V1: SOZIALE BRÜCKE ZUM KLIMAGELD SCHAFFEN – MENSCHEN MIT NIEDRIGEINKOMMEN UNTERSTÜTZEN
| Antragsteller*in: | Niko Stumpfögger |
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| Antragshistorie: | Version 1(03.02.2024) |
| Antragsteller*in: | Niko Stumpfögger |
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| Antragshistorie: | Version 1(03.02.2024) Version 1 |
Das im Koalitionsvertrag der Bundesregierung verankerte Klimageld verbindet ökologische Politik mit gerechtem sozialem Ausgleich. Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg fordern dessen Einführung im Jahr 2025.
Bis zur Einführung des Klimagelds setzen sich Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg auf Bundesebene für ein sofortiges Klima-Brücken-Geld ein. Dieses soll zum Ausgleich steigender Energiekosten für Menschen mit niedrigen Einkommen dienen. Das Klima-Brücken-Geld soll
Das Klima-Brücken-Geld soll durch den weiteren Abbau umweltschädlicher Subventionen (z.B. Überarbeitung Dienstwagenprivileg) und den Verzicht auf Entlastungen für höhere Einkommen (z.B. Erhöhung von Freibeträgen) finanziert werden.
Es errichtet eine soziale Brücke befristet bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das im Koalitionsvertrag geplante allgemeine Klimageld eingeführt ist. Eine Sicherungsklausel soll dafür sorgen, dass die berechtigten Gruppen nach Einführung eines Klimagelds nicht weniger bekommen als vorher durch das Klima-Brücken-Geld.
Menschen mit niedrigen Einkommen oder fehlenden Erwerbseinkommen sind von der Inflation, insbesondere der Lebensmittelinflation sowie steigenden Energiekosten stärker betroffen als andere. Das Projekt Klimageld für alle braucht mehr Zeit zur Umsetzung, als die betroffenen Gruppen abwarten können.