<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>44. Landesdelegiertenkonferenz: Änderungsanträge</title>
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                <title>44. Landesdelegiertenkonferenz: Änderungsanträge</title>
                <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä55 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46166</link>
                        <author>Heide Schinowsky</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie ist konsequentes Testen. Dafür müssen die Testregimes stetig ausgeweitet werden. Es ist richtig, dass die Landesregierung eine Testpflicht für Schulen beschlossen hat. Diese muss auch auf Kitas und Unternehmen ausgeweitet werden, mit mindestens zwei Tests pro Woche. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um seine volle Wirksamkeit zu entfalten und Fehlern, Manipulation sowie Betrug vorzubeugen, sollte das Testen möglichst direkt in/an den Schulen, Kitas und Unternehmen durchgeführt werden.<br></ins>Die Kosten für die Tests dürfen dabei nicht bei den Beschäftigten und den Eltern liegen. Außerdem muss es grundsätzlich eine Verpflichtung zum Home-Office geben, sofern dem nicht arbeitsschutzrechtliche Regelungen entgegen stehen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 08:55:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä54 zu WO-1: Ergänzung zur Wahlordnung</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/34881/amendment/46112</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 15.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/34881/amendment/46112</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 46:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(3) Stimmzettel sind ungültig, wenn:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">(3) Abstimmungsbriefe werden zurückgewiesen, wenn:</p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 50:</h4><div><ul><li value="1">sich Stimmzettel und eidesstattliche Erklärung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> in</ins> nur einem gemeinsamen Umschlag befinden</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zurückgewiesene Abstimmungsbriefe gelte nals nicht eingegangen.<br><br>(4) Stimmzettel sind ungütig, wenn:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 59:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(4)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(5)</ins> Stimmen für einzelne Listenplätze sind ungültig, wenn der Wähler*innenwille nicht eindeutig erkennbar ist.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(5)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(6)</ins> Nicht abgegebene Stimmen für einzelne Listenplätze werden als Enthaltung gewertet. Ein Stimmzettel ohne Kennzeichnung wird als Enthaltung für jeden Listenplatz gewertet.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(6)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(7)</ins> Gewählt ist, wer mehr als 50 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Erreicht ein*e Kandidat*in nicht die erforderliche Mehrheit, bleibt der für sie in der Vorschlagsliste vorgesehene Platz unbesetzt und die nachfolgenden Plätze rücken entsprechend auf.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(7)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(8)</ins> Die Briefabstimmung ist gültig, wenn ein Drittel der ausgegebenen Wahlbriefe<br>fristgerecht eingegangen sind.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(8)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(9)</ins> Das Ergebnis der Briefwahl ist nach Abschluss der Auszählung unverzüglich zu veröffentlichen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 19:24:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä53 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46105</link>
                        <author>Lydia Budiner (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46105</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie ist konsequentes Testen. Dafür müssen die Testregimes stetig ausgeweitet werden. Es ist richtig, dass die Landesregierung eine Testpflicht für Schulen beschlossen hat. Diese muss auch auf Kitas und Unternehmen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und serologische Tests </ins>ausgeweitet werden, mit mindestens zwei Tests pro Woche<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder einem serologischen TEst pro Monat/Quartal</ins>. Die Kosten für die Tests dürfen dabei nicht bei den Beschäftigten und den Eltern liegen. Außerdem muss es grundsätzlich eine Verpflichtung zum Home-Office geben, sofern dem nicht arbeitsschutzrechtliche Regelungen entgegen stehen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>SeBluCo- <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/SeBluCo_Zwischenbericht.html">Studie</a> des RKI hat bei Blutspendern gezeigt, dass die Seroprävalenz (Nachweisbarkeit der Antikörper gegen SARS-Cov-2 im Blut), <strong>im März 2021 bei insgesamt 7,8 %</strong> lag. Allein wenn man diese Gruppen addiert: Genesene, Geimpfte und „Gesunde“ mit Seroprävalenz, ergibt sich bei 83.166.711 EinwohnerInnen ein Anteil von mindestens 17% Immunisierten. Niemand weiss jedoch, wieviele Menschen tatsächlich bereits immunisiert sind. Von einer Herdenimmunisierung würde man sprechen, wenn ca. 60-70% der Bevölkerung eine positive Seroprävalenz zeigten – wie weit sind wir davon noch entfernt? Es könnte sein, dass bereits deutlich mehr Menschen immunisiert sind. Das herauszufinden, wäre hilfreich, um die nächsten Schritte in einer Zukunft mit Corona planen zu können.</p>
<ul>
<li>
<ul>
 <li><strong>Die Erfassung des Anteils der Bevölkerung, der bereits Kontakt zu SARS-CoV-2 hatte, ist wichtig, um den weiteren Verlauf der Epidemie in Deutschland abzuschätzen und Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz zu planen, schreibt das RKI.</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wie jedoch sollte man diese Daten erhalten? Serologische Tests bieten die Möglichkeit zur Identifikation der Patienten, die Kontakt mit dem Virus hatten und eine Immunreaktion auf den SARS-Co-V2 (Auslöser von COVID-19) entwickelt haben. Wie in der o.g. Studie des RKI bei Blutspendern, könnte man in der gesamten Bevölkerung über die Hausärzte die Seroprävalenz feststellen. Diese kann frühestens 3 Wochen NACH einer durchgemachten Infektion festgestellt werden, da es etwas Zeit braucht, bis sich genügend Antikörper gebildet haben. Der Test kann also keine Infektiosität feststellen, sondern allein eine durchgemachte Erkrankung und damit einhergehend eine Immunität. Die Daten müssten an das RKI gemeldet werden, gleichzeitig könnte man Menschen mit Antikörpern z.B. nur monatlich oder einmal im Quartal testen, und diesen Sonderrechte einräumen, wie auch Geimpften und Genesenen. Mit entsprechenden Hygienekonzepten könnten Restaurants und Geschäfte wieder öffnen und diesen Menschen Zugang gewähren. Schritt für Schritt könnte weitere Einrichtungen mit Hygienekonzepten öffnen. Mit zunehmendem Anteil der Geimpften und Genesenen bzw. Seropositiven könnte so eine Schrittweise Annäherung an Normalität erfolgen. Zudem würden wir Erkenntnisse dazu gewinnen, wie lange eine Immunisierung anhält und ob Sie gar von Dauer ist bzw. welche Faktoren eine dauerhafte Immunisierung evtl. behindern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 18:41:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä52 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46103</link>
                        <author>Lydia Budiner (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46103</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 7 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Kinder und Jugendliche sind von den langanhaltenden Corona-Maßnahmen besonders schwer betroffen. Daher ist es gut und richtig, dass Schulen und Kitas so lange wie möglich offen gehalten werden, auch aus sozialpolitischen Gründen. Das aktuelle Infektionsgeschehen zwingt uns aber, auch in den Kitas und Schulen restriktivere Maßnahmen zu ergreifen, denn Kinder sind durch die neuen Mutationen sehr viel stärker betroffen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auch deswegen sollte gerade bei Kindern eine serologische Testung fürhzeitig erfolgen. sind genügend Antikörper vorhanden, könnten dauerhaft Gruppen entsprechend zusammengestellt werden. Für die anderen Kinder gälte dann das nachfolgende:</ins> Deswegen muss ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen in den Kitas und Schulen Wechselunterricht stattfinden. Die Präsenzpflicht in Schulen muss dann ausgesetzt werden und eine Testpflicht für Schüler*innen, Kitakinder, Lehrer*innen und Erzieher*innen geben. Schulen müssen vorübergehend gänzlich in den Distanzunterricht gehen, wenn es epidemologisch geboten ist.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 18:38:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä51 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46102</link>
                        <author>Lydia Budiner (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46102</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 6:</h4><div><ul><li value="1">Wir möchten alle möglichst schnell wieder in unseren gewohnten Alltag zurückkehren. Trotzdem darf dieser Wunsch nicht über dem Schutz von Gesundheit und Leben stehen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher ist dies der falsche Zeitpunkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es muss jetzt vielmehr darum gehen, den Menschen Perspektiven zu geben</ins> für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Öffnungsdebatten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Zukunft mit Corona</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das schließt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wissen hilft dabei - daher benötigen wir Informationen, wie lange Immunität anhält. Andererseits benötigen wir klar definierte Öffnungsschritte. Zunächst also klare Auflagen und Sonderregelungen für die o.g. immunisierte Bevölkerungsgruppe, sowie natürlich für alle negativ getesteten am Tag des Testes. Zudem sind</ins> Modellprojekte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für einen weiteren Erkenntnisgewinn für die Zukunft mit Corona ein wichtiger Baustein</ins>. Diese sind grundsätzlich gut und wir befürworten sie, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wenn es das Infektionsgeschehen zulässt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fordern jedoch eine Vergleichbarkeit der Modellprojekte über Ländergrenzen hinweg, damit diese wirklich als Blaupause für zukünftige Entwicklungen und Planungen zu Öffnungen dienen können.</ins>. Aktuell ist das <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jedoch nicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nochnicht</ins> der Fall - solche Möglichkeiten können aber vorbereiten werden, denn es bietet der Gastronomie, Veranstaltungs- und Kulturbranche sowie dem Einzelhandel eine Perspektive<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Mit steigender „Herdenimmunität“ sollten Gastronomie, Einzelhandel und Tourimus wieder mit Leben erfüllt werden</ins>.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wie in der o.g. Studie des RKI bei Blutspendern, könnte man in der gesamten Bevölkerung über die Hausärzte die Seroprävalenz feststellen. Diese kann frühestens 3 Wochen NACH einer durchgemachten Infektion festgestellt werden, da es etwas Zeit braucht, bis sich genügend Antikörper gebildet haben. Der Test kann also keine Infektiosität feststellen, sondern allein eine durchgemachte Erkrankung und damit einhergehend eine Immunität. Die Daten müssten an das RKI gemeldet werden, gleichzeitig könnte man Menschen mit Antikörpern z.B. nur monatlich oder einmal im Quartal testen, und diesen Sonderrechte einräumen, wie auch Geimpften und Genesenen. Mit entsprechenden Hygienekonzepten könnten Restaurants und Geschäfte wieder öffnen und diesen Menschen Zugang gewähren. Schritt für Schritt könnte weitere Einrichtungen mit Hygienekonzepten öffnen. Mit zunehmendem Anteil der Geimpften und Genesenen bzw. Seropositiven könnte so eine Schrittweise Annäherung an Normalität erfolgen. Zudem würden wir Erkenntnisse dazu gewinnen, wie lange eine Immunisierung anhält und ob Sie gar von Dauer ist bzw. welche Faktoren eine dauerhafte Immunisierung evtl. behindern. Das wäre ein wahrer Schritt in die richtige Richtung und würde den Schnelltestwahnsinn mittelfristig überflüssig machen. Da die Aussagekraft dieser Test zudem nur kurzfristige Gültigkeit hat und viele Unsicherheiten mit sich bringt, wäre der serologische Test sicherer und eine nachhaltigere Lösung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 18:33:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä49 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46100</link>
                        <author>Lydia Budiner (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46100</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 5:</h4><div><ul><li value="1">Wir brauchen jetzt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keinen weiteren</ins> harten und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausreichend </del>langen Lockdown - mit dem Ziel, Kontakte und Mobilität zu reduzieren, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sondern konsequente Einhaltung der AHA+L Regeln und serologische Tests bei den Hausärzten, sowie Impfungen. Menschen mit ausreichend Antikörpern im serologischen Test könnten dann eine Bescheinigung bekommen und mit Hygienemaßnahmen wieder am Leben teilnehmen. Gleiches gilt für Genesene und Geimpfte. Gleichzeitig hätten wir einen wachsenden Erkenntnisgewinn zur Dunkelziffer und zu einer potentiellen Herdenimmunität bzw. zur Kalkulation, wann diese vermutlich erreicht sein könnte. So könnten wir </ins>das Infektionsgeschehen deutlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abzuflachen, um anschließend wieder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">abzuflachenund mittelfristig</ins> Perspektiven schaffen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu können</del>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In der</ins> Zeit des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Runterfahrens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Testens</ins> soll <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch dafür genutzt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">selbstverständlich weiter geimpft</ins> werden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">es sollen,</ins> bundesweit Impfkampagnen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">voranzutreiben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vorangetrieben</ins> und mehr Impfstoff <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu beschaffen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beschafft werden</ins>. Für uns steht der Schutz von Gesundheit und Leben an erster Stelle. Dieser Schutz kann nur erreicht werden, wenn es gelingt die Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>ein weiterer Lockdown ohne Perspektiven und Lanzeitstrategie wird von der Bevölkerung nicht mehr mitgetragen - wir müssen Perspektiven und Lösungen aufzeigen statt so weiter zu machen wie bisher. Die nächsten Mutationen werden kommen, das weiss jede(r) Wissenschaftler(in) und es werden auch wieder Mutationen kommen, die sich nicht durch Impfungen verhindern lassen - deswegen müssen wir endlich wissen, wie lange Immunität überhaupt anhält und Leben ermöglichen, bevor das erste resistente Virus kommt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 18:21:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä50 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46098</link>
                        <author>Lydia Budiner (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Seit über einem Jahr zwingt uns das Corona-Virus in einen neuen Alltag. Wir haben das Ziel eines "normalen" gesellschaftlichen Lebens fest vor Augen und wehren uns dabei sowohl gegen Ignoranz als auch Alarmismus. Nüchtern betrachtet ist die Situation heute eine ganz andere als noch vor wenigen Monaten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Auf 3.044.016 gemeldete Infektionen kommen 2.736.100 Genesene (ca. 3,3% der Bevölkerung), ferner sind 14.058.329 Personen mindestens einmal geimpft ( 5.186.135 Menschen sogar zwei Mal, d.h.6,2% der Bevölkerung), zudem zeigen Studien der RKI, dass die Dunkelziffer an Personen, bei denen serologisch Antikörper nachweisbar und somit immunisiert sind bei ca. 7,8% der Bevölkerung liegen- oder 6.487.003 Menschen. Insgesamt hat also fast jeder 5te bereits Kontakt mit dem Virus gehabt und weist ein Immunisierung auf. Wie lange die Immunisierung anhält ist derzeit für keine der Gruppen geklärt - hier benötigen wir zukünftig mehr Klarheit und das bedeutet, den breiten Einsatz bei Hausärzten von serologischen Tests in Ergänzung zu den Studien des RKI. Die Frage, wie weit wir von einer tatsächlichen Herdenimmunität entfernt sind steht immer dringlicher im Raum.</ins> Die neu aufgetretenen Mutationen sind ansteckender, gefährlicher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und tödlicher </del>als das Ursprungsvirus, sie verbreiten sich schneller. Laut RKI sind aktuell ca. 88% der Infektionen in Deutschland auf die erstmalig in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7. zurückzuführen. Das ist <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einerseits </ins>besorgniserregend und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">andererseits </ins>zwingt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">es </ins>uns dazu, unsere Reaktionen auf die Pandemie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">anzupassen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu überdenken. Lange haben wir nur auf Lockdown gesetzt, ohne ausreichend zu würdigen, dass die meisten Infektionen nicht durch einen Restaurantbesuch, oder den Einkauf im Einzelhandel (ja nicht einmal im dicht gedrängten Supermarkt!) sondern durch private Zusammenkünfte auftreten. Wir haben zudem die Bürger und Bürgerinnen mit unklaren Anweisungen immer wieder verwirrt - Supermarkt eng gedrängt geht - Besuch des Schuhladens als einzige Kundin nicht; Friseurbesuch geht, Kosmetikerin nicht usw</ins>. Wir können nur dann Perspektiven aufzeigen, wenn wir konsequent handeln<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und klar und nachhaltig kommunizieren. Daher ist ein Stufenplan mit Perspektive wichtig. Mit eindeutig definierten Schritten</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Schon heute sind Menschen gegen das Corona-Virus immunisiert. Das betrifft einerseits einen Großteil der Menschen, die an das RKI als erkrankt gemeldet wurden, d.h. <a href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_0/">3.044.016</a> Menschen bzw. <strong>2.736.100 Genesene (3,3%) in Deutschland</strong>. Hinzu kommen noch <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfquotenmonitoring.html;jsessionid=F6081E6A1F1BCA4538F2564F02780CDB.internet122?nn=13490888">die 14.058.329 Geimpften</a> (davon <a href="https://impfdashboard.de/">8.872.224</a> mit einer <span class="underline">und <strong>5.186.135, d.h. 6,2% der Gesamtbevölkerung</strong> mit zwei Impfungen</span>). Die SeBluCo- <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/SeBluCo_Zwischenbericht.html">Studie</a> des RKI hat bei Blutspendern zudem gezeigt, dass die Seroprävalenz (Nachweisbarkeit der Antikörper gegen SARS-Cov-2 im Blut), <strong>im März 2021 bei insgesamt 7,8 %</strong> lag. Allein wenn man diese Gruppen addiert: Genesene, Geimpfte und „Gesunde“ mit Seroprävalenz, ergibt sich bei 83.166.711 EinwohnerInnen ein Anteil von mindestens 17% Immunisierten. Niemand weiss jedoch, wieviele Menschen tatsächlich bereits immunisiert sind. Von einer Herdenimmunisierung würde man sprechen, wenn ca. 60-70% der Bevölkerung eine positive Seroprävalenz zeigten – wie weit sind wir davon noch entfernt?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 18:08:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä48 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46044</link>
                        <author>Alena Karaschinski (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46044</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 14:</h4><div><ul><li value="1">Das Virus zwingt uns zu weitreichenden Grundrechtseinschränkungen. Diese sind notwendig, um den Gesundheitsschutz Aller zu gewährleisten. Klar ist aber: Diese Einschränkungen müssen immer verhältnismäßig sein. Sobald Einschränkungen nicht mehr zur Eindämmung der Pandemie beitragen, müssen sie zurückgenommen werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dies gilt insbesondere für geimpfte Personen, die nach und nach ihre Grundrechte zurückerhalten müssen. Dem gleichgestellt sollen Personen sein, die durch einen Antikörpertest eine aktuell überstandene Krankheit in den letzten sechs Monaten nachweisen können.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine Quarantäneplicht und Testpflicht für vollständig geimpfte Personen erscheint nicht sinnvoll, wenn wissenschaftlich belegt ist, dass ihr Übertragungsrisiko mindestens so gering ist wie das von negativ getesteten Personen. Dies sollte auch für Personen gelten , die durch einen Antikörpertest eine aktuell überstandene Krankheit in den letzten sechs Monaten nachweisen können. Aber: weder eine Impfung, noch eine durchgemachte Krankheit oder ein Antigenschnelltest verhindern 100%ig eine Ansteckung oder Weitergabe von Corona. Darüber hinau gibt es Impfungen, die nicht zu einer Immunisierung führen und es ist noch unklar, wie lange die Immunität von Impfungen und durchlebter Infektion anhält und wie gut der Impfschutz gegen diverse Mutationen wirkt. Daher müssen Maskenpflicht und Abstandsregeln weiterhin für alle gelten.</ins> Es ist gut, dass in den Brandenburger Pflegeheimen ein erster Schritt bereits gegangen wurde und mehr Besuch erlaubt ist, wenn über 75% der Bewohner*innen geimpft sind. Die Bewohner*innen, die mehr als ein Jahr isoliert in ihren Zimmern leben mussten, müssen jetzt endlich wieder in der Heimgemeinschaft zusammenkommen können und gefördert werden.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/lockerungen-geimpfte-pro-contra-100~_formid-voting@2dlockerungen@2dgeimpfte@2d100_-575cfd39a31eb956d3fe93996224857b5e88c8a3.html">https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/lockerungen-geimpfte-pro-contra-100~_formid-voting@2dlockerungen@2dgeimpfte@2d100_-575cfd39a31eb956d3fe93996224857b5e88c8a3.html</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 23:06:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä47 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46026</link>
                        <author>Anna Sophie Emmendörffer (KV Potsdam-Mittelmark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46026</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 7 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><br><p>Menschen allen Alters und Geschlechts müssen erst recht in Krisenzeiten die Möglichkeit haben, Schutz vor Gewalt, sexualisierten Übergriffen und ungewollten Abhängigkeitsverhältnissen zu finden. Unterstützungsstrukturen, z.B. in Form von Frauenhäusern und Unterkünften für obdachlose Menschen, müssen gerade während Krisenzeiten funktionieren. Auch die essentiell wichtige Arbeit der Migrationssozialarbeiter*innen in Übergangswohnheimen von Geflüchteten muss aufrecht erhalten bleiben.</p><p>Sollten sich Träger o.g. Einrichtungen aufgrund von Überlastung bzw. fehlender finanzieller Mittel gezwungen sehen, Menschen abzuweisen, fordern wir alle zuständigen Ebenen auf, zielorientierte und unbürokratische Lösungen zu erarbeiten.</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einrichtungen wie Frauenhäuser oder Unterkünfte für Menschen ohne Obdach sind für manche Menschen in Notsituationen die letzte Möglichkeit, Hilfe und eine sichere Unterkunft zu finden. Besonders der Schutz vor Gewalt von vulnerablen Gruppen muss auch in Krisenzeiten gewährleistet sein.</p>
<p>Die Migrationssozialarbeit leistet existenzielle Beiträge, um geflüchtete Menschen zu unterstützen und ist in Krisenzeiten deshalb umso wichtiger.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 21:37:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä46 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46021</link>
                        <author>Alena Karaschinski (KV Frankfurt-Oder)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46021</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9:</h4><div><ul><li value="1">Ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie ist konsequentes Testen. Dafür müssen die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Testregimes</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Testmöglichkeiten</ins> stetig ausgeweitet werden. Es ist richtig, dass die Landesregierung eine Testpflicht für Schulen beschlossen hat. Diese muss auch auf Kitas und Unternehmen ausgeweitet werden, mit mindestens zwei Tests pro Woche. Die Kosten für die Tests dürfen dabei nicht bei den Beschäftigten und den Eltern liegen. Außerdem muss es grundsätzlich eine Verpflichtung zum Home-Office geben, sofern dem nicht arbeitsschutzrechtliche Regelungen entgegen stehen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Wort &quot;Regime&quot; wird zumeist abwertend genutzt oder für totalitäre, undemokratische Herrschaftsformen genutzt</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 21:25:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä44 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45962</link>
                        <author>Martina Heyden (KV Potsdam-Mittelmark)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45962</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 14 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Das Virus zwingt uns zu weitreichenden Grundrechtseinschränkungen. Diese sind notwendig, um den Gesundheitsschutz Aller zu gewährleisten. Klar ist aber: Diese Einschränkungen müssen immer verhältnismäßig sein. Sobald Einschränkungen nicht mehr zur Eindämmung der Pandemie beitragen, müssen sie zurückgenommen werden. Dies gilt insbesondere für geimpfte Personen, die nach und nach ihre Grundrechte zurückerhalten müssen. Dem gleichgestellt sollen Personen sein, die durch einen Antikörpertest eine aktuell überstandene Krankheit in den letzten sechs Monaten nachweisen können. Es ist gut, dass in den Brandenburger Pflegeheimen ein erster Schritt bereits gegangen wurde und mehr Besuch erlaubt ist, wenn über 75% der Bewohner*innen geimpft sind. Die Bewohner*innen, die mehr als ein Jahr isoliert in ihren Zimmern leben mussten, müssen jetzt endlich wieder in der Heimgemeinschaft zusammenkommen können und gefördert werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kulturelle, künstlerische und therapeutische Angebote müssen wieder ermöglicht werden, um Vereinsamung und Depressionen vorzubeugen.</ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Förderung allein ist nicht konkret genug. Es geht um kulturelle, künstlerische und therapeutische Maßnahmen die von außen kommen. Bei unseren Auftritten in Senioreneinrichtungen erleben wir hautnah welche negativen Auswirkungen die Pandemie nach über einem Jahr auf die Bewohner hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 16:10:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä45 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45951</link>
                        <author>Frank Heinz Otto (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45951</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 20 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die psychosozialen Folgen der Pandemie stärker in den Blick nehmen – Hilfestrategien fördern, der Resignation entgegentreten</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In der Bekämpfung der Corona-Pandemie standen bisher die Inzidenzen, die Kapazität der Intensivbetten, die Todeszahlen und stehen jetzt vermehrt die Impf- und die Teststrategie im Vordergrund.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zunehmend werden die psychosozialen Folgen der Pandemie sichtbarer. Kinder, vor allem in belasteten Familien, reagieren mit Ängsten, Verhaltensproblemen und psychischen Problemen. Die Gewalt in den Familien nimmt zu. Auch Erwachsene, die von Aussichtslosigkeit, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit betroffen sind, resignieren zunehmend. Besonders betroffen sind Menschen, die es ohnehin mit psychischen und gesundheitlichen Vorbelastungen zu tun haben. Der Bedarf an psychosoziale Unterstützung wächst. Die jetzt schon am stärksten belasteten Personengruppen zeigen an, es reicht nicht mehr aus, mit Verboten, Einschränkungen und Strafen ordnungspolitisch der Pandemie zu begegnen. So werden die Ängste oft noch befeuert. Wir brauchen einen Blick nach vorn, z.B. durch eine bessere Abstimmung in den Hilfesystemen und die geschützte Ermöglichung von Freiheiten durch Öffnungsstrategien, z.B. im Breitensport. Statt Furchtappelle sind gemeinsam auf Hoffnung ausgerichtete Hilfestrategien für alle zu entwickeln.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p></p>
<p>Frank Otto / KV Potsdam</p>
<p>Neuer Abschnitt, vielleicht zum Schluss als zusätzlicher Absatz oder an geeigneter Stelle integriert. Die psychosozialen Folgen werden an einzelnen Stellen erwähnt, mir wäre jedoch eine Heraushebung wichtig mit Blick nach vorn richtig.</p>
<p></p>
<p><strong>Die psychosozialen Folgen der Pandemie stärker in den Blick nehmen – Hilfestrategien fördern, der Resignation entgegentreten</strong></p>
<p></p>
<p>In der Bekämpfung der Corona-Pandemie standen bisher die Inzidenzen, die Kapazität der Intensivbetten, die Todeszahlen und stehen jetzt vermehrt die Impf- und die Teststrategie im Vordergrund.</p>
<p>Zunehmend werden die psychosozialen Folgen der Pandemie sichtbarer. Kinder, vor allem in belasteten Familien, reagieren mit Ängsten, Verhaltensproblemen und psychischen Problemen. Die Gewalt in den Familien nimmt zu. Auch Erwachsene, die von Aussichtslosigkeit, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit betroffen sind, resignieren zunehmend. Besonders betroffen sind Menschen, die es ohnehin mit psychischen und gesundheitlichen Vorbelastungen zu tun haben. Der Bedarf an psychosoziale Unterstützung wächst. Die jetzt schon am stärksten belasteten Personengruppen zeigen an, es reicht nicht mehr aus, mit Verboten, Einschränkungen und Strafen ordnungspolitisch der Pandemie zu begegnen. So werden die Ängste oft noch befeuert. Wir brauchen einen Blick nach vorn, z.B. durch eine bessere Abstimmung in den Hilfesystemen und die geschützte Ermöglichung von Freiheiten durch Öffnungsstrategien, z.B. im Breitensport. Statt Furchtappelle sind gemeinsam auf Hoffnung ausgerichtete Hilfestrategien für alle zu entwickeln.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 13:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä43 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45917</link>
                        <author>Andrea Lübcke (KV Dahme-Spreewald)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45917</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 7:</h4><div><ul><li value="1">Kinder und Jugendliche sind von den langanhaltenden Corona-Maßnahmen besonders schwer betroffen. Daher ist es gut und richtig, dass Schulen und Kitas so lange wie möglich offen gehalten werden, auch aus sozialpolitischen Gründen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dafür braucht es eine Testpflicht für Schüler*innen, Kitakinder, Lehrer*innen und Erzieher*innen.</ins> Das aktuelle Infektionsgeschehen zwingt uns aber, auch in den Kitas und Schulen restriktivere Maßnahmen zu ergreifen, denn Kinder sind durch die neuen Mutationen sehr viel stärker betroffen. Deswegen muss ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen in den Kitas und Schulen Wechselunterricht stattfinden. Die Präsenzpflicht in Schulen muss dann ausgesetzt werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und eine Testpflicht für Schüler*innen, Kitakinder, Lehrer*innen und Erzieher*innen geben</del>. Schulen müssen vorübergehend gänzlich in den Distanzunterricht gehen, wenn es epidemologisch geboten ist.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein sicherer Schulbetrieb ist auch unterhalb einer Inzidenz von 100 nur mit verpflichtenden Testungen möglich. Ansonsten sind lokale Ausbruchsgeschehen u. U. auch nicht bemerkbar, viel schwerer einzudämmen und kaum zu kontrollieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 21:22:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä42 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45904</link>
                        <author>Mirko Stößer (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45904</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Seit über einem Jahr zwingt uns das Corona-Virus in einen neuen Alltag. Wir haben das Ziel eines "normalen" gesellschaftlichen Lebens fest vor Augen und wehren uns dabei sowohl gegen Ignoranz als auch Alarmismus. Nüchtern betrachtet ist die Situation heute eine ganz andere als noch vor wenigen Monaten. Die neu aufgetretenen Mutationen sind ansteckender<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, gefährlicher</del> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">tödlicher</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gefährlicher</ins> als das Ursprungsvirus, sie verbreiten sich schneller. Laut RKI sind aktuell ca. 88% der Infektionen in Deutschland auf die erstmalig in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7. zurückzuführen. Das ist besorgniserregend und zwingt uns dazu, unsere Reaktionen auf die Pandemie anzupassen. Wir können nur dann Perspektiven aufzeigen, wenn wir konsequent handeln.<br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Heute kam eine neue Studie raus, die besagt dass das engliche Virus nicht tätlicher ist. Ansteckender aber schon.<br>
<br>
Unabhängig davon wie lange sind denn der neue Lockdown gehen? Bis zur Incidents 20? Plädiert Ihr für eine Ausganssperre in Brandneburg im Rahmen des Lockdowns?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 19:45:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä35 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45397</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 09.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45397</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8941_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p>Die Klimakrise ist und bleibt die größte Bedrohung unserer Zeit und steht im Mittelpunkt unserer Politik. Dank der weltweiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Klimabewegung, allen voran Fridays for Future,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klimagerechtigkeitsbewegung</ins> ist die Klimakrise mittlerweile auch im öffentlichen Diskurs <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">neben den ungezügelten Kräften von Markt und Kapital </ins>zur entscheidenden politischen Frage geworden, die alle Generationen betrifft und beschäftigt. Zwar hat die Corona-Pandemie die Klimabewegung seit Anfang 2020 medial ausgebremst, doch wir wissen alle nur zu gut: Die Klimakrise wartet nicht. Deswegen wollen wir in Brandenburg den erfolgreichsten Bundestagswahlkampf machen, den wir je hatten! Denn die Klimakrise stoppen wir nicht aus der Opposition heraus. In der kommenden Bundesregierung wollen wir Klimaschutz ressortübergreifend zum Schwerpunkt des Regierungshandelns machen. Im Dialog mit Expert*innen wollen wir die ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen verwirklichen, die bisher verschlafen und verhindert worden sind.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Alle Klimagerechtigkeitsbewegungen haben maßgeblich dazu beigetragegen, das Thema in der Öffentlichkeit präsenter zu machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:55:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä41 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45396</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND Brandenburg (dort beschlossen am: 09.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45396</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8941_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14:</h4><div><p>Unser Ziel ist es, dass zwei Drittel aller Wege in Brandenburg zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden (können). Hierfür wollen wir den Anteil des Umweltverbunds bis 2035 verdoppeln und setzen uns für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik ein: ÖPNV und Rad- und Fußverkehr sind vorrangig zu betrachten - und nicht mehr, wie bisher, der motorisierte Individualverkehr. Damit schaffen wir mehr Lebensqualität für alle! Planungen dürfen nicht mehr ausschließlich aus der Perspektive von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Autofahrern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Autofahrer:innen</ins> gemacht werden, sondern müssen endlich aus der Perspektive der Radfahrenden und Fußgänger*innen stattfinden. Klimagerechte Mobilität soll grundsätzlich Vorrang haben. Deswegen setzen wir uns unter anderem dafür ein, dass die i2030-Projekte dieses Jahr weiter konkretisiert und weitere Umsetzungen beschlossen werden. Vorrang für den ÖPNV gilt auch konkret im Straßenverkehr. Daher wollen wir, dass an allen Knotenpunkten mit Lichtsignalanlagen in Brandenburgs Städten und Gemeinden sukzessive eine ÖPNV-Bevorrechtigung umgesetzt wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:53:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä34 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45395</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 09.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45395</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8941_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 11:</h4><div><p>Wir haben viel vor: Das gilt für alle Politikfelder. Nicht zuletzt unser Klimaschutzministerium hat in der kurzen Zeit bereits viele Prozesse angestoßen. Doch wir sind weiterhin erst am Anfang des langen Wegs hin <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu einer sozial gerechten</ins> Klimaneutralität und konsequenten Emissionsreduzierung.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:52:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä36 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45394</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND Brandenburg (dort beschlossen am: 09.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45394</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8941_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 10 einfügen:</h4><div><p>Im Bereich der Mobilität sind die Emissionen in Deutschland seit 30 Jahren nicht gesunken, obwohl klar ist, was zu tun ist: Wir brauchen einen Ausbau des Schienennetzes, mehr Bahnen, mehr ÖPNV, mehr Fahrradverkehr und E-Mobilität – und deutlich weniger Autos mit Verbrennungsmotoren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen Mobilität für Menschen ohne eigenes Auto ermöglichen und stärken.</ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">So verbinden wir den Anspruch auf "Mobilität für alle" mit konsequentem Klimaschutz.</ins>In Brandenburg brauchte es die bündnisgrüne Regierungsbeteiligung, um endlich einen eigenen Haushaltstitel für Radverkehr zu schaffen. Allein 2021 investiert die Landesregierung nun 30 Millionen Euro in den Ausbau von Radwegen. Wir setzen uns für den Ausbau des Schienennetzes ein und haben das PlusBus-Netz deutlich erweitert. In der Verkehrswende stehen wir erst am Anfang des Weges in Brandenburg, aber wir haben noch viel vor!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:51:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä33 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45393</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND Brandenburg (dort beschlossen am: 09.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45393</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8941_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 10 löschen:</h4><div><p>Im Bereich der Mobilität sind die Emissionen in Deutschland seit 30 Jahren nicht gesunken, obwohl klar ist, was zu tun ist: Wir brauchen einen Ausbau des Schienennetzes, mehr Bahnen, mehr ÖPNV, mehr Fahrradverkehr und E-Mobilität – und deutlich weniger Autos <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit Verbrennungsmotoren</del>. In Brandenburg brauchte es die bündnisgrüne Regierungsbeteiligung, um endlich einen eigenen Haushaltstitel für Radverkehr zu schaffen. Allein 2021 investiert die Landesregierung nun 30 Millionen Euro in den Ausbau von Radwegen. Wir setzen uns für den Ausbau des Schienennetzes ein und haben das PlusBus-Netz deutlich erweitert. In der Verkehrswende stehen wir erst am Anfang des Weges in Brandenburg, aber wir haben noch viel vor!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:50:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä37 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45392</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 09.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45392</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8941_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 2 löschen:</h4><div><p>Brandenburg machen wir mit unserer Regierungsbeteiligung jeden Tag ein Stück grüner. Wir haben in unserem Bundesland erstmals ein Klimaministerium geschaffen und stellen einen Klimaminister. Klimaschutz ist der Leitstern unseres Handelns. Je früher wir die Klimaneutralität für Brandenburg erreichen, desto weniger existenziellen Schaden hinterlassen wir nachfolgenden Generationen. Wird der Green Deal der Europäischen Union nachgeschärft, muss auch Deutschland sein Klimaziel für 2030 deutlich verschärfen. Wir in Brandenburg müssen ebenfalls unseren Teil zum Erreichen der deutschen, europäischen und globalen Klimaziele leisten. Das ist dringend notwendig! Denn fünf Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen spüren wir bereits, wie schnell die Klimakrise eskaliert. Die Zeit läuft uns davon. Die nächsten fünf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bis zehn </del>Jahren sind entscheidend für unsere Zukunft, und vor allem für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 09:49:39 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>