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            <title>50. Landesdelegiertenkonferenz: Änderungsanträge</title>
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                <title>50. Landesdelegiertenkonferenz: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä-K05-714 zu WP-1: Jetzt den Planeten schützen: Klima und Mobilität</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75109</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 124 einfügen:</h4><div><p>Mit dem Niedrigwasserkonzept hat die Landesregierung auf unsere Initiative hin die Grundlage dafür geschaffen, Wasser besser in der Landschaft zu halten und die Neubildung von Grundwasser wieder zu steigern. Als nächstes wollen wir das Wassergesetz neu verfassen und damit die Weichen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft stellen: Die Versorgung mit Trinkwasser soll vor anderen Nutzungen Vorrang haben und die Nutzung von gebrauchtem Wasser und Regenwasser wollen wir erleichtern. Das Wassernutzungsentgelt wollen wir so verändern, dass sich das Einsparen von Wasser in Industrie, Gewerbe und der Landwirtschaft stärker auszahlt. Wer in der Industrie sehr viel Wasser verbraucht, soll sein Wasser in Kreislaufsystemen mehrfach nutzen. Mit einem Wassercheck soll bei sämtlichen Planungen (zum Beispiel Raumordnung, Regionalplanung, Bauleitplanung) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vor der Ansiedlung </ins>geprüft werden, ob ausreichend Wasser vorhanden ist.<br>Um den sparsamen Umgang mit Wasser besser zu unterstützen, wollen wir eine Regenwasseragentur zur Information und Beratung von Kommunen und Bürger*innen einrichten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K11-715 zu WP-2: Jetzt füreinander einstehen: Gesundheit und Soziales </title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75110</link>
                        <author>Petra Budke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75110</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 73 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen das Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendbeteiligung weiter unterstützen und die Förderung ausbauen. Den neuen Dachverband der Kinder- und Jugendgremien in Brandenburg wollen wir mit einer hauptamtlichen Stelle unterstützen. Die Beteiligung junger Menschen muss sichergestellt werden und Jugendparlamente brauchen mehr Einfluss. Wir wollen Kinder- und Jugendgremien finanziell besser ausstatten. Junge Menschen, die für Kinder- und Jugendgremien in kommunalen Ausschüssen mitwirken, sollte auch ein Sitzungsgeld ermöglicht werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir wollen eine Debatte über die Senkung des Wahlalters auf 0 Jahre anstoßen. Dabei sollen verschiedene Modelle geprüft werden, beispielsweise das Familienwahlrecht oder die Möglichkeit für junge Menschen, selbst zu entscheiden, dass sie an der Wahl teilnehmen wollen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K04-712 zu WP-1: Jetzt den Planeten schützen: Klima und Mobilität</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75107</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75107</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 101:</h4><div><p>Forschung in Medizin und Biologie kommt auch ohne Tierversuche aus. Darum wollen wir die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">tierversuchsfreie </del>Forschung gezielt fördern<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um sie zeitnah gänzlich tierversuchsfrei zu machen</ins> und in der Ausbildung komplett auf den Einsatz von Versuchstieren verzichten. Die Tierversuchskommission wollen wir zu mindestens 50 Prozent mit Tierschützer*innen besetzen lassen, wie es die Länder Berlin und Baden-Württemberg bereits tun. In der Gesellschaft wollen wir für mehr Tierschutz werben, indem wir dem Thema in der Lehrer*innenausbildung und in den Lehrplänen mehr Raum geben.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K15-713 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75108</link>
                        <author>Marie Schäffer</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75108</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 67 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen Geflüchteten ohne festen Aufenthaltsstatus mit dem sogenannten Spurwechsel eine neue Perspektive geben. Der Spurwechsel bedeutet, dass Menschen ohne festen Aufenthaltsstatus einen Aufenthaltstitel erhalten können, wenn sie einen Ausbildungserfolg oder die Aufnahme einer Beschäftigung nachweisen können – egal, wann sie nach Deutschland gekommen sind. Damit holen wir Menschen aus der oft jahrelangen Ungewissheit, während sie auf die Entscheidung in ihrem Aufenthaltsverfahren warten. So geben wir Menschen eine Perspektive, bringen sie in Arbeit, bekämpfen den Fachkräftemangel und entlasten die Kommunen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Damit die Möglichkeiten des Chancen-Aufenthaltsrechts in Brandenburg einheiltich sinnvoll genutzt werden können, soll eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Innen- und Integrationsministerium, kommunaler Ebene sowie Beratungsstellen für Geflüchtete Richtlinien erarbeiten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K04-710 zu WP-1: Jetzt den Planeten schützen: Klima und Mobilität</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75106</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75106</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 99 löschen:</h4><div><p>Wir wollen, dass Tiere artgerecht gehalten werden und gleichzeitig Umwelt und Ressourcen geschont werden. Industrielle Tierhaltung lehnen wir ab. Darum wollen wir ein Förderprogramm auflegen, um Prämien für gesunde Tiere auszuzahlen, an denen keine Kürzung von Ringelschwänzen bei Schweinen oder von Schnäbeln bei Hühnern vorgenommen wurden. Lange Transporte zu großen Schlachthöfen bedeuten für Tiere Angst und Stress<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, weshalb wir die mobile Schlachtung vor Ort als Alternative fördern wollen.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K11-711 zu WP-2: Jetzt füreinander einstehen: Gesundheit und Soziales </title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75105</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75105</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 73:</h4><div><p>Wir wollen das Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendbeteiligung weiter unterstützen und die Förderung ausbauen. Den neuen Dachverband der Kinder- und Jugendgremien in Brandenburg wollen wir mit einer hauptamtlichen Stelle unterstützen. Die Beteiligung junger Menschen muss sichergestellt werden und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jugendparlamente</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jugendgremien</ins> brauchen mehr Einfluss. Wir wollen Kinder- und Jugendgremien finanziell besser ausstatten. Junge Menschen, die für Kinder- und Jugendgremien in kommunalen Ausschüssen mitwirken, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollte auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollten</ins> ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stimmrecht sowie </ins>Sitzungsgeld <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ermöglicht werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erhalten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir wollen junge Menschen in den kommunalen Ausschüssen stärken, dazu gehört auch ein Stimmrecht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-708 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75104</link>
                        <author>Marie Schäffer</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75104</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 39:</h4><div><p>Der Brandenburger Verfassungsschutz hat die richtigen Lehren aus dem NSU-Untersuchungsausschuss gezogen und sich positiv entwickelt. Heute gibt es mehr parlamentarische Kontrolle, eine transparentere Kommunikation mit der Öffentlichkeit, neue Prozesse und insbesondere Verbesserungen beim Einsatz von V-Personen. Hierauf müssen wir weiter aufbauen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Rechtsextremist*innen bedrohen unsere Demokratie und unsere offene Gesellschaft. Vor allem Behörden wie der Verfassungsschutz müssen genau hinschauen und früh tätig werden, wenn es um rechtsextreme Bewegungen geht.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um der zunehmenden Bedrohung unserer Demokratie durch Verfassungsfeinde entgegenzutreten, die insbesondere von rechtsextremen Bewegungen ausgeht, muss die Arbeit des Verfassungsschutzes einen Beitrag als Frühwarnsystem für Politik und Gesellschaft leisten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K08-709 zu WP-2: Jetzt füreinander einstehen: Gesundheit und Soziales </title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75102</link>
                        <author>Niko Stumpfögger (dort beschlossen am: 08.01.2024)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75102</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 19:</h4><div><p>Für pflegende Angehörige wollen wir kostenfreie und professionelle Fortbildungsmöglichkeiten schaffen und setzen uns für deutlich verbesserte Entlastungsmöglichkeiten ein, dafür wollen wir Kurzzeitpflegeplätze mit Tages- und Nachtpflegeangeboten im Land Brandenburg weiter ausbauen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einer Pflegekammer im Land stehen wir deswegen offen gegenüber. Wir unterstützen die entsprechenden Berufsverbände, wenn sie sich auf den Weg zur Gründung solch einer Einrichtung machen wollen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für den Fall, dass sich die Angehörigen der Pflegeberufe für eine Pflegekammer aussprechen und sowohl im Krankenhaus als auch in der Altenpflege bereit sind, die Unabhängigkeit einer Kammer durch eigene Mitgliedsbeiträge zu sichern, werden wir eine rasche Gründung der Kammer unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Kammer den professionell Pflegenden ermöglicht, über Inhalte ihrer Arbeit, die Weiterbildung und Zusatzqualifikationen ihres Berufs, die Einhaltung der Berufsordnung und somit auch Versorgungsqualität mitzubestimmen.</ins> Wir gestalten neben der neuen generalistischen Pflegeausbildung auch die Ausbildung im Pflegeassistenz-Bereich neu und fördern die Akademisierung der Pflege.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Thema Pflegekammer hat sich abgekühlt. Wir sollten es keinesfalls zu einem Projekt von Bündnis 90/Die Grünen im Zusammenwirken mit den Berufsverbänden ohne die Pflegenden machen. In unserem Wahlprogramm 2019 haben wir die Gründung einer Kammer vom Willen der Pflegenden abhängig gemacht. Daran sollten wir festhalten. Das passt zu bündnisgrüner Basisdemokratie. Auch angesichts der Leistung der Pflegenden in der Corona-Pandemie haben sie es verdient, gehört zu werden. Da sich seit 2019 die Beitragsfrage als wichtiger Punkt herauskristallisiert hat, sollte dieser Punkt schon vor der Gründung offensiv angesprochen und geklärt werden, und zwar in den beiden großen Tätigkeitsfeldern von beruflich Pflegenden.</p>
<p></p>
<p>Seit 2019 wuchs die Entfernung zwischen Pflegeberufsverbänden und Pflegenden in den Betrieben. Auf die Abschaffung der beiden Pflegekammern in <span class="underline">Niedersachsen</span> (SPD-Gesundheitsministerin) und <span class="underline">Schleswig-Holstein</span> (FPD-Gesundheitsminister) im Jahr 2021 reagierten die Berufsverbände und der Gesundheitsminister in NRW (CDU) damit, die Pflegekammer vorwiegend als staatliches Projekt zum Nutzen der Bevölkerung zu begründen, das aufgrund der gewachsenen Struktur des Gesundheitswesens nötig sei. Der Aspekt der Interessenbündelung rückte nach hinten. <span class="underline">Zur Krise kam es in NRW</span>, als Ende 2021 70 % der Pflegenden spontan die Registrierung verweigerten (spontan, weil es von keiner Seite einen Aufruf zu Verweigerung gab). Überstürzt beschloss der Landtag, die Kammerwahl zu verschieben und bis Juli 2027 die Mitgliedsbeiträge aus dem Landeshaushalt zu zahlen. Damit kam er den Berufsverbänden entgegen. Anfangs war für diese der Gleichklang mit den Ärztekammern leitend, d.h. Unabhängigkeit durch eigene Beiträge. In jüngerer Zeit fordern sie staatliche „Anschubfinanzierung“, weil es Jahre brauche, bis die Pflegenden den Nutzen einer Kammer erfahren. Trotzdem lag in NRW die Verweigerung der Registrierung zum Zeitpunkt der Wahl noch über 50 %.</p>
<p></p>
<p>Die älteste Pflegekammer in <span class="underline">Rheinland-Pfalz</span> (SPD Gesundheitsministerin) erfuhr 2021 einen Absturz der Wahlbeteiligung: 2015 = 43 %, 2021= 17 %.</p>
<p></p>
<p>In <span class="underline">Baden-Württemberg</span> (Gesundheitsminister Bündnis 90/Die Grünen) sind die von der Basis ausgehenden Risiken reduziert. Der Landtag beschloss 2023, dass die Pflegenden ohne Registrierung mit Erlass des Gesetzes Mitglieder der Pflegekammer sind. Sie haben die Pflicht, sich nachgelagert an der Vervollständigung ihrer Daten zu beteiligen und insbesondere ihre Berufserlaubnis-Urkunde einzureichen. Es wird 2024 eine sechswöchige Frist geben, in der die Pflegenden ihrer Mitgliedschaft widersprechen können. Erreicht die Zahl der Widersprüche 40 %, wird die Kammer nicht errichtet.</p>
<p></p>
<p>Wir sollten als politische Organisation auch selbständig nach Alternativen suchen. Diese müssen nicht im Wahlprogramm stehen. Vorbild einer anderen Organisation der Pflegenden in Brandenburg könnten entweder die Hebammen sein. Sie haben einen starken, geeinten Berufsverband, der ihre Interessen ohne Kammer wirkungsvoll vertritt. Oder ein Pflegering, der die Pflegeverbände nach dem Vorbild des Landesjugendrings bündelt und an allen pflegerelevanten Aktivitäten von Gesetzgebung und Landesregierung beteiligt wird.</p>
<p></p>
<p>Pflegeberufsverbände verfügen über eine hohe fachliche Kompetenz. Sie sind ein wichtiger Gesprächspartner für uns. Sie arbeiten aber vorwiegend aus der Perspektive von leitenden und lehrenden Pflegefachpersonen sowie von akademisch ausgebildeten Pflegenden aus dem Krankenhaus. In der Altenpflege ist das Interesse an einer Kammer geringer und diese würde nur weniger als die Hälfte der Pflegenden betreffen, weil der Pflegeprozess zu über 50 % in der Hand von Pflegehelfer*innen und Hilfskräften liegt. Deswegen können sie nicht der einzige relevante Ansprechpartner für uns sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-707 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75103</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75103</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 37 einfügen:</h4><div><p>Wir setzen uns dafür ein, dass von der Polizei kontrollierte Personen eine sogenannte Kontrollquittung ausgehändigt bekommen, die erklärt, wann, wo und warum kontrolliert wurde. Die Quittung ist ein Gewinn für Bürger*innen und Polizist*innen zugleich. Betroffene können ihre Erfahrungen nachweisen und sichtbar machen, während Polizist*innen ihr Verhalten transparent festhalten können, um den Vorwurf von Vorurteilen und Stereotypen auszuräumen. Wir wollen dafür sorgen, dass Bodycams von Polizist*innen verlässlicher bei Einsätzen eingeschaltet werden. Das kann unter anderem automatisch beim Ziehen von der Schusswaffe, aber auch auf Verlangen der gegenüberstehenden Bürger*innen geschehen. Wir setzen uns für mehr externe wissenschaftliche Begleitung der Polizeiarbeit ein und wollen es Beamt*innen erleichtern, bei Einsätzen psychologisches Fachpersonal hinzuzuziehen, um Situationen zu deeskalieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Verdachts- und ereignisunabhängige Polizeikontrollen (Schleierfahndung) wollen wir abschaffen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K13-706 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75101</link>
                        <author>Katherina Toth-Butzke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75101</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 17 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demokratiebildung von Anfang an</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei den Kleinsten unserer Gesellschaft beginnt Demokratiebildung. Am Besten schon im familiären Umfeld, jedoch spätestens mit dem Beginn der Betreuung in einer Kindertagesstätte. Wir bauen Hilfsangebote für Familien mit kleinen Kinder kontinuierlich aus. Dazu zählt die Unterstützung von Netzwerken und Angeboten die sich im Bereich frühkindliche familiäre Bildung engagieren, sowie der Ausbau von Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern.<br>Kinder sollen von Anfang an ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechend in allen für sie wichtigen Belangen beteiligt werden. KiTas und Tagespflegestellen übernehmen hierbei eine wichtige Rolle. Im Bildungsplan werden wir deshalb die Demokratiebildung als wichtigen Baustein verankern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unser Demokratieverständniss entwickelt sich nicht erst in der Schule. Beteiligung entsprechend der Entwicklung sollten von Anfang an selbstverständlich werden. Hier ein vertiefender Link zur Thematik:</p>
<p><a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/kinder-und-politik-2022/506632/demokratie-mit-kindern-in-der-kita/">https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/kinder-und-politik-2022/506632/demokratie-mit-kindern-in-der-kita/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:46:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K02-705 zu WP-1: Jetzt den Planeten schützen: Klima und Mobilität</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75100</link>
                        <author>Detlef Fiehler</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65513/amendment/75100</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 43:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist nicht gerecht, dass Betroffene, die durch den Kohleabbau zu Schaden gekommen sind, vor Gericht die Beweislast tragen. Dazu kommt, dass allein Tagebau-Unternehmen die für mögliche Verfahren wichtigen Daten verwalten und Opfer so kaum Chancen haben, ihre Ansprüche durchzusetzen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für Betroffene, die durch den Kohleabbau zu Schaden gekommen sind, wollen wir uns durch eine Gesetzesinitiative für eine Beweislastumkehr stark machen. Hierfür müssen Tagebau-Unternehmen auch die für mögliche Verfahren wichtigen Daten den Betroffenen zur Verfügung stellen, damit diese ihre Ansprüche durchzusetzen können.</ins> Wir setzen uns dafür ein, dass die Schlichtungsstelle für Bergschäden in Brandenburg wieder eingerichtet wird. Die Stelle, die sich um Konflikte von Hausbesitzer*innen mit Tagebau-Unternehmen kümmert, soll im selben Zug neu aufgestellt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Problembeschreibung alleine recht hier nicht aus. Ein Lösungsweg - durch juristische Besserstellung - muss zwingend genannt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:45:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-704 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75099</link>
                        <author>Marie Schäffer</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75099</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 36:</h4><div><p>Mit sogenannten Staatstrojanern können Behörden die Geräte von Tatverdächtigen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">infizieren und überwachen. Das Problem: Um Zugriff auf diese Geräte zu bekommen, müssen allgemeine Sicherheitslücken in unseren Smartphones und Computern offengehalten und ausgenutzt werden, statt repariert und geschlossen. Dieses Verfahren bedroht letztendlich vor allem unschuldige Menschen, Firmen und unsere Infrastruktur. Wir lehnen den Einsatz von Staatstrojanern ab, sowohl in Form der Quellen-Telekommunikationsüberwachung als auch der Online-Durchsuchung.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überwachen, und damit z.B. auch auf verschlüsselte Kommunikation zugreifen. Um Zugriff auf diese Geräte zu bekommen, müssen allerdings allgemeine Sicherheitslücken in Smartphones und Computern offengehalten und ausgenutzt werden, die auch von Kriminellen und feindlichen staatlichen akteuren ausgenutzt werden können. Dieses Verfahren bedroht letztendlich vor allem unschuldige Menschen, Firmen und unsere kritische Infrastruktur.</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit wird die innere Sicherheit nicht gestärkt, sondern massiv geschwächt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir lehnen deshalb den Einsatz von Staatstrojanern ab, sowohl in Form der Quellen-Telekommunikationsüberwachung als auch der Online-Durchsuchung.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:42:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-703 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75098</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 40 einfügen:</h4><div><p>Darüber hinaus müssen wir weiter daran arbeiten, dass der Verfassungsschutz wieder mehr Vertrauen in der Bevölkerung gewinnt. Dazu gehört zum einen, die unabhängige Kontrolle der Behörde auszubauen. Vertrauen braucht auch Transparenz: Die Bereiche der Verfassungsschutzarbeit, die nicht aus Sicherheitsgründen geheim gehalten werden müssen, sollen öffentlich zugänglich sein und diskutiert werden. Zum anderen soll der Verfassungsschutz mehr mit der Wissenschaft – insbesondere der Forschung zu verfassungsfeindlichen Bewegungen – zusammenarbeiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Um unsere demokratische Verfassung schützen zu können, müssen wir auch neue Wege im Kampf gegen verfassungsfeindliche Bestrebungen gehen und sprechen uns daher für die Prüfung eines Verbotsverfahrens gegen die Alternative für Deutschland (AfD) aus.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:38:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K08-701 zu WP-2: Jetzt füreinander einstehen: Gesundheit und Soziales </title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75096</link>
                        <author>Gewerkschaftsgrün (dort beschlossen am: 08.01.2024)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65517/amendment/75096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 29 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen dafür sorgen, dass kein öffentliches Krankenhaus in Brandenburg mehr privatisiert wird. Wir wollen der Landesregierung mehr Möglichkeiten geben, öffentliche Interessen gegenüber privaten Krankenhausgesellschaften durchzusetzen. Wir werden Regeln entwickeln, wie bei Fehlentwicklungen Krankenhäuser wieder in öffentliches Eigentum übernommen werden können. Dafür unterstützen wir auch die Gründung von Krankenhausverbünden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Für Plan-Krankenhäuser wollen wir eine gesetzliche Regelung schaffen, die den Weiterverkauf privater Krankenhäuser an Finanzinvestoren ausschließt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ist bereits Beschlusslage. Es wurde als „V25NEU&quot; vom Parteirat im Dezember 2022 beschlossen. Der Antrag konnte auf der LDK im Nov 2022 in Falkensee aus Zeitmangel nicht mehr beraten werden.</p>
<p>Inhaltlich: Die Mehrzahl der privatisierten Krankenhäuser in Deutschland wurde nach dem Verkauf bisher mindestens schon einmal weiterverkauft. In Brandenburg sind das beispielsweise Frankfurt/Oder und Bad Saarow. Ergebnis war eine starke Unternehmenskonzentration im privaten Sektor (heute drei Konzernriesen). Weltweit ist nahezu die Regel, dass private Krankenhauskonzerne in der Hand von Finanzinvestoren sind. Geschäftsmodell ist es, die Krankenhäuser nach einigen Jahren gewinnbringend weiterzuverkaufen. In Deutschland ist dieses Geschäftsmodell im Reha-Bereich Realität: Der größte private Rehakonzern (Median Kliniken) ist bereits vom ersten an den zweiten Finanzinvestor verkauft worden. Beim zweiten Verkauf wurden die Immobilien aus dem Konzern herausgelöst und gesondert verkauft. Die Kliniken zahlen jetzt Miete im eigenen Haus. Überdies wurde der Kaufpreis auf die Bilanzen der einzelnen Kliniken verteilt, sodass die Reha-Kliniken den Kaufpreis aus ihren jährlichen Gewinnen erwirtschaften müssen.</p>
<p>Wir raten jeder bündnisgrünen Kommunalfraktion mit einem privatisierten Krankenhaus, in den Verkaufsvertrag zu schauen, ob es dort eine Vorsorge gegen ein Geschäftsmodell und Weiterverkauf wie bei Median gibt und ob es faire und finanziell angemessen und leistbare Bedingungen für einen Rückkauf durch die Kommune gibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-702 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75097</link>
                        <author>Marie Schäffer</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75097</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 35:</h4><div><p>Eine weiträumige Überwachung von Straßen und Plätzen ist mit unseren Freiheitsrechten nicht vereinbar. Videoüberwachung kann lediglich an zentralen Orten mit höherem Gefahrenpotenzial ein Sicherheitsgefühl vermitteln und vereinzelt helfen, Straftaten aufzuklären. Dabei lehnen wir eine automatische Gesichts- und Verhaltenserkennung ab. Auch stellen wir uns nach wie vor gegen andere Mittel der Massenüberwachung wie die Vorratsdatenspeicherung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, das anlasslose Speichern von Kennzeichen auf Autobahnen mit dem KESY-System und den Einsatz von Fußfesseln ohne Gerichtsurteil.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder das anlasslose Speichern von Kennzeichen auf Autobahnen mit dem KESY-System.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:37:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-700 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75095</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75095</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 40 einfügen:</h4><div><p>Darüber hinaus müssen wir weiter daran arbeiten, dass der Verfassungsschutz wieder mehr Vertrauen in der Bevölkerung gewinnt. Dazu gehört zum einen, die unabhängige Kontrolle der Behörde auszubauen. Vertrauen braucht auch Transparenz: Die Bereiche der Verfassungsschutzarbeit, die nicht aus Sicherheitsgründen geheim gehalten werden müssen, sollen öffentlich zugänglich sein und diskutiert werden. Zum anderen soll der Verfassungsschutz mehr mit der Wissenschaft – insbesondere der Forschung zu verfassungsfeindlichen Bewegungen – zusammenarbeiten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>In der aktuellen Legislatur gibt es erstmals einen Vizelandtagspräsidenten einer verfassungsfeindlichen Partei. Damit dies nicht wieder geschehen kann, haben wir eine Verfassungsänderung angestoßen und durchgesetzt, welche die Regeln für die Besetzung der Posten im Landtagspräsidium ändert. Im Zweifel dürfen demnach Verfassungsänderungen im Kampf gegen verfassungsfeindliche Bestrebungen nicht ausgeschlossen werden. Wahlen von Mitgliedern verfassungsfeindlicher Parteien innerhalb des Landtags lehnen wir ab.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K13-699 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75093</link>
                        <author>Erdmute Scheufele</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75093</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 7:</h4><div><p>Wir helfen Kommunen, Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu entwickeln<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Forschung zu Rechtsextremismus wollen wir gesondert fördern.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">und so z.B. auch die Vorschlagslisten zu Wahlen für ehrenamtliche Schöff*innenämter entsprechend zu prüfen. Forschung zu Rechtsextremismus wollen wir gesondert fördern.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Unterwanderung von Schöff*innenämtern durch Rechtsextreme stellt eine reale Gefahr dar.</p>
<p>Die Verwaltungsvorschrift zu den Wahlen sollte zu 2028 angepasst werden: <a href="https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/schoeffe">https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/schoeffe</a></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-698 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75094</link>
                        <author>Marie Schäffer</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75094</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 33:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir sind überzeugt: Wir können in Brandenburg die Grundrechte von Bürger*innen schützen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grundrechtsschutz</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gleichzeitig in </del>Sicherheit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">leben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Neue </del>Befugnisse für die Polizei müssen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deshalb </ins>immer verhältnismäßig, gut begründet und wirksam sein. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Statt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nachdem in der Vergangenheit</ins> Befugnisse immer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiter auszuweiten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wieder ausgeweitet wurden</ins>, setzen wir uns für eine Überprüfung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aller</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von</ins> bestehenden Regeln ein. Solche, die sich in der Vergangenheit als nicht wirksam erwiesen haben oder Grundrechte unverhältnismäßig einschränken, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wollen wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen angepasst werden, während gleichzeitig immer</ins> wieder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">streichen. Nur unter dieser Voraussetzung wollen wir einem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überprüft werden muss, wie</ins> neuen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Polizeigesetz zustimmen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Herausforderungen begegnet werden kann</ins>. Gesetzliche Regelungen, die auf aktuelle Sicherheitsprobleme reagieren, wollen wir <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">grundsätzlich </ins>zeitlich befristen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, damit ein Praxistest erfolgen kann bevor sie in permanentes Recht überführt werden</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K14-696 zu WP-3: Jetzt Demokratie verteidigen: Selbstbestimmung und Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75092</link>
                        <author>Tom Ritter</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65518/amendment/75092</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 40:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darüber hinaus müssen wir weiter daran arbeiten, dass der Verfassungsschutz wieder mehr Vertrauen in der Bevölkerung gewinnt. Dazu gehört zum einen, die unabhängige Kontrolle der Behörde auszubauen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die unabhängige Kontrolle der Behörde muss weiter ausgebaut werden.</ins> Vertrauen braucht auch Transparenz: Die Bereiche der Verfassungsschutzarbeit, die nicht aus Sicherheitsgründen geheim gehalten werden müssen, sollen öffentlich zugänglich sein und diskutiert werden. Zum anderen soll der Verfassungsschutz mehr mit der Wissenschaft – insbesondere der Forschung zu verfassungsfeindlichen Bewegungen – zusammenarbeiten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unabhängig von irgendwelchen Zielen, sollte, wenn es den Verfassungsschutz in dieser Art gibt – die parlamentarische Kontrolle und Transparenz dauerhaft ausgebaut werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä-K21-697 zu WP-4: Jetzt Zukunft gestalten: Bildung und Wissenschaft</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65519/amendment/75091</link>
                        <author>Gerrit Alino Prange</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2024-50/motion/65519/amendment/75091</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_32271_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 51 einfügen:</h4><div><p>Schulen dürfen keine Orte der Angst sein. Darum wollen wir der demokratischen Bildung mehr Platz einräumen und Rechtsextremismus an Schulen und Kitas entschlossen entgegentreten. Dazu gehört auch, dass wir Schüler*innen den Raum geben, sich freiheitlich und kreativ zu entfalten. Brandenburgs Schüler*innen sind selbstbewusst, vielseitig erfolgreich und selbstbestimmt. Dieses Potenzial wollen wir auch in Zukunft voll ausschöpfen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Schulen sind kein Ort für Werbung. Das bedeutet, dass wir neben kommerzieller Werbung auch die Berufs- und Nachwuchswerbung der Bundeswehr an Schulen nicht zulassen wollen. Falls Vertretende der Bundeswehr eingeladen werden, dann soll gleichzeitig auch Kriegsdienstverweigernden und Mitgliedern von Friedensorganisationen die Möglichkeit eingeräumt werden ihre Positionen darzustellen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ggf. mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 23:33:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>