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            <title>46. Landesdelegiertenkonferenz: Kommentare</title>
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                <title>46. Landesdelegiertenkonferenz: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: Ä43 zu L1: Halbzeit: Wir erneuern Brandenburg!</title>
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                        <author>Lydia Budiner</author>
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                        <description><![CDATA[Ich bin mit dem Verfahrensvorschlag nicht einverstanden und finde es nicht in Ordnung, dass hier nur die Zustimmung per Button möglich ist. Neinoder Nein ist keine Option/Wahl.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Mar 2022 08:58:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V3: Guter Austausch – Debatten für die Zukunft aufgestellt  Kommunikation und Debatten im Landesverband Brandenburg gemeinsam weiterentwickeln</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45863?commentId=10040#comm10040</link>
                        <author>Jörg Matthée</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45863?commentId=10040#comm10040</guid>
                        <description><![CDATA[Liebe LDK-Delegierte,

ihr habt bei V3 nur die Wahl zwischen einer "schnellen und vollständigen" oder einer "gemächlichen und sanften" Abschaltung der E-Mail-Debattenliste. Was ist das für eine Wahl? Und was ist das für eine Wortwahl?

Dass es überhaupt zu dieser LDK-Abstimmung kommt, finde ich nicht gerade basisdemokratisch, denn es stimmen etwa 115 LDK-Delegierte über etwa 400 freiwillige Mitglieder dieser E-Mail-Debattenliste ab. Und die meisten von euch wissen wohl wenig über die E-Mail-Debattenliste und beteiligen sich dort nicht oder kaum. Also seid bitte fair und lasst die E-Mail-Debattenliste leben! Denn sie ist sehr lebendig.

Das immanent Basisdemokratische an der E-Mail-Debattenliste ist doch bereits, dass jede*r frei entscheiden kann, ob sie oder er daran teilnehmen möchte oder nicht. Es ist ganz leicht, sich davon abzumelden. Und es muss sich auch keiner*r anmelden, wenn sie oder er das nicht möchte. Demokratischer geht's kaum. Da könnten wir es doch, wenn wir es wirklich demokratisch meinen und handhaben wollen, der freien Wahl der Mitglieder überlassen, welche Debatte sie wie führen wollen. Die bessere Debatte wird dann gewinnen oder noch besser, beide Debattenlisten (E-Mail und Discourse) können friedlich nebeneinander koexistieren.
Für Discourse muss die E-Mail-Debattenliste nicht abgeschaltet werden!

Stimmt bitte für den Änderungsantrag Ä8 von Stefan Brandes! Viele Debattenteilnehmer*innen lieben ihre E-Mail-Debattenliste. Es gibt wirklich keinen vernünftigen Grund, sie einfach abzuschalten. Danke!

Basisdemokratische Grüße
Jörg Matthée
KV Prignitz

]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 22:21:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä47NEU zu V7: &quot;Tag der Befreiung&quot; als Mahnung – Der 8. Mai muss Feiertag werden!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/tag-der-befreiung-als-mahnung-der-8-mai-muss-feiertag-werden-41365/55283?commentId=6941#comm6941</link>
                        <author>Tom Ritter</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/tag-der-befreiung-als-mahnung-der-8-mai-muss-feiertag-werden-41365/55283?commentId=6941#comm6941</guid>
                        <description><![CDATA[Dieser Antrag geht nicht nur grundlegend am eigentlichen Anliegen vorbei – und zwar etwas gegen das Vergessen und das Relativieren zu tun – sondern zwingt einem eine Debatte auf, wo verschiedene Anliegen miteinander abgewogen werden sollen. Doch wie können wir eine Ende des industriellen Massenmords und weitere Gräueltaten mit dem Frauentag, Kindertag oder gar Tag des Grundgesetzes vergleichen? Die Gefahr der gegenseitigen Relativierung ist unmittelbar und quasi vorgeschrieben. Dabei hat keiner dieser Tage verdient, miteinander abgewogen zu werden.

Dass z.B. der Frauentag zum Feiertag werden soll - ist doch schon seit Jahren ein stiller Konsens. Nicht zu Letzt hatte doch Alexandra im Jahr 2019 diesen selbst gefordert. Den Topf, dass es hier um entweder-oder geht - macht alleinig dieser Antrag auf. Lasst uns Bündnisgrüne doch sowohl für den 8. März - als auch den 8. Mai kämpfen und für beide einstehen. Nichts spricht dagegen, sondern mehr dafür.  Lasst uns den Konsens mit eine*m zukünftigen oder vielleicht noch diesen Koalitionspartner*innen nehmen - und ob dass dann z.B. der 8. März oder 8. Mai ist - kann offen bleiben. Es haben beide Tage mehr als verdient - und dieser Konsens - würde auch ohne dieser verzögernden und Intransparenten-Arbeitsgruppe, die zu Erst durch die Fraktion und jetzt doch Petra entstehen soll - existieren....

Es geht hier um die Anerkennung einer Forderung von Holocaust-Überlebenden und vielen Antifaschist*innen und nicht darum "wann wir Frei haben wollen". Seit Jahrzehnten wird der 8. Mai von vielen politischen Seiten diffamiert und Jahrzehnte lang wollte die CDU diesen nicht begehen "weil man Verlieren nicht Feiert". 

Das Vergessen ist Gegenwärtig, frage ich 10. Klässler was der Holocaust war - können einige nicht Antworten.
Die letzten Überlebenden sterben - die Antworten wie wir nicht Vergessen wollen müssen jetzt fallen. LDKen sind für Debatten da und keine Presse-Show. Lasst uns Argumente Vorort austauschen und nicht exportieren.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 12:32:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä7 zu V3: Guter Austausch – Debatten für die Zukunft aufgestellt  Kommunikation und Debatten im Landesverband Brandenburg gemeinsam weiterentwickeln</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45863/amendment/55016?commentId=6940#comm6940</link>
                        <author>Vincent Suchardt</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45863/amendment/55016?commentId=6940#comm6940</guid>
                        <description><![CDATA[Ich unterstütze diesen Antrag ]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 00:47:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10039#comm10039</link>
                        <author>Ken Gericke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10039#comm10039</guid>
                        <description><![CDATA[Danke für den Hinweis Birgit. Finde ich eine wichtige Anmerkung. ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 21:42:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10038#comm10038</link>
                        <author>Birgit Eifler</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10038#comm10038</guid>
                        <description><![CDATA[Ein Problem der psychotherapeutischen Versorgung ist, dass es zu wenige PsychotherapeutInnen mit Krankenkassenzulassung gibt. Es gibt durchaus PsychotherapeutInnen ohne Krankenkassenzulassung , die auch häufiger noch Therapiekapazitäten haben, während die mit Krankenkassenzulassung hoffnungslos überlaufen sind. Therapien bei TherapeutInnen ohne Krankenkassenzulassung müssten aber privat finanziert werden und wer kann das schon ? Es gibt zwar ein System, dass auch diese TherapeutInnen mit Krankenkassen abrechnen können, wenn PatientInnen nachweisen können, dass sie anderweitig keinen Therapieplatz finden, aber dies ist in der Praxis viel zu kompliziert und nur für wenige Betroffene tatsächlich umsetzbar.
Hier besteht am ehesten ein Ansatz auch kurzfristig mehr Therapiekapazitäten zu schaffen. Allerdings ist dies nur auf Bundesebene zu regeln.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 20:37:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10037#comm10037</link>
                        <author>Ken Gericke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10037#comm10037</guid>
                        <description><![CDATA[Änderungsantrag von mir ist eingestellt. ]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 21:11:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10036#comm10036</link>
                        <author>Daniel Scholz</author>
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                        <description><![CDATA[Niederschwellig finde ich das richtige Stichwort. Jedoch sollten wir uns m.E. nicht festlegen welcher Art der Betreuung im konkreten Einzelfall benötigt wird. Hierzu könnten mobile Teams aus geschulten Sozialarbeiter*innen (unterstützt von Dolmetscher*innen) einen hilfreichen Erstkontakt für die geflüchteten Menschen darstellen, welche bedarfsgerechte Therapieangebote vermitteln können.]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 20:34:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10034#comm10034</link>
                        <author>Till Ratzeburg</author>
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                        <description><![CDATA[Ich denke Ken hat hier den wunden Punkt gut erkannt.
Vielleicht steckt ja auch noch viel in der Begrifflichkeit.
Psychologin - Psychotherapeutin - Ärztin - etc.
Jeder darf etwas anderes mit den Kassen Abrechnen und Bescheinigen.
Vielleicht sollten wir uns auf niedrigschwellige Sozial-Psychologische Gruppenbetreuung (Gruppentherapeutischer Ansatz) einigen.
]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 17:19:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10033#comm10033</link>
                        <author>Daniel Scholz</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10033#comm10033</guid>
                        <description><![CDATA[Vermutlich werden nicht alle geflüchteten Menschen einen Therapieplatz benötigen. Es Bedarf zunächst niederschwellige Angebote durch mobile Teams aus geschulten Sozialarbeiter*innen und Dolmetscher*innen, die ggf. psychotherapeutische und psychiatrische Behandlungsangebote vermitteln.]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 09:55:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10031#comm10031</link>
                        <author>Ken Gericke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10031#comm10031</guid>
                        <description><![CDATA[Da hast du recht. Ich schaue mal ob ich Zeit dafür finde. Kann aber nix versprechen. ]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 22:21:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä42 zu D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698/55205?commentId=6939#comm6939</link>
                        <author>Daniel Meile</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698/55205?commentId=6939#comm6939</guid>
                        <description><![CDATA[Lieber Christian, 

meinen Änderungsantrag habe ich formuliert, weil ich den Satz "Es handelt sich fast ausschließlich um Frauen, Kinder und ältere Menschen." und die darauf folgende Formulierung "Sie alle..." für unzureichend / unnötig eingegrenzt auf die Mehrheit der Kommenden empfinde. Ja, "sie alle" , ist auch meine Einschätzung, aber eben auch andere darüber hinaus. Vielleicht würde es statt der Ergänzung auch die Tilgung des oben genannten Satzes lösen - hatte ich gestern bereits vorgeschlagen. Damit wäre deinem Einwand, dass diesen Sätzen eine Schlussfolgerung fehlt, auch begegnet. 

Zusammenfassend: Die Eingrenzung auf eine Gruppe, auch wenn es die größte ist, entfernen. Dann ist klar, dass alle Flüchtenden gemeint sind, die Bedarf haben.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 18:02:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä42 zu D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698/55205?commentId=6938#comm6938</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698/55205?commentId=6938#comm6938</guid>
                        <description><![CDATA[Die Aufführung "weiterer vulnerabler Gruppen" nur in der Ansprache ohne daraus jedoch Folgerungen im weiteren Teil des Antrags zu ziehen ist unschlüssig. Unstrittig ist, dass diesen Menschen ebenfalls psychologische Hilfe, soweit erforderlich, zukommen sollte. Nur fehlt diese Ergänzung. Da der Antrag sich im Kern auf die Flüchtlingssituation bezieht wäre dies allerdings auch unzutreffend. ]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 17:35:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10028#comm10028</link>
                        <author>Melanie Gierach</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10028#comm10028</guid>
                        <description><![CDATA[Ken, Du hast recht. Psychologen fehlen an allen Ecken und Enden. Trotzdem darf gerade bei traumatisierten Flüchtlingen nicht erst die ganze Aufnahmeprozedur bis zur regulären Krankenversicherung abgewartet werden, ehe gehandelt wird. 
Dann müssen wir es eben langfristig angehen, Hauptsache es passiert überhaupt etwas. Mir geht es zum Beispiel auch um fehlende Kinder- und Jungendpsychotherapeuten. 
Schreibst Du einen Änderungsantrag?]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 01:05:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V6: Stärkung der Mobilitätswende durch Beschleunigung von Bahnreaktivierungen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45882?commentId=10026#comm10026</link>
                        <author>Heinz-Herwig Mascher</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45882?commentId=10026#comm10026</guid>
                        <description><![CDATA[Es darf auch nicht passieren, dass die Bahnstrecke Wittstock-Mirow teilweise als Trasse für eine geplante vierspurige Bundesstraße (!) überbaut wird. Das betrifft die Grenze zur Mecklenburgischen Seenplatte.
Auch daher Unterstützung des Antrages durch mich!
Heinz-Herwig Mascher
KV Oberhavel]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 19:16:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: V4: Dialog muß wieder Standard bei Planungsverfahren werden</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45742?commentId=10025#comm10025</link>
                        <author>Heinz-Herwig Mascher</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45742?commentId=10025#comm10025</guid>
                        <description><![CDATA[Das Brandenburger Planungssicherungsgesetz bezieht sich nur auf Straßenbau. Dieser Antrag zielt aber auf das umfassendere Bundesgesetz, welches gerade evaluiert wird, aber bei einer Verlängerung erneut im Bundesrat zustimmungspflichtig ist. Von daher ist der eingereichte Änderungsantrag sachgerecht und wird von mir so übernommen.
Heinz-Herwig Mascher
20.03.2022]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 19:11:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä37 zu V1: Rechtsextremist*innen das Einfallstor verschließen: keine Instrumentalisierung der Pandemie zulassen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45875/amendment/55195?commentId=6937#comm6937</link>
                        <author>Heinz-Herwig Mascher</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/motion/45875/amendment/55195?commentId=6937#comm6937</guid>
                        <description><![CDATA[Was ist hier mit "Umwelt" gemeint? Wäre nicht "Umfeld" besser?
Gruß Heinz]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 18:56:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10023#comm10023</link>
                        <author>Ken Gericke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10023#comm10023</guid>
                        <description><![CDATA[Und wo soll dieses Personal dann herkommen? Mir fehlt zur Umsetzung des Antrags die Weitsicht von den Verfassenden. Wenn ich ein Angebot suggeriere, ohne das es auch genutzt werden kann, schaffe ich wohl eher sehr viel Frustration bei den Betroffenen. Es bedarf wohl eher einer Werbekampagne um die Ausbildung entsprechend zu stärken, ergänzend muss es natürlich genügend Kapazitäten an den Hochschulen geben. 

Ich sehe auch keine Dringlichkeit, denn die Umsetzung hängt von mehreren Faktoren ab:

1. Finanzierung der Lehre.
2. Aufbau zusätzlicher Kapazitäten an den Hochschulen.
3. Maßnahmen um die Psycholog:innen auch im Land zu halten
4. Finanzierung der Inanspruchnahme

Dies sind wohl alles Maßnahmen die sich nicht kurzfristig umsetzen lassen, sondern welche eine langfristige Strategie erfordern. Gerade diese langfristige Strategie lässt der Antrag für mich vermissen, denn der Antrag befasst sich lediglich mit Punkt 4 der vorgenannten Aufzählung und lässt alle anderen notwendigen Rahmenbedingungen unbetrachtet.

Wenn diesem Antrag zugestimmt wird, wird uns die Öffentlichkeit zu recht an der Umsetzung messen. Und eine erfolgreiche Umsetzung wird schlichtweg nicht möglich sein, ein scheitern ist aufgrund des Personalmangels bereits vorprogrammiert. Das erläutert die Begründung des Antrags ja bereits selbst. 

Wollen wir also einem Dringlichkeitsantrag zustimmen, bei dem wir zum Beschlusszeitpunkt bereits wissen, dass ihn unsere Ministerin gar nicht umsetzen kann und sie dann natürlich auch zu recht von der Öffentlichkeit für das scheitern verantwortlich gemacht wird? 

Wir sollten unsere Ministerin stärken und nicht mit nicht umsetzbaren Anträgen schwächen.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 10:49:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10021#comm10021</link>
                        <author>Tom Ritter</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698?commentId=10021#comm10021</guid>
                        <description><![CDATA[Natürlich gehört zur Umsetzung des Antrags dann auch, dass es genug Personal dafür gibt. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Mar 2022 20:12:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä42 zu D1: Regelfinanziertes Psychosoziales und Psychologisches Versorgungs- und Unterstützungsangebote aufbauen (in Absprache mit Antragsstellers an Parteirat verwiesen)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698/55205?commentId=6936#comm6936</link>
                        <author>Daniel Meile</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022/regelfinanziertes-psychosoziales-und-psychologisches-versorgungs-und-9698/55205?commentId=6936#comm6936</guid>
                        <description><![CDATA[Ja, unbedingt. Dann doch gleich den Satz "Es handelt sich fast ausschließlich um Frauen, Kinder und ältere Menschen." streichen. Dann wird deutlich, dass der Antrag alle Flüchtenden betrifft, die traumatische Erfahrungen gemacht haben.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 19 Mar 2022 20:06:57 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>