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            <title>49. Landesdelegiertenkonferenz: Anträge</title>
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                <title>49. Landesdelegiertenkonferenz: Anträge</title>
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                        <title>S1: Landesschiedsgerichtsordnung (Neufassung)</title>
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                        <author>49. Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Landesschiedsgerichtsordnung Brandenburg</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 1 Grundsätze</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die nachfolgende Schiedsgerichtsordnung regelt das Verfahren beim Landesschiedsgericht. Das Landesschiedsgericht ist in den in § 16 Abs. 4 der Satzung des Landesverbandes geregelten Fällen zuständig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Beratungen des Landesschiedsgerichts sind geheim. Über den Inhalt des Verfahrens ist Vertraulichkeit zu wahren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Das Landesschiedsgericht entscheidet nach freier Überzeugung. In Parteiordnungsverfahren ist es an die Anträge der Beteiligten nicht gebunden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Das Schiedsgericht soll in jedem Stadium des Verfahrens versuchen, die Streitigkeiten zwischen den Parteien beizulegen. Ist eine Schlichtung nicht möglich, entscheidet das Landesschiedsgericht über die Anträge der Parteien.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 2 Zusammensetzung, Geschäftsverteilung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Landesschiedsgericht entscheidet in der Besetzung von einem*einer Vorsitzende*n und zwei Beisitzenden (Spruchkörper).</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Das Landesschiedsgerichts gibt sich unmittelbar nach seiner Wahl per Mehrheitsbeschluss einen Geschäftsverteilungsplan, in dem es die Reihenfolge der zuständigen Beisitzenden sowie die Vertretungsreihenfolgen regelt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 3 Geschäftsstelle</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesgeschäftsstelle ist zugleich auch Geschäftsstelle des Landesschiedsgerichts. Sie untersteht insoweit den Weisungen des Landesschiedsgerichts.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 4 Antragsberechtigung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antragsberechtigt sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>alle Parteiorgane</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>1/10 der stimmberechtigten Teilnehmer*innen einer Versammlung, sofern eine Wahl oder Entscheidung dieser Versammlung angefochten wird,</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>jedes Parteimitglied, sofern es in der Sache unmittelbar persönlich betroffen ist.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 5 Form</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anträge und Antragserwiderungen sind in Textform von den Antragstellenden oder von den Verfahrensbevollmächtigten bei der Geschäftsstelle des Landesschiedsgerichts einzureichen. Jeder Antrag und jede Antragserwiderung ist zu begründen und mit Beweismitteln zu versehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 6 Fristen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Der Antrag auf Durchführung eines Schiedsgerichtsverfahrens ist innerhalb von 4 Monaten nach Kenntnisnahme des Antragstellers über jene Tatsachen, die die Antragstellung begründen, zu stellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Wahlen können nur binnen sechs Wochen nach Bekanntmachung angefochten werden. Für den Zeitpunkt der Bekanntmachung ist das Versanddatum des bestätigten Protokolls maßgeblich.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Auf begründeten Antrag hin kann das Landesschiedsgericht beschließen, das Verfahren auch auf einen verspätet gestellten Antrag hin, durchzuführen. Insbesondere, wenn der Antrag nicht früher gestellt werden konnte, ohne dass es der Antragsteller zu vertreten hat oder der Antrag von überragender Bedeutung ist.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 7 Verfahrensvorbereitungen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Verfahrensvorbereitung liegt in den Händen der*des jeweils zuständigen Vorsitzenden. Der*die Vorsitzende kann seine*ihre Aufgaben im Einvernehmen mit den zuständigen Beisitzenden einem*einer Beisitzenden übertragen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Der*die Vorsitzende stellt dem*der Antragsgegner*in den Antrag einschließlich Begründung und ggf. Beweismittel zu.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Zugleich mit der Zustellung ergeht die Aufforderung, sich schriftlich zu äußern. Für die Äußerung kann eine Frist gesetzt werden, die nicht kürzer als ein Monat sein soll. Die Aufforderung muss den Hinweis enthalten, dass auch verhandelt und entschieden werden kann, wenn die Äußerung nicht innerhalb der Frist eingeht.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die*der Vorsitzende kann von den Beteiligten die Vorlage weiterer Beweismittel verlangen. Kommen Beteiligte dem Verlangen zur Vorlage weiterer Beweismittel nicht fristgemäß nach, kann das Schiedsgericht nach Beratung ohne mündliche Verhandlung entscheiden. Erhebt einer der Beteiligten gegen diese Entscheidung innerhalb von vier Wochen Beschwerde beim Landesschiedsgericht, so hat dieses innerhalb einer angemessenen Frist eine mündliche Verhandlung anzuberaumen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Vor der mündlichen Verhandlung ist ein Gütetermin anzuberaumen. Dieser soll zeitnah nach Antragstellung erfolgen. Der Gütetermin kann mit der mündlichen Verhandlung zusammenfallen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Die*der Vorsitzende setzt Ort und Zeit der mündlichen Verhandlung im Einvernehmen mit dem Spruchkörper fest. Die Terminladung ist den Beteiligten mit einer Frist von zwei Wochen zuzustellen. Im Einvernehmen mit den Beteiligten kann sie verkürzt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Die Ladung muss enthalten:
<ol><li>Gegenstand, Ort, Tag und Zeit der Verhandlung,</li><li>die Belehrung, dass bei unentschuldigtem Fernbleiben eines*einer Beteiligten in dessen*deren Abwesenheit verhandelt und entschieden werden kann.</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 8 Verfahrensbeteiligte</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Verfahrensbeteiligte sind:</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Antragsteller*in,</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Antragsgegner*in,</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Beigeladene*r.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Die Beiladung erfolgt durch unanfechtbaren Beschluss des Landesschiedsgerichts. Der Beiladungsbeschluss ist allen Beteiligten zuzustellen. Die Verfahrensbeteiligten können sich eines Beistandes oder eines*r Verfahrensbevollmächtigten bedienen. Diese müssen dem Landesschiedsgericht eine schriftliche Vollmacht vorlegen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 9 Güteverhandlung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Güteverhandlung dient der Schlichtung. Zu ihr sind alle Verfahrensbeteiligten einzuladen. Der zuständige Spruchkörper bestimmt aus seinen Reihen ein*e zuständige*n Berichterstatter*in zur Anberaumung und Durchführung der Güteverhandlung. Über die Güteverhandlung ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen, das dem Landesschiedsgericht und den Beteiligten innerhalb von zwei Wochen zuzuleiten ist. Die Fristen der Güteverhandlung sind in § 7 Abs. 5 geregelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 10 Mündliche Verhandlung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Schiedsgericht entscheidet aufgrund mündlicher Verhandlungen. Mit Zustimmung aller Verfahrensbeteiligten kann auch im schriftlichen Verfahren entschieden werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die mündliche Verhandlung kann auch in Form einer Bild- und Tonübertragung durchgeführt werden. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die Mitglieder des Gerichts an einem Ort anwesend sind. Das Landesschiedsgericht kann einzelnen Mitgliedern des Gerichts, Verfahrensbeteiligten, ihren Beiständen oder Verfahrensbevollmächtigten gestatten sich während der mündlichen Verhandlung an einem anderen Ort aufzuhalten und dort Verfahrenshandlungen im Wege der Bild- und Tonübertragung vorzunehmen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Entscheidung über die Verfahrensweise trifft der*die Vorsitzende im Einvernehmen mit dem Spruchkörper. Hinsichtlich Ort, Zeit und Frist findet § 7 Abs. 6 Anwendung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Ladung mit dem Inhalt gem. § 7 Abs. 7 ist zuzustellen. Die mündliche Verhandlung ist für Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg öffentlich. Die Öffentlichkeit kann ausgeschlossen werden, wenn dies im persönlichen Interesse eines oder einer Verfahrensbeteiligten geboten ist. Mit Einverständnis aller Beteiligten kann die Verhandlung der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Die mündliche Verhandlung wird von der*dem jeweils zuständigen Vorsitzenden geleitet. Die*der Vorsitzende kann die Leitung der Verhandlung ganz oder teilweise einem*einer Beisetzenden im Einvernehmen mit allen Beisitzenden übertragen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Die mündliche Verhandlung beginnt mit dem Aufruf der Sache und – sofern die Beteiligten hierauf nicht verzichten – der Darlegung des wesentlichen Akteninhalts. Sodann erhalten alle Beteiligten das Wort, um ihre Anträge zu stellen und zu begründen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Nach der Erörterung der Sache und nach Abschluss einer etwaigen Beweisaufnahme wird die mündliche Verhandlung für geschlossen erklärt. Neue Tatsachen und Beweisanträge können die Beteiligten danach nicht mehr vorbringen. Das Schiedsgericht kann jedoch die Wiedereröffnung beschließen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Über den Verlauf der mündlichen Verhandlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das den wesentlichen Inhalt der Verhandlung wiedergibt. Anträge der Beteiligten sind im Wortlaut aufzunehmen. Das Protokoll ist von dem*der Vorsitzenden und dem*der Protokollführenden zu unterschreiben. Es ist allen Beteiligten unverzüglich zuzuleiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>Bei unentschuldigtem Fernbleiben eines*einer Beteiligten kann in dessen*deren Abwesenheit verhandelt und entschieden werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 11 Entscheidung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Der Entscheidung des Schiedsgerichtes dürfen nur solche Feststellungen zugrunde gelegt werden, die den Verfahrensbeteiligten bekannt sind und zu denen sie Stellung nehmen konnten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Entschieden wird aufgrund nichtöffentlicher Beratung des Schiedsgerichtes. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Die Entscheidung ist zu begründen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die begründete Entscheidung ist vom Spruchkörper zu unterzeichnen und den Verfahrensbeteiligten innerhalb von acht Wochen nach dem Ende der mündlichen Verhandlung zuzustellen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Gegen eine Entscheidung des Landesschiedsgerichtes kann binnen eines Monats nach Zustellung der Entscheidung Beschwerde beim Bundesschiedsgericht eingelegt werden. Die Verfahrensbeteiligten sind in dem Beschluss über dieses Rechtsmittel zu belehren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 12 Entscheidung im Parteiordnungsverfahren</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Parteiordnungsverfahren endet durch Ablehnung des Antrags oder eine bzw. mehrere der satzungsgemäßen Ordnungsmaßnahmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 13 Einstweilige Anordnung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Das Schiedsgericht kann jederzeit auf Antrag eine einstweilige Anordnung erlassen, ausgenommen die Anordnung eines Parteiausschlusses.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Anordnung kann ohne mündliche Verhandlung und in dringenden Fällen allein durch die*den Vorsitzende*n ergehen. Die*der Vorsitzende soll sich in diesem Fall mit den zuständigen Beisitzenden abstimmen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Gegen eine einstweilige Anordnung kann der*die Betroffene binnen zwei Wochen nach Zustellung der Anordnung Beschwerde einlegen. Der*die Betroffene ist gleichzeitig mit dem Ergehen der einstweiligen Anordnung über diese Rechtsmittel zu belehren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 14 Alleinentscheid</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Erweist sich ein Antrag als offensichtlich unzulässig oder unbegründet, so kann die*der Vorsitzende den Antrag durch Vorentscheid zurückweisen. Die Entscheidung ergeht ohne mündliche Verhandlung.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Gegen den Vorbescheid der*des Vorsitzenden können die Beteiligten binnen eines Monats nach Zustellung beim Landesschiedsgericht Einspruch einlegen. Wird der Einspruch rechtzeitig eingelegt, so gilt der Vorbescheid als nicht ergangen. Ansonsten wirkt er als rechtskräftige Entscheidung. In dem Vorbescheid sind die Beteiligten über die Einspruchsmöglichkeit zu belehren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 15 Befangenheit</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Mitglieder des Schiedsgerichts können von jedem Beteiligten wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden oder sich selbst für befangen erklären, wenn ein Grund dafür vorliegt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Der*die Beteiligte hat das Ablehnungsgesuch unverzüglich vorzubringen, nachdem ihm*ihr der Umstand bekannt geworden ist, der die Besorgnis der Befangenheit rechtfertigen könnte. Eine Ablehnung ist ausgeschlossen, wenn sich der*die Beteiligte in eine Verhandlung eingelassen oder Anträge gestellt hat, ohne den ihm*ihr bekannten Ablehnungsgrund geltend zu machen. Die Beteiligten sind über diese Rechte und Pflichten zu belehren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Über Ablehnungsgesuche entscheidet der für das Verfahren zuständige Spruchkörper ohne das für befangen erklärte Mitglied. Dem Ablehnungsgesuch ist stattzugeben, wenn mindestens ein Mitglied des verbleibenden, zuständigen Spruchkörpers es für begründet erachtet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Im Fall eines begründeten Ablehnungsgesuches oder einer begründeten Selbstablehnung greift die gem. § 2 Abs. 2 festgelegte Vertretungsreihenfolge.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 16 Zustellung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Zustellung im Sinne dieser Landesschiedsgerichtsordnung erfolgt durch E-Mail gegen Empfangsbekenntnis. Scheitert die Zustellung per telekommunikativer Übermittlung, so ist postalisch zuzustellen</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die postalische Zustellung gilt auch dann als erfolgt, wenn der*die Adressat*in die Annahme verweigert. Gleiches gilt, wenn er*sie unter der postalischen Adresse, die er*sie gegenüber der Partei angegeben hat, nicht erreicht werden kann.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Soweit die Parteien und Beteiligten den Schriftverkehr mit dem Landesschiedsgericht per E-Mail betreiben, ist die Zustellung von Schriftstücken durch Übermittlung per E-Mail zulässig, sofern nicht ausdrücklich widersprochen wird.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 17 Kosten und Auslagen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kosten des Schiedsgerichts trägt der Landesverband Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg. Kosten anwaltlicher Vertretung und weitere notwendigen Auslagen können der*dem Beteiligten auf Antrag erstattet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>§ 18 Inkrafttreten</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Landesschiedsgerichtsordnung tritt nach ihrer Verabschiedung durch die LDK sofort in Kraft. Sie ersetzt die bisherige Schiedsgerichtsordnung, die zuletzt auf der LDK am 02. März 2013 in Potsdam geändert wurde.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 20:10:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S5: Geschäftsordnung der Landesdelegiertenkonferenz (Neufassung)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/geschaftsordnung-der-landesdelegiertenkonferenz-neufassung-39810</link>
                        <author>49. Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 1 Tagungspräsidium und Gremienbesetzung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) wählt mit dem Vorschlag zur Gremienbesetzung des Landesvorstands ein Tagungspräsidium. Ergänzungen aus der Versammlung sind möglich. Präsidiumsmitglieder dürfen sich auf der Versammlung nicht für ein Amt zur Wahl stellen. Das Präsidium ist mindestquotiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Mit dem Vorschlag zur Gremienbesetzung sind folgende weitere Gremien einzurichten: Antragskommission, ggf. eine Technische Antragskommission, Mandatsprüfungskommission, Wahl- bzw. Zählkommission und eine Protokollführung. Über den Vorschlag zur Gremienbesetzung und mögliche Ergänzungen wird - in der Regel im Block - in offener Abstimmung entschieden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Das Tagungspräsidium und die Antragskommission bereiten die Landesdelegiertenkonferenz zusammen mit dem Landesvorstand und der Landesgeschäftsstelle vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Mitglieder des Präsidiums vereinbaren untereinander, wer die Tagung leitet und wann jeweils eine Ablösung in der Tagungsleitung erfolgt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 2 Sitzungsablauf</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Der Sitzungsablauf ist folgender:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Eröffnung durch den Landesvorstand oder die Landesgeschäftsführung mit Feststellung über die ordnungsgemäße Einladung und Beschlussfähig der LDK.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Beschluss über die Gremienbesetzung und Einsetzung des Präsidiums</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Feststellung der Tagesordnung und der dazu vorliegenden Anträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Behandlung der Tagesordnung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Schließen der Sitzung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Die Versammlung kann jederzeit mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Delegierten die Tagesordnung ändern (vgl. §6 Abs. 3 Nr. 1).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 3 Rederecht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Rederecht hat jedes Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg. Gästen wird in der Regel das Rederecht gewährt. Das Präsidium bzw. die Tagungsleitung erteilt das Wort. Will die*der Tagungsleiter*in sich selbst an der Aussprache beteiligen, so gibt sie*er die Versammlungsleitung ab und darf sie zu diesem Tagesordnungspunkt nicht erneut übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Das Präsidium legt zu Beginn einer Antragseinbringung oder insgesamt zu Beginn der LDK mit der Tagesordnung die Zahl der festen sowie gelosten Redebeiträge, sowie die jeweilige Redezeit fest. Zur Aussprache zu einem Sachverhalt sollte einer*m Redner*in nicht mehr als zweimal das Wort erteilt werden. Überschreitet ein*e Redner*in ihre*seine Redezeit, so soll die*der Tagungsleiter*in ihr*ihm nach einmaliger Mahnung das Wort entziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Die Reihenfolge der Redner*innen bestimmt sich durch das Los. Das Präsidium kann weiteren Personen das Rederecht erteilen, wenn es für den Ablauf der Veranstaltung oder dem Verlauf der Debatte zweckdienlich erscheint.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Das Recht der Frauen auf mindestens die Hälfte der Redezeit ist zu gewährleisten – dazu werden getrennte Redelisten (Frauen / offen) geführt. Mindestens jeder zweite Redebeitrag ist Frauen vorbehalten. Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, stimmen die Frauen der Versammlung darüber ab, ob die Debatte fortgesetzt werden darf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 4 Ordentliche Anträge, Dringlichkeitsanträge, Änderungsanträge</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Alle Anträge, auch Dringlichkeits- und Änderungsanträge müssen digital bereitgestellt werden (Antragsgrün). Antragsfristen und Antragsrecht für ordentliche Anträge regelt die Satzung (§ 9 Absätze 10 und 11).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Nicht fristgerecht eingereichte Anträge können als Dringlichkeitsanträge behandelt werden. Die Dringlichkeit ist zu begründen. Die Dringlichkeit ist insbesondere bei solchen Anträgen gegeben, die sich auf ein Ereignis beziehen, das erst nach dem Antragsschluss eingetreten ist. Sie werden zugelassen, wenn sich mindestens zwei Drittel der anwesenden Delegierten für ihre Behandlung aussprechen. Satzungsändernde Anträge und Anträge auf Abwahl aus Ämtern der Partei können nicht als Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Für die Behandlung nicht fristgerecht eingereichter Anträge entwickelt die Antragskommission einen Verfahrensvorschlag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Änderungsanträge zu vorliegenden Anträgen können von jedem Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg gestellt werden. Sie müssen spätestens eine Woche, zu Anträgen zum Wahlprogramm zehn Tage vor Beginn der LDK digital bereitgestellt (Antragsgrün) werden. Bei verkürzter Einladungsfrist müssen Änderungsanträge spätestens ein Tag vor Beginn der Versammlung bis 12 Uhr digital bereitgestellt (Antragsgrün) werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Der weitestgehende Änderungsantrag wird zuerst abgestimmt. Auf Antrag und Empfehlung des Tagungspräsidiums oder der Antrasgskommission ist es möglich, Anträge alternativ abzustimmen bzw. Meinungsbilder über verschiedene alternative Anträge zu erstellen. Danach folgt die Schlussabstimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Anträge werden nach Inhalt gekennzeichnet, u.a.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>D – Dringlichkeitsanträge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>F – Formalia, Anträge zur Tagesordnung, Gremienbesetzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>H – Haushalt und Finanzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>L – Leitanträge des Landesvorstands</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>R – Resolutionen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>S – Anträge zur Satzungen, Geschäftsordnung usw.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>V – Anträge Verschiedenes</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>W – Wahlen, Bewerbungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Antragskommission</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Im Vorfeld einer LDK kann der Landesvorstand eine Antragskommission einsetzen. Diese soll die Behandlung der Tagesordnungspunkte in Zusammenarbeit mit den Antragsteller*innen vorbereiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Bei der Besetzung soll der Landesvorstand neben der Arbeitsfähigkeit auch auf die Ausgewogenheit von Ebenen, Rollen und Perspektiven achten. Die so eingesetzte Kommission soll ihre Arbeit bis zur jeweiligen LDK bereits aufnehmen und muss zu Beginn der LDK durch diese bestätigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Ihre Empfehlungen bilden die Grundlage des Abstimmungsverfahrens. Ihre Empfehlungen bedürfen der Zustimmung der LDK. Über ihre Empfehlungen wird zuerst abgestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Empfehlungen der Kommission sind nur zum Verfahren, nicht aber bezüglich der Annahme oder Ablehnung von Anträgen zulässig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 6 Geschäftsordnungsanträge</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Geschäftsordnungsanträge (GO-Anträge) können von jedem Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg eingebracht werden. Sie sind möglichst frühzeitig zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Geschäftsordnungsanträge bedürfen zu ihrer Annahme in der Regel der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gemäß § 9 Absatz 6 der Satzung des Landesverbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Geschäftsordnungsanträge sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Anträge zur Tagesordnung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Änderung der Reihenfolge der Tagesordnung; abweichend von Abs. (2) ist Zweidrittelmehrheit erforderlich</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erweiterung der Tagesordnung; abw. von Abs. (2) ist Zweidrittelmehrheit erforderlich</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusammenlegung von Tagesordnungspunkten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auszeit; wird der Antrag von mehr als einem Drittel der Delegierten unterstützt, ist ihm stattzugeben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rückholanträge; abweichend von Abs. (2) ist Zweidrittelmehrheit erforderlich</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Streichung eines Tagesordnungspunktes; abw. von Abs. (2) ist Zweidrittelmehrheit erforderlich</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. GO-Anträge zur Behandlung gegenwärtiger, bereits eingebrachter Anträge:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nichtabstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Überweisung an den Landesvorstand, Landesparteirat, Landesarbeitsgemeinschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vertagung auf eine spätere LDK</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusammenfassung von Anträgen zur gemeinsamen/alternativen Beschlussfassung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Teilung von Anträgen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verlängerung der Redeliste</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schluss der Redeliste</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abbruch der Debatte und Nichtabstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abbruch der Debatte und sofortige Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nichtbefassung (nur vor Beginn der Aussprache möglich); abweichend von Abs. (2) ist Zweidrittelmehrheit erforderlich.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Anträge zur Beschlussfassung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auszählung des Abstimmungsergebnisses</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf geheime Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einspruch gegen Abstimmungsfragen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit; abweichend von Abs. (2) ist diesem Antrag stattzugeben (s. § 8).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Zu einem Geschäftsordnungsantrag erteilt die*der Tagungsleiter*n vorrangig das Wort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Zu Geschäftsordnungsanträgen findet keine Aussprache statt. In der Regel sind zu einem Geschäftsordnungsantrag nur zwei Worterteilungen möglich (Pro und Contra). Dabei zählt die Einbringung als Pro. Beide Wortbeiträge haben sich ausschließlich auf den Anlass des Antrags zu beziehen und sollen keine inhaltlichen Beiträge sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Der weitest gehende GO-Antrag ist zuerst abzustimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(7) Die Redezeit bei Geschäftsordnungsanträgen ist zu begrenzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 7 Persönliche Erklärung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Zu einer Erklärung zur Aussprache (persönliche Erklärung) wird das Wort nach Schluss oder Vertagung der Aussprache auf schriftlichen Antrag hin erteilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Mit einer solchen Erklärung dürfen Äußerungen, die sich in der Aussprache auf die eigene Person bezogen haben, zurückgewiesen oder eigene Ausführungen richtig gestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 8 Beschlussfähigkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die LDK ist beschlussfähig, wenn und solange ein Drittel der stimmberechtigten Delegierten anwesend sind. Wird vor Beginn einer Abstimmung die Beschlussfähigkeit bezweifelt, so ist diese durch Zählen der anwesenden Stimmberechtigten festzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Nach Feststellen der Beschlussunfähigkeit ist die LDK sofort zu unterbrechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Ist auch nach der Unterbrechung die Beschlussfähigkeit nicht hergestellt, so ist die LDK zu vertagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 9 Abstimmungsfragen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die*der Versammlungsleiter*n stellt Abstimmungsfragen so, dass sie sich eindeutig mit Ja oder Nein beantworten lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Abstimmungsfragen sind in der Regel so zu fassen, dass gefragt wird, ob die Zustimmung erteilt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Wird gegen die Fassung einer Frage Widerspruch erhoben, so ist das Wort zur Geschäftsordnung zu erteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Bleibt der Widerspruch aufrecht erhalten, so entscheidet die Versammlung über die zur Abstimmung zu stellende Fassung der Frage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 10 Offene Abstimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Abgestimmt wird durch Heben der Stimmkarte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Bei Stimmgleichheit der Ja- und Nein-Stimmen ist der Antrag abgelehnt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 11 Auszählung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ist das Präsidium oder die Versammlung über das Ergebnis einer offenen Abstimmung nicht einig, so werden die Stimmen gezählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 12 Schriftliche Abstimmungen und Wahlen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Geheim durchzuführende Wahlen und schriftliche Abstimmungen können vorab in Form eines Meinungsbildes über eine elektronische Abstimmungssoftware (z.B. Abstimmungsgrün) mit anschließender schriftlicher Bestätigungswahl durchgeführt werden. Die Nutzung erfolgt mindestens anonymisiert, die abgegebenen Stimmen können den Delegierten nicht individuell zugeordnet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Vor dem Einsatz eines elektronischen Abstimmungssystems gibt es eine ausführliche Erklärung und eine Testabstimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 13 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Über die LDK ist ein Beschlussprotokoll zu erstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Das Beschlussprotokoll wird durch das Tagungspräsidium und die Antragskommission genehmigt. Sofern keine Einigkeit besteht, entscheidet die nachfolgende LDK.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 14 Hausrecht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während der LDK übt das Präsidium das Hausrecht aus.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 17:26:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2: Wahl vielfaltspolitische*r Sprecher*in</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/wahl-vielfaltspolitische-sprecherin-33597</link>
                        <author>49. Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/wahl-vielfaltspolitische-sprecherin-33597</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LDK möge beschließen die Satzung, LDK-Wahlordnung und Vielfaltsstatut folgendermaßen zu ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Satzung §11 Abs. 1 (Änderung fett)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) &quot;Der Landesvorstand besteht aus maximal sieben von der LDK gewählten gleichberechtigten Mitgliedern. Dazu gehören: zwei gleichberechtigte Landesvorsitzende, ein*e Landesschatzmeister*in, eine frauenpolitische Sprecherin, <strong>eine vielfaltspolitische Sprecherin</strong> und bis zu vier Beisitzer*innen. Die Vorsitzenden, die*der Landesschatzmeister*in, die frauenpolitische Sprecherin <strong>und die*der vielfaltspolitische Sprecher*in</strong> sind je in gesonderten Wahlgängen zu wählen. Weibliche Landesvorsitzende und Schatzmeisterin können ebenfalls als frauenpolitische Sprecherin gewählt werden.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§7 Abs. 1 und 3 der Wahlordnung (Änderung fett)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) [Absatz 1 gibt §11 Abs. 1 der Satzung wieder, siehe oben]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) &quot;Zunächst erfolgt die Besetzung des Platzes der Landesvorsitzenden (Frauen-Platz). Für die darauffolgende Besetzung des Platzes der*s zweiten Landesvorsitzenden können Personen aller Geschlechter kandidieren. Daran schließt sich die Wahl der*des Landesschatzmeisters*in und der frauenpolitischen Sprecherin <strong>sowie der*des vielfaltspolitischen Sprechers</strong> an. Hierauf folgt die Wahl der weiteren Vorstandsmitglieder.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§7 Abs. 1 Vielfaltsstatut</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>alt: (1) Im Landesvorstand wird ein*e vielfaltspolitische Sprecher*in benannt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>neu: (1) Die LDK wählt als Teil des Landesvorstands eine*n vielfaltspolitische* Sprecher*in.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 00:06:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4: Grünes Solidaritätsnetzwerk“ für ukrainische Kommunen unterstützen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Grunes-Solidaritatsnetzwerk-fur-ukrainische-Kommunen-unterstutzen-50806</link>
                        <author>49. Landesdelegiertenkonferenz (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Grunes-Solidaritatsnetzwerk-fur-ukrainische-Kommunen-unterstutzen-50806</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesverband Brandenburg von Bündnis 90/Die Grünen unterstützt die auch von der LAG Europa getragene Initiative „Grünes Solidaritätsnetzwerk“.<br><br>
Das „Grüne Solidaritätsnetzwerk“ zielt auf die Bündelung von konkreten Unterstützungsmaßnahmen für die ukrainischen Kommunen und ihre Zivilbevölkerung in deren Bemühen, die ukrainischen Gemeinden, Städte und Regionen demokratisch, nachhaltig und ökologisch wiederaufzubauen und zu gestalten.<br><br>
Es sieht seine Aufgabe vor allem darin, im direkten Erfahrungs- und Informationsaustausch mit interessierten Kommunen Kontakt aufzunehmen, über bereits bestehende Partnerschaften zu informieren und weitere Partnerschaften auf den Weg zu bringen.<br><br>
Die Initiative knüpft an die vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit initiierte und finanziell geförderte Plattform „Solidaritätspartnerschaften&quot;.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 16:40:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3: Leitlinien für Ermessensentscheidungen - Arbeit für Geflüchtete</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Leitlinien-fur-Ermessensentscheidungen-Arbeit-fur-Gefluchtete-444</link>
                        <author>49. LDK (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Leitlinien-fur-Ermessensentscheidungen-Arbeit-fur-Gefluchtete-444</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Migrationspakt II hat die Bundesregierung auf einige der drängenden Fragen zu Migration geantwortet. Gerade die Frage nach einer wirtschaftlichen Perspektive ist für einen Großteil der Geflüchteten entscheidend. Sie wollen arbeiten, durften es aber bisher nicht. Wir begrüßen daher ausdrücklich die Entscheidung, dass Beschäftigungserlaubnisse für Geduldete nun zu erteilen sind und kein Ermessen mehr nötig ist. Außerhalb der Jobfrage ist Ermessen aber noch immer sehr uneinheitlich geregelt, was zu Unsicherheit bei den Behörden führt, Prozesse verlangsamt und bei den Betroffenen das Gefühl von Willkür erzeugt. Das Land muss nach Berliner Vorbild zusammen mit den Kreisen und kreisfreien Städten gemeinsame Leitlinien für die Ausübung des Ermessens der Ausländerbehörden entwickeln und landesweit implementieren. In diesen Leitlinien muss z.B. auch die Wohnsitzauflage fallen, sobald die Person aus dem Leistungsbezug fällt.<br><br>
Asyl ist ein Menschenrecht und darf niemals mit einer Arbeitspflicht verknüpft werden. Um die Menschen, die arbeiten wollen und können, dabei zu unterstützen, auch in Arbeit zu kommen, ist Aufklärung und Vernetzung notwendig. Die Landesregierung soll daher brandenburgweit eine Netzwerkstelle einrichten, die Träger von Gemeinschaftsunterkünften, Migrationssozialarbeit, Kammern, Verbände und Arbeitgeber*innen miteinander verbindet. Ziel dieser Vernetzung soll der Aufbau von Veranstaltungsformaten wie z.B. Jobtagen in den Unterkünften, Sprachschulen oder den Migrationsberatungsstellen sein, damit den Betroffenen ihre Jobmöglichkeiten dort erklärt werden, wo sie sich auch in der Regel aufhalten. Arbeitgeber und Arbeitssuchende müssen auf kurzem Wege und so niedrigschwellig wie möglich zueinander finden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das neue Chancenaufenthaltsrecht bringt für viele Geflüchtete eine deutliche Verbesserung mit sich und wird auch zu einer Entlastung der Kreise führen, da Geduldete, die häufig noch immer in den Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, aufgrund einer Beschäftigung nun auch die Möglichkeit haben, eine eigene Wohnung zu nehmen. Alle Menschen, die nach Oktober 2017 nach Deutschland gekommen sind, profitieren allerdings nicht von diesem neuen Gesetz. Das Problem der Kreise wird also nur kurzfristig gelöst, da jeder neue Mensch im System, vom Chancenaufenthalt nicht erfasst wird. Das vom MSGIV initiierte Qualifizierungsprojekt „Spurwechsel“ ist ein exzellenter Anfang, das aber aufgrund seines Modellcharakters nur punktuell wirkt und vorrangig langjährig Geduldete im Blick hat, die eh vom Chancenaufenthalt erfasst werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausländerbehörden nutzen ihren Ermessensspielraum derzeit nicht einheitlich bzw. sind unsicher bei der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach §25b. Die VAB (Verfahrenshinweise zum Aufenthalt in Berlin) geben gerade, was die Beschäftigung betrifft, einen klaren Handlungsrahmen. Hier ist zum Beispiel geregelt, dass die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis auch VOR Unterzeichnung des Arbeitsvertrages möglich ist. Häufig wird die Unterzeichnung von Arbeitgeberseite davon abhängig gemacht, ob eine Aufenthaltserlaubnis vorliegt. Arbeitsvertrag braucht Aufenthaltserlaubnis, für die aber ein Arbeitsvertrag notwendig ist. Dieses unlösbare Dilemma kann nur gebrochen werden, wenn es einheitliche Leitlinien gibt, die das Vorgehen sichern. Berlin hat das geschafft - Brandenburg sollte sich daran ein Beispiel nehmen und das Konzept noch erweitern: durch die Einrichtung einer Netzwerkstelle werden zusätzlich Anreize geschaffen, potenzielle Arbeitnehmer*innen mit Arbeitgeber*innen zusammen zu bringen. Das fördert Brandenburgs Wirtschaft und die Integration der Menschen und verhindert Alleingänge von Landkreisen, die sich der Integration sperren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Faina Dombrowksi</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 19:33:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: Jährliches Frauenmentoringprogramm für einen starken Landesverband</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Jahrliches-Frauenmentoringprogramm-fur-einen-starken-Landesverband-59063</link>
                        <author>49. LDK (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Jahrliches-Frauenmentoringprogramm-fur-einen-starken-Landesverband-59063</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Frauenmentoringprogramm (FMP) hat sich in den letzten 10 Jahren zu einer wichtigen Säule unserer bündnisgrünen Politik in Brandenburg entwickelt. Viele Frauen konnten sich bisher weiterbilden und wurden ermutigt, sich politisch zu engagieren. Diverse engagierte Kommunal-, Landes- und Bundespolitikerinnen sind durch das FMP in ihrem Engagement bestätigt, begleitet und gefestigt worden. Ziel des FMP ist es, das zu verstetigen und darüberhinaus Frauen für ein parteiinternes Engagement zu gewinnen. Außerdem werden generations- und kreisverbandsübergreifende Netzwerke gebildet und somit Perspektivwechsel innerhalb des Landesverbandes ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese wichtige Aufbau- und Strukturhilfe muss in jedem Jahr durchgeführt werden, um möglichst viele Frauen mit dem nötigen Handwerkszeug auszustatten und ihnen den Einstieg in bündnisgrüne Politik zu ermöglichen. Dass es mehr Frauen in der (Kommunal-)Politik braucht und dass Mentoringprogramme hier ein wirksames Mittel sein können, zeigt auch die Expertise &quot;Ohne Frauen ist kein Staat zu machen&quot; des brandenburgischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz. Mit dem FMP schaffen wir Sichtbarkeit der Perspektiven, die in derzeit überwiegend männerdominierten politischen Ämtern fehlt. <strong>Und das ist erst der Anfang: Wo der Frauenanteil steigt, ist auch mehr Platz für Vielfalt!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur kontinuierlichen Fortführung des Programms müssen zukünftig jährlich im Haushalt unseres Landesverbands personelle und finanzielle Ressourcen für die Durchführung des Frauenmentoringprogramms eingeplant werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Expertise des brandenburgischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz ist unter unter <a href="https://msgiv.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Expertise_Ohne_Frauen_ist_kein_Staat_zu_machen_Aug2022.pdf">https://msgiv.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Expertise_Ohne_Frauen_ist_kein_Staat_zu_machen_Aug2022.pdf</a> aufzurufen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 19:28:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1: Brandenburg vor Ort gestalten – Zehn bündnisgrüne Bausteine für starke und nachhaltige Kommunen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/brandenburg-vor-ort-gestalten-zehn-grune-bausteine-fur-starke-und-na-15871</link>
                        <author>49. LDK (dort beschlossen am: 14.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/brandenburg-vor-ort-gestalten-zehn-grune-bausteine-fur-starke-und-na-15871</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In unseren Dörfern, Städten und Gemeinden wird Demokratie erlebbar und sichtbar: Wir gestalten Kommunalpolitik! Dazu gehören die Energiewende und die Wasserversorgung, der neue Radweg und die zusätzliche Busverbindung, die gute Kita und der bezahlbare Wohnraum. Aber auch Klima- und Artenschutz, das schnelle Internet und die neue Stelle der oder des Jugendbeauftragten, das einladende Bürger*innenzentrum und der Erhalt des Dorfladens. Über das alles, und noch viel mehr, entscheiden unsere Ortsbeiräte, Gemeindevertretungen, Stadtverordnetenversammlungen, Kreistage, ehrenamtliche Bürgermeister*innen und Ortsvorsteher*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei den Herausforderungen der Zukunft kommt es wesentlich auf die politischen Entscheidungen vor Ort an, denn der Wandel beginnt vor unserer Haustür. Kommunalpolitik wird in der Freizeit gemacht und verlangt den ehrenamtlich Engagierten viel ab. Dieses lokale Engagement für Demokratie und Gemeinschaft schätzen wir sehr, es ist nicht immer selbstverständlich. Aber es lohnt sich, denn nirgends wirken sich die Entscheidungen so unmittelbar auf die Menschen vor Ort aus. <strong>Soziale Gerechtigkeit, die Bewältigung der Klimakrise - das beginnt bei uns vor Ort!</strong> Unsere vielfältige Gesellschaft füllen wir hier mit Leben. Zusammenhalt wird hier erfahrbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erleben aber auch die zunehmende Entfremdung der Menschen untereinander und zu „der Politik“. Dieses gesellschaftliche Problem wird auch sichtbar in verbalen Anfeindungen von Mandatsträger*innen bis hin zur konkreten Bedrohung. Es darf nicht dazu führen, dass Menschen sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen und Angst davor haben, politische Verantwortung zu übernehmen. Wir Bündnisgrüne setzen dem eine offene und einladende Diskussions- und Entscheidungskultur entgegen. Wir laden alle ein, mit uns kontrovers und lösungsorientiert über den besten Weg in die Zukunft unserer Kommunen zu ringen. Dies kann allerdings nur im Rahmen der Grundrechte unserer Verfassung und ohne Ausgrenzung vermeintlich unerwünschter Bevölkerungsgruppen erfolgen. Wir sind klar in der Ablehnung und Abgrenzung von rechtsextremistischen Parteien und Bewegungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der aktuellen Gefährdung unserer Demokratie und unserer liberalen Gesellschaft können politische Parteien aber nicht allein begegnen, unsere Grundwerte müssen wir gemeinsam verteidigen. Ob Jugendverband, ob Gewerkschaft, ob Sportverein oder Freiwillige Feuerwehr: Wir rufen alle auf, gemeinsam mit uns für eine offene, liberale und demokratische Gesellschaft einzutreten und der Spaltung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Gerade in der Kommunalpolitik muss die Suche nach Lösungen im Vordergrund stehen und platte politische Parolen dürfen nicht die Oberhand gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Bündnisgrüne haben gute Ideen, Mut zur Veränderung und eine klare Haltung. Wir regieren im Land und im Bund mit. Darin sehen wir eine besondere Chance: Im Dreiklang Bund, Land und Kommune, bringen wir unsere sozialökologischen Ideen voran. Uns Brandenburger Bündnisgrüne eint alle die Richtung. Vor Ort hören wir den Menschen zu und kümmern uns um maßgeschneiderte Antworten für die individuellen Herausforderungen in unseren Kommunen. Unser Land ist so vielfältig wie die Menschen, die hier leben. Deswegen braucht es vielfältige Antworten. Es gibt nicht den einen Weg für alle Kommunen. Darum erarbeiten unsere Mitglieder konkrete Programme für unsere Kreise, Städte, Gemeinden und Orte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Politik, insbesondere Kommunalpolitik, lebt von vielfältigen Perspektiven. Wir haben den Anspruch, alle Einwohner*innen in Bündnisgrüner Kommunalpolitik zu berücksichtigen. Auf Bündnisgrünen Wahllisten sind alle Menschen unabhängig von Geschlechtsidentität, Alter, Herkunft und Bildungsgrad willkommen. Wir setzen uns deshalb auch dafür ein, dass sich Menschen mit familiären Care-Aufgaben – sei es die Betreuung junger Kinder oder die Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger – kommunalpolitisch engagieren können. Unser Ziel ist die Teilhabe aller an den politischen Entscheidungen! Gerade auf der kommunalen Ebene sind wir davon in Brandenburg noch weit entfernt. Wir setzen uns für mehr <strong>Gleichstellung in den</strong><strong>Kommunen</strong> ein: Für mehr Frauen in Führungspositionen, den Abbau der geschlechtsspezifischen Lohnlücke (Gender Pay Gap) in kommunalen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung sowie für die paritätische Besetzung von kommunalen Gremien.<br>
Frauen, queere Personen, Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderung sind in den Führungspositionen der Kommunalparlamente ebenso unterrepräsentiert wie in den Spitzen kommunaler Verwaltungen. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Personen den gleichen Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse haben wie alle anderen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine vielfältige Gesellschaft findet sich in allen Kommunen Brandenburgs wieder. Gesellschaftliche Vielfalt ist das Fundament unserer Demokratie. Dafür machen wir uns auch in der Kommune stark. Wir stehen für vielfältige und weltoffene Städte und Gemeinden mit einer starken Zivilgesellschaft. Deswegen wollen wir die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ebenso stärken wie die kulturelle und soziale Teilhabe und Selbstbestimmung im Alter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind bereit, die notwendigen Veränderungen in Gang zu setzen, denn wir haben es in der Hand, unser Morgen zu gestalten. Heute entscheiden wir über eine klimaneutrale, eine gerechte und lebenswerte Zukunft künftiger Generationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir schützen, was uns erhält. Wir setzen uns heute für verbindliche Klimaziele ein, damit wir auch morgen gut leben können. Wir kämpfen für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für die nachfolgenden Generationen: Für saubere Luft, naturnahe Gewässer und Moore, gesunde Wälder, unbelastete Böden und die Vielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Brandenburger Kommunen verbindliche und ambitionierte Klimaziele festlegen, Strategien für deren Erreichung sowie für Klimaanpassung entwickeln und ein starkes Klimaschutzmanagement etablieren. Denn die <strong>Bewältigung der Klimakrise beginnt in unseren Kommunen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Landes- und Bundesebene setzen wir den Rahmen für den zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien. In unseren Kommunen lassen wir die Energiewende in der Umsetzung Realität werden. Dazu setzen wir uns für die Erstellung von Wärmeplänen ein und kämpfen dafür, dass von PV-Anlagen und Windrädern, die auf kommunalen Flächen stehen, auch die Kommunen profitieren. Besonders unterstützen wir Energieprojekte in Bürger*innenhand, denn die Energiewende in den Kommunen setzen wir nur gemeinsam mit den Bürger*innen um. Um Bedenken zu mindern, unterstützen wir die Menschen mit einer kostenfreien Energieberatung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Biodiversitätskrise wollen wir kommunal entgegentreten: Mehr Artenschutz und weniger Flächenversiegelung, Vernetzung von Grünzügen und die Ausweitung von Biotopen. Insektenfreundliche Gemeinden sorgen für Blühstreifen, naturnahe Beete und umsichtige Bauhöfe. Pestizideinträge und die Zahl von Schottergärten wollen wir reduzieren, und bei der Ausweisung von Baugebieten und der Pflege kommunaler Wälder ökologische Kriterien berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das hilft außerdem unsere Orte klimaresilienter zu machen. Um die Bevölkerung vor Hitze zu schützen, wollen wir Hitzeaktionspläne in unseren Kommunen erstellen und umsetzen. Dabei unterstützt der Hitzeaktionsplan des Landes, der von den beiden Bündnisgrünen Ministerien erarbeitet wurde und mit rund 200 vielfältigen Maßnahmen eine gute Grundlage für Klimaanpassung bildet. Die Dürresommer führen in Brandenburg nicht nur zu Wassermangel, sondern auch zu vielen Waldbränden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nicht zuletzt engagieren wir uns in unseren Kommunen für eine echte Kreislaufwirtschaft, die Umsetzung einer Zero-Waste-Strategie und ein nachhaltiges Beschaffungswesen. Durch die von uns angestrebten Veränderungen im Vergabehandbuch des Landes mit einem Kapitel zu Nachhaltigkeit machen wir es Kommunen deutlich leichter Ausschreibungen umweltfreundlich zu gestalten. So zählt nicht nur der günstige Preis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg ist ein Flächenland, in dem viele Menschen auf das Auto angewiesen sind. Selbst wenn sie den ÖPNV nutzen wollen, ist das in kleinen Orten im ländlichen Raum kaum möglich, wenn dort nur der Schul-, und in den Ferien gar kein Bus fährt. In den Städten wiederum parken Autos im Durchschnitt 80% des Tages. Damit blockieren sie Lebensraum und mindern die Lebensqualität. Unter Berücksichtigung dieser vielfältigen Faktoren, ist die Mobilitätswende in Brandenburg sehr anspruchsvoll. Mit unserem Einsatz für ein Mobilitätsgesetz, schaffen wir gemeinsam mit der Volksinitiative einen festen Rahmen dafür im Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen für eine <strong>Mobilität, die die Bedürfnisse aller berücksichtigt</strong>, um eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu gestalten. Die Zukunft der Mobilität braucht einen sozial gerechten und inklusiven Wandel, z.B. weg von der autozentrierten Planung, hin zu menschenfreundlichen Ansätzen in der Stadtplanung. Innenstädte sollen lebenswerte Räume für alle sein. Sie sollen das Miteinander der Einwohner*innen ermöglichen und stärken. Wir wollen die unterschiedlichen Verkehrsmittel in unseren Kommunen besser miteinander verzahnen, Mobilitätsknotenpunkte fördern, das PlusBus-Angebot im ländlichen Raum ausbauen und mit Rufbussen ergänzen sowie kommunales Car- und Bike-Sharing stärken. Unsere Busse und Bahnen sollen klimaneutral und barrierefrei werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns für die Einrichtung von mehr Fahrradstraßen, den Ausbau von Fahrradwegen sowie gute Abstellmöglichkeiten ein. Außerdem wollen wir die öffentliche Infrastruktur für E-Mobilität verbessern. Da, wo dies noch nicht der Fall ist, das Jobticket für Beschäftigte kommunaler Betriebe einführen und das Deutschlandticket vor Ort durch Sozialtarife ergänzen. Mit einem kostengünstigen Kinder- und Jugendtarif als weitere Ergänzung, fördern wir die klimafreundliche Mobilität und Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen auch jenseits des Schülerverkehrs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kommunen sind Nachbarschaft</strong>, im besten Fall gelebte Gemeinschaft, in der wir uns mit Namen kennen und umeinander kümmern. Hier knüpfen wir heute das soziale Netz, das nur vor Ort entstehen kann und uns morgen trägt. Wir setzen uns für Räume in den Kommunen ein, in denen soziales, kulturelles oder sportliches Leben für alle Generationen stattfinden kann, beispielsweise Dorfgemeinschaftshäuser, Jugendeinrichtungen oder Bibliotheken. Die Kirchen im Dorf wollen wir erhalten und bei Bedarf für vielfältige Nutzungen öffnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser gemeinschaftliches Leben wird durch ehrenamtliche und soziale Strukturen gestützt: Von frühen Hilfen, über Familienzentren, über die Unterstützung bei Hürden und Brüchen im Leben, wie durch unsere Tafeln, die Obdachlosenhilfe, Sucht- und Schuldner*innenberatung, Frauenhäuser, Integrationsinitiativen, queeren Organisationen und Kultureinrichtungen, bis hin zu den zahlreichen Einrichtungen der Pflege, der Begleitung im Sterben und vielem mehr. Das Ehrenamt, unsere Vereine und Feuerwehren, die Sportverbände, viele religiöse Gemeinschaften und kleine Initiativen: In den Kommunen wird deutlich, wie essenziell das örtliche Netzwerk ist. Dabei ist das Ehrenamt die Lebensader unseres Gemeinwesens und muss kontinuierlich gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gute Bildungschancen in Kitas und Schulen für jedes Kind sind der Schlüssel für mehr Bildungsgerechtigkeit und die zukünftige Entwicklung unseres Landes. Wir wollen die räumliche Ausstattung von Kitas und Schulen verbessern und sie zu Orten machen, an denen moderne Bildungskonzepte umgesetzt werden können: Inklusiv und individuell, mit guter digitaler Ausstattung und genügend Platz drinnen und draußen. Gemeinsam mit dem Land setzen wir uns für weitere Verbesserungen bei den Personalschlüsseln, multiprofessionelle Teams in Kita und Schule sowie eine Fachkräfteoffensive ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen eine gute und barrierefreie Gesundheitsversorgung. Zusammen mit dem Land werden wir uns in den Kommunen dafür einsetzen, dass wir Krankenhausversorgung und ambulante Versorgung zusammendenken, auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Versorgungszentren, digitale Angebote, psychologische und psychiatrische Angebote ohne lange Wartezeiten und Transporthilfen für immobile Menschen gerade im ländlichen Raum sind uns wichtig. Der Auf- und Ausbau altersgerechter und teilhabeorientierter Strukturen in unseren Kommunen ist für uns essenziell. Mit dem Pakt für Pflege haben wir im Land den Grundstein für eine zukunftsfähige Versorgung gelegt. Mit dem Baustein ”Pflege vor Ort” unterstützen wir gezielt Projekte in den Gemeinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einsamkeit – vor allem im Alter – wollen wir in den Blick nehmen und dafür sorgen, dass die, die sich kümmern wollen und die, die Hilfe brauchen, vor Ort zusammenfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In kommunalen Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Seniorenzentren oder Krankenhäusern setzen wir uns für ein gesundes, nachhaltiges und regionales Essen ein, möglichst frisch vor Ort in der eigenen Küche produziert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemeinsam mit dem Land Brandenburg wollen wir die Istanbul-Konvention in den Kommunen umsetzen und damit den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt stärken und mehr Frauenhausplätze und Beratungsangebote schaffen. Ein wichtiger Schritt dafür war es, dass wir durch die Arbeit in Land &amp; Bund die Finanzierung von Frauenhäusern sichern konnten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders achten wir darauf, die <strong>Angebote in unseren Kommunen barrierefrei und inklusiv</strong> zu gestalten: Egal, ob bei der Ausweisverlängerung, in der Wahlkabine, auf dem Spielplatz oder im ÖPNV. Barrierefreiheit umfasst für uns mehr als Leichte Sprache, Schriftmittlungen oder Gebärdensprache, um die Kommunikation mit allen zu ermöglichen, zum Beispiel auch bei Warnungen im Katastrophenschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Menschen, die in unseren Städten und Gemeinden leben, sollen sich wohl und sicher fühlen. Hass und Hetze gegen Einzelne oder Gruppen treten wir entgegen. Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Rechtsextremismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit lehnen wir entschieden ab. Parteien wie die ”AfD”, ”der Dritte Weg” und ”die Heimat” (ehemals NPD) sind zutiefst antidemokratisch und menschenverachtend. Wir verstehen uns als klaren antifaschistischen Gegenpol zu diesen Parteien und lehnen jede Zusammenarbeit auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene entschieden ab. Dies erwarten wir auch von den anderen demokratischen Parteien und sehen darin die Voraussetzung für eine Zusammenarbeit. Darüber hinaus stärken wir unsere kommunale Zivilgesellschaft, indem wir aktiver Teil von Bündnissen gegen Rechtsextremismus und Rassismus sind und uns für Demokratie, Pluralismus und Gleichberechtigung einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir stehen für weltoffene Kommunen</strong> – hier ist die erste und dringendste Aufgabe weiterhin die Unterbringung und schnelle Integration von Schutzsuchenden. Eine demokratische, menschenrechtsbasierte Gesellschaft muss für eine inklusive Unterbringung und Teilhabe aller Menschen sorgen. Es darf weder eine geografische Trennung noch irgendeine andere Form von entwürdigender Unterbringung geben! Wir wollen Gemeinschaftsunterkünfte sukzessiv zugunsten von dezentralen und menschenwürdigen Wohnungseinheiten im ländlichen sowie im urbanen Raum auflösen. Verwaltungs- oder behördenrechtliche Verfügungen dürfen nicht über dem Wohl von Schutzsuchenden stehen. Dabei fördern wir eine interkommunale Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Austausch, um eine dezentrale Unterbringung schnellstmöglich sicherzustellen, voneinander zu lernen und die große Aufgabe der Integration von schutzsuchenden Menschen gemeinsam zu bewältigen. Kommunalpolitisch setzen wir uns nicht nur für die Stärkung von Integrationssozialarbeit ein, sondern wollen gleichzeitig die Zuwanderungsbehörden stärken, damit sie den komplexen und anspruchsvollen Aufgaben bestmöglich gerecht werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen keine unnötige Bürokratie für unsere Kommunen und treten auch daher Bestrebungen zu diskriminierenden Sachleistungen für geflüchtete Menschen entschieden entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Kommunalpolitik orientiert sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN (Sustainable Development Goals/SDGs). Es braucht aktive Politik vor Ort, um diese globalen Ziele bis 2030 zu verwirklichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Kommunalwahl am 09. Juni 2024 geht es um Antworten auf wichtige Zukunftsfragen. Aber es geht auch um das Hier und Jetzt vor unserer Haustür.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg machen sich kommunal für folgende Maßnahmen stark:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Wir setzen uns für mit dem 1,5 Grad-Ziel vereinbare und verbindliche <strong>Klimakonzepte</strong> ein. Wir wollen unsere Kommunen dazu befähigen, nachhaltiger und resilienter zu werden. Deshalb setzen wir uns für <strong>höhere personelle Kapazitäten in der Verwaltung</strong> ein sowie für Hilfestellungen zur Entwicklung von entsprechenden Förderanträgen und Informationskampagnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Wir setzen uns für schnelle, digitale und naturverträgliche Genehmigungsprozesse ein und bringen die <strong>kommunale Wärmewende und Wärmeplanung</strong> voran.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Wir stärken die <strong>Artenvielfalt</strong> und sorgen für Anpassungen an die Klimaveränderung, wie mehr Sickerflächen für Regenwasser und Grünzüge in Städten. Auf die zunehmenden Extremwetterereignisse bereiten wir unsere Kommunen mit entsprechenden Konzepten vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Wir stehen für <strong>gute Bildungsangebote</strong> von der Kita über die Schule bis zur Erwachsenenbildung. Wir bekennen uns zum dualen Schulsystem und setzen uns für die Stärkung ein, die Chancengerechtigkeit schafft. Unser Ziel ist <strong>inklusive Bildung von Anfang</strong><strong>an</strong>, die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Wir wollen das längst mögliche gemeinsame Lernen ermöglichen, deshalb setzen wir uns neben den Gymnasien für Gesamtschulen statt Oberschulen ein. Die Kommunen müssen dafür Sorge tragen, dass ausreichend Kita- und Schulplätze zur Verfügung stehen und Räume so gestaltet sind, dass sie Orte zum Lernen und Leben werden, an denen sich alle wohlfühlen. Kommunale Bildungslandschaften und Gemeinsames Lernen wollen wir fördern und den Ganztag ausbauen, indem wir <strong>Schule und Hort besser verzahnen</strong>. Wir wollen mehr multiprofessionelle Teams in Kitas und Schulen bringen und besonders die Schulsozialarbeit stärken. Die digitale Ausstattung wollen wir mit Hilfe des Digitalpakts und Einsatz von IT Administrator*innen weiter verbessern. Kulturelle und soziale Angebote für junge Menschen, die Musik- und Kunstschulen sowie die Jugendclubs wollen wir fördern. Volkshochschulen und andere Angebote der Erwachsenenbildung haben wir im Blick. Die zur Verfügung stehenden Fördermittel für Landes-, Bundes- oder EU-Programme wollen wir ausschöpfen. Wir wollen die <strong>Schulentwicklungspläne</strong> einer regelmäßigen und bedarfsgesteuerten Revision unterziehen, um neu gewachsenen Bedarfen schnellstmöglich gerecht werden zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Vor Ort streiten wir für eine ausreichende und <strong>zukunftsfähige Gesundheitsversorgung</strong>, die Qualität, Fachkräftemangel und ein erreichbares Angebot im Blick hat. Wir stärken die <strong>Pflege vor Ort</strong> und ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben im bekannten Wohnumfeld bis ans Lebensende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Wir setzen uns für eine kommunale Sozialpolitik ein, die Teilhabe ermöglicht und Armut bekämpft. Die dafür sorgt, dass <strong>Wohnen bezahlbar</strong> bleibt. Wir setzen uns für das Recht auf Wohnen ein. Beim Neubau von Mietwohnungen achten wir auf eine soziale Ausgewogenheit in Wohnquartieren, das bezahlbarer, barrierefreier und altersgerechter Wohnraum in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Dafür stärken wir kommunale Wohnungsbaugesellschaften und fördern Wohnungsbaugenossenschaften. Ein örtlicher Mietspiegel sollte in jeder Kommune selbstverständlich sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Wir fördern ein <strong>gutes Miteinander</strong> der Menschen, die schon länger hier leben, mit denen, die neu zugewandert sind. Wir setzen uns für gute Integration vor Ort ein. Dazu gehört eine menschenwürdige Unterbringung durch die zeitnahe Verteilung in Wohnungen und einen schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt. Hass und Hetze treten wir entschieden entgegen. <strong>Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnen wir grundsätzlich entschieden ab.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>8. Wir bauen den <strong>öffentlichen Nahverkehr</strong> aus und teilen den knappen öffentlichen Raum in unseren Städten zugunsten des Rad- und Fußverkehrs und der Aufenthaltsqualität neu auf. Das Deutschlandticket wollen wir vor Ort weiter ausgestalten, durch Sozialtarife ergänzen und Ermäßigungen für Schüler*innen und Senior*innen ermöglichen. Unsere Busse und Bahnen sollen klimaneutral und barrierefrei werden. Wir setzen uns für den Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Mobilität ein und unterstützen mit Beratungsangeboten den Umstieg. Im ländlichen Raum setzen wir auf Carsharing-Programme, fördern E-Mobilität, unterstützen innovative Mobilitätskonzepte und fordern einen Ausbau des ÖPNV mit sinnvollen Angeboten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9. Wir setzen uns für eine nachhaltige Wirtschaftsförderung ein, welche neue Arbeitsplätze vor Ort schafft und bestehende sichert. Wir bekennen uns zum traditionellen Handwerk, begleiten den Transformationsprozess aktiv hin zur Klimaneutralität und stärken Zukunftstechnologien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>10. Wir stehen für einen transparenten und sorgfältigen Umgang mit den kommunalen Haushaltsmitteln, weil wir nur so die erforderlichen Spielräume gewinnen und die anstehenden Zukunftsaufgaben bewältigen können. Dazu gehört auch, endlich die Möglichkeiten der <strong>Digitalisierung</strong> zu nutzen, um Verwaltungsvorgänge einfacher, effizienter und inklusiver zu gestalten. Dabei wollen wir auf einheitliche Standards achten (gemeinsame Lösungen der Landes- und Bundesebene), um Prozesse zu vereinheitlichen und zu entbürokratisieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>am 09.06.2024 sind Kommunalwahlen in Brandenburg. Nachdem wir bei der letzten Kommunalwahl 2019 gut gewachsen sind, wollen wir unser Ergebnis 2024 halten und weiter ausbauen. Mit den &quot;ZEHN GRÜNEN BAUSTEINEN FÜR STARKE UND NACHHALTIGE KOMMUNEN&quot; wollen wir Euch, unsere Orts- und Kreisverbände, unterstützen. Ihr kennt das Potential und die Herausforderungen in Euren Kommunen am besten. Wir gehen davon aus, dass Ihr eigene Wahlprogramme formulieren werdet. Dieser Leitantrag soll Euch dabei unterstützen. Versteht ihn als Basis und Leitlinie für Eure Wahlprogramme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Reihenfolge der zehn Bausteine ist KEINE Rangfolge! Ihr könnt sie entsprechend Eurer individuellen Herausforderungen umsortieren, ergänzen oder auf Bausteine verzichten. Ihr könnt auch nur einzelne Absätze oder Bausteine verwenden. Ihr seid nicht an das Konzept der Bausteine gebunden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 19:05:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W34: Mara v. Streit</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Mara-v-Streit-16253</link>
                        <author>Mara von Streit (KV Potsdam-Mittelmark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Mara-v-Streit-16253</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich möchte in den nächsten zwei Jahren gerne dem Landesschiedgericht angehören. Ich bin angehende Grundschullehrerin und Sonderpädagogin und mittlerweile seit fast 5 Jahren Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. In dieser Zeit konnte ich die Partei aus verschiedensten Blickwinkeln kennenlernen, unter anderem als Co-Sprecherin der LAG Feminismus, als Mentorin beim bündnisgrünen Frauenmentoring, als Ombudsperson der Partei, als politische Geschäftsführung und genderpolitische Sprecherin der Grünen Jugend und in dem ich als Mitglied des Präsidiums durch verschiedene Parteitage führen durfte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grund für meinen Parteieintritt war mein Herzensthema Gerechtigkeit - es ist für alle dringenden Themen ein Querschnittsthema: Feminismus, Klimakrise, soziale Ungerechtigkeit, Bildung…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Landesschiedsgericht wird immer dann eingeschaltet, wenn eine Auseinandersetzung auf der zuständigen Ebene nicht mehr gütlich gelöst werden kann. Als neutrale Ansprechpartnerin und Mittlerin hört es alle beteiligten Seiten an und trägt dazu bei, wo möglich, Gerechtigkeit herzustellen. Ich möchte gerne mit meiner Lösungsorientiertheit, Fingerspitzengefühl und Erfahrung in unterschiedlichen Parteistrukturen als Beisitzerin im Landesschiedsgericht dazu beitragen. Ich bitte dafür für eure Stimme!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sprecht mich bei weiteren Fragen gerne an, liebe Grüße von Mara</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Mara-v-Streit-16253/viewimage?sectionId=29517" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 11:29:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W33: Christoph Alms</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/christoph-alms-12914</link>
                        <author>Christoph Alms (KV Cottbus)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/christoph-alms-12914</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/christoph-alms-12914/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FBrandenburg.antragsgruen.de%2Fldk2023-49%2Fchristoph-alms-12914%2Fviewpdf%3FsectionId%3D29524"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 22:58:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W32: Steffi Bernsee</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Steffi-Bernsee-57127</link>
                        <author>Steffi Bernsee (KV Barnim)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Steffi-Bernsee-57127</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Steffi-Bernsee-57127/viewimage?sectionId=29515" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>vor nicht ganz 2,5 Jahren bin ich Mitglied in dieser wunderbaren Partei geworden. Ich wollte dabei sein, gesellschaftliche Veränderungen voran zu treiben. Und ich war beeindruckt, v.a. von den vielen starken Frauen, allen voran Annalena, die sich selbstverständlich im politischen Raum bewegten und mir mit vielen Themen aus dem Herzen sprachen. Im letzten Bundestagswahlkampf war ich dann sofort leidenschaftliche Wahlkämpferin an den Ständen und vor Bahnhöfen im Barnim.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mittlerweile bin ich Co-Sprecherin in unserem Kreisverband. Ich bin Alleinerziehende Mama im sog. Wechselmodell eines Kindes mit Behinderung und das politische System, die Strukturen - angefangen von der Arbeit in der Kommunalpolitik bishin zur Vorstandsarbeit - machen eine Mitwirkung oftmals zu einer Herausforderung. Dabei sind die Perspektiven, gerade von Müttern und Vätern mit kleineren Kindern, von Alleinerziehenden, von Pflegenden Angehörigen, von Menschen mit Behinderung und von Menschen, die erst kürzlich den Weg in unsere Partei gefunden haben, so wichtig. Denn das sind doch auch die Menschen, über dessen Unterstützung wir immer sprechen. Wir wollen die verschiedenen Blickwinkel mit einbeziehen. Aber die Strukturen passen auch bei uns bisher nicht, weil es am Ende ein gesellschaftliches Umdenken braucht. Und Feminismus bedeutet für mich eben auch, eine gleichberechtigte Teilhabe gerade für Frauen in allen Lebenssituationen zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der LAG Feminismus und auch durch meine Teilnahme am diesjährigen Frauen-Mentoring habe ich viele unglaublich engagierte Frauen kennen lernen dürfen, die mitten im Leben stehen. Alle haben viele großartige Ideen und möchten wichtige Themen einbringen. Aber dennoch schrecken einige zurück vor dem Streben nach einem Mandat, z.B. in der Kommunalpolitik oder einer Aufgabe in einem Vorstand. Weil es eben doch zu viel abverlangt mit kleinen Kindern oder einem zu pflegendem Angehörigen. Gerade die Kommunalpolitik ist noch sehr stark von &quot;Männerrunden&quot; geprägt, von stundenlangen Debatten, die sich eher nicht auf Themen beziehen. Frauen brauchen daher immer auch andere Frauen als Unterstützerinnen, die ihnen Mut zusprechen und das Gefühl geben, nicht allein kämpfen zu müssen. Diesen Mut möchte ich anderen Frauen geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht nur im Hinblick auf die Wahlen in Brandenburg im nächsten Jahr brauchen wir starke Stimmen von Frauen in allen politischen Ebenen, gerade aus dem ländlichen Raum. Denn eine gerechtere Gesellschaft erreichen wir nur, indem wir alle Blickwinkel mit einbeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte v.a. Frauen von Politik begeistern und zeigen, dass wir alle so viel bewirken können, wenn es auch noch so schwierig ist. Und ich möchte meine Perspektive überall mit einbringen, da diese viele Themen in einem anderen Licht beleuchtet. Die LAG Feminismus hat mich als Basisdelegierte Brandenburg für den Bundesfrauenrat entsandt und ich freue mich über eure Zustimmung.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Steffi, 42 Jahre, bin aufgewachsen in der Uckermark und lebe jetzt seit mehr als 11 Jahren im Barnim. Vor langer Zeit habe ich mal Tourismus studiert, viele Jahre bei einem Reiseveranstalter in Berlin gearbeitet und hatte die Chance, einige wunderbare Orte unserer Welt kennen zu lernen. Seit ein paar Monaten bin ich Mitarbeiterin bei Carla Kniestedt und setze mich v.a. für die Themen Pflege, Gesundheit und Inklusion ein.</p></div></div><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 13:37:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W31: Katharina Strauß</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Katharina-Strauss-20429</link>
                        <author>Katharina Strauß (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Katharina-Strauss-20429</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Delegierte,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>damit das Schiedsgericht vollständig besetzt ist, wurde ich gefragt, ob ich mich als Beisitzerin bewerben möchte. Diesem Wunsch komme ich gerne nach.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Partei kenne ich mittlerweile aus verschiedenen Blickwinkeln: In meinem Kreisverband war ich Rechnungsprüferin und Basismitglied im Wahlkampfteam zur Bundestagswahl 2021. Auf Landesebene war ich vor einiger Zeit bereits einmal Beisitzerin im Landesschiedsgericht und die letzten zwei Jahre Basismitglied im Landesparteirat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele bündnisgrüße Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Katharina</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jura-Studium, Referendariat und beide Staatsexamina in Potsdam</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>European Master of Public Administration in Speyer und Leiden (NL)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2007 in der Landesverwaltung tätig (MWFK, Landtag, Landesrechnungshof, Staatskanzlei)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>wohnhaft in Babelsberg, aufgewachsen in Falkensee, also echte Brandenburgerin :-)</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 13:00:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W30: Eva Becher</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Eva-Becher-16008</link>
                        <author>Eva Becher (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Eva-Becher-16008</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Eva-Becher-16008/viewimage?sectionId=29515" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung als stellvertretende Delegierte für den Bundesfrauenrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo, ich bin Eva aus dem KV Potsdam, 56 Jahre, gelernte Biologin und Epidemiologin, Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Seit 2020 bin ich Mitglied bei Bündnis90/DieGrünen und seit 2022 Beisitzerin im Kreisvorstand in Potsdam, stellvertretende Schatzmeisterin und Neumitgliederbeauftragte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe mich in der LAG-Feminismus ein, weil mir Gleichstellungsthemen wichtig sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass eine feministische Politik nicht ausschließlich Frauen hilft, sondern die Gesellschaft insgesamt demokratischer werden lässt. Undemokratische Parteien verbreiten antifeministische Parolen und bekämpfen gesellschaftliche Veränderungen hin zu einer offenen und vielfältigen Gesellschaft. Dem müssen wir entschieden entgegenwirken und vielfältige Perspektiven als Bereicherung unsere Gesellschaft begreifen. Zum Glück sind wir eine feministische Partei!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die LAG-Feminismus hat mich als Delegierte in die BAG-Frauenpolitik entsandt. Daher durfte ich im letzten Jahr am Europa-Kongress in Potsdam teilnehmen und dort in Workshops an der Vorbereitung des Europa-Wahlprogramms mitarbeiten. Dort konnte ich mich für mein Herzensthema Geschlechtersensible Medizin einsetzen. Ein Satz dazu findet sich im aktuellen Entwurf zum Grünen Europa-Wahlprogramm. Nicht nur Geschlechtersensible Medizin ist mir wichtig, auch Themen der Frauengesundheit, wie die immer noch zu wenig erforschte Endometriose, die reproduktive Selbstbestimmung von Frauen und der Schutz von Frauen vor Gewalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weiterhin durfte ich an der Bundesfrauenkonferenz in Mannheim in diesem Jahr teilnehmen und erleben, wie sich die Energie von aktiven und vorbildhaften politischen Frauen, wie zum Beispiel Mannheims Grüner Bürgermeisterin Diana Pretzell, unserer Co-Vorsitzende im Europäischen Parlament Terry Reintke und unserer Bundesvorsitzenden Ricarda Lang auf uns alle übertrug. Die BAG tagte am Vorabend der Konferenz zusammen mit dem Bundesfrauenrat. Dort wurde mein Interesse an einer Mitarbeit in diesem Gremium geweckt. Der Bundesfrauenrat koordiniert die frauenpolitische Arbeit der Länder. Diese Vernetzung von Feminismus als Querschnittsthema auf allen Ebenen (Kommune, Land, Bund, Europa) finde ich spannend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Brandenburg steht im nächsten Jahr vor der Wahl. Viele Brandenburger*innen denken vielleicht, dass Feminismus nicht das wichtigste Thema sei. Ich möchte erklären, dass insbesondere im ländlichen Raum die Perspektiven von Frauen noch zu wenig gesehen werden. Fragen der Mobilität, der Gesundheitsversorgung, von Schulen und Kinderbetreuung sehen aus Frauensicht anders aus, deswegen brauchen wir Frauen in den Gremien, Vorständen und Parlamenten. LGBTQ+ Personen im ländlichen Raum leiden besonders unter Ausgrenzung. Die Politik muss weiter daran arbeiten, Angebote und Räume zu schaffen, wo Menschen sich austauschen und kennenlernen können, um Ängste und Vorurteile abzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Transparente und wertschätzende Kommunikation ist für mich die Grundlage von politischer Zusammenarbeit. Ich möchte die Kommunikation zwischen dem Bundesfrauenrat, der Bundesarbeitsgemeinschaft und der Landesarbeitsgemeinschaft unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deswegen freue ich mich über Eure Stimme!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 09:22:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W29: Ronny Böhme </title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Ronny-Bohme-19194</link>
                        <author>Ronny Böhme (KV Oder-Spree)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Ronny-Bohme-19194</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Ronny-Bohme-19194/viewimage?sectionId=29515" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich möchte für den Parteirat kandidieren, um den Menschen im KV Oder-Spree, sowie allen aus der Oder-Neiße-Region eine Stimme zu geben. Ich denke, durch meinen Blick aus der Peripherie des Landes kann ich diesen bereichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Fraktionsvorsitzender in der SVV Eisenhüttenstadt, Werkstoffprüfer in der Stahlproduktion und bei der Volkssolidarität ehrenamtlich Tätiger werden mir die Ängste, Probleme und Zukunftssorgen der Bürger*innen einer Stadt, die schwer unter dem Strukturwandel seit Anfang der neunziger Jahre leiden musste - (die Zahl der Einwohner*innen ist seitdem um 60% gesunken!), immer wieder vorgetragen. Da unser Regionalverband neben der Stadt Eisenhüttenstadt auch das Gebiet der Ämter Brieskow-Finkenheerd, Neuzelle und Schlaubetal umfasst, kenne ich aber auch die Probleme der ländlichen Räume.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der einen Seite haben wir die strukturellen Probleme, die schlechte Versorgung mit Haus- und Fachärzten/-ärztinnen, fehlende Lehrer*innen und sozialpädagogisches Personal an den Schulen und eine nicht ausreichende Anzahl an Kitaplätzen, bedingt durch fehlende Erzieher*innen. Daneben steht die Herausforderung der Dekarbonisierung unserer Industrie, um einerseits die Klimakatastrophe nicht weiter zu befeuern und andererseits wettbewerbsfähig zu bleiben, vielleicht sogar Vorreiter in Deutschland zu werden. Auf der anderen Seite fordern uns die Probleme, die durch die multiplen Krisen in der Welt ausgelöst wurden und werden, besonders der Migrationsstrom, der unsere Region mit der Landes-Erstaufnahmeeinrichtung vor große Herausforderungen stellt und die strukturellen Probleme immens verstärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies bescherte der AfD sehr hohe Zustimmungswerte bei den letzten Wahlen. In der SVV Eisenhüttenstadt ist sie mit der SPD gleichstark vertreten und bei der Landrats-Stichwahl hat sie hier in einigen Dörfern bis zu 70% der Stimmen erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem führte eine Umweltkatastrophe zu einem massenhaften Artensterben in der Oder, das viele Menschen, die von und mit ihr leben, um ihre Existenz bangen ließ. Hier müssen wir alles tun, damit sich dies nicht wiederholt. Vor allem müssen wir den Ausbau stoppen, der auf polnischer Seite vorangetrieben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen in einfacher Sprache erklären können, dass unsere Politik ganzheitlich alle Herausforderungen in den Blick nimmt, statt Herausforderungen oder Gruppen gegeneinander auszuspielen. Wer soziale Probleme und Klimakrise gegeneinander ausspielt, wird am Ende beides nicht lösen. Wer Arbeiter*innen gegen Menschen mit Migrationshintergrund ausspielt, wird am Ende beiden nicht helfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere bündnisgrüne Politik muss es sein, das bestmögliche dafür zu tun, dass alle Menschen, egal wo sie wohnen oder woher sie kommen, die gleichen Bildungschancen, den gleichen Zugang zu ärztlicher Versorgung und zum Arbeitsmarkt haben, denn hier birgt die Migration ein enormes Potential unseren Fachkräftemangel teilweise zu lösen und um den Populisten und Rechtsradikalen den Boden zu entziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies alles muss auf unserer Agenda stehen, wenn wir nächstes Jahr in den Kommunal-, Europa- und Landtagswahlkampf gehen, um nicht den Bezug zu den Bürger*innen, vor allem im ländlichen Raum, zu verlieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Ronny</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Ronny-Bohme-19194/viewimage?sectionId=29517" alt="Unterschrift (eingescannt)"><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>geb. 1982 und wohnhaft in Eisenhüttenstadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2015 Parteimitglied</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019 Fraktionsvorsitzender in der SVV Eisenhüttenstadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2021 Beisitzer im Kreisvorstand Oder-Spree</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beruf: Werkstoffprüfer/Metalltechnik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>bohme676@gmail.com</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 21:58:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Info-2: Vorschlag Präsidium zu Vorstellungszeiten für Bewerber*innen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/vorschlag-prasidium-zu-vorstellungszeiten-fur-bewerber-innen-31757</link>
                        <author>LDK Präsidium (dort beschlossen am: 11.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/vorschlag-prasidium-zu-vorstellungszeiten-fur-bewerber-innen-31757</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorstellungszeit und Fragen bzw. Beantwortung bei Bewerbungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Landesvorstand: 5 Minuten, max. 4 Fragen, 3 Minuten zur Beantwortung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Parteirat: 3 Minuten, max. 2 Fragen, 1 Minuten zur Beantwortung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Delegierte Frauenrat, Länderrat, Diversitätsrat, Schiedsgericht, Rechnungsprüfer*innen: 1 Minute Vorstellungszeit, max. 2 Fragen, 1 Minute zur Beantwortung</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 20:26:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Info-1: Vorschlag Präsidium zu Redebeiträgen und -zeiten</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/vorschlag-prasidium-zu-redebeitragen-und-zeiten-12048</link>
                        <author>LDK Präsidium (dort beschlossen am: 11.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/vorschlag-prasidium-zu-redebeitragen-und-zeiten-12048</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorschlag für Anzahl Reden / Redezeiten für Anträge und Bewerbungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leitantrag: Einbringung mit 5 Minuten, Debatte mit 6 quotiert gelosten Redebeiträgen mit je 3 Min. und 2 gesetzten Redebeiträgen mit 5 Minuten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Satzungsanträge und V-Anträge: Einbringung mit 3 Minuten, Debatte mit 2 quotiert gelosten Redebeiträgen mit je 2 Min</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 20:18:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W27: Gabriele Wagner</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Gabriele-Wagner-30802</link>
                        <author>Gabriele Wagner (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Gabriele-Wagner-30802</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne komme ich der Anfrage von Hanna nach und bewerbe mich noch einmal um eine Beisitzerstelle. Als Anwältin mit einer Ausrichtung auf Mediation kann ich mir vorstellen, im konkreten Fall auch im schiedsgerichtlichen Verfahren zu unterstützen. Das Thema Kommunikation liegt mir sehr am Herzen und gerade in oft mit Emotionen geladenen Konflikten ist eine klare, bedachte Kommunikation wichtig. Dann ist es auch möglich, den wirklichen Konflikt zu finden, die rechtliche Situation daraufhin einzuschätzen, Emotionen zunächst hinten an zustellen und eine Lösung zu finden. In meiner Arbeit habe ich dazu viel Erfahrung gesammelt, die ich auch als Beisitzerin nutzen kann.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studium der Rechtswissenchaft und 1. Staatsexamen in Saarbrücken, Referendariat und 2. Staatsexamen in Köln,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auslandsstationen in Italien, USA und Schottland</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Rechtsanwältin seit 1992, seit 1996 gemeinsam mit Ehemann Andreas Seeck in Potsdam</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mediationsfortbildungen, u.a. einjährig an der Uni Koblenz, Entwicklerin der anwaltichen Strukturberatung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mutter von drei Kindern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied bei den Grünen, KV Potsdam, seit 2020</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 16:11:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W26: Jürgen Brückner</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Jurgen-Bruckner-31743</link>
                        <author>Jürgen Brückner (KV Elbe-Elster)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Jurgen-Bruckner-31743</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Jurgen-Bruckner-31743/viewimage?sectionId=29515" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Delegierte, liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>auf der LDK, dem Landesparteitag am 29. April 2023 in Potsdam wurde ich als Ersatzdelegierter unseres Landesverbandes in den Diversitätsrat gewählt. Das ist mir eine große Ehre und ich bin sehr dankbar dafür. Die Amtsperiode bezog sich für die kurze Zeit bis heute. Heute bewerbe ich mich wiederum um eine Delegierung als Ersatzdelegierter. Ich möchte mich weiterhin für mehr Diversity, für Inklusion, für mehr Solidarität, für mehr soziales Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Das beschäftigt mich heute umso mehr. Nicht nur die Ergebnisse der Landtagswahlen in Bayern und Hessen und die Reaktionen anderer Parteien und der Medien auf die Ergebnisse der Landtagswahlen machen mir Angst für die Entwicklung in unserem Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir stehen vor einem Rechtsruck auch in Deutschland. Die menschenverachtenden Äußerungen der AFD werden salonfähig und von vielen – nicht nur von AFD-Wählern – geteilt und vertreten. Ich erinnere nur an die skandalösen Aussagen von Björn Höcke in dem Sommerinterview über Kinder mit Behinderungen und der Verteufelung von Inklusion. Das ist schon wieder vergessen in der Wahrnehmung, bleibt aber als Aussage. Er bezeichnet die inklusive Beschulung von Kindern mit Behinderung oder der „Gender-Mainstream-Ansatz“ als Ideologieprojekte seien, von denen das Bildungssystem „befreit“ werden müsste. Das ist ein Tabubruch, ein Angriff auf die Menschenwürde. Der Angriff auf die Menschenwürde betrifft genauso die Stigmatisierung von zugewanderten Menschen mit Fluchterfahrung. Wir brauchen politische Antworten, an denen wir uns mit unserer Expertise beteiligen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im nächsten Jahr haben wir die Europawahlen und mehrere Landtagswahlen. Nicht nur in den jeweiligen Wahlprogrammen muss Diversity deutlich sichtbar sein. Auch bei der Aufstellung der Kandidatenlisten muss sich Diversity widerspiegeln. Das macht Glaubwürdigkeit aus – nach innen wie nach außen. Aus eigener Erfahrung bin ich ein großer Verfechter von Selbstvertretung. Das betrifft alle Vielfaltsdimensionen, die im Diversitätsrat vertreten sein sollen – nicht über uns ohne uns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere hier als ein Mensch mit einer körperlichen Beeinträchtigung. Ich wurde mit Arthrogryposis multiplex congenita geboren, habe in meinem Leben zu genüge Behinderung und Benachteiligung in der Gesellschaft erfahren. Dabei habe ich auch kämpfen gelernt. Nach meiner erfolgreichen Bewerbung als Integrationsbeauftragter des Landkreises Elbe-Elster für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte konnte ich meine sozialen Kompetenzen und persönlichen Erfahrungen in die Interessenvertretung der Menschen und die gemeinwesenorientierte Sozialarbeit einbringen. Meine Erfahrungen haben auch gezeigt, dass eine persönliche Präsenz die Arbeitsweisen und die Arbeitsergebnisse mit der Selbstvertretung die Prozesse wesentlich anders geprägt haben. Auch hier gilt: nicht über uns ohne uns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Sinne engagiere ich mich für mehr Beteiligung. Das betrifft auch die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für eine inklusive Gesellschaft auf allen Ebenen. Dazu gehört der Abbau der Barrieren für eine gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen von Anfang an. Diese Belange bringe ich in den Sensibilisierungsprozess ein. Behindertenrechte sind Menschenrechte und ein wesentlicher Teil von Diversität. Der Diversitätsrat hat sich mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt. Und das ist gut so.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich lebe im Landkreis Elbe-Elster. Die Lebensverhältnisse der Region sind geprägt durch den ländlichen Raum in einem strukturschwachen Gebiet im Süden des Landes Brandenburg metropolenfern. Das ist eine besondere Herausforderung, die sich wesentlich von den urbaren Verhältnissen und Möglichkeiten unterscheidet. Gerade auch diese Lebenswirklichkeit muss im Diversitätsrat vertreten sein. Dieses möchte ich tun, weil mir das ein wichtiges Anliegen ist. Mit der Zuwanderung einer hohen Anzahl von geflüchteten Menschen in unserer Region ist die Gesellschaft hier vielfältiger geworden. Aber das gesellschaftliche Klima ist rauer geworden ist. Das erfordert gesellschaftliches Engagement, Stellung zu beziehen, Haltung zu zeigen. Diesem Anspruch stelle ich mich. Das bestimmt auch mein Engagement als Vorsitzender des Vereins “WELT in Elbe-Elster“ e.V. in Herzberg, einem Verein, der sich vor allem auch um die Integration geflüchteter Menschen im Sozialraum kümmert. In der Netzwerkarbeit und Vereinsarbeit setze ich mich aktiv für Diversität, gegen Diskriminierung und Alltagsrassismus ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Sinne engagiere ich mich auch in den Gremien unserer Partei, als delegiertes Mitglied in der BAG Behindertenpolitik, in der LAG Gesundheit, Soziales und Arbeit, sowie in unserer AG Vielfalt. Meine Erfahrungen und Kompetenzen habe ich auch in die Erarbeitung des „Statuts für eine vielfältige Partei“, das auf der letzten LDK beschlossen wurde, eingebracht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Diversitätsrat möchte ich unseren Landesverband weiterhin vertreten und als Ersatzdelegierter den Prozess der Gestaltung unserer Partei als vielfältige und inklusive Partei mitgestalten. Dafür will ich meine Kompetenzen und meine persönlichen und langjährigen beruflichen Erfahrungen einsetzen. Bei der Delegation ist die Repräsentanz der Vielfalt der Gesellschaft zu beachten. So steht es im § 5 des Statuts für eine vielfältige Partei. Das ermutigt mich zur Kandidatur. Ich möchte durch meine Präsenz als älterer Mensch mit einer sichtbaren Behinderung die Vielfalt im Diversitätsrat erweitern und zusätzliche Sichtweisen aus den Erfahrungen im ländlichen Raum beisteuern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>“Gemeinsam solidarisch: für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft, gegen Diskriminierung und Rassismus”. Das ist eine große Herausforderung für unser politisches Handeln und die Arbeit des Diversitätsrats in dieser Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier möchte ich meine Kraft in diesem Sinne als Ersatzdelegierter für unseren Landesverband im Diversitätsrat einsetzen. Dafür bitte ich um Euer erneutes Vertrauen und Eure Unterstützung der Arbeit des Diversitätsrats. Dafür bitte ich um Eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Jürgen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Der Bewerbungstext ist sehr lang geworden, eigentlich zu lang. Beim Schreiben gingen mir soviele Gedanken durch den Kopf.. Das bewegt mich derzeit. Deshalb lasse ich das so stehen.)</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">geboren</span>: am 17.07.1955</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Wohnung: </span>Falkenberg/Elster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Beruf:</span> Dipl.-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bis 04/2021 Integrationsbeauftragter des Landkreises Elbe-Elster für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">E-Mail:</span> juergen.brueckner1@gmx.de</p></div></div><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Partei:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied im KV Elbe-Elster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitarbeit in der LAG Gesundheit, Soziales und Arbeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitarbeit in der AG Vielfalt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>delegiertes Mitglied in der BAG Behindertenpolitik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ersatzdelegierter im Diversitätsrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Ehrenamt:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Engagement in verschiedenen Gremien auf Bundes-, Landes- und Kreisebene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>u.a.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beisitzer im Bundesvorstand der Interessengemeinschaft Arthrogryposis (IGA) e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied des Hauptvorstands der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorsitzender des Vereins WELT in Elbe-Elster e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorsitzender des Vereins Aktion Eine Welt Torgau e.V.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 14:11:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F2NEU: Tagesordnungsvorschlag</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/tagesordnungsvorschlag-53752</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 09.10.2023)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/tagesordnungsvorschlag-53752</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz möge folgende Tagesordnung beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Samstag, 14. Oktober 2023</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beginn 10:30 Uhr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 1 Grußworte und Formalia</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 2 Politische Reden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 3 Leitantrag &quot;Brandenburg vor Ort gestalten - Zehn grüne Bausteine für starke und nachhaltige Kommunen&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 4 Satzungsänderung Vielfaltspolitische*r Sprecher*in</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 5 Wahl Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mittagspause</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 6 Rede Axel Vogel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fortsetzung TOP 5 Wahl Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 7 Wahl Basismitglieder Parteirat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 8 Satzungsänderungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 9 Wahl Landesschiedsgericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 10 Wahl Delegierte Diversitätsrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 11 Wahl Delegierte Frauenrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 12 Wahl Delegierte Länderrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 13 Wahl Rechnungsprüfer*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>TOP 14 Anträge Verschiedenes</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ende gegen 20.00 Uhr [Zeitangaben ohne Gewähr]</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 21:55:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W25: Elise Funke, LL.M.</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/elise-funke-ll-m-42522</link>
                        <author>Inge Elise Funke (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/elise-funke-ll-m-42522</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Konflikte gütlich so zu lösen, dass alle Parteien mit erhobenen Haupt die Situation verlassen können, gehört zu meinem beruflichen Alltag. Dabei leiten mich Empathie, Wertschätzung und eine starker Gerechtigkeitssinn. Ich lege Wert darauf, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und verbindlich zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kann eine gütliche Einigung als vorrangiges Ziel nicht erreicht werden, müssen disziplinarische Entscheidungen gefällt werden. Als Absolventin von rechtswissenschaftlichen Studiengängen in Deutschland und Polen verfüge ich über das juristische Handwerkszeug, um rechtssichere Entscheidungen zu treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Vorsitzende des Landesschiedsgerichts seit 2021 und davor als Beisitzende seit 2019 übernahm ich bereits diese Verantwortung. Nun stelle ich mich gern wieder in den Dienst als Beisitzende.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Personalleiterin am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus</p></div></div><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grünes Engagement</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorsitzende des Landesschiedsgerichts 2021-2023, Erneuerung der Landesschiedsgerichtsordnung zusammen mit Jörg Pösse und Hanna Große Holtrup in 2023, Beisitzerin im Landesschiedsgericht 2019-2021</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im KV Frankfurt (Oder)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Stadtverordnete in Frankfurt (Oder)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorsitzende des Aufsichtsrats der städtischen Messe und Veranstaltungs GmbH</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Engagierte Wahlkämpferin in Kommunal- , Landtags- und Bundestagswahlkämpfen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 20:48:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W24: Mathias Will</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Mathias-Will-5754</link>
                        <author>Mathias Will (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Mathias-Will-5754</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2023-49/Mathias-Will-5754/viewimage?sectionId=29515" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe diverse, männliche und weibliche Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich freue mich, mich als Kandidat für den Parteirat der Grünen in Brandenburg vorstellen zu dürfen. Es ist mir wichtig, meine Motivation und Vision für die Partei in diesem Gremium mit euch zu teilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Wissen, dass sich nur etwas ändert, wenn man mit anpackt, haben mich dazu bewogen, mich für diese wichtige Position zu bewerben. Als Mitglied der Grünen in Neuenhagen und aktiv im Kreisverband Märkisch-Oderland habe ich erlebt, wie unsere Partei positive Veränderungen in unserer Region bewirken kann. Diese Erfahrungen haben meine Überzeugung gestärkt, dass es entscheidend ist, unsere grünen Ideale auf Landesebene zu fördern und umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Vision für die Partei in diesem Gremium ist geprägt von einem starken Engagement für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Besonders am Herzen liegt mir die Bildungspolitik und die Unterstützung bedürftiger Familien und Kinder in Armut. Als jemand, der in einer sozial schwachen Region aufgewachsen ist und 36 Jahre dort gelebt hat, kenne ich die Herausforderungen und Bedürfnisse solcher Regionen nur allzu gut. Als Partner einer Grundschullehrerin, welche an einer Brennpunktschule unterrichtet und Vater eines Sohnes der eine Brennpunktschule besucht, weiß ich nur zu gut, wie Katastrophal es um unsere einzige Ressource „Bildung“ steht. Ich glaube fest daran, dass Bildung der Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft ist, und setze mich dafür ein, dass Bildung für alle zugänglich und qualitativ hochwertig ist. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass kein Kind aufgrund finanzieller Notwendigkeiten benachteiligt wird. Dies erfordert eine ganzheitliche Politik, die sowohl die Bildungseinrichtungen als auch die sozialen Sicherheitsnetze stärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Derzeit bin ich aktiv bei den Grünen in Neuenhagen, habe dort aktiv das Wahlprogramm mitgestaltet und war stehts bei öffentlichen Veranstaltungen für uns Grüne vertreten. Mit meinem Wunsch dem Parteirat der Grünen in Brandenburg beizutreten möchte ich mich weiter einbringen und konstruktiv mitgestalten. Diese lokalen Verpflichtungen zeigen mein Engagement unsere Partei auf allen Ebenen zu stärken und zu repräsentieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich glaube fest daran, dass die Grünen in Brandenburg eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer nachhaltigen und gerechten Zukunft spielen können. Ich bin bereit, meinen Beitrag zu leisten, um unsere Partei in diese Richtung zu lenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemeinsam können wir unsere grünen Ideale voranbringen und für eine bessere Zukunft für Brandenburg und ganz Deutschland arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit grünen Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mathias Will</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Biographische Eckdaten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>geb. 1986 / aufgewachsen in Berlin Hellersdorf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2022 wohnhaft in Neuenhagen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vater von einem Kind</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 16 Jahren selbstständig als IT-Spezialist und Unternehmer</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Email</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>willmathias@arcor.de</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:38:44 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>