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            <title>47. Landesdelegiertenkonferenz: Änderungsanträge</title>
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                <title>47. Landesdelegiertenkonferenz: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä69 zu S6: Parteitage fit machen für mehr Inhalte - Änderung Delegiertenanzahl auf Parteitagen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51910/amendment/60244</link>
                        <author>Carolin Herrmann (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51910/amendment/60244</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 13:</h4><div><p>Zur Ermittlung der Delegiertenzahl pro Kreisverband gilt folgendes Verfahren: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline">Alle Kreisverbände erhalten ein Grundmandat. Zusätzlich wird</span> die Zahl der Mitglieder des Kreisverbandes mit 50 multipliziert. Das Ergebnis wird durch die Zahl der Mitglieder des Landesverbandes dividiert, wobei das Ergebnis <span class="underline">kaufmännisch</span> gerundet wird. <span class="underline">Diese Zahl an Delegierten kommt zu den Grundmandaten hinzu.</span></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Zahl der Mitglieder eines Kreisverbandes wird mit 60 multipliziert. Das Ergebnis wird durch die Zahl der Mitglieder des Landesverbandes dividiert, wobei das Ergebnis zu einer vollen Zahl aufgerundet wird. Diese Zahl ist die jeweilige Delegiertenzahl, die aber in jedem Fall mindestens 2 betragen muss (Grundmandate).</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Änderungsantrag gehört zum Ä68 und muss aus technischen Gründen extra gestellt werden. Die Begründung ist dieselbe:</p>
<p></p>
<p>Liebe Freund*innen,</p>
<p>die durch die Strukturkommission vorgeschlagene Version möchte folgende Probleme lösen:</p>
<ol>
<li>Das starke Wachstum des Landesverbandes soll sich in einer höheren (und dennoch gedeckelten) Gesamtzahl der Delegierten widerspiegeln.</li>
<li>Die Verzerrung der Delegiertenzahlen durch die Grundmandate für die kleinen Kreisverbände soll zu Gunsten der nächstgrößeren Kreisverbände mit Grundmandaten für alle Kreisverbände ausgeglichen werden.</li>
</ol><p>Während das erste Problem einfach gelöst werden kann und wird, ist bei näherer Betrachtung das zweite genannte Problem in sich problematisch und damit auch seine vorgeschlagene Lösung:</p>
<ol>
<li>Die Funktion von Grundmandaten ist es, den kleinsten Kreisverbänden eine stärkere Stimme zu verleihen. Dieses Verfahren findet in unserer Partei auf der Bundesebene sowie in der absoluten Mehrheit unserer Landesverbände Anwendung. (Siehe Übersicht: <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/SYR58F63a4G2ywP">https://wolke.netzbegruenung.de/s/SYR58F63a4G2ywP</a>) Es beinhaltet eine absichtliche leichte Verzerrung der Delegiertenzahlen zugunsten derjenigen, die sonst keine Stimme hätten. Der vorgeschlagene Lösungsansatz für die Neuberechnung führt dazu, dass kleine KVs gegenüber den nächstgrößeren KVs (zwischen 50-100 Mitgliedern) wieder benachteiligter sind. (durch die Verteilung von Grundmandaten auf alle Kreisverbände, bekommen die mittleren KVs im Schnitt 2 Delegierte dazu, die kleinsten KVs bekommen nur jeweils 1 Delegierten mehr.)<br>
Eine weitere Verzerrung entsteht bei den zwei größten KVs: Das bedeutet ganz konkret, dass der KV Potsdam, der 23,4% der Mitglieder des Landesverbands stellt, lediglich 18,4% der Delegierten (also 4 Delegierte weniger), der KV PM bei 13% der Mitglieder -&gt; 11% der Delegierten (als 1 Delegierten weniger) haben würde. Das ist eine enorme Abweichung von einer idealen demokratischen Repräsentanz der Mitglieder!Während mit der Neuberechnung nun eigentlich „das Problem der Verzerrung“ angegangen werden sollte, hebelt der Antrag das Prinzip der Grundmandate völlig aus und erreicht lediglich eine überproportionale Stärkung der mittleren KVs zu Lasten anderer. Das bedeutet, er schafft eine stärkere Verzerrung als zuvor.</li>
<li>Die repräsentative Demokratie muss für uns als demokratische Partei Leitbild sein. Das Grundgesetz sagt im Art.21 „Ihre innere Ordnung [von Parteien] muss demokratischen Grundsätzen entsprechen.“, das Parteiengesetz besagt im Art.10, dass die „Mitglieder der Partei und die Vertreter in den Parteiorganen gleiches Stimmrecht haben“ müssen. Wenn ihr der Variante der Strukturkommission zustimmt, würde das Stimmgewicht einiger KVs enorm verzerrt. Das bedeutet, dass durch ungleiche Repräsentanz nicht mehr alle Mitglieder in unserem LV das gleiche Stimmgewicht haben. Das wiederum steht unseren demokratischen Grundsätzen entgegen.</li>
</ol><p></p>
<p>Ich bitte euch daher bitten, meinen Änderungsantrag zu unterstützen und damit eine alternative Berechnungsformel für die LDK bzw. den LDR. Diese beachtet, dass die Gesamtdelegiertenzahl unsere stark gestiegene Gesamtmitgliederzahl abbildet und hält dabei Verzerrungen in der demokratischen Repräsentanz unserer Mitglieder gering. Sie orientiert sich an der Ursprungsversion bzw. am Bundesverband und der großen Mehrheit der Landesverbände:</p>
<p><strong>Es wird eine höhere Zahl von 120 Delegierten angesetzt. Durch die Erhöhung des Grundmandats auf 3 (kein Kreisverband hat weniger als 3 Delegierte) wird gewährleistet, dass die kleinsten KVn nach wie vor gestärkt werden, die Verzerrung dennoch minimal gehalten wird. Insgesamt ergibt sich dadurch (inklusive der Rundungen) eine Zahl von 134 Delegierten aus den Kreisverbänden + 3 Delegierte aus der Grünen Jugend (= 137) für die Landesdelegiertenkonferenz.</strong></p>
<p><strong>Analog dazu soll eine höhere Zahl von 60 für die Delegiertenberechnung des LDR angesetzt werden. Durch die Erhöhung des Grundmandats auf 2 (kein Kreisverband hat weniger als 2 Delegierte) wird auch hier die Stärkung der kleinsten KVn gewährleistet, während die Verzerrung möglichst klein bleibt. Insgesamt ergibt sich dadurch (inklusive der Rundungen) eine Zahl von 71 Delegierten aus den Kreisverbänden + 2 Delegierten aus der Grünen Jugend (= 73) für den Landesdelegiertenrat.</strong></p>
<p>(Für genaue Daten bzw. eine detailliertere Erklärung siehe unten bzw. die Tabelle mit einer Aufstellung der alten, neuen und alternativen Berechnungsversion: <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5">https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5</a>)</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Weiterführende Erklärung:</strong></p>
<p>Inwieweit der prozentuale Anteil der Delegierten an der Gesamtdelegiertenzahl von dem prozentualen Anteil eines KVs an der Gesamtmitgliederzahl abweicht, zeigt wie gut die Repräsentanz eines KVs auf der LDK bzw. dem LDR gewährleistet ist. (siehe Tabelle 1 und 2 <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5">https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5</a>, rote Spalten „Differenz“) Im Idealfall gibt zwischen beiden Werten keine Differenz. Je näher der Wert der 0 kommt, desto besser sind die Mitglieder des entsprechenden KVs auf den Vertreter*innenversammlungen repräsentiert. Weichen die Werte in den Minusbereich ab, ist der entsprechende KV minderrepräsentiert, während Werte im Plusbereich bedeuten, dass der entsprechende KV leicht überrepräsentiert ist. In der Realität sind durch Rundungen immer leichte Abweichungen vom Ideal vorhanden. Das Ziel sollte sein, dass sich der Wert möglichst der ‚0‘ annähert – die Repräsentanz eines jeden Mitglieds also möglichst gleich ist.</p>
<p>Die Berechnungen dazu zeigen, dass die alte Berechnungsformel dazu führt, dass wir im Schnitt eine Abweichung von 0,51 (Standardabweichung) vom Mittelwert „0“ haben. Der neue Ansatz hingegen führt zu einer viel höheren Standardabweichung von 1,48, was bedeutet, dass die Repräsentanz viel verzerrter ist, als es in der Originalversion der Fall war. Mein alternativer Vorschlag, der sich an den meisten anderen Landesverbänden orientiert, weist hingegen eine sehr viel kleinere Verzerrung mit einer Standardabweichung von 0,71 auf, während er gleichzeitig eine Vergrößerung der Gesamtmitgliederzahl sowie weiterhin die Stärkung der kleinsten KVn gewährleistet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:56:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä68 zu S6: Parteitage fit machen für mehr Inhalte - Änderung Delegiertenanzahl auf Parteitagen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51910/amendment/60242</link>
                        <author>Carolin Herrmann (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51910/amendment/60242</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 6:</h4><div><p>(3) Zur Ermittlung der Delegiertenzahl pro Kreisverband gilt folgendes Verfahren:<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> <span class="underline">Alle Kreisverbände erhalten zwei Delegierte (Grundmandate). Zusätzlich wird die</span> Zahl der Mitglieder des Kreisverbandes mit 100 multipliziert. Das Ergebnis wird durch die Zahl der Mitglieder des Landesverbandes dividiert, wobei das Ergebnis <span class="underline">kaufmännisch </span>gerundet wird. Diese Zahl <span class="underline">an Delegierten kommt zu den Grundmandaten hinzu.</span></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Zahl der Mitglieder eines Kreisverbandes wird mit 120 multipliziert. Das Ergebnis wird durch die Zahl der Mitglieder des Landesverbandes dividiert, wobei das Ergebnis zu einer vollen Zahl aufgerundet wird. Diese Zahl ist die jeweilige Delegiertenzahl, die aber in jedem Fall mindestens 3 betragen muss (Grundmandate).</ins> Als Mitgliederzahl gilt die Zahl der Mitglieder zum <span class="underline">31.12. des Vorjahres.</span> [...]</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Liebe Freund*innen,</p>
<p>die durch die Strukturkommission vorgeschlagene Version möchte folgende Probleme lösen:</p>
<ol>
<li>Das starke Wachstum des Landesverbandes soll sich in einer höheren (und dennoch gedeckelten) Gesamtzahl der Delegierten widerspiegeln.</li>
<li>Die Verzerrung der Delegiertenzahlen durch die Grundmandate für die kleinen Kreisverbände soll zu Gunsten der nächstgrößeren Kreisverbände mit Grundmandaten für alle Kreisverbände ausgeglichen werden.</li>
</ol><p>Während das erste Problem einfach gelöst werden kann und wird, ist bei näherer Betrachtung das zweite genannte Problem in sich problematisch und damit auch seine vorgeschlagene Lösung:</p>
<ol>
<li>Die Funktion von Grundmandaten ist es, den kleinsten Kreisverbänden eine stärkere Stimme zu verleihen. Dieses Verfahren findet in unserer Partei auf der Bundesebene sowie in der absoluten Mehrheit unserer Landesverbände Anwendung. (Siehe Übersicht: <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/SYR58F63a4G2ywP">https://wolke.netzbegruenung.de/s/SYR58F63a4G2ywP</a>) Es beinhaltet eine absichtliche leichte Verzerrung der Delegiertenzahlen zugunsten derjenigen, die sonst keine Stimme hätten. Der vorgeschlagene Lösungsansatz für die Neuberechnung führt dazu, dass kleine KVs gegenüber den nächstgrößeren KVs (zwischen 50-100 Mitgliedern) wieder benachteiligter sind. (durch die Verteilung von Grundmandaten auf alle Kreisverbände, bekommen die mittleren KVs im Schnitt 2 Delegierte dazu, die kleinsten KVs bekommen nur jeweils 1 Delegierten mehr.)<br>
Eine weitere Verzerrung entsteht bei den zwei größten KVs: Das bedeutet ganz konkret, dass der KV Potsdam, der 23,4% der Mitglieder des Landesverbands stellt, lediglich 18,4% der Delegierten (also 4 Delegierte weniger), der KV PM bei 13% der Mitglieder -&gt; 11% der Delegierten (als 1 Delegierten weniger) haben würde. Das ist eine enorme Abweichung von einer idealen demokratischen Repräsentanz der Mitglieder!<br>
Während mit der Neuberechnung nun eigentlich „das Problem der Verzerrung“ angegangen werden sollte, hebelt der Antrag das Prinzip der Grundmandate völlig aus und erreicht lediglich eine überproportionale Stärkung der mittleren KVs zu Lasten anderer. Das bedeutet, er schafft eine stärkere Verzerrung als zuvor.</li>
<li>Die repräsentative Demokratie muss für uns als demokratische Partei Leitbild sein. Das Grundgesetz sagt im Art.21 „Ihre innere Ordnung [von Parteien] muss demokratischen Grundsätzen entsprechen.“, das Parteiengesetz besagt im Art.10, dass die „Mitglieder der Partei und die Vertreter in den Parteiorganen gleiches Stimmrecht haben“ müssen. Wenn ihr der Variante der Strukturkommission zustimmt, würde das Stimmgewicht einiger KVs enorm verzerrt. Das bedeutet, dass durch ungleiche Repräsentanz nicht mehr alle Mitglieder in unserem LV das gleiche Stimmgewicht haben. Das wiederum steht unseren demokratischen Grundsätzen entgegen.</li>
</ol><p></p>
<p>Ich bitte euch daher bitten, meinen Änderungsantrag zu unterstützen und damit eine alternative Berechnungsformel für die LDK bzw. den LDR. Diese beachtet, dass die Gesamtdelegiertenzahl unsere stark gestiegene Gesamtmitgliederzahl abbildet und hält dabei Verzerrungen in der demokratischen Repräsentanz unserer Mitglieder gering. Sie orientiert sich an der Ursprungsversion bzw. am Bundesverband und der großen Mehrheit der Landesverbände:</p>
<p><strong>Es wird eine höhere Zahl von 120 Delegierten angesetzt. Durch die Erhöhung des Grundmandats auf 3 (kein Kreisverband hat weniger als 3 Delegierte) wird gewährleistet, dass die kleinsten KVn nach wie vor gestärkt werden, die Verzerrung dennoch minimal gehalten wird. Insgesamt ergibt sich dadurch (inklusive der Rundungen) eine Zahl von 134 Delegierten aus den Kreisverbänden + 3 Delegierte aus der Grünen Jugend (= 137) für die Landesdelegiertenkonferenz.</strong></p>
<p><strong>Analog dazu soll eine höhere Zahl von 60 für die Delegiertenberechnung des LDR angesetzt werden. Durch die Erhöhung des Grundmandats auf 2 (kein Kreisverband hat weniger als 2 Delegierte) wird auch hier die Stärkung der kleinsten KVn gewährleistet, während die Verzerrung möglichst klein bleibt. Insgesamt ergibt sich dadurch (inklusive der Rundungen) eine Zahl von 71 Delegierten aus den Kreisverbänden + 2 Delegierten aus der Grünen Jugend (= 73) für den Landesdelegiertenrat.</strong></p>
<p>(Für genaue Daten bzw. eine detailliertere Erklärung siehe unten bzw. die Tabelle mit einer Aufstellung der alten, neuen und alternativen Berechnungsversion: <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5">https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5</a>)</p>
<p></p>
<p><strong>Weiterführende Erklärung:</strong></p>
<p>Inwieweit der prozentuale Anteil der Delegierten an der Gesamtdelegiertenzahl von dem prozentualen Anteil eines KVs an der Gesamtmitgliederzahl abweicht, zeigt wie gut die Repräsentanz eines KVs auf der LDK bzw. dem LDR gewährleistet ist. (siehe Tabelle 1 und 2<a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5"> https://wolke.netzbegruenung.de/s/MMsjTfKZi7ZSBA5</a>, rote Spalten „Differenz“) Im Idealfall gibt zwischen beiden Werten keine Differenz. Je näher der Wert der 0 kommt, desto besser sind die Mitglieder des entsprechenden KVs auf den Vertreter*innenversammlungen repräsentiert. Weichen die Werte in den Minusbereich ab, ist der entsprechende KV minderrepräsentiert, während Werte im Plusbereich bedeuten, dass der entsprechende KV leicht überrepräsentiert ist. In der Realität sind durch Rundungen immer leichte Abweichungen vom Ideal vorhanden. Das Ziel sollte sein, dass sich der Wert möglichst der ‚0‘ annähert – die Repräsentanz eines jeden Mitglieds also möglichst gleich ist.</p>
<p>Die Berechnungen dazu zeigen, dass die alte Berechnungsformel dazu führt, dass wir im Schnitt eine Abweichung von 0,51 (Standardabweichung) vom Mittelwert „0“ haben. Der neue Ansatz hingegen führt zu einer viel höheren Standardabweichung von 1,48, was bedeutet, dass die Repräsentanz viel verzerrter ist, als es in der Originalversion der Fall war. Mein alternativer Vorschlag, der sich an den meisten anderen Landesverbänden orientiert, weist hingegen eine sehr viel kleinere Verzerrung mit einer Standardabweichung von 0,71 auf, während er gleichzeitig eine Vergrößerung der Gesamtmitgliederzahl sowie weiterhin die Stärkung der kleinsten KVn gewährleistet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:49:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä67 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60238</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60238</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 6 einfügen:</h4><div><p>Die Ursachen für das Fischsterben Ende Juli/ Anfang August 2022 müssen lückenlos aufgeklärt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>9. Wir begrüßen die vom Bundesumweltministerium in Aussicht gestellten Mittel zur Renaturierung der Oder und zur Wiederansiedlung des baltischen Störs. Die Oder muss zügig Teil des Projekts „Blaues Band“ werden. Gleichzeitig ist jedoch klar: Eine Renaturierung der Oder kann nur gelingen, wenn der Ausbau gestoppt wird, sonst werden die Renaturierungsbemühungen durch den Ausbau umgehend zunichte gemacht.<br><br>10. Wir begrüßen die Unterstützung, welche die Landesregierung den Fischereibetrieben entlang der Oder zugesagt hat. Gleichzeitig braucht es auch konkrete Hilfen für die betroffenen Tourismusbetriebe entlang der Oder, die ebenfalls massive Einbußen hinnehmen mussten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:39:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä66 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60237</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60237</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 6 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">8. </ins>Die Ursachen für das Fischsterben Ende Juli/ Anfang August 2022 müssen lückenlos aufgeklärt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die im Oktober erneut gemessenen hohen Salzeinleitungen zeigen, dass das Problem keineswegs gelöst ist und jederzeit wieder auftreten kann. Daher braucht es eine Verbesserung von Meldeketten und eine Überprüfung aller genehmigten sowie nicht genehmigten Einleitungen in den Fluss und seine Nebenflüsse sowie insbesondere Grenzwerte auf europäischer Ebene für die Einleitung von Salzen</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:36:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä65 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60236</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60236</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6. </ins>Die geplante Vertiefung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und der Ausbau </ins>der Oder muss umgehend gestoppt werden, da sie einen massiven Eingriff in den Grundwasserhaushalt der Flussregion darstellt und Regionen wie das Untere Odertal <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und das Oderbruch </ins>existentiell gefährdet<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Sie führt auch zu einer Austrocknung landwirtschaftlich genutzer Böden</ins>.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">7. Es braucht eine ehrliche Wirtschaftlichkeitsprüfung der Baumaßnahmen, da die Oder für die meisten Unternehmen aufgrund ihrer schwankenden Wasserstände unattraktiv ist. Daran würde auch ein Tiefgang von 1,80 nichts ändern. Selbst Flüsse wie der Rhein drohen trocken zu fallen. Eine Verlagerung vom LKW auf die Wasserstraße hat keine positive Ökopbilanz, wenn dafür großflächig naturnahe Lebensräume zerstört werden und CO2 in den trockenfallenden Auen freigesetzt wird. Stattdessen muss in den Ausbau des Schienennetzes investiert werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:35:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä64 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60235</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60235</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">5. </ins>Die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weltbank, die </ins>Europäische Kommission <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und die Entwicklungsbank des Europarats </ins>fordern wir dazu auf, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">keine Mittel einzusetzen, um</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die eigentlich für den Hochwasserschutz bewilligten, nun aber für den wirtschaftlichen Ausbau eingesetzten Fördermittel zu überprüfen und ggf. zurückzufordern. Spätestens seit der Umweltkatastrophe gehören die geförderten Projekte auf den Prüfstand. Auf keinen Fall dürfen die Fördermittel für</ins> die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Umwandlung der der </ins>Oder in eine überdimensionierte Wasserstraße <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">umzuwandeln </del>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ihre Schädigung als einer der letzten freifließenden</ins> europäischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fluss nachhaltig zu schädigen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Flüsse eingesetzt werden</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:25:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä63 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60233</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60233</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 3:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern die gesamte Landesregierung auf, sich klar gegen den Oderausbau zu positionieren.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">4) Wir fordern das für die Oder als Bundeswasserstraße zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt auf, in seiner neuen Zuständigkeit für die EU-Wasserrahmenrichtlinie diese zügig an der Oder umzusetzen und ggf. Maßnahmen zu korrigieren oder zu stoppen, wenn sie dieser widersprechen. Auf deutscher Seite braucht es ein Moratorium sämtlicher Baumaßnahmen bis zu einer Neuverhandlung des Deutsch-Polnischen Abkommens.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Punkt zur Landesregierung hier gestrichen, da Bezug zum Kabinett als neuer Punkt 2 eingefügt. Positionierung ist durch Einreichung der Klage erfolgt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:19:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä62 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60232</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60232</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">3. </ins>Wir fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die deutsche Bundesregierung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Bundesverkehrsministerium</ins> auf, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in enger Abstimmung mit dem Bundesumweltministerium </ins>das Deutsch-Polnische Abkommen von 2015 zum Oder-Ausbau neu zu verhandeln<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> mit dem Ziel es auf naturnahen Hochwasserschutz und die lokale Beseitigung von Schwachstellen beim Eisbrechereinsatz zurückzuführen. Denn die Umsetzung des Abkommens widerspricht dem EU-Umweltrecht und ist veraltet: Es entstand vor den Dürresommern der letzten Jahre und kalkuliert den Klimawandel und Extremwettereignisse nicht mit ein</ins>. Unter den Bedingungen der Klimakrise muss sich die Schifffahrt vermehrt den Flüssen anpassen und nicht umgekehrt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:16:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä61 zu 1. V8: Oder retten – Oderausbau stoppen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60231</link>
                        <author>Sahra Damus (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51680/amendment/60231</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 1 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. </ins>Den geplanten Ausbau der Oder lehnen wir ab<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und fordern einen Rückbau der bereits erfolgten Baumaßnahmen.<br><br>2. Wir begrüßen, dass das Brandenburger Umweltministerium mit Rückendeckung des Kabinetts Klage gegen den Oderausbau eingereicht hat, der aktuell einseitig auf polnischer Seite vorangetrieben wird</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:14:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä60 zu L1: Unser Krisenmodus: SOLIDARITÄT</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60230</link>
                        <author>Mara von Streit (KV Potsdam-Mittelmark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60230</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25 einfügen:</h4><div><p>Wer weniger Energie verbraucht, spart Energiekosten und leistet zusätzlich einen Beitrag fürs Klima. Energiesparen und die Verbesserung der Energieeffizienz ist daher das Gebot der Stunde. Gerade für Menschen mit geringem Einkommen ist dies jedoch oft nur schwer möglich, weil sie sowieso schon seit Jahren auf jeden Cent schauen und Energie sparen. Für notwendige Investitionen in Umbaumaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz fehlt vielen von ihnen das Geld. Genau diese Menschen müssen wir jetzt unterstützen, damit sie notwendige Investitionen tätigen können und von den geringeren Energiepreisen profitieren. Dies kann z.B. über ein Förderprogramm für serielles Sanieren geschehen. Dabei werden kommunale Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften finanziell gefördert, wenn sie Sanierungsprogramme nach gewissen Standards durchführen, z.B. eine bessere Dämmung einbauen, Fenster austauschen, etc. Von den Entlastungen bei den Energiekosten profitieren dann die Mieter*innen, ganz konkret, im Geldbeutel.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem wollen wir den Bau kleiner Photovoltaikanlagen für z.b. Balkone und Terassen fördern, sodass Mieter:innen ihren Strom teilweise selbst erzeugen können.</ins> Auch Direktzahlungen an Menschen mit geringem Einkommen, z.B. für den Austausch von Kühlschränken, sind gute Möglichkeiten, um Energie zu sparen und Menschen zu entlasten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kleine Photovoltaikanlagen bzw. Stecker-Solaranlagen könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um Mieter:innen unabhängiger von Energieversorgern zu machen, allerdings ist die Anfangsinvestition für viele zu hoch. Daher sollte es hier Unterstützung geben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 09:05:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä59 zu S4: Vielfältige Perspektiven auf unseren Wahllisten</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51906/amendment/60229</link>
                        <author>Mara von Streit (KV Potsdam-Mittelmark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51906/amendment/60229</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 3 einfügen:</h4><div><p>„Bei der Aufstellung der Liste für die Landtags- und Bundestagswahlen ist das Wahlverfahren so zu gestalten, dass mindestens jeder dritte Listenplatz mit einer*m Kandidat*in besetzt wird, die*der weniger als zwei reguläre Legislaturperioden dem zu wählenden Parlament <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder einer Regierung als Minister*in </ins>angehört hat. Sollte kein*e solche*r Kandidat*in für den Platz kandidieren, entscheidet die Wahlversammlung über das weitere Vorgehen.“</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzend: Uns geht es darum, dass neue und vielfältige Perspektiven auf unseren Wahllisten vertreten sind. Personen, die bereits 2 reguläre Legislaturperioden als Minister:in gearbeitet haben oder erst als Abgeordnete*r und in der darauffolgenden Legislaturperiode als Minister*in, können zwar ihre Erfahrungen einbringen, aber nicht als &quot;neu&quot; gelten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 08:44:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä58 zu 11. V6: Fair Mieten in Brandenburg! – Grün(er) Planen, Sanieren &amp; Bauen</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/fair-mieten-in-brandenburg-grun-er-planen-sanieren-bauen-56434/60228</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/fair-mieten-in-brandenburg-grun-er-planen-sanieren-bauen-56434/60228</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 19:</h4><div><p>Das Bauwesen verantwortet bis zu 60 % des globalen Ressourcenverbrauchs. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei gleich­bleibenden Rahmenbedingungen kann allein die Wahl der Gebäudetypologie und die Auswahl der Baumaterialien (z.B. Geschosswohnung und Holzbaubauweise etc.) einen Ausschlag geben und die Grenzen des Wachstums von Städten sowie Gemeinden und bebauter Fläche aufzeigen. </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei gleicher Zielgröße (zu schaffende Raumfläche) kann mit der Wahl der Gebäudetypologie (z.B. Geschossbauweise) und der Baumaterialien (z.B. Holzbauweise) der Ressourcenbedarf beeinflusst werden sowie den Grenzen des Wachstums von Städten und Gemeinden bzgl. verfügbarer Fläche (u.a. Aufstockung) begegnet werden. Mit der Wiederverwendung von Baustoffen und Rohstoffkreisläufe kann der Ressourcenverbrauch reduziert werden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 23:31:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä57 zu 3. V12: Klimaschutz und Klimaanpassung als kommunale Pflichtaufgabe(n) verankern</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/klimaschutz-und-klimaanpassung-als-kommunale-pflichtaufgabe-n-veranke-15566/60225</link>
                        <author>Sabine Freund (KV Dahme-Spreewald)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/klimaschutz-und-klimaanpassung-als-kommunale-pflichtaufgabe-n-veranke-15566/60225</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 5:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Max. 100 Millionen Euro pro Kommune und Jahr. Ein Vorschlag 500€ pro Einwohner:in und Jahr.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">200 Euro pro Jahr pro Einwohner:in.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Leider befinden sich Kommunen ebenso wie das Land in keiner günstigen finanziellen Situation, außerdem fehlt es in allen Ebenen der Verwaltung an Fachkräften. Auf der einen Seite sind die Fördertöpfe des Landes kleiner geworden. Auf der anderen Seite zeigt sich jedoch auch, dass die Kommunen gar nicht die Ressourcen haben, um den Umbau schneller durchzuführen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 22:41:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä56 zu 3. V12: Klimaschutz und Klimaanpassung als kommunale Pflichtaufgabe(n) verankern</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/klimaschutz-und-klimaanpassung-als-kommunale-pflichtaufgabe-n-veranke-15566/60222</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/klimaschutz-und-klimaanpassung-als-kommunale-pflichtaufgabe-n-veranke-15566/60222</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 3:</h4><div><p>Umstellung der Wärme- und Stromversorgung auf CO<sub>2</sub>-neutrale Verfahren, Verbesserung der Ver­kehrsinfrastruktur<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> zur Reduzierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">DES</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des</ins> motorisierten Individualverkehrs sowie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">energetischen </ins>Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und falls nötig Neubau</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie bei nötigen Neubauten deren klimaneutrale Bauweise</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 21:04:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä55 zu S11: Strukturen professionalisieren - Landesvorstand</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51926/amendment/60221</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51926/amendment/60221</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 7:</h4><div><p>§4 (2) Sofern ein*e Bewerber*in eine 2/3-Mehrheit gemäß § 11 (2) und § 15 (3) der Satzung benötigt, entscheidet die Versammlung in geheimer Abstimmung vor der Vorstellung der Kandidat*innen mit der in der Satzung genannt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> en</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> Mehrheit über die Zulassung der Kandidatur. Dem*der Kandidat*in ist vor der Abstimmung die Gelegenheit für eine max. 1-minütige (bisher 5-minütiger) mündliche Begründung zu geben.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 20:33:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä54 zu L1: Unser Krisenmodus: SOLIDARITÄT</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60220</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60220</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11:</h4><div><p>Es ist gut, dass die Brandenburger Landesregierung Geld in die Hand nimmt und einen Brandenburger Rettungsschirm in Höhe von 2 Mrd. € plant, u.a. für akute soziale Entlastungen. In der konkreten Ausgestaltung der Maßnahmen werden wir darauf achten, dass die Hilfen zielgerichtet bei den Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ankommen und nicht mit der Gießkanne diejenigen entlasten, die gerade eigentlich mehr schultern könnten. Es benötigt zielgerichtete Direktzahlungen insbesondere für Menschen mit niedrigem Einkommen sowie für Familien, Azubis, Studierende, Rentner*innen undkleine und mittelständische Unternehmen. Außerdem braucht es Entlastungen für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Transferempfänger*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Empfänger*innen von Transferleistungen</ins>. Einen weiteren Fokus legen wir auf die Strukturen der sozialen Daseinsvorsorge wie z.B. Schuldner*innenberatung und Frauenhäuser. Gerade in Krisenzeiten braucht es einen starken und handlungsfähigen Sozialstaat. Darüber hinaus müssen wir dafür sorgen, dass Menschen gar nicht erst unterhalb des Existenzminimums leben müssen und ihre Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe gesichert sind. Das Bürger*innengeld ist dabei ein erster Schritt in die richtige Richtung, perspektivisch wollen wir es zu einem bedingungslosen Grundeinkommen weiter entwickeln.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 20:24:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä53 zu L1: Unser Krisenmodus: SOLIDARITÄT</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60219</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60219</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8:</h4><div><p>Eine weitere Folge des Krieges sind die gestiegenen Preise. Neben den Energiekosten sind auch die allgemeinen Lebenshaltungskosten, wie z.B. für Brot, Öl u.ä. deutlich gestiegen. Das bringt viele Menschen in große finanzielle Schwierigkeiten. Gerade diejenigen, die vorher nur schwer über die Runden gekommen sind, leiden jetzt ganz besonders unter den gestiegenen Preisen. Es ist damit zu rechnen, dass die hohen Preise auch in Zukunft nicht signifikant sinken werden. Für viele Menschen geht es gerade nicht nur um die Frage, die Heizung ein Grad kälter zu stellen oder sich einen Pullover mehr anzuziehen, sondern darum, wie sie sich am Ende des Monats noch genug zu essen leisten können. Es ist unsere Aufgabe in der Politik, die Menschen nicht allein zu lassen, sondern zielgerichtet diejenigen mit geringem Einkommen und geringen finanziellen Möglichkeiten zu entlasten. Um unsere Solidarität mit der Ukraine aufrechtzuerhalten, müssen die Belastungen durch Krieg und Energiekrise solidarisch verteilt werden. Dazu gehört auch eine Übergewinnsteuer für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Krisenprofiteur*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jene</ins>, die übermäßig von den gestiegenen Preisen und vom Krieg in der Ukraine profitiert haben. Mit den gestiegenen Einnahmen müssen zielgerichtete Entlastungen finanziert werden. Daher braucht es jetzt eine gute Mischung aus zielgerichteten Direktzahlungen, Entlastungspaketen und langfristigen, nachhaltigen sozialpolitischen Maßnahmen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 20:23:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä52 zu L1: Unser Krisenmodus: SOLIDARITÄT</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60215</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60215</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die</ins>Die steigenden Energiepreise sind ein Resultat der kurzsichtigen Politik der Großen Koalition, die in den letzten Jahren den Ausbau der erneuerbaren Energien verschlafen hat und uns in die fossile Abhängigkeit von Russland manövriert hat. Um uns daraus schnellstmöglich zu befreien, müssen wir die Energiewende massiv beschleunigen. Dazu braucht es auch kurzfristig mehr Stellen in den Brandenburger Genehmigungsbehörden, um z.B. Windräder und PV-Freiflächenanlagen schneller zu genehmigen und bauen zu können. Neben dem schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien müssen wir unseren Strommarkt reformieren. Aktuell bestimmt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der </del>teuerste <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Strom</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stromerzeugungstechnologie (Gaskraftwerke)</ins> im Markt den Preis (Merit-Order). Konkret bedeutet das, dass Gas unseren Strompreis bestimmt. Um die Preise zu senken, müssen wir dieses System verändern, sodass Strom aus erneuerbaren Energien endlich so günstig wird, wie er wirklich ist. Noch mehr Kohleverstromung oder die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken tragen nicht zu geringeren Strompreisen bei, sondern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verschleppen den Umstieg auf Erneuerbare. Dadurch </del>verlängern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sie </del>nur die Abhängigkeit von Russland<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, verschleppen den Umstieg auf die Erneuerbaren Energien</ins> und verschärfen die Klimakrise. Mehr Kohleverstromung und eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken lehnen wir daher weiter entschieden ab. Mit uns werden keine neuen Brennstäbe beschafft. Wir bestehen darauf, dass alle deutschen Atomkraftwerke spätestens zum 15. April 2023 vom Netz gehen. Die soziale Krise <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bedingt durch die gestiegenden Energiepreise </ins>darf nicht gegen die Klimakrise ausgespielt werden - Krisen müssen zusammen gedacht und gelöst werden.<br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 18:51:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä51 zu L1: Unser Krisenmodus: SOLIDARITÄT</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60213</link>
                        <author>Christian Göritz-Vorhof (KV Märkisch-Oderland)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/motion/51927/amendment/60213</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 6:</h4><div><p>Auch in Brandenburg sind die Folgen des Krieges spürbar. Immer mehr Menschen aus der Ukraine suchen bei uns Schutz und Frieden. Die Solidarität, mitder die Bevölkerung die Geflüchteten aus der Ukraine unterstützt und die Hilfe, die viele Menschen leisten sind überwältigend. Zusätzlich unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei der Aufnahme der Geflüchteten. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen und notwendige finanzielle Mittel bereitstellen. Auch aus anderen Ländern suchen wieder mehr Menschen Schutz und Frieden bei uns. Diesen Geflüchteten gilt unsere volle Unterstützung. Daher fordert Bündnis 90/Die Grünen mehr sichere Häfen in Brandenburg und mehr Aufnahmekapazitäten in Brandenburg generell. Klar ist<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auch</ins>: es darf keine Geflüchteten erster und zweiter Klasse geben. Die Unterstützung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Geflüchtete</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Geflüchteten</ins> aus der Ukraine <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zukommt </ins>muss auch für Geflüchtete aus anderen Ländern wie z.B. Afghanistan gelten, alle müssen dieselben Möglichkeiten erhalten. Dafür setzen wir uns auf allen Ebenen ein. Dies ist insbesondere auch eine Aufgabe der Kommunen, für die zweckgebunden zusätzliche Mittel für diese Aufgabe bereitgestellt werden müssen. Es ist inakzeptabel, dass in dieser Situation Kapazitäten in der Erstaufnahmeeinrichtung Doberlug-Kirchhain durch das Brandenburger Innenministerium geschlossen werden.<br><br>Wir sehen zunehmend die Schwachstellen im Bereich der kritischen Infrastruktur. Der von Putin geführte hybride Krieg gegen demokratische Staaten spielt sich vor allem im Cyberbereich ab. Angriffe gegen unsere kritische Infrastruktur und Sicherheit verdeutlichen unsere Verwundbarkeit<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>. Sie haben das Ziel, unsere Gesellschaft in einer von Krisen gekennzeichneten Zeit weiter zu verunsichern und zu spalten. Das Vertrauen der Bürger*innen in den Staat soll erschüttert werden. Der Schutz dieser Infrastrukturen und der Katastrophenschutz sind zentrale Bausteine für ein krisenfestes Land. Deshalb müssen wir uns besser schützen und in den nächsten Jahren in diesen Bereichen mehr investieren. Wir begrüßen ausdrücklich den Landtagsbeschluss, die IT-Sicherheit in Brandenburg zu stärken und drängen auf eine baldige Umsetzung, um den Staat vor weiteren Angriffen zu schützen. Wir unterstützen den Prozess hin zu einer Nationalen Sicherheitsstrategie auf Bundesebene, die derzeit unter Federführung des Auswärtigen Amtes erarbeitet wird. Auch sie rückt die Cyberaußenpolitik stärker in den Mittelpunkt.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 18:45:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä50 zu 3. V12: Klimaschutz und Klimaanpassung als kommunale Pflichtaufgabe(n) verankern</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/klimaschutz-und-klimaanpassung-als-kommunale-pflichtaufgabe-n-veranke-15566/60205</link>
                        <author>Gustav Voge (KV Barnim)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2022-47/klimaschutz-und-klimaanpassung-als-kommunale-pflichtaufgabe-n-veranke-15566/60205</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_22540_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 3 einfügen:</h4><div><p>Umstellung der Wärme- und Stromversorgung auf CO<sub>2</sub>-neutrale Verfahren, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verstärkte Renaturierung von Mooren, </ins>Verbesserung der Ver­kehrsinfrastruktur, zur Reduzierung DES motorisierten Individualverkehrs sowie Sanierungsmaßnahmen von Gebäuden und falls nötig Neubau.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag von Stefan Schneider wird unterstützt und als sehr bedeutend erachtet. Der vorliegende Änderungsantrag ist eine <strong>Ergänzung</strong>.</p>
<p>Der Ä soll einen wichtigen Punkt ergänzen der ab und zu in Klima-Debatten vergessen wird: Die Bedeutung unserer Moore im Klimawandel. Unsere Moore verschwinden durch Entwässerung immer weiter (wortwörtlich). Uns bleibt nicht mehr viel Zeit Moorflächen zu renaturieren und damit die Klimakatastrophe zu bremsen! Wir sollten jetzt anfangen, auf allen Ebenen!</p>
<blockquote>
<p>&quot;Wir haben 30.000 Kilometer Gräben. Da müssen 10.000 Staue rein in den nächsten zwei Jahren.&quot; Prof. V. Luthardt, Moorexpertin an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde im rbb</p>
</blockquote><p>Es wird von grüner Seite bereits viel für Moorschutz getan. Dieser Ä soll den Klima- und Moorschutz lediglich weiter unterstützen und auf die Bedeutung von Mooren im Klimawandel aufmerksam machen.</p>
<p><sup>Backgroundinfos: </sup>Moore sind enorme Kohlenstoffsenken. In den vergangenen Jahrhunderten haben Menschen Moore entwässert (mancherorts noch heute). Die Entwässerung hat verschiedene negative Auswirkungen auf dieses Ökosystem, welche durch Renaturierung verhindert und teilweise rückgängig gemacht werden können. <em>Als Renaturierung ist hierbei das (teilweise) Aufstauen von Wasser gemeint, wodurch der Torfkörper wieder (teilweise) unter Wasser steht und das Moor im Idealfall nicht weiter sinkt oder sogar wieder wächst. Bei geschickter Umsetzung, ist landwirtschaftliche Nutzung und der Bau von Solaranlagen auf wiedervernässten Mooren weiterhin möglich. </em>In der Klimadebatte sind Moore besonders als Kohlenstoffsenken und große Treibhausgasemitenten bedeutend. Wir, im Moorreichen Bundesland Brandenburg, haben eine besondere Verantwortung. <strong>Brandenburger Moore</strong> <strong>produzieren aktuell mehr Treibhausgase als der brandenburgische Verkehrssektor</strong><strong>!!</strong><sup>1; 2 </sup>Wodurch Moorschutz ein großes Kuchenstück in der Klimawandelbekämpfung ist. Zudem sind lebendige Moore bedeutende Wasserspeicher und -filter. Dadurch haben sie einen wichtigen positiven Effekt auf unseren Wasserhaushalt besonders in Zeiten von extremer werdenen Niederschlagsereignissen.</p>
<p><sup>1</sup><sub>fast 6,3 Mio. Tonnen CO₂-Äq. pro Jahr bzw.durchschnittlich 25tCO2-Äq. pro Hektar und Jahr; laut Daten der Nationalen Berichtersttung vom Thünen-Institut 7,17 Mio. t CO2-Äq<a href="https://www.greifswaldmoor.de/files/dokumente/GMC%20Schriften/2021-02_Reichelt.pdf">https://www.greifswaldmoor.de/files/dokumente/GMC%20Schriften/2021-02_Reichelt.pdf</a></sub></p>
<p><sup>2</sup><sub>5,2Millionen TonnenCO2-Äquivalenten</sub><sub>im Jahr 2020</sub> <sub><a href="https://mluk.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Zwischen-und-Sektorziele-des-Klimaplans-Brandenburg.pdf">https://mluk.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Zwischen-und-Sektorziele-des-Klimaplans-Brandenburg.pdf</a></sub></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 17:30:51 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>