsbremse geworden. Anstatt flexibel auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren zu können, wird Brandenburg durch diese Beschränkung in einen engen Korridor der finanziellen Enthaltsamkeit gedrängt. Daher muss die Schuldenbremse reformiert und um eine Investitionsregel ergänzt werden. Nur so kann ihre Generationengerechtigkeit erhöht werden. Dazu müssen die Investitionen in einem Vermögenshaushalt transparent dargestellt werden, um den Bürger*innen gegenüber klar zu belegen, dass die Gelder für Investionen verwendet wurden. Wir fordern die aktuelle Regierungskoalition auf, Ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzuhalten und sich für eine Reform der Schuldenbremse einzusetzen.<br><br>
Wir brauchen neben der Abschaffung der Schuldenbremse auch endlich eine Vermögenssteuer. Wir fordern die Landesregierung daher auf, sich auf Bundesebene für eine Vermögenssteuer einzusetzen.<br>
Während Menschen in diesem Land immer reicher und reicher werden, werden Menschen in Armut stigmatisiert und vom Staat mehr und mehr alleine gelassen. Wir brauchen endlich eine Umverteilung von oben nach unten, gleiche Vermögensverhältnisse in Ost und West, sowie eine Politik die Menschen aus der Armut holt, statt ihnen selbst die Schuld dafür zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schritt 2: die richtigen Prioritäten setzten </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Klimagerechtigkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für unser Leben. Es braucht massive Investitionen, ein schnelles Umdenken und konsequentes Handeln. Wir haben in der letzten Legislatur mit dem Klimaplan und dem Mobilitätsgesetz einen wichtigen Grundstein gelegt, an den zwingend angeknüpft werden muss. Die neue Landesregierung darf im nächsten Haushalt den Rotstift nicht auf Kosten wichtiger Zukunftsprojekte ansetzten. Wir fordern die Landesregierung auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die <strong>Umsetzung des Klimaplans</strong> ausreichend zu finanzieren und die Kommunen bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen finanziell zu unterstützen, z.B. durch den Aufbau einer Klima- und Energieagentur wie im Klimaplan vorgesehen. Die Natur ist unsere beste Verbündete beim Klimaschutz. Gesunde Böden, Wälder und Moore schützen nicht nur das Klima, sondern mildern auch Auswirkungen der Klimakrise wie Hitze, Dürre oder Starkregen ab. Umso fataler ist es, dass die neue Landesregierung den Moorschutz depriorisiert und bei der Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung die Arbeit verweigert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Ausbau der Erneuerbaren fortzuführen und den Strukturwandel konsequent voranzutreiben, um den Kohleausstieg 2030 zu ermöglichen. Dabei muss der Anteil des Bergbaubetreibers an den Folgekosten sichergestellt werden, um unnötige Kosten für die Allgemeinheit zu vermeiden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den <strong>Umwelt- und Naturschutz</strong> in Brandenburg auszufinanzieren! Besonderen Augenmerk legen wir hierbei auf die Finanzierung der Umweltverbände, die wichtige Arbeit leisten. Umweltbildung begeistert Groß und Klein für die Schönheit unserer Natur in Brandenburg und zeigt naturwissenschaftliche Zusammenhänge auf. Sie muss mit ausreichend finanziellen Mitteln abgesichert sein. Die zweckgebundenen Mittel im NaturSchutzFonds dürfen nicht für den Haushalt umgewidmet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das <strong>Mobilitätsgesetz</strong> zu finanzieren und zügig umzusetzen, denn es bildet die Grundlage für eine umwelt- und klimafreundliche, sozial gerechte und verkehrssichere Fortbewegung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Erfolgsgeschichten vom Ökoaktionsplan, der Ernährungsstrategie und der Kantine Zukunft fortzuschreiben, um die Ökologisierung von Landwirtschaft und Ernährung gemeinsam mit den Landwirt*innen und den Konsument*innen im Land fortzuführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Zukunftsgerechtigkeit </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachdem die SPD in den letzten 35 Jahren die Bildungsminister gestellt hat, will sie das auch in den kommenden 5 Jahren tun. Es ist fraglich, ob die Partei, die uns die Notlage im Bildungsbereich eingebrockt hat, die Lage verbessern kann. Wenn dann der BSW-Finanzminister noch hinzufügt, dass es in Brandenburg nicht mehr Geld für die Bildung braucht, sollten alle Alarmglocken läuten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburgs Bildungslandschaft braucht mehr Geld für...</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... weitere Verbesserungen bei der Kitaqualität,insbesondere beim Betreuungsschlüssel und ein Kitagesetz, das endlich die Kitafinanzierung auf verlässliche Füße stellt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... multiprofessionelle Teams an Schulen, eine Reform der Lehrkräfteausbildung und gute Weiterbildungsangebote im ganzen Land. Die Landesregierung muss anfangen mindestens den eigenen Koalitionsvertrag zu diesem Thema umzusetzen, anstatt nur Ankündigung auf Ankündigung folgen zu lassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... leistungsstarke Brandenburger Hochschulen, die an der Zukunft forschen. Der Wissenschaftsrat hat klare Empfehlungen für die Weiterentwicklung und Investitionsbedarfe gegeben, die Landesregierung muss diesen endlich folgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... Sanierungen und Neubau von Schulgebäuden. Die Landesregierung darf die Kommunen beim Aufholen des Sanierungsstaus in Schulen nicht allein lassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>...die Qualität und Attraktivitätssteigerung bei Berufsausbildungen. Die Landesregierung muss die Berufsausbildung mit guten, regional verteilten Berufsschulen, einer höheren Mindestausbildungsvergütung Oberstufenzentren und einem Ausbildungswerk Brandenburg attraktiver machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Chancengerechtigkeit </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen sind überproportional oft von Sparmaßnahmen betroffen, sei es durch Kürzungen bei spezifischen Förderprogrammen oder indirekt durch Einsparungen im sozialen Bereich. Dies widerspricht dem Grundsatz der Gleichberechtigung und kann langfristig zu einer Verschärfung gesellschaftlicher Ungleichheiten führen. Die Landesregierung muss sicherstellen, dass frauenpolitische Belange bei allen Haushaltsentscheidungen angemessen berücksichtigt werden und Brandenburg seiner Verantwortung für die Gleichstellung der Geschlechter auch in finanziell herausfordernden Zeiten gerecht wird. Auch gilt es, Demokratie- und Antidiskriminierungsprojekte nachaltig zu finanzieren. Wir fordern die Fortstetzung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Förderung bestehender und den Aufbau neuer Familienzentren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der vollständigen Umsetzung der Istanbul Konvention</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der dauerhaften Finanzierung von Brandenburger Frauenverbänden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>des Auf- und Ausbaus von queeren und Anitdiskriminierungsprojekten.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 13:53:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Migrationspolitik mit Menschlichkeit statt Reaktionismus</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/migrationspolitik-mit-menschlichkeit-statt-reaktionismus-1853</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/migrationspolitik-mit-menschlichkeit-statt-reaktionismus-1853</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über die letzen Jahre ist die Migration künstlich zu einem der zentralen Themen der Politik geworden. Sie nimmt sowohl in der gesellschaftlichen Stimmung als auch in Politik und Medien seit langer Zeit wieder einen hohen Stellenwert ein und das obwohl die Zahl der Asylbewerber*innen rückläufig ist. Rechtsextreme instrumentalisieren die Ängste und Nöte von Menschen, um gegen geflüchtete Personen zu hetzen. Sie machen dabei die Schwächsten in der Gesellschaft zu Sündenböcken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Statt dieser menschenfeindlichen und rassistischen Diskursverschiebung entgegenzutreten, nähern sich demokratische Parteien regelmäßig den Positionen und Forderungen von Rechtsextremen an und betreiben eine restriktive Migrations- und Asylpolitik. Mit fatalen folgen in sämtlichen Lebensbereichen von Geflüchteten: Von den Asylverfahren über die Unterbringungspraxis und Integrationsmöglichkeiten bis hin zur sozialen und medizinischen Versorgung - und das gesellschaftliche Klima insgesamt. Diese Annäherungen helfen nicht, den Sorgen der Menschen entgegenzutreten, stattdessen tragen sie zu einer Legitimierung rechtsextremer Standpunkte bei. Die demokratischen Parteien laufen Gefahr, ihren Wertekompass zu verlieren und sich von einer menschenrechtsbasierten Politik zu entfernen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch Bündnis 90/Die Grünen tragen dazu bei, indem Beschlüsse für eine restriktivere Migrationspolitik gefasst und gerechtfertigt werden. Eine Partei, die sich selbst als Partei der Menschenrechte sieht, sollte nicht mehr Abschiebungen oder ein härteres Vorgehen an den EU-Außengrenzen fordern. Wir als Bündnisgrüne müssen wieder deutlicher sagen: Deutschland braucht eine Willkommenskultur!<br><br>
Die Anschläge der letzten Monate führen zu Ängsten und Sorgen und machen auch uns betroffen. Doch statt Scheindebatten über Migration als Reaktion auf die jüngsten Anschläge zu führen, sollte neben einer tatsächlich notwendigen sicherheitspolitischen Debatte auch sichergestellt werden, dass psychisch kranke Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft – schnell und umfassend Hilfe erhalten, insbesondere in psychischen Ausnahmesituationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als Partei und Landesverband müssen wir dazu beitragen, der von Rechtspopulisten forcierten Diskursverschiebung Einhalt zu gebieten und klar zu machen, dass Humanität und soziale Gerechtigkeit gegen Ängste und Sorgen helfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht nur bundesweit, auch in Brandenburg steht die Migrationspolitik unter Beschuss von rechts: Nach der Landtagswahl im letzten Jahr sind die Stimmen für eine humane Asylpolitik im Landtag deutlich leiser geworden. Es ist keine Partei mehr im Brandenburger Parlament vertreten, welche sich für Integration und Bleiberecht einsetzt, stattdessen ist zu befürchten, dass sich die Fraktionen im Landtag in ihrem alleinigen Fokus auf Abschiebungen gegenseitig überbieten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Ernennung der Hardlinerin Katrin Lange zur Innenministerin zeigt die Koalition eines ganz deutlich: Abschottung soll Priorität haben, nicht aber der Einsatz für geflüchtete Menschen und deren Integration.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Umso wichtiger ist es, dass wir als Bündnisgrüne in Brandenburg im Verbund mit den zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen von Betroffenen gegen weitere Asylrechtsverschärfungen in Brandenburg mobilisieren und die Zeit in der außerparlamentarischen Opposition nutzen, um diese Kontakte zu stärken. Dabei müssen wir uns auch dafür einsetzen, dass Menschenrechte gewahrt werden und Integration gelingt, indem wir geflüchteten Menschen eine menschenwürdige Aufnahme, Teilhabe und auch rasch ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Wir müssen wieder als die Partei wahrgenommen werden, die uneingeschränkt für Humanität und Menschenrechte in der Migration steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdeligiertenkonferenz beschließt daher <strong>für Brandenburg</strong> folgende Forderungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es soll in Brandenburg <strong>keine Art von Abschiebezentrum</strong> geben und die Planungen für das Abschiebezentrum am BER müssen eingestellt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die <strong>Bezahlkarte</strong> ist integrationshemmend, diskriminierend und ein Bürokratiemonster, sie gehört <strong>in allen Landkreisen abgeschafft</strong> bzw. gar nicht erst eingeführt. Stattdessen setzen wir uns für die Einführung einer Social Card nach dem Hannoveraner Modell ein, die sowohl integrationsfördernd ist und gleichzeitig die Verwaltung entlastet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es soll ein <strong>Landes-Partizipations- und Integrationsgesetz</strong> geben, das für mehr Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in der Integrationsarbeit und für migrantische Repräsentations- und Partizipationsstrukturen sorgt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Wiedereinführung und Ausweitung von Landesaufnahmeprogrammen</strong>, besonders für vulnerable, verfolgte und vor Krieg geflüchtete Menschen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Stärkung statt Kürzung der Migrationssozialarbeit</strong>, angemessene Ausstattung von Ausländer- und Migrationsbehörden und Digitalisierung von Behördenvorgängen, sowie die <strong>Integrationsfreundliche Auslegung bundesrechtlicher Bleiberechtsstrukturen</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es sollen überall auf der Ebene der Kreistage und Stadtverordnetenversammlungen <strong>verpflichtend Migrantenbeiräte</strong> oder ähnliche Formen der organisierten Beteiligung für Migrant*innen, sowie <strong>hauptamtliche Integrationsbeauftragte</strong> geben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An die <strong>Bundespolitik</strong> richtet die Landesdeligiertenkonferenz folgende Forderungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der Landesvorstand setzt sich im Bundesverband von Bündnis 90/Die Grünen <strong>klar gegen Verschärfungen der Asylpolitik</strong> ein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Asylreschtsverschärfungen als Ergebnis von Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen werden entschieden abgelehnt</strong>, Mitglieder des Bundestages werden aufgefordert sich dementsprechend zu positionieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es darf <strong>keine Vermischung von Asyl- und Strafrecht</strong> geben. Wer Asylbeantragt verdient ein rechtstaatliches, faires und schnelles Verfahren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Integration gelingt nur mit dem Erwerb von Sprache - je schneller dies geschieht, desto besser für unsere Gesellschaft. Daher setzt sich der Landesvorstand dafür ein, dass die Abschaffung von <strong>Eltern-, Frauen- und Jugendintegrationskursen sowie von Berufssprachkursen bis Niveau B1 und überhalb von Niveau C1 zurückgenommen werden</strong> (s.<a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/HI2/5te-verordnung-aenderung-integrationskursvo.html">&quot;Fünfte Verordnung zur Änderung der Integrationskursverordnung&quot;</a> des BAMF).</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:02:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1: Investieren in Brandenburgs Zukunft – Fortschritt statt Stillstand</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/motion/81676</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die politische Landschaft in Brandenburg hat sich mit der neuen Landesregierung aus SPD und BSW grundlegend verändert. Das BSW, eine Partei die hinter Putin steht, die für Grenzenkontrollen, für Leistungskürzungen von Bürgergeldempfänger*innen oder gegen einen Braunkohleausstieg 2030 steht, sollte in Brandenburg langfristig keine Verantwortung übernehmen. Die SPD versucht glaubhaft zu machen, dass sie in dieser Wahlperiode tatsächlich Veränderungen (Beispiel Bürokratieabbau) herbeiführen kann. Sie will Dinge ändern, die sie in über 30 Jahren Regierungsverantwortung entweder selbst eingeführt hat oder seit Jahrzehnten aussitzt. Brandenburg steht vor den größten Herausforderungen seit den Wendejahren und hat für diese Aufgaben eine rückwärtsgewandte Stillstandskoalition bekommen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Faschismus bricht Bahn und nicht nur konservative Parteien machen hier den gleichen Fehler wie überall in der Welt: Sie eifern mit den Rechtsextremen und übernehmen deren Sprache und Politik, obwohl sie wissen müssten, dass die Menschen immer das Original wählen werden. Noch schlimmer: Sie stehen hinter diesen rechtsextremen Positionen und glauben, dass sie damit wirklich das Leben der Menschen im Land verbessern. Dem stellen wir uns gemeinsam mit allen, die diesen Fehler erkennen, mit voller Kraft im ganzen Land entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Kraft haben wir. Mit über 3.800 Parteimitgliedern senden die Brandenburger*innen ein klares Signal: auch ohne parlamentarische Vertretung kommen die bündnisgrünen Lösungsvorschläge an, müssen regelmäßig auf die Tagesordnung gesetzt und auf die Straße getragen werden. Wir werden unseren Einfluss und unsere Verantwortung für eine zukunftsfähige, gerechte und nachhaltige Entwicklung unseres Bundeslandes wahrnehmen. Wir sind die Kraft im Land, die für echte Veränderung steht, für Politik mit Weitsicht, für eine Politik der Solidarität und Menschlichkeit, die die Schwächsten in unserem Land in den Mittelpunkt stellt und für ihre Rechte kämpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachdem sich CDU und SPD letztes Jahr geweigert haben noch einen Haushalt für 2025 aufzustellen, muss diese Hängepartie für das Land nun so schnell wie möglich enden. Jetzt müssen die Weichen gestellt werden, für ein Land, das sich in seiner größten Transformation behaupten kann. <strong>Investitionen in die Umsetzung des Klimaplans und das Mobilitätsgesetz, die klimafreundliche Transformation der Wirtschaft, die Digitalisierung, den sozialen Zusammenhalt, die Bildung und die Förderung von Demokratie </strong><strong>sind entscheidend für ein nachhaltiges, lebenswertes und gerechtes Brandenburg.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Errungenschaften der letzten Landesregierung dürfen nicht zur Disposition stehen. Deshalb fordern wir die Landesregierung auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schritt 1: Investitionen ermöglichen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sparen ohne zu Sparen erweist sich als Motto der neuen Landesregierung, wenn es um nichtssagende Ankündigungen zum längst überfälligen Haushalt geht. Dabei wissen die Brandenburger*innen, was auf dem Spiel steht: die Investitionen in die Zukunft des Landes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ankündigung nicht kürzen zu wollen, während gleichzeitig keine neuen Mittel für gestiegene Kosten und Investitionen eingestellt werden, ist in der Realität eine Kürzung und kommt einem Ausbluten über Zeit nahe. Allgemeine Kostensteigerungen gehen auch am Land Brandenburg nicht vorbei. Die Menschen im Land brauchen die Gewissheit, dass sie ihren Einkauf bezahlen können und am Ende des Monats noch genug Geld für die Stromrechnung bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg braucht Lehrer*innen, die sich keine Sorge darum machen müssen, dass ihnen das Dach auf den Kopf fällt, weil es keine Programme zur Sanierung gibt. Die Kommunen brauchen verlässliche Unterstützung zur Bewältigung der anstehenden Herausforderung, egal ob es um die Rettung des Krankenhauses, den Neubau einer Feuerwache oder um Klimaschutzmaßnahmen geht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Krisenzeiten darf nicht nur gekleckert werden. Brandenburg muss klotzen. Das sind wir den jungen Menschen und den kommenden Generationen schuldig. Die ökologischen und sozialen Herausforderungen erfordern mutige Investitionen in eine fossilfreie Energieversorgung, den Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur, in Klimaschutz, in soziale Absicherung sowie in Forschung und Entwicklung, die jedoch durch die Schuldenbremse systematisch behindert werden. Die Schuldenbremse ist zur Zukunftsbremse geworden. Anstatt flexibel auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren zu können, wird Brandenburg durch diese Beschränkung in einen engen Korridor der finanziellen Enthaltsamkeit gedrängt. Daher muss die Schuldenbremse reformiert und um eine Investitionsregel ergänzt werden. Nur so kann ihre Generationengerechtigkeit erhöht werden. Dazu müssen die Investitionen in einem Vermögenshaushalt transparent dargestellt werden, um den Bürger*innen gegenüber klar zu belegen, dass die Gelder für Investionen verwendet wurden. Wir fordern die aktuelle Regierungskoalition auf, Ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzuhalten und sich für eine Reform der Schuldenbremse einzusetzen.<br><br>
Wir brauchen neben der Abschaffung der Schuldenbremse auch endlich eine Vermögenssteuer. Wir fordern die Landesregierung daher auf, sich auf Bundesebene für eine Vermögenssteuer einzusetzen.<br>
Während Menschen in diesem Land immer reicher und reicher werden, werden Menschen in Armut stigmatisiert und vom Staat mehr und mehr alleine gelassen. Wir brauchen endlich eine Umverteilung von oben nach unten, gleiche Vermögensverhältnisse in Ost und West, sowie eine Politik die Menschen aus der Armut holt, statt ihnen selbst die Schuld dafür zu geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Schritt 2: die richtigen Prioritäten setzten </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Klimagerechtigkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für unser Leben. Es braucht massive Investitionen, ein schnelles Umdenken und konsequentes Handeln. Wir haben in der letzten Legislatur mit dem Klimaplan und dem Mobilitätsgesetz einen wichtigen Grundstein gelegt, an den zwingend angeknüpft werden muss. Die neue Landesregierung darf im nächsten Haushalt den Rotstift nicht auf Kosten wichtiger Zukunftsprojekte ansetzten. Wir fordern die Landesregierung auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die <strong>Umsetzung des Klimaplans</strong> ausreichend zu finanzieren und die Kommunen bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen finanziell zu unterstützen, z.B. durch den Aufbau einer Klima- und Energieagentur wie im Klimaplan vorgesehen. Die Natur ist unsere beste Verbündete beim Klimaschutz. Gesunde Böden, Wälder und Moore schützen nicht nur das Klima, sondern mildern auch Auswirkungen der Klimakrise wie Hitze, Dürre oder Starkregen ab. Umso fataler ist es, dass die neue Landesregierung den Moorschutz depriorisiert und bei der Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung die Arbeit verweigert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Ausbau der Erneuerbaren fortzuführen und den Strukturwandel konsequent voranzutreiben, um den Kohleausstieg 2030 zu ermöglichen. Dabei muss der Anteil des Bergbaubetreibers an den Folgekosten sichergestellt werden, um unnötige Kosten für die Allgemeinheit zu vermeiden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den <strong>Umwelt- und Naturschutz</strong> in Brandenburg auszufinanzieren! Besonderen Augenmerk legen wir hierbei auf die Finanzierung der Umweltverbände, die wichtige Arbeit leisten. Umweltbildung begeistert Groß und Klein für die Schönheit unserer Natur in Brandenburg und zeigt naturwissenschaftliche Zusammenhänge auf. Sie muss mit ausreichend finanziellen Mitteln abgesichert sein. Die zweckgebundenen Mittel im NaturSchutzFonds dürfen nicht für den Haushalt umgewidmet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das <strong>Mobilitätsgesetz</strong> zu finanzieren und zügig umzusetzen, denn es bildet die Grundlage für eine umwelt- und klimafreundliche, sozial gerechte und verkehrssichere Fortbewegung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Erfolgsgeschichten vom Ökoaktionsplan, der Ernährungsstrategie und der Kantine Zukunft fortzuschreiben, um die Ökologisierung von Landwirtschaft und Ernährung gemeinsam mit den Landwirt*innen und den Konsument*innen im Land fortzuführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Zukunftsgerechtigkeit </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachdem die SPD in den letzten 35 Jahren die Bildungsminister gestellt hat, will sie das auch in den kommenden 5 Jahren tun. Es ist fraglich, ob die Partei, die uns die Notlage im Bildungsbereich eingebrockt hat, die Lage verbessern kann. Wenn dann der BSW-Finanzminister noch hinzufügt, dass es in Brandenburg nicht mehr Geld für die Bildung braucht, sollten alle Alarmglocken läuten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburgs Bildungslandschaft braucht mehr Geld für...</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... weitere Verbesserungen bei der Kitaqualität,insbesondere beim Betreuungsschlüssel und ein Kitagesetz, das endlich die Kitafinanzierung auf verlässliche Füße stellt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... multiprofessionelle Teams an Schulen, eine Reform der Lehrkräfteausbildung und gute Weiterbildungsangebote im ganzen Land. Die Landesregierung muss anfangen mindestens den eigenen Koalitionsvertrag zu diesem Thema umzusetzen, anstatt nur Ankündigung auf Ankündigung folgen zu lassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... leistungsstarke Brandenburger Hochschulen, die an der Zukunft forschen. Der Wissenschaftsrat hat klare Empfehlungen für die Weiterentwicklung und Investitionsbedarfe gegeben, die Landesregierung muss diesen endlich folgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>... Sanierungen und Neubau von Schulgebäuden. Die Landesregierung darf die Kommunen beim Aufholen des Sanierungsstaus in Schulen nicht allein lassen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>...die Qualität und Attraktivitätssteigerung bei Berufsausbildungen. Die Landesregierung muss die Berufsausbildung mit guten, regional verteilten Berufsschulen, einer höheren Mindestausbildungsvergütung Oberstufenzentren und einem Ausbildungswerk Brandenburg attraktiver machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Chancengerechtigkeit </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frauen sind überproportional oft von Sparmaßnahmen betroffen, sei es durch Kürzungen bei spezifischen Förderprogrammen oder indirekt durch Einsparungen im sozialen Bereich. Dies widerspricht dem Grundsatz der Gleichberechtigung und kann langfristig zu einer Verschärfung gesellschaftlicher Ungleichheiten führen. Die Landesregierung muss sicherstellen, dass frauenpolitische Belange bei allen Haushaltsentscheidungen angemessen berücksichtigt werden und Brandenburg seiner Verantwortung für die Gleichstellung der Geschlechter auch in finanziell herausfordernden Zeiten gerecht wird. Auch gilt es, Demokratie- und Antidiskriminierungsprojekte nachaltig zu finanzieren. Wir fordern die Fortstetzung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Förderung bestehender und den Aufbau neuer Familienzentren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der vollständigen Umsetzung der Istanbul Konvention</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der dauerhaften Finanzierung von Brandenburger Frauenverbänden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>des Auf- und Ausbaus von queeren und Anitdiskriminierungsprojekten.</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:39:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-33-GOR: Sandra Goral</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/sandra-goral-45083</link>
                        <author>Sandra Goral (KV Spree-Neiße)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/sandra-goral-45083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin vor Ort und Stelle mich gleich in meiner komplett spontanen Rede vor</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schulsekretärin, Beisitzerin KV Spree-Neiße</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 13:09:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-32-GRE: Peter Gregor</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/peter-gregor-7434</link>
                        <author>Peter Gregor (KV Teltow-Fläming)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/peter-gregor-7434</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/peter-gregor-7434/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich lebe seit nun 9 Jahren in Brandenburg und der Anteil der AfD-Wähler in meinem kleinen 200 Einwohner-Dorf betrug zur Europawahl 33 %, zur Landtagswahl 52 % und nun zur Bundestagswahl fast 55 %. Als ich hierher kam, sah das noch ganz anders aus. Hier im Dorf bin ich einer von 2 Grünen, der am Tag des jährlichen Dorffestes und auch zwischendurch sein Haus direkt vor dem Festplatz mit Regenbogenfahnen und ähnlichem schmückt. &quot;Ich bin nicht von hier, ich gehöre nicht hierher, ich vermiete Wohnraum in meinem Haus an ein verheiratetes Frauenpaar, welches jetzt auch noch ein KInd bekommen hat - aus einer Samenbank...und ich bin ein GRÜNER !!! &quot; ...all dies habe ich hier schon oft gehört, hier bin ich verhasst!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe ich seit Jahren in der Stärkung der Demokratie sowie im Kampf gegen Populismus und für soziale Gerechtigkeit.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Bündnisgrüne stehen in der Verantwortung, müssen weiter Antworten liefern und tun dies auch, auch wenn es hier alles andere als einfach ist. Wir müssen uns alle nach wie vor aktiv gegen Ausgrenzung und Herabwürdigung von Minderheiten, egal ob MigrantInnen, Transgender oder Menschen mit Behinderungen, engagieren. Extremismus, egal welcher Art, hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen. Die Sorgen und Ängste, die der Zuzug von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen mit sich bringt, nehme ich sehr ernst. Durch bessere Informations- und Inklusionsmaßnahmen müssen wir die Bürger stärker als bis jetzt mit einbeziehen und für mehr Verständnis für die gegenseitige Situation werben. Wir sind nach wie vor ein Einwanderungsland, stetiger Zuzug ist wichtig für die Zukunft unseres Landes, dies müssen wir vermitteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir werden hier in Brandenburg immer mehr GRÜNE und das ist gut so. Allerdings müssen wir es jetzt auch schaffen die vielen teilweise hoch motivierten Neumitglieder zu vernetzen und dies gerade eben im ländlichen und sehr ländlichen Raum. Wir brauchen mehr neue Ortsvereine, wir müssen Präsenz zeigen, wir müssen als Ansprechpartner da sein und wir müssen zukünftig wieder im Landtag vertreten sein, es braucht hier wieder eine starke Stimme für Vielfalt, Klimaschutz und gegen Populismus. Ich vermute auch hier vorgezogene Neuwahlen, lange wird die Koalition Woidke mit seinen (Wagen)-Knechten nicht halten - es gibt viel zu tun, lasst uns alle zusammen daran arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit bewerbe ich mich für einen offenen Platz als Basismitglied im Landesparteirat und würde den neuen Landesvorstand gerne mit meiner gesammelten Lebenserfahrung bei seiner Arbeit unterstützen und bitte euch hiermit um einen Vertrauens-Vorschuss und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzlichen Dank</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Peter</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren 1966 in Erlangen als Sohn einer Alleinerziehenden, Arbeiterkind, Werkzeugmacher, Produktgestalter, Fotograf, Galerist, kein Abitur, kein Studium! Vater einer fast erwachsenen Tochter. Erste Demo mit 13 gegen die KWU (Kraftwerks-Union, ehemalige Siemens Tochter) nach AKW-Gau Harrisburg, aktiv in Wackersdorf in der Ära FJ Strauß, Antifaschist seit dem feigen Nazi-Doppelmord Levin/Poeschke in Erlangen 1980, mit der grünen DNA seit Mitte der 80er verbandelt, gute 40 Jahre später dann endlich bei den Grünen in die Partei eingetreten.</p></div></div><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich war nie für die Stasi tätig. In meiner Jugend war ich 2 Jahre lang Juso, aber da lebte Brandt noch, das war eine andere Zeit.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 08:26:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä49 zu D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647/87139?commentId=10769#comm10769</link>
                        <author>Immanuel Zirkler</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647/87139?commentId=10769#comm10769</guid>
                        <description><![CDATA[Zu diesem Änderungsantrag wollte ich gerne noch einen Änderungsantrag einstellen, bin aber leider zu spät dran. Nun Stelle ich es zumindest hier als Kommentar ein.

Anstelle der beiden Absätze zur Mehrwertsteuer wollte ich vorschlagen:

Immanuel:
Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes bei Auszahlung einer Art Bürgergeld pro Kopf zusammen mit dem Klimageld. Damit wird die Mehrwertsteuer vereinfacht, entbürokratisiert und es werden Fehlanreize abgeschafft. Mit der Auszahlung pro Kopf werden niedrigere Einkommen prozentual stärker entlastet.

Begründung:
In unserem Wahlprogramm zur Bundestagswahl kündigen wir eine Mehrwertsteuerreform an, mit der die Mehrwertsteuer vereinfacht und entbürokratisiert werden soll. Es sollen Fehlanreize abgeschafft und aus der Zeit gefallene Ausnahmen und Sonderregelungen gestrichen werden.

Mit einer Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf 0 % würde die oftmals ohnehin schon skurile und willkürliche Unterscheidung zwischen Grundnahrungsmitteln und anderen Lebensmitteln noch verschärft.

Dr. Stefan Bach schrieb 2011 für das DIW:

"Gezielter könnte man die Belastung der Geringverdiener mit einer Art Bürgergeld ausgleichen. Dabei könnte jedem Haushalt ein bestimmter Betrag erstattet werden, der zum Beispiel der durchschnittlichen Mehrbelastung von Haushalten in den untersten beiden Dezilen entspricht."

https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.371848.de/11-16-1.pdf

Mit dem Klimageld haben wir nun einen Mechanismus, über den eine zielgenaue und unbürokratische Entlastung möglich wird.

1. Wir müssten nicht mehr komplex durchdefinieren, welche Waren unter den reduzierten Mehrwertsteuersatz fallen und welche nicht. 
Das führt sonst zwangsläufig zu Absurditäten. Ein prominentes Beispiel sind Milch (7 %) und #Hafermilch (19 %):  

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/08/milch-hafermilch-milchersatz-mehrwertsteuer-unterschied-cafe.html

Die Unterscheidung wurde kürzlich in einem Urteil bestätigt: https://www.agrarheute.com/management/recht/urteil-ermaessigte-umsatzsteuer-gilt-nur-fuer-echte-milch-626271

Bei #Menstruationsartikel wurde erst 2020 der reduzierte Mehrwertsteuersatz erkämpft. wobei Slipeinlagen davon wiederum ausgenommen sind, was zu Verwerfungen im Markt führte:  https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/steuersenkung-binden-tampons-ifo-mehrwertsteuer-100.html

2. Der Preiskampf im Einzelhandel um jeden Cent geht auf Kosten der Landwirtschaft, der Umwelt, des Tierwohls und damit auch der Qualität der Lebensmittel. Den Mehrwertsteuersatz für Lebensmittel noch weiter zu senken, würde die Mentalität verstärken, dass Essen möglichst billig sein soll. Ein höherer Preis für #Lebensmittel könnte die Wertschätzung stärken und die Erzeugung von Lebensmitteln für den Eigenbedarf würde sich auch mehr lohnen.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/studie-anteil-lebensmittel-100.html

3. Menschen mit geringerem Einkommen würden mit einer Auszahlung pro Kopf stärker entlastet als mit einer Senkung der #Mehrwertsteuer auf Lebensmittel.  https://www.facebook.com/share/p/181RmNfc78/]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 22:48:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-31-JAE: Thomas Jaeschke</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/thomas-jaeschke-7475</link>
                        <author>Thomas Jaeschke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/thomas-jaeschke-7475</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo, liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um den Posten des Rechnungsprüfers.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine einzige Expertise besteht darin, selber 5 Jahre der Schatzmeister im Kreisverband Potsdam gewesen zu sein. Ich war in dieser Zeit in meine Aufgaben hineingewachsen und hatte viel Freude dabei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nun habe ich im Oktober 2024 meinen Posten in neue fähige Händen gegeben und bin bereit, anderweitig mich etwas einzubringen. Gerne würde ich nun also die Perspektive wechseln und Rechnungsprüfer werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin gebürtig aus Berlin und lebe aber seit meinem 11. Lebensjahr in Brandenburg. Seit 2016 lebe ich in Potsdam.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich bin ich in der Bibliothek des Deutschen Bundestages tätig. Gelernt habe ich aber Kaufmann im Einzelhandel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte um eure Stimme.</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/thomas-jaeschke-7475/viewimage?sectionId=43069" alt="Unterschrift"><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 20:12:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä49 zu D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647/87139</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 14.03.2025)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647/87139</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43073_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) des Landesverbands Brandenburg von Bündnis 90/Die GRÜNEN möge beschließen die folgenden sozialpolitischen Forderungen in die Verhandlungen auf Bundesebene einzubringen. Sie sollen als Empfehlung an die Bundespartei weitergegeben werden:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Globalalternative zum gesamten Antrag:<br><br>Die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) des Landesverbands Brandenburg von Bündnis 90/Die GRÜNEN Brandenburg beschließt die folgenden Forderungen an die Verhandlungen zu etwaigen Sondervermögen und Grundgesetzänderungen zur Schuldenbremse:</ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Verteidigungsausgaben ordentlich regeln</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>SPD und CDU versuchen mit der 1%-Regel für Verteidigungsausgaben durch die Hintertür Freiräume für teure Wahlversprechen wie Agrardieselsubventionen, die Abschaffung des Solidaritätsbeitrags oder die Erhöhung der Pendlerpauschale zu schaffen. Stattdessen muss der Verteidigungsbegriff über Investitionen in die Bundeswehr hinausgedacht werden! Die Nachrichtendienste, der Zivilschutz, die Katastrophenvorsorge und die Bundeswehr müssen Teil der Regelung und die Grenze mindestens bei der aktuellen Höhe von 1,5% festgelegt werden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Grundsätzliche Änderung der Schuldenbremse nicht nur für Verteidigung</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>SPD und CDU möchten die Schuldenbremse für Verteidigung ändern. Für ebenfalls notwendige Zukunftsinvestitionen aber nur ein einmaliges Sondervermögen aufnehmen. Stattdessen müssen aber auch Zukunftsinvestitionen in einer neuen Schuldenbremse ermöglicht werden.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Änderungen der Schuldenbremse nur für zusätzliche Investitionen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Schaffung von Ausnahmen der Schuldenbremse, um teure konsumtive Wahlversprechen zu finanzieren ist der falsche Weg. Wir fordern, dass Grundgesetzänderungen in diesen Verhandlungen nur dann zugestimmt wird, wenn die Zusätzlichkeit der Investitionen im Gesetzestext festgeschrieben wird!</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Klimaschutz muss Teil der Ausnahmen zur Schuldenbremse sein!</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>In den vergangenen 4 Regierungsjahren wurde beim Klimaschutz der Turbo angeschaltet. Dieses Tempo muss mit neuen Investitionen weiter gehalten werden. Auch hier gilt, jeder Euro Schulden darf nur zusätzlich zu Investitionen aus dem Bundeshaushalt sein. Keine Schattenhaushalte, auch nicht für Klimaschutz!<br><br>Darüber hinaus fordern wir, dass die Verhandlungen für weitergehende Forderungen genutzt werden:</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Große Einkommen und Vermögen zur Finanzierung heranziehen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Viele der Probleme, die Deutschland hat, würden nicht existieren, wenn wir Vermögen und Erben angemessen besteuern würden. Was mit der FDP nicht funktioniert hat, muss jetzt Realität werden. Wenn die KleiKo ihrem Anspruch als „Große Wurf“-Koalition gerecht werden will, muss sie das Steuersystem vom Kopf auf die Füße stellen und die Besteuerung von großen Einkommen und Vermögen heranziehen. Damit sänke auch der Bedarf für neue Schulden. Wir können nicht zukünftigen Generationen Schulden auflasten und gleichzeitig hohe Einkommen und Vermögen schonen.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Aufkommensneutrale Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Wir fordern, dass die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abgeschafft wird. Diese Anpassung soll so gestaltet werden, dass sie durch eine Anpassung der Mehrwertsteuer an anderer Stelle, insbesondere für Luxusartikel, keine zusätzlichen Kosten für den Staat verursacht. Besonders profitieren würden Haushalte mit geringem Einkommen – wie Alleinerziehende, Geringverdienende und Familien mit Kindern. Da die Einkommen in Ostdeutschland im Durchschnitt niedriger sind als im Westen, würde diese Maßnahme hier besonders stark entlasten.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Einführung Klimageld spätestens 2026</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bisher waren die Einnahmen aus der CO2-Steuer gering und hätten nur kleine Beträge des Klimageldes ermöglicht. Außerdem mussten die Auszahlungsmechanismen erst geschaffen werden. Deshalb gab es bisher lediglich einzelne Zahlungen über die Energiepreispauschale möglich waren. Inzwischen ist ein Auszahlungsmechanismus für alle Bürgerinnen und Bürger im Einkommensteuergesetz verankert und die Einnahmen durch die CO2-Steuer steigen durch den steigenden Steuersatz. Deshalb sollte spätestens 2026 das Klimageld eingeführt und dessen Höhe in der Folgezeit mit den steigenden CO2-Steuer-Einnahmen steigen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 17:57:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä48 zu D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647/87123</link>
                        <author>Klaus Butzinski-Stock (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647/87123</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_43073_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 10:</h4><div><p>Wir fordern, dass das Klimageld umgehend eingeführt wird. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Von Beginn des Haushaltsjahres 2026 an sollen alle Einnahmen aus CO2-Steuern und Abgaben ausschließlich für das Klimageld Verwendung finden und für ggf. spätere Auszahlungen an die Bürger gesichert werden. Das Klimageld</ins> soll sozial gestaffelt und mit einer Einkommensgrenze versehen sein. Wer zu viel Klimageld erhält, soll den überschüssigen Betrag über den Steuerbescheid zurückzahlen. Diese Mittel fließen dann im Folgejahr erneut in den Klimageld-Haushalt.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Mittel aus den Einnahmen der CO2-Steuern/-Abgaben dürfen nicht wie unter der Ampel-Regierung zweckentfremdet für andere Aufgaben Verwendung finden. Was in einem Jahr nicht an die Bürger verteilt werden kann muss später über das Klimageld verteilt werden (bestenfalls monatlich, damit die Bürger merken dass es das Klimageld wirklich gibt für das wir seit langem kämpfen). 2026 ist realistischer als rückwirkend, deshalb 2026. Alle Einnahmen aus der CO2-Steuer deshalb, weil dadurch die Lebenshaltungskosten stärker gesenkt werden können als wenn Teilse derselben für andere - auch Klimaschutzmassnahmen - verwendet würden. Den Absatz als Ganzes verstehe ich als Teil der Agenda &quot;TAX THE RICH&quot;.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 14:53:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647?commentId=14336#comm14336</link>
                        <author>Klaus Butzinski-Stock</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647?commentId=14336#comm14336</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo Immanuel, das wäre dann kein Gegenfinanzierungsvorschlag. Es sei denn die entsprechende Gegenfinanzierung würde durch eine Erhöhung der regulären Mehrwertsteuer oder einer Luxussteuer erreicht. Dazu müsste man wissen welches Volumen an Kosten für den Basisbedarf an Lebenshaltungskosten entsteht, damit eine entsprechende Summe,ausgezahlt werden kann. Dabei wären dann jährliche  Inflationsausgleiche erforderlich. Vielleicht kannst Du das in einen passenden Änderungsantrag schreiben. Ich persönlich könnte da auch mitgehen. Im Kern geht es darum die Menschen mit geringerem Einkommen gegen Inflationslasten im Bereich der Lebenshaltungskosten zu entlasten.
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 12:37:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647?commentId=14332#comm14332</link>
                        <author>Immanuel Zirkler</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647?commentId=14332#comm14332</guid>
                        <description><![CDATA[Die Forderung nach Reduzierung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel sehe ich kritisch und habe das im Dezember in einem Thread auf Mastodon ausgeführt:
https://gruene.social/@IZirkler/113669846372884613

Immanuel:
Ich fände ja einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz gut. Und statt der reduzierten #Mehrwertsteuer einen pauschalen Steuerfreibetrag, der pro Kopf zusammen mit dem #Klimageld ausgezahlt wird.

1. Wir müssten nicht mehr komplex durchdefinieren, welche Waren unter den reduzierten Mehrwertsteuersatz fallen und welche nicht. 
Das führt sonst zwangsläufig zu Absurditäten. Ein prominentes Beispiel sind Milch (7 %) und #Hafermilch (19 %):  

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/08/milch-hafermilch-milchersatz-mehrwertsteuer-unterschied-cafe.html

Die Unterscheidung wurde kürzlich in einem Urteil bestätigt: https://www.agrarheute.com/management/recht/urteil-ermaessigte-umsatzsteuer-gilt-nur-fuer-echte-milch-626271

Bei #Menstruationsartikel wurde erst 2020 der reduzierte Mehrwertsteuersatz erkämpft. wobei Slipeinlagen davon wiederum ausgenommen sind, was zu Verwerfungen im Markt führte:  https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/steuersenkung-binden-tampons-ifo-mehrwertsteuer-100.html

2. Der Preiskampf im Einzelhandel um jeden Cent geht auf Kosten der Landwirtschaft, der Umwelt, des Tierwohls und damit auch der Qualität der Lebensmittel. Den Mehrwertsteuersatz für Lebensmittel noch weiter zu senken, würde die Mentalität verstärken, dass Essen möglichst billig sein soll. Ein höherer Preis für #Lebensmittel könnte die Wertschätzung stärken und die Erzeugung von Lebensmitteln für den Eigenbedarf würde sich auch mehr lohnen.
 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/studie-anteil-lebensmittel-100.html

3. Menschen mit geringerem Einkommen würden mit einer Auszahlung pro Kopf stärker entlastet als mit einer Senkung der #Mehrwertsteuer auf Lebensmittel.  https://www.facebook.com/share/p/181RmNfc78/]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:24:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>-Info-: Finanzbericht und Rechnungsprüfung</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/finanzbericht-und-rechnungsprufung-4132</link>
                        <author>Landesvorstand und Rechnungsprüfer*innen (Landesverband Bündnis 90/Die Grünen)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/finanzbericht-und-rechnungsprufung-4132</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/finanzbericht-und-rechnungsprufung-4132/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FBrandenburg.antragsgruen.de%2Fldk2025-54%2Ffinanzbericht-und-rechnungsprufung-4132%2Fviewpdf%3FsectionId%3D43078"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:58:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-30-BÖH: Ronny Böhme</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/ronny-bohme-54954</link>
                        <author>Ronny Böhme (KV Oder-Spree)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/ronny-bohme-54954</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/ronny-bohme-54954/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich haderte lange mit mir, ob ich mich noch einmal zur Wahl zum Parteirat als Basismitglied stelle, da sich aber niemand zur Wahl stellt, der einen Bezug zur Industrie in Ost- und Südbrandenburg besitzt, werfe ich hiermit meinen Hut in den Ring. Wir stehen, mal wieder, vor riesigen Umwälzungen in diesem Bereich, meine Heimatstadt Eisenhüttenstadt ist eine, die durch diese Veränderungen schon schwer gebeutelt wurde und noch immer wird ( 2/3 der Einwohner, verloren, Überalterung, Fachärztemangel etc., etc. ). Daher ist es für mich wichtig, dass meine Region und viele andere, die die gleichen strukturellen Probleme aufweisen, nicht vergessen werden und Gehör finden. Die grüne Transformation der Industrie in Brandenburg ist unsere größte Herausforderung und zugleich unsere größte Chance, um für alle Brandenburger eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, daher muss es uns Bündnisgrüne gelingen, die Menschen auf diesen Weg mitzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben jetzt die Aufgabe, da wir nicht mehr im brandenburgischen Landtag vertreten sind, das Profil unserer Partei wieder zu schärfen, um dann das Projekt Wiedereinzug mit voller Kraft anzugehen. Daher wünsche ich mir, dass wir nach den Wahlen, eine stärkere Zusammenarbeit aller Parteiebenen und -gremien auf den Weg bringen. Ich möchte mit euren Stimmen gern Teil dieser Aufgabe sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurz zu mir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 43 Jahre alt, bin geboren und lebe in Eisenhüttenstadt. Ich betreue als Werkstoffprüfer mehrere Firmen in der Automobil-, stahlerzeugenden und chemischen Industrie. Ich bin Co-Sprecher des RV Eisenhüttenstadt, Beisitzer im Kreisvorstand Oder-Spree und Basismitglied im Landesparteirat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Ronny Böhme</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/ronny-bohme-54954/viewimage?sectionId=43069" alt="Unterschrift"><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 09:36:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-29-SLI: Jan Slingerland</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/jan-slingerland-56170</link>
                        <author>Jan Slingerland (KV Uckermark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/jan-slingerland-56170</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/jan-slingerland-56170/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2019 bin ich Mitglied bei Bündnis90/ Grüne und aktiv in der Kommunalpolitik im Ortsteil Gollin der Stadt Templin tätig. Ich konnte dabei Erfahrung als Ortvorsteher und Mitglied des Ortsbeirates gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Jahr 2024 habe ich die zahlreichen Wahlkämpfe auf kommunaler, Landes-, und Bundesebene unterstützt und mitgestaltet. Die teils enttäuschenden Ergebnisse kennen alle von Euch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlkampf habe ich viele Gespräche mit Nachbarinnen und Nachbarn sowie Einwohnerinnen und Einwohnern der umliegenden Dörfer geführt. Meine anfängliche Skepsis wurde schnell durch die Aufgeschlossenheit der Menschen aufgelöst und hat mich in einem Landkreis mit inzwischen mehr als 30% AfD Wählerstimmen sehr überrascht, aber vor allem motiviert, weiter zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Motivation möchte ich nutzen, um regionale Politik zu begleiten, zu gestalten und sich neu aufzustellen. Ich bin überzeugt, dass die Basisarbeit auch oder gerade im ländlichen Raum die absolute Grundlage dafür ist, auch auf Landesebene erfolgreich zu sein und grüne Politik den Menschen (wieder) nahezubringen. Über die Stärkung der Zivilgesellschaft können wir die Menschen erreichen und von unseren Ideen und Visionen überzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Erfahrungen aus der Arbeit in den Vereinen, meiner aktiven Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr und die Arbeit als Mitglied des Vorstands im Kreisverband Uckermark möchte ich gerne in die Arbeit des Parteirates einbringen, um zur nächsten Landtagswahl so aufgestellt zu sein, dass wir hier wieder angemessen vertreten sind. Dazu gehört für mich, dass in der Landespolitik die Belange des ländlichen Raumes wesentlich deutlicher und verständlicher werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit meiner Arbeit im Parteirat möchte ich einen Beitrag leisten und bitte dafür um Euer Vertrauen und eure Stimme für einen Sitz im Parteirat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jan</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich war nie Mitglied einer anderen Partei.</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Persönliche Angaben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1972 in Göttingen geboren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>10 Jahre Lebenserfahrung in Duisburg (Ruhrgebiet)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>15 Jahre in Berlin studiert, gearbeitet und unsere Kinder begleitet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2016 Umzug nach Gollin (Uckermark)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflicher Status :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Diplom Volkswirt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Controller bei einem gemeinnützigen Bildungsträger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisches:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2019 Parteieintritt Bündnis90/ Die Grüne</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2019 - 2024 Ortsvorsteher/ Ortsbeirat in Gollin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2024 Beisitzer im Vorstand des KV Uckermark</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mail: <a href="mailto:jan.slingerland@gruene-um.de">jan.slingerland@gruene-um.de</a></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>instagram: janslingerland</li></ul></div></div><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 06:04:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-28-BEC: Eva Becher</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/eva-becher-59398</link>
                        <author>Eva Becher (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/eva-becher-59398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/eva-becher-59398/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Eva, komme aus dem KV Potsdam, wo ich seit 2020 Mitglied bin. Ich war Mitglied im Kreisvorstand Potsdam von 2022 – 2024, bin aktiv in LAG-Feminismus, zurzeit delegiert in BAG-Frauenpolitik, und bereits ersatzdelegiert in den Bundesfrauenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich befasse ich mit der Rolle von Geschlecht für die Medizin. Ich konnte dieses mir so wichtige Thema der Geschlechtersensibler Medizin gemeinsam mit anderen in verschiedene Programmprozesse auf Europa, Landes- und Bundesebene einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber es geht nicht nur um die Medizin. Die Tatsache, dass Frauen in der Medizin nicht gesehen werden, und deshalb an vielen Stellen schlechter versorgt sind, ist eingebettet in unsere immer noch patriarchal geprägte Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um etwas zu verändern, müssen wir Feminismus als Querschnittsthema in allen Politikbereichen verstehen. Annalena hat mit ihrem konsequenten Eintreten für eine feministische Außenpolitik ein starkes Zeichen gesetzt. Die drei großen R: Rechte, Ressourcen, Repräsentation lassen sich und sollten auf alle Politikbereiche übertragen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade sehen wir einen harten Backlash in diesem Bereich. Man denke an Trump, der Worte wie „Frau“, „Geschlecht“, … aus Dokumenten streichen lässt und Tatsachen schafft, damit es nicht nur „nur zwei Geschlechter“ gibt, sondern eigentlich nur eines. Schauen wir uns in Deutschland um. Eine AfD, die Frauen zurück an den Herd schickt und Männer wieder „Männer“ sein lassen will. Eine CDU/CSU, die sich nicht schämt, stolz ein Bild mit ausschließlich männlichen Anzugträgern zu posten und noch viel schlimmer, die sich nicht schämt, mit der AfD inhaltlich zu kuscheln. Das macht Angst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber Angst ist keine Lösung. Gerade jetzt müssen wir Frauen aufstehen. Gerade jetzt halten wir zusammen und stärken uns gegenseitig. Wir haben starke feministische Frauen in unserer Partei. Wir haben feministische Männer in unserer Partei. Wir haben feministische Menschen in unserer Partei. Weil wir eine feministische Partei sind. Lasst uns das nicht vergessen. Gemeinsam sind wir stark. Gegen rechts und für die Demokratie und Menschlichkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Bundesfrauenrat ist ein wichtiges Gremium zur Koordination der frauenpolitischen Initiativen. Dort möchte ich gerne mitwirken und bitte Euch darum um Eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank.</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied B90/Grüne seit 2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beisitzerin im Kreisvorstand 2022 - 2024</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aktiv in LAG Feminismus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Delegiert in BAG Frauenpolitik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stellvertretend delegiert in Bundesfrauenrat</p></div></div><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 20:49:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647?commentId=14324#comm14324</link>
                        <author>Peter Gregor</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647?commentId=14324#comm14324</guid>
                        <description><![CDATA[Bzgl. der Abschaffung der MwSt. auf Grundnahrungsmittel gehe ich konform, obgleich sich mir die Frage stellt...wo beginnen bzw. enden "Grundnahrungsmittel", ab wann "beginnen Luxusgüter ?" Eine Erhöhung der regulären MwSt. von derzeit 19 %  betrifft wieder alle, auch die Armen, die Reichen juckt es nicht. Eine hohe "Luxus"-Steuer, ähnlich wie z.B. in Dänemark für Spritschlucker bzw. Autos die groß und schwer sind und die niemand wirklich braucht, ebenfalls für Yachten, Privatjets und ähnlichem Schnickschnack wäre ein hoher Steuer- Aufschlag eine sehr sinnvolle Möglichkeit - TAX THE RICH !!! -das müssen wir erreichen, mit diesen Mehreinnahmen könnten wir die Welt nachhaltig verbessern.
]]></description>
                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 11:11:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Lebenshaltungskosten senken – Verhandlungen zur Schuldenbremse und des Sondervermögens Infrastruktur im März 2025 nutzen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647</link>
                        <author>KV Oberhavel (dort beschlossen am: 10.03.2025)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/lebenshaltungskosten-senken-verhandlungen-zur-schuldenbremse-und-des-33647</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) des Landesverbands Brandenburg von Bündnis 90/Die GRÜNEN möge beschließen die folgenden sozialpolitischen Forderungen in die Verhandlungen auf Bundesebene einzubringen. Sie sollen als Empfehlung an die Bundespartei weitergegeben werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abgeschafft wird. Zur Gegenfinanzierung sehen wir zwei Möglichkeiten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entweder wird der reguläre Mehrwertsteuersatz erhöht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Oder es wird eine Steuer auf Luxusgüter eingeführt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Anpassung soll so gestaltet werden, dass sie keine zusätzlichen Kosten für den Staat verursacht. Besonders profitieren würden Haushalte mit geringem Einkommen – wie Alleinerziehende, Geringverdienende und Familien mit Kindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da die Einkommen in Ostdeutschland im Durchschnitt niedriger sind als im Westen, würde diese Maßnahme dort besonders stark entlasten. Vor allem ländliche Regionen wären spürbar betroffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dieser Forderung setzen wir ein klares Zeichen: Unsere Partei nimmt ihre sozialpolitische Verantwortung ernst. Wir stehen zu unseren Wahlversprechen und wollen zeigen, dass wir unsere politischen Ziele auch aus der Opposition heraus aktiv verfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Sofortige Einführung eines sozial gerechten Klimageldes</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass das Klimageld umgehend eingeführt wird. Es soll sozial gestaffelt und mit einer Einkommensgrenze versehen sein. Wer zu viel Klimageld erhält, soll den überschüssigen Betrag über den Steuerbescheid zurückzahlen. Diese Mittel fließen dann im Folgejahr erneut in den Klimageld-Haushalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die konkreten Details der Umsetzung überlassen wir unserer Parteispitze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Abschließender Hinweis: </strong>Unser Vorschlag der Gegenfinanzierung könnte natürlich im Rahmen der Einführung einer generellen Vermögenssteuer für besonders reiche Menschen oder einer Erbschaftssteuer für besonders hohe Erbschaften ersetzt werden. Beides halten wir aber für nicht durchsetzbar in den aktuellen Verhandlungen. Eine Erhöhung des regulären Mehrwertsteuersatzes würden wir ansonsten nicht vorschlagen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die weltpolitische Lage ist unsicher. Donald Trump und die Regierung der USA verfolgen eine unberechenbare Ukraine-, Zoll- und Expansionspolitik. Auf die Sicherheitsgarantien der USA innerhalb unseres Verteidigungsbündnisses (NATO) können wir uns nicht mehr verlassen. Die Kommission der Europäischen Union (EU) plant die Aufrüstung von Europa. Deutschland ist nicht fähig sich selbst gegen Angriffe zu verteidigen und muss in dieser Situation eine neue Regierung bilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>CDU/CSU und SPD wollen in dieser Lage die Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben und die erforderliche Aufrüstung aufheben und ein Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden EURO für Infrastrukturinvestitionen schaffen. Gleichzeitig werden in den ersten Vereinbarungen Wahlversprechen verabredet, die zusätzliche Steuergelder kosten. Diese Maßnahmen werden die Inflation ankurbeln und steigende Zinsen nach sich ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders Menschen mit geringeren Einkommen werden davon betroffen sein. Höhere Lebenshaltungskosten treffen sie härter als wohlhabendere Haushalte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Partei spielt eine entscheidende Rolle dabei, diese Mittel im Bundestag zu beschließen. Wir, der Kreisverband Oberhavel, unterstützen ausdrücklich die Entscheidung unserer Parteiführung (Bundespressekonferenz, 10.3.2025). Es war richtig, nicht vorschnell Forderungen anderer zu übernehmen. Stattdessen setzen wir uns für eine durchdachte Reform der Schuldenbremse ein, die wir schon in der alten Regierung gefordert haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die erwarteten klimapolitischen Maßnahmen als Gegenleistung für unsere Zustimmung halten wir für unzureichend. Zusätzlich braucht es spürbare finanzielle Entlastungen für breite Teile der Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb fordern wir konkrete Schritte zur Senkung der Lebenshaltungskosten. Diese Maßnahmen müssen schnell wirken und finanziell abgesichert sein. Besonders Menschen mit geringem Einkommen und die untere Mittelschicht sollen davon profitieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Begründung der Dringlichkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Regierungsparteien (CDU/CSU und SPD) benötigen für ihre Pläne eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Ohne die Zustimmung von Bündnis 90/Die GRÜNEN ist diese Mehrheit nicht möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir vertreten die Interessen der Brandenburger Bevölkerung (und damit auch die anderer ostdeutscher Bundesländer). Eine spätere LDK könnte zu spät kommen, um dieses historische Zeitfenster zu nutzen. Die Möglichkeit als Landesverband Einfluss zu nehmen hat sich für uns GRÜNE erst nach dem Antragsschluss ergeben. Deshalb ist es entscheidend, dass wir jetzt unsere Vorschläge in die Verhandlungen einbringen. Das Zeitfenster Einfluss auf die Verhandlungsergebnisse zu nehmen, kann sich sehr schnell schließen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 23:02:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-27-WUL: Anton Wulke</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/anton-wulke-10801</link>
                        <author>Anton Wulke (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/anton-wulke-10801</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/anton-wulke-10801/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg soll unbunter werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es soll weniger vielfältig sein, nicht mehr in einem Deutschland mit offenen Grenzen existieren und Brandenburger*innen, die nicht passen, sollen weg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man an den Wahlkampfständen der AfD lauscht, wenn man sich die TikTok-Profile einiger junger Menschen anschaut oder wenn man als Mensch, der vermeintlich anders ist, im Land unterwegs ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist aber nicht mein Brandenburg. Mein Brandenburg steht für Grillfeste, wo man auch dem Fremden ein (alkoholfreies) Bier anbietet. Mein Brandenburg steht für Kultur, die seit dem Anbeginn der Zeit von Menschen aus allen Ländern geprägt ist. Mein Brandenburg steht für tolle Menschen, die vielleicht manchmal kauzig, aber eigentlich immer herzlich sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit sechs Jahren bin ich aktiv in der Kommunalpolitik. Damals waren Klimaschutz, queere Projekte und Integration irgendwie cool. Heute streicht man CSDs die Förderung, versucht sich mit sich mit Bezahlkartenprojekten gegenseitig rechts zu überholen und tritt nach unten, wo es nur möglich ist. Wir Bündnisgrüne halten — nahezu alleine — dagegen. Das macht uns zum Feindbild vieler, aber genau deshalb ist es meine Partei.💚</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir zeigen Mut und Haltung. Gleichzeitig stehen wir vor großen Umbrüchen in unserer Partei. Diesen Umbruch möchte ich mit euch gestalten, damit unsere Haltung auch wirklich in allen Ecken des Landes ankommt. Wir müssen gerade jetzt noch lauter und bunter sein. Sonst wird es nicht nur braun, sondern bald ganz trist und grau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Projektmanager, der an dem Stromnetz von Morgen arbeitet, braucht man einerseits ordentlich Biss und wird andererseits täglich mit einem krassen Wandel konfrontiert, der unglaublich schnell kommt. Da gibt es viele Parallelen zur Situation unseres Landesverbands: Alte Strukturen müssen aufgebrochen werden, wir sollten agiler werden und vor allem: Näher an die Menschen ran.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist mühselig. Wir werden viele Gespräche mit vielen Menschen führen müssen. Das wird auch anstrengend. Gleichzeitig haben wir erkannt, dass Politik unglaublich schnelllebig durch die sozialen Netzwerke geworden ist. Auch online gilt es, unsere vielfältige Gesellschaft zu verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es warten viele Baustellen auf uns. Baustellen, bei denen ich die Ärmel hochkrempeln und mit euch anpacken will.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns die Zeit bis zu den nächsten Wahlen nutzen und etwas Aufbauen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns die Zeit nutzen, bevor es zu spät ist und uns etwas bewahren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Menschlichkeit.</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2000 geboren | verheiratet | aus Neuenhagen | @antonwulke</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2024 Projektmanager beim VDE, Arbeit am Systembetrieb mit 100% EE</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023 - 2024 Wirtschaftsingenieur bei GE Grid in Offshore Projekten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2020 - 2023 Werkstudent im Bundestag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2019 - 2023 Studium Druck- und Medientechnik, gefördert durch Heinrich-Böll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2018 Abitur in Neuenhagen, viel im Landesschülerrat aktiv</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bündnisgrün unterwegs:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2019 im Gemeinderat Neuenhagen, seit 2022 Fraktionsvorsitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2019 bis 2021 Vorsitzender des KV MOL</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2025 Direktkandidat und seit über sieben Jahren bei uns für jede Schweinerei zu haben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Du hast noch Fragen? Ruf mich an! 015758740791</p></div></div><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 22:52:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-26-PAE: Judith Paeper</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/judith-paeper-11258</link>
                        <author>Judith Paeper (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/judith-paeper-11258</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/judith-paeper-11258/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Wir müssen im Umwelt- und Klimaschutz wieder konkret und kraftvoll sein, klar aber konstruktiv Kritik üben und damit zurück zu einer ökologisch-sozialen Partei finden. </em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Mitglieder,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich sehe viel Potenzial für uns Bündnisgrüne, um in der Opposition frisch zu starten - auch und vor allem hier in Brandenburg als außerparlamentarische Opposition! Denn jetzt können wir uns auf das konzentrieren, was uns in den letzten Jahren verloren gegangen ist: unsere Kernthemen im Natur-, Umwelt- und Klimaschutz. Bei allem Verständnis für Kompromisse und Zugeständnisse in der Regierungsverantwortung - in BB und dem Bund haben wir uns als Staats- und Programmpartei versucht und schon vor Regierungsbeginn unsere Forderungen beim Umwelt- und Klimaschutz so weit heruntergeschraubt, dass wir teils unter denen anderer Parteien geblieben sind. Damit haben wir klar einen Teil unserer Wählerschaft verloren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin beruflich im Umwelt- und Klimaschutzbereich verankert, habe aber auch beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gearbeitet. Als gebürtige Brandenburgerin kenne ich die Vielfalt der Landschaft aber auch die der unterschiedlichen Problemlagen: was bringen preiswerte ÖPNV-Tickets im Norden, wenn keine Busse fahren? Wie lange lebt man im Berliner Umland noch im Grünen bei der rasanten Flächenversieglung durch den Zuzug? Und wie gehen wir mit anhaltenden Hitzetagen und Wasserknappheit im Süden des Landes um? In der Lausitz habe ich jahrelang für den Kohleausstieg gekämpft und mit der Gründung der Lausitzer Perspektiven erfolgreich für Strukturhilfegelder lobbyiert – insbesondere für die Zivilgesellschaft. Denn Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Rahmenbedingungen für den neuen bündnisgrünen Landesvorstand sind nicht die Einfachsten: Es fehlen sowohl Mandatsbeiträge als auch Personalkapazität für die fachlichen Zuarbeiten, die für die neue Profilbildung dringend benötigt wird. Zusätzlich fehlen die landesweiten Wahlkreisbüros für die Sichtbarkeit. Somit ist vieles derzeit nur noch im Ehrenamt möglich. Auf der Haben-Seite: Die Zeit ist gekommen wieder klare Forderungen zu stellen und damit zu zeigen wofür wir stehen. Und auch um Themen zu bespielen, die nah an den Bürgerinnen und Bürgern sind. An der Landesspitze wird deshalb eine Person gebraucht, die Opposition kann, die fachliches Allroundwissen besitzt, die beherzt anpackt und andere mitnimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Deutschen Umwelthilfe erhalte ich tiefe Einblicke in bundes- und landespolitische Themen. Ich weiß, wie es immer wieder gelingt unsere schlagkräftige und erfolgreiche Organisation durch schweres Fahrwasser zu führen. Ich weiß, wann es wichtig ist Bündnisse zu schmieden, um den Druck zu erhöhen undauch mal unbequem zu sein. Und wann es sinnvoller ist in den Dialog zu gehen. Diese Stärken brauchen wir Bündnisgrüne jetzt in der Opposition. Mein Ziel ist es, die Grünen in Brandenburg wieder stark und sichtbar zu machen. Denn wir brauchen eine politische Kraft, die für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen kämpft. Durch überzeugende Positionen, Präsenz, Ansprache neuer und alter Zielgruppen und mediale Reichweite.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich aufs Kennenlernen auf der LDK!</p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*1981 in Oranienburg, Wohnort: Hohen Neuendorf/Borgsdorf; LK OHV</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dipl.-Ing Landschaftsnutzung und Naturschutz (HNE Eberswalde); MSc. Umweltplanung (TU Berlin)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2012-15: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Projektmitarbeiterin zur Transformation des Energiesystems</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2015-16: EuroConsults, EU-Fundraising und Projektmanagement</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2016-jetzt: Deutsche Umwelthilfe, Referentin des Bundesgeschäftsführers; Referentin für Projektentwicklung und -management</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied Bündnisgrüne seit 2020; Stadtverbandssprecherin Hohen Neuendorf bis 2023; Sachkundige im Stadtentwicklungsausschuss bis 2024, Stadtverordnete im Stadtparlament Hohen Neuendorf</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: <a href="mailto:Judith.paeper@gruene-hohen-neuendorf.de">Judith.paeper@gruene-hohen-neuendorf.de</a></p></div></div><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 21:08:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-25-WEI: Tyler Weidner</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/tyler-weidner-46405</link>
                        <author>Tyler Weidner (KV Uckermark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/tyler-weidner-46405</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2025-54/tyler-weidner-46405/viewimage?sectionId=43067" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um die Position eines Basismitglieds für den Landesparteirat von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg, weil ich fest davon überzeugt bin, dass unsere Partei nur dann stärker wird, wenn wir die Vielfalt und Stimmen der Basis ernst nehmen und aktiv einbeziehen. Mein Name ist Tyler Weidner, ich bin 18 Jahre alt, komme aus Templin in der Uckermark und lege in der Mitte des nächsten Jahres mein Abitur ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Januar 2024 bin ich Mitglied der Partei Bündnis90/Die Grünen, meine politische Heimat habe ich jedoch schon 2022 durch ein Praktikum bei der Landtagsabgeordneten Carla Kniestedt gefunden. In unserem Kreisverband Uckermark setze ich mich dafür ein, dass junge Menschen mehr Gehör finden und bringe diese Perspektive aktiv in die Arbeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit drei Jahren bin ich Vorsitzender des Kinder- und Jugendbeirats der Stadt Templin und habe dabei aus erster Hand erfahren, wie wichtig echte Beteiligung ist. Es reicht nicht, Menschen nur zuzuhören – ihre Anliegen müssen auch ernst genommen und in die Politik übersetzt werden. Dabei habe ich nicht nur gelernt, wie man sich als junger Mensch für Veränderungen einsetzt, sondern auch, wie man anderen jungen Menschen eine Stimme gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Engagement hat aber nicht erst dort begonnen. Schon immer habe ich mich an den Schulen, die ich besucht habe, engagiert, zum Beispiel als Schülerinnen- und Schülersprecher, in der Schülervertretung und als beratendes Mitglied in der Schulkonferenz. Es war mir immer wichtig, die Interessen meiner Mitschülerinnen und Mitschüler zu vertreten und für Verbesserungen zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich komme aus einer Arbeiterfamilie und bin der Erste in meiner Familie, der das Abitur überhaupt angefangen hat. Bevor ich mit dem Abitur begonnen habe, besuchte ich eine Oberschule. Ich weiß, was es bedeutet, zu kämpfen und sich durchzusetzen. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und motivieren mich, mich auch politisch für die Menschen einzusetzen, deren Stimmen oft nicht gehört werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch außerhalb der Politik setze ich mich für unsere Gemeinschaft ein. Ich bin Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, wo Zusammenarbeit, Verantwortung und Engagement ganz besonders wichtig sind. Dort habe ich gelernt, dass man nur gemeinsam erfolgreich sein kann – eine Erfahrung, die mich auch politisch motiviert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gesellschaftliches Engagement und Werte wie Teamgeist sind mir extrem wichtig. Ich glaube daran, dass nur gemeinsames Handeln wirklich etwas bewegen kann, und genau das möchte ich auch im Landesparteirat einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Warum ich kandidiere:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzten Jahre waren nicht einfach. Wir leben in unsicheren Zeiten – die Folgen der Corona-Pandemie, Putins Überfall auf die Ukraine und der damit verbundene Krieg in Europa, die Klimakrise und eine Zukunft, die vielen Menschen Sorgen bereitet. Auch die Wahlergebnisse der letzten Monate waren oft enttäuschend. Immer wieder habe ich gehofft, dass es besser wird, aber immer wieder wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – ist Aufgeben für mich keine Option! Gerade jetzt müssen wir mehr denn je für unsere Werte kämpfen, Lösungen für die Zukunft entwickeln und uns nicht entmutigen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin fest davon überzeugt, dass wir, Bündnis90/Die Grünen, einen Plan für die Zukunft haben – für eine nachhaltige, gerechte und solidarische Gesellschaft. Aber dieser Plan ist nicht perfekt und muss weiterentwickelt werden – nicht nur mit Expertinnen und Experten, sondern auch mit der Perspektive der Basis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich glaube, wir können nur gute Arbeit leisten, wenn wir die Stärken unserer Basis nutzen und gemeinsam an den Herausforderungen der Zeit arbeiten. Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass Entscheidungen nicht von oben herab, sondern gemeinsam getroffen werden. Unser Landesverband kann nur dann funktionieren, wenn wir so viele der vielfältigen Perspektiven unserer Kreisverbände wie möglich einbeziehen. Besonders die Sichtweise der jungen Menschen und der Menschen aus ländlichen Regionen darf nicht fehlen, denn diese Stimmen werden oft übersehen, sind aber entscheidend für die Zukunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was ich mitbringe:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Landesparteirat möchte ich nicht nur den Kreisverband Uckermark, sondern grundsätzlich die Perspektiven der jungen Menschen und der ländlichen Regionen vertreten. Es ist wichtig, dass diese Regionen sichtbarer werden und dass junge Menschen mehr Raum und Stimme in der Politik erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Engagement als Vorsitzender des Kinder- und Jugendbeirats hat mir gezeigt, wie wichtig echte Mitbestimmung ist. Nur wenn Menschen wirklich einbezogen werden, entsteht das Gefühl, Teil einer Bewegung zu sein. Besonders junge Menschen aus ländlichen Gegenden fühlen sich oft nicht gehört – und genau das möchte ich ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte aktiv die Basis unserer Partei im Landesverband stärken – durch Zuhören, Mitnehmen und Diskutieren. Genauso wichtig ist es, Impulse aus dem Landesverband zurück in die Kreisverbände zu tragen und so für eine stärkere Vernetzung und ein größeres Verständnis zu sorgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mein Ansatz ist klar:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Zuhören:</strong> Die Anliegen der Basis aufnehmen und in den Landesparteirat tragen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Mitnehmen:</strong> Beschlüsse und Diskussionen verständlich zurück in die Kreisverbände bringen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Diskutieren:</strong> Für eine lebendige, basisnahe Parteiarbeit streiten und gemeinsam Entscheidungen fällen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Vielfalt unseres Landesverbandes ist unsere Stärke. Wenn wir zusammenrücken, gemeinsam an Lösungen arbeiten und aus den Herausforderungen dieser Zeit lernen, können wir nur stärker werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich freuen, eure Unterstützung zu erhalten und gemeinsam mit euch unseren Landesverband weiterzuentwickeln!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Tyler</strong></p></div></div><h2>Unterschrift</h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>zu mir:</em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>seit 2024 Mitglied in der Partei Bündnis90/Die Grünen</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>seit Sommer 2023 Abitur an der Aktiven Naturschule Templin</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>2019 bis 2023 Besuch der Oberschule Templin</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>seit März 2022 Vorsitzender des Jugendbeirats der Stadt Templin</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>seit 2015 wohnhaft in Templin</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>2006: Geburt in Haldensleben (Landkreis Börde - Sachsen-Anhalt)</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><em>Kontaktdaten:</em></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>E-Mail: <a href="mailto:tylersidner2711@gmail.com">tylersidner2711@gmail.com</a></em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><em>Instagram: tylerweidnertp</em></li></ul></div></div><h2>Weitere Angaben zur Person </h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 20:34:10 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>