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            <title>44. Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                        <title>L2NEU: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz</title>
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                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 17.04.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit über einem Jahr zwingt uns das Corona-Virus in einen neuen Alltag. Wir haben das Ziel eines &quot;normalen&quot; gesellschaftlichen Lebens fest vor Augen und wehren uns dabei sowohl gegen Ignoranz als auch Alarmismus. Nüchtern betrachtet ist die Situation heute eine ganz andere als noch vor wenigen Monaten. Die neu aufgetretenen Mutationen sind ansteckender, gefährlicher und möglicherweise tödlicher als das Ursprungsvirus, sie verbreiten sich schneller. Laut RKI sind aktuell ca. 88% der Infektionen in Deutschland auf die erstmalig in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7. zurückzuführen. Das ist besorgniserregend und zwingt uns dazu, unsere Reaktionen auf die Pandemie anzupassen. Wir können nur dann Perspektiven aufzeigen, wenn wir konsequent handeln.<br><br><br><strong>Keine Angst vor klaren, starken Schritten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir brauchen jetzt einen harten und ausreichend langen Lockdown - mit dem Ziel, Kontakte und Mobilität zu reduzieren, das Infektionsgeschehen deutlich abzuflachen, um anschließend wieder Perspektiven schaffen zu können. Die Zeit des Runterfahrens soll auch dafür genutzt werden, um bundesweit Impfkampagnen voranzutreiben und mehr Impfstoff zu beschaffen. Für uns steht der Schutz von Gesundheit und Leben an erster Stelle. Dieser Schutz kann nur erreicht werden, wenn es gelingt die Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir möchten alle möglichst schnell wieder in unseren gewohnten Alltag zurückkehren und den Menschen Perspektiven geben. Trotzdem darf dieser Wunsch nicht über dem Schutz von Gesundheit und Leben stehen. Daher ist dies der falsche Zeitpunkt für Öffnungsdebatten. Das schließt Modellprojekte ein. Diese sind grundsätzlich gut und können zu mehr Wissen über das Virus beitragen. Daher befürworten wir sie grundsätzlich, allerdings nur, wenn es das Infektionsgeschehen auch zulässt.Wenn perspektivisch Modellprojekte stattfinden, ist es wichtig Modellprojekte auch über Ländergrenzen hinweg zu koordinieren, um einen möglichst großen wissenschaftlichen Nutzen zu erreichen als Vorlage für zukünftige Planungen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kinder und Jugendliche sind von den langanhaltenden Corona-Maßnahmen besonders schwer betroffen. Daher ist es gut und richtig, dass Schulen und Kitas so lange wie möglich offen gehalten werden, auch aus sozialpolitischen Gründen. Dafür braucht es eine Testpflicht für Schüler*innen, Kitakinder, Lehrer*innen und Erzieher*innen. Das aktuelle Infektionsgeschehen zwingt uns aber, auch in den Kitas und Schulen restriktivere Maßnahmen zu ergreifen, denn Kinder sind durch die neuen Mutationen sehr viel stärker betroffen. Deswegen muss ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen in den Kitas und Schulen Wechselunterricht stattfinden. Die Präsenzpflicht in Schulen muss dann ausgesetzt werden. Schulen müssen vorübergehend gänzlich in den Distanzunterricht gehen, wenn es epidemologisch geboten ist.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Menschen allen Alters und Geschlechts müssen erst recht in Krisenzeiten die Möglichkeit haben, Schutz vor Gewalt, sexualisierten Übergriffen und ungewollten Abhängigkeitsverhältnissen zu finden. Unterstützungsstrukturen, z.B. in Form von Frauenhäusern und Unterkünften für obdachlose Menschen, müssen gerade während Krisenzeiten funktionieren. Auch die essentiell wichtige Arbeit der Migrationssozialarbeiter*innen in Übergangswohnheimen von Geflüchteten muss aufrecht erhalten bleiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Testen, impfen und helfen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie ist konsequentes Testen. Dafür müssen die Testmöglichkeiten stetig ausgeweitet werden. Es ist richtig, dass die Landesregierung eine Testpflicht für Schulen beschlossen hat. Diese muss auch auf Kitas und Unternehmen ausgeweitet werden, mit mindestens zwei Tests pro Woche. Die Kosten für die Tests dürfen dabei nicht bei den Beschäftigten und den Eltern liegen. Außerdem muss es grundsätzlich eine Verpflichtung zum Home-Office geben, sofern dem nicht arbeitsschutzrechtliche Regelungen entgegen stehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Corona-Pandemie ist auch eine soziale Krise, die Menschen mit geringem Einkommen besonders schwer belastet. Das ist ungerecht. Die Bundesregierung muss daher ihrer Verantwortung gegenüber Menschen mit wenig Geld gerecht werden. Wir fordern einen monatlichen Krisenaufschlag für Menschen, die ALG II oder Grundsicherung erhalten von 100€ pro Erwachsenem und 60€ pro Kind, für die Dauer der Pandemie. Alle Menschen müssen sich unabhängig von ihrer Arbeitsstelle regelmäßige Tests leisten können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entscheidend für die Eindämmung der Pandemie ist das Impfen. Es ist gut, dass das Impfen jetzt zunehmend an Fahrt aufnimmt und nach und nach mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Damit diese auch schnell verimpft werden können, ist es wichtig, dass wir jetzt zunehmend in die Breite gehen und das Impfen immer stärker auch auf die Regelsysteme der niedergelassenen Ärzt*innen (Hausärzt*innen) ausweiten, zusätzlich zu den Impfzentren. Auch Betriebsärzt*innen sollen impfen können, sobald genug Impfdosen vorhanden sind. Dazu müssen jetzt schon die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, wie auch von der Gesundheitsminister*innenkonferenz beschlossen, um sie schnell einsetzen zu können.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grundsätze für einen klugen Kurs nach vorn in Zeiten von Unsicherheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Corona-Pandemie ist mit zunehmender Dauer nicht nur eine Sozial- und Gesundheitskrise, sondern mit Angriffen auf unsere Demokratie auch eine gesellschaftliche Krise. Viele Menschen sind verunsichert und es fehlt eine Perspektive. Durch die Ausbreitung der Mutationen ändert sich die Sachlage außerdem rasend schnell. Die wissenschaftliche Forschung kommt immer wieder zu neuen Erkenntnissen und nicht zu jeder Frage liegen belastbare Studien vor. Trotzdem müssen politische Entscheidungsträger*innen schnelle und belastbare Entscheidungen treffen. Dabei gelten für uns folgende Leitlinien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Virus zwingt uns zu weitreichenden Grundrechtseinschränkungen. Diese sind notwendig, um den Gesundheitsschutz Aller zu gewährleisten. Klar ist aber: Diese Einschränkungen müssen immer verhältnismäßig sein. Sobald Einschränkungen nicht mehr zur Eindämmung der Pandemie beitragen, müssen sie zurückgenommen werden. Dies gilt insbesondere für geimpfte Personen, die nach und nach ihre Grundrechte zurückerhalten müssen. Mittlerweile ist bekannt, dass eine vollständig geimpfte Person 14 Tage nach der letzten Impfung ein geringeres Übertragungsrisiko hat als eine negativ getestete Person. Vor diesem Hintergrund ist z.B. eine Quarantäneplicht und Testpflicht für vollständig geimpfte Personen nicht sinnvoll und sollte entfallen. Gleiches gilt für Personen, die durch einen Antikörpertest eine aktuell überstandene Krankheit in den letzten sechs Monaten nachweisen können. Maskenpflicht und Abstandsregeln müssen trotzdem weiterhin für alle gelten, denn auch ein Test oder eine Impfung bieten keinen 100%-igen Schutz vor Ansteckung oder Übertragung von COVID-19. Es ist gut, dass in den Brandenburger Pflegeheimen ein erster Schritt bereits gegangen wurde und unter Einhaltung der Hygieneregeln mehr Besuch erlaubt ist, wenn über 75% der Bewohner*innen geimpft sind. Die Bewohner*innen, die mehr als ein Jahr isoliert in ihren Zimmern leben mussten, müssen jetzt endlich wieder in der Heimgemeinschaft zusammenkommen können und durch kulturelle, künstlerische und therapeutische Angebote gefördert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bürger*innenrechte und unser Rechtsstaat dürfen gerade in Zeiten der Krise nicht in Frage gestellt werden. Es ist gut, dass alle Bürger*innen die Möglichkeit haben, vor den Gerichten gegen Maßnahmen zu klagen. Dass immer wieder auch politische Entscheidungen durch die Gerichte gekippt wurden, zeigt: Unser Rechtsstaat funktioniert auch in Zeiten der Pandemie. Es ist längst überfällig, das das Infektionsschutzgesetz überarbeitet wird und bundesgesetzliche Maßnahmen ermöglicht werden - wichtig ist, dass das nur für die Zeiten der Pandemie gilt und die föderale Einbeziehung gewährleistet wird.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Umsetzung vieler Beschlüsse erfolgt in den Kommunen vor Ort. Was wir dabei jedoch nicht brauchen, sind Alleingänge, parteipolitische Spielchen und Selbstprofilierung. Stattdessen muss auch die kommunale Ebene stärker an einem Strang ziehen. Getroffene Absprachen müssen landesweit eingehalten werden. Nur gemeinsam können wir die Pandemie überwinden!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Einhaltung der Maßnahmen hängt maßgeblich von den Bürger*innen ab. Aufgabe der Politik ist es, einen möglichst klaren, verständlichen und verlässlichen Rahmen zu schaffen. Die Eindämmung der Pandemie hängt aber auch vom Verhalten jeder*s Einzelnen ab. Verantwortungsübernahme für die eigene Gesundheit und die des Umfeldes, sowie Solidarität mit den Beschäftigten in den Krankenhäusern ist das Gebot der Stunde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Möglichkeiten, Missachtungen der Corona-Regeln zu sanktionieren, sind durch unseren Rechtsstaat begrenzt und das ist gut so. Überwachungsstaatliche Maßnahmen zur Kontrolle der Corona Pandemie, wie z.B. in China, lehnen wir entschieden ab. Die Nichteinhaltung von Corona-Regeln muss zwar sanktioniert werden, die Kontrolle darüber muss aber auf Stichproben u.ä. beruhen. Regelverstöße müssen dann auf Grundlage unseres Rechtssystems mit härteren Strafen als bisher (wie z.B. höheren Bußgeldern) belegt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Apps, die zur besseren Kontaktnachverfolgung eingesetzt werden, müssen strengen Datenschutzanforderungen unterliegen. Die Corona Warn App der Bundesregierung war dabei ein guter Ansatz. Leider hat es die Bundesregierung versäumt, die App weiterzuentwickeln, sodass das Land kurzfristig selbst handeln musste und die Luca App beschafft hat, die allerdings Lücken im Bereich Datenschutz aufweist. Die Bundesregierung muss die Corona Warn App schnell weiterentwickeln, um beispielsweise das anonymisierte „Einchecken in Restaurants“ anhand von QR-Codes zu ermöglichen. Sobald dies erfolgt ist, sollte die Landesregierung die datenschutzkonforme Corona Warn App wieder zum Standard machen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Alle Maßnahmen müssen sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützen. Seit Jahren fordern wir, bei der Klimakrise stärker auf die Wissenschaft zu hören. Gleiches gilt jetzt auch für die Eindämmung der Corona-Pandemie. Vor dem Hintergrund des aufziehenden Bundestagswahlkampfes ist für uns klar: Die Pandemie darf nicht für Wahlkampfspielchen und Parteiprofilierung genutzt werden. Stattdessen müssen die Empfehlungen der Wissenschaft nach strengeren Maßnahmen unabhängig von der politischen Farbe umgesetzt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die psychosozialen Folgen der Pandemie stärker in den Blick nehmen – Hilfestrategien fördern</strong>In der Bekämpfung der Corona-Pandemie standen bisher die Inzidenzen, die Kapazität der Intensivbetten, die Todeszahlen und stehen jetzt vermehrt die Impf- und die Teststrategie im Vordergrund.Zunehmend werden aber auch die psychosozialen Folgen der Pandemie sichtbarer. Kinder, vor allem in belasteten Familien, reagieren mit Ängsten, Verhaltensproblemen und psychischen Problemen. Die Gewalt in den Familien nimmt zu. Auch Erwachsene, die von Aussichtslosigkeit, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit betroffen sind, resignieren zunehmend. Besonders betroffen sind Menschen, die es ohnehin mit psychischen und gesundheitlichen Vorbelastungen zu tun haben.Es braucht daher Begleitung für die gesamte Gesellschaft, die auch Hoffnung gibt und Perspektiven aufzeigt. Es braucht geeignete Hilfestrategien für von psychosozialen Nöten Betroffene und eine insgesamt besseren Abstimmung in den Hilfesystemen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 19:27:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1NEU: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
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                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 17.04.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise ist und bleibt die größte Bedrohung unserer Zeit und steht im Mittelpunkt unserer Politik. Dank der weltweiten Klimagerechtigkeitsbewegung ist die Klimakrise mittlerweile auch im öffentlichen Diskurs zur entscheidenden politischen Frage geworden, die alle Generationen betrifft und beschäftigt. Zwar hat die Corona-Pandemie die Klimabewegung seit Anfang 2020 medial ausgebremst, doch wir wissen alle nur zu gut: Die Klimakrise wartet nicht. Deswegen wollen wir in Brandenburg den erfolgreichsten Bundestagswahlkampf machen, den wir je hatten! Denn die Klimakrise stoppen wir nicht aus der Opposition heraus. In der kommenden Bundesregierung wollen wir Klimagerechtigkeit ressortübergreifend zum Schwerpunkt des Regierungshandelns machen. Im Dialog mit der Wissenschaft und Zivilgesellschaft wollen wir die ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen verwirklichen, die unabdingbar, aber bisher verschlafen und verhindert worden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg machen wir mit unserer Regierungsbeteiligung jeden Tag ein Stück grüner. Wir haben in unserem Bundesland erstmals ein Klimaministerium geschaffen und stellen einen Klimaminister. Klimaschutz und die Einhaltung des 1,5°-Limits sind die Leitlinien unseres politischen Handelns. Daran müssen wir alle Entscheidungen ausrichten und werden auch in der Landesregierung dafür kämpfen. Je früher wir die Klimaneutralität für Brandenburg erreichen, desto weniger existenziellen Schaden hinterlassen wir nachfolgenden Generationen. Wird der Green Deal der Europäischen Union nachgeschärft, muss auch Deutschland sein Klimaziel für 2030 deutlich verschärfen. Wir in Brandenburg müssen ebenfalls unseren Teil zum Erreichen der deutschen, europäischen und globalen Klimaziele leisten. Das ist dringend notwendig! Denn fünf Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen spüren wir bereits, wie schnell die Klimakrise eskaliert. Die Zeit läuft uns davon. Schon die nächsten fünf Jahren sind entscheidend für unsere Zukunft, und vor allem für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg erlebte 2019 das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung. Die Folgen spüren wir bereits alle: Die Landwirtschaft erlebt Ernteausfälle wegen Trockenheit. Die Brandenburger Seen, Moore und andere Feuchtgebiete verzeichnen dramatische Wasserstandsverluste. Sinkende Grundwasserstände stellen zunehmend die Wasserentnahme in Frage, unter anderem für die landwirtschaftliche Bewässerung. Die Trockenheit erhöht die Waldbrandgefahr dramatisch und zieht die Bäume in Mitleidenschaft. Mittlerweile sind 25% der Brandenburger Waldfläche geschädigt und damit auch anfälliger für Insektenbefall.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen jetzt konsequent handeln und das Ruder in Sachen Klimaschutz und Klimaanpassung herumreißen. Das Klein-Klein der Vergangenheit reicht nicht aus. Es muss Schluss sein mit dem halbgaren „Wir tun doch was“, um das Gewissen zu beruhigen. Die jahrzehntelange Untätigkeit der letzten Landesregierungen hat dazu geführt, dass seit Mitte der 90er-Jahre die Emissionen von Treibhausgasen in Brandenburg lange Zeit kaum zurückgegangen sind, erst seit 2018 lässt sich eine deutliche Reduktion feststellen, insbesondere aufgrund der Reservestellung zweier Kraftwerksblöcke in Jänschwalde und den im Jahr 2020 spürbaren „Corona-Effekt“. Doch im Vergleich zu den anderen Bundesländern sind wir noch immer einer der größten Treibhausgasemittenten (pro Kopf). Auf dem Weg hin zur Klimaneutralität bedarf es noch vieler mutiger Schritte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In 1,5 Jahren Regierungsbeteiligung in Brandenburg haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN schon einiges erreicht. Als ersten Schritt hin zu einem klimaneutralen, konsequent emissionsreduzierten Brandenburg haben wir mit dem Koalitionsvertrag unsere zentrale Forderung aus dem Landtagswahlkampf 2019 erfüllt: keine neuen Tagebaue, keine Tagebauerweiterung und kein Abbaggern von Dörfern in Brandenburg! Das machen wir mit der Änderung des Braunkohlenplans rechtsverbindlich .</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben dafür gesorgt, dass Klimaschutz ein Schwerpunkt der Landespolitik ist und in allen Bereichen des Regierungshandelns eine zentrale Rolle spielen muss. Derzeit wird auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen der Klimaplan für Brandenburg erarbeitet. Er wird den Klimacheck für alle Gesetzentwürfe der Landesregierung sowie die Festlegung sektorspezifischer, verbindlicher Ziele zur CO<sub>2</sub>-Reduktion beinhalten. Denn Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe, die nur gelingen kann, wenn in allen Politikfeldern die nötigen Weichen gestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz und Landwirtschaft sind eng miteinander verknüpft. Mit der Erarbeitung des Aktionsplans Ökolandbau macht sich Brandenburg auf den Weg, den Anteil der ökologischen Landwirtschaft bis 2024 auf 20% zu erhöhen. Investitionen in klimafreundliche Landbewirtschaftung werden gefördert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch das Landesjagdgesetz wird aktuell überarbeitet, denn eine verträgliche Wilddichte ist für den erfolgreichen Waldumbau hin zum &quot;Klimawald&quot; mit größerem Laubholzanteil unabdingbar. Ein weiterer Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Erarbeitung des Moorschutzplans und der Förderung des Moorschutzes insgesamt. Denn Moore sind wertvolle CO<sub>2</sub>-Speicher.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf unser Engagement hin wurde außerdem der Nachhaltigkeitsbeirat wieder eingesetzt, und damit ein Rahmen zur wissenschaftlich fundierten Diskussion und Erarbeitung u.a. von Klimaschutzmaßnahmen geschaffen. Auch der neue 7-Punkte-Maßnahmenplan zur Vermeidung von Plastikabfällen und für einen besseren Umgang mit Kunststoffen leistet seinen Beitrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Bereich der Mobilität sind die Emissionen in Deutschland seit 30 Jahren nicht gesunken, obwohl klar ist, was zu tun ist: Wir brauchen einen Ausbau des Schienennetzes, mehr Bahnen, mehr ÖPNV, mehr Fahrradverkehr, bessere, barrierefreie und sicherere Fußwege und E-Mobilität – und deutlich weniger Autos .Wir wollen Mobilität für Menschen ohne eigenes Auto ermöglichen und stärken. So verbinden wir den Anspruch auf &quot;Mobilität für alle&quot; mit konsequentem Klimaschutz.In Brandenburg brauchte es die bündnisgrüne Regierungsbeteiligung, um endlich einen eigenen Haushaltstitel für Radverkehr zu schaffen. Allein 2021 investiert die Landesregierung nun 30 Millionen Euro in den Ausbau von Radwegen. Wir setzen uns für den Ausbau des Schienennetzes ein und haben das PlusBus-Netz deutlich erweitert. In der Verkehrswende stehen wir erst am Anfang des Weges in Brandenburg, aber wir haben noch viel vor!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben viel vor: Das gilt für alle Politikfelder. Nicht zuletzt unser Klimaschutzministerium hat in der kurzen Zeit bereits viele Prozesse angestoßen. Doch wir sind weiterhin erst am Anfang des langen Wegs hin zu einer sozial gerechten Klimaneutralität und konsequenten Emissionsreduzierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>PARADIGMENWECHSEL IN DER MOBILITÄT: MEHR KLIMASCHUTZ, MEHR LEBENSQUALITÄT</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, dass zwei Drittel aller Wege in Brandenburg zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden (können). Hierfür wollen wir den Anteil des Umweltverbunds bis 2035 verdoppeln und setzen uns für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik ein: ÖPNV und Rad- und Fußverkehr sind vorrangig zu betrachten – und nicht mehr, wie bisher, der motorisierte Individualverkehr. Wo ÖPNV nicht umsetzbar scheint, wollen wir neue Ansätze des Gemeinschaftsverkehrs (z.B. Mitfahr-Apps, Rufbusse) fördern. Tempo-30-Zonen wollen wir nicht nur dort ermöglichen, wo die Gefahrenlage dies erfordert, sondert dort, wo die Menschen vor Ort in den Städten und Gemeinden sich dies wünschen. Damit schaffen wir mehr Lebensqualität für alle! Planungen dürfen nicht mehr vorrangig aus der Perspektive von männlichen Autofahrenden gemacht werden, sondern müssen endlich aus der Perspektive der Radfahrenden und Fußgänger*innen stattfinden. Klimagerechte Mobilität soll grundsätzlich Vorrang haben. Deswegen setzen wir uns unter anderem dafür ein, dass die i2030-Projekte dieses Jahr weiter konkretisiert und weitere Umsetzungen beschlossen werden. Vorrang für den ÖPNV gilt auch konkret im Straßenverkehr. Daher wollen wir, dass an allen Knotenpunkten mit Lichtsignalanlagen in Brandenburgs Städten und Gemeinden sukzessive eine ÖPNV-Bevorrechtigung umgesetzt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass spätestens ab 2022 für alle Dienstfahrten der Landesregierung eine CO<sub>2</sub>-Kompensation abgeführt wird. Diese sind zweckgebunden für eine der Brandenburger Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Zudem fordern wir die Umstellung des Fuhrparks auf emissionsfreie Fahrzeuge bis spätestens 2025 und Anreize für die dienstliche Nutzung von Fahrrädern zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>BAUEN UND WOHNEN, KLIMANEUTRAL UND SOZIAL</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen vor der Herausforderung, einerseits bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten, andererseits aber perspektivisch klimaneutral zu bauen und zu wohnen. Das darf kein Widerspruch sein. Dafür brauchen wir ressourcenschonendes Bauen und Sanieren, eine effiziente Wärmeversorgung und eine Bau- und Siedlungspolitik, die auf Entsiegelung statt auf Flächenfraß setzt. Im Fokus unserer Politik steht, vielfältige Lebensentwürfe auf dem Wohnungsmarkt abzubilden. Barrierefreies Wohnen und die soziale Gerechtigkeit sind stets mit einzubeziehen. Das bedeutet insbesondere genossenschaftliches, kommunales und gemeinschaftliches Wohnen zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Neubau und Modernisierung liegt die Zukunft in wiederverwendbaren und vor allem wiederverwendeten Materialien, wie Recyclingbeton und solchen, bei deren Herstellung wenig CO<sub>2 </sub>entsteht, wie Hanf, Stroh, Holz, Lehm. Mit der Änderung der Bauordnung im letzten Jahr geht Brandenburg erste Schritte in Richtung der dringend notwendigen Holzbauoffensive. Gerade im mehrgeschossigen Wohnungsbau brauchen wir in Brandenburg aber mehr Modellprojekte, wie es sie beispielsweise in Eberswalde bereits gibt. In Zukunft soll mehrgeschossiger Holzbau Normalität sein. Damit fördern wir unsere regionale Wirtschaft, speichern CO<sub>2</sub> in Häusern und reduzieren Sondermüll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Frage des klimagerechten Wohnens geht immer Hand in Hand mit Fragen der Mobilität und der Flächenversieglung. Ziel muss es sein, in unserer Siedlungsentwicklung das Konzept der Stadt der kurzen Wege und die Anbindung an den ÖPNV direkt mitzudenken. Im ländlichen Raum können durch Erneuerbare Energien gespeiste (Gemeinschafts-) e-Mobile auch längere Wege klimagerecht zurück gelegt werden. Soziale Daseinsvorsorge wohnortnah zu erhalten und zu schaffen ist nicht nur gelebter Klimaschutz, sondern auch ein feministisches Anliegen. Es sind immer noch Frauen, die den Großteil der Care-Arbeit leisten und auf kurze Wege angewiesen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir müssen unsere Städte auf die verändernden klimatischen Bedingungen vorbereiten und anpassen. Daher fordern wir ein Modellprojekt Hitzeaktionsplan zur klimagerechten Gestaltung von Städten und Gemeinden. Beispielsweise können Bäume, Fassadenbegrünungen, Gründächer, Wasserflächen und Ähnliches als natürliche Klimaanlagen wirken. Wir wollen zusätzliche klimagerechte Modellprojekte initiieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>DIE ENERGIEWENDE KONSEQUENT VOLLZIEHEN: KLIMASCHUTZ, DER SICH RECHNET</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist essentiell für den Klimaschutz. Der bundesweite Ausstieg aus der Kohle kommt viel zu spät. Die Bundesregierung hat den mühselig ausgehandelten Kohlekompromiss zu Lasten des Klimaschutzes ignoriert. Das Kohleausstiegsgesetz auf Bundesebene hat den Namen nicht verdient. Deswegen setzen wir Bündnisgrüne uns im Bund und in Brandenburg weiter für den schnellen und effizienten Ausbau der Erneuerbaren und für einen schnelleren Kohleausstieg ein. Wir haben bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, dass der Anteil an Photovoltaik-Flächen signifikant erhöht wird. Dafür sollen vor allem Dachflächen und anderweitig versiegelte Flächen - auch von landeseigenen Immobilien - genutzt werden, sodass dieses Potenzial möglichst vollständig ausgeschöpft werden kann. Wir streben zudem eine Solarpflicht auf allen dafür geeigneten Dächern an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen die Errichtung von PV-Freiflächenanlagen, wenn dabei die Kriterien des Natur- und Landschaftsschutzes berücksichtigt werden. Bürger*innenbeteiligung in der Planungsphase ist uns dabei wichtig. Die Anlagen als Ganzes und unter niedrig stehenden Solarmodulen muss eine für die Biodiversität förderliche Gestaltung vorweisen und der Erfolg dieser Maßnahmen überwacht werden. Große Chancen sehen wir in der Etablierung von Agri-PV-Freiflächenanlagen: So können die landwirtschaftliche Nutzung und die Energiegewinnung auf der gleichen Fläche kombiniert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern eine finanzielle Beteiligung der Kommunen an den Erträgen der Anlagen. Die Energiewende rechnet sich. Bürger*innen wie Kommunen können und sollen von ihr profitieren! Der Freiflächen-Sektor kann somit die lokale Wirtschaft stärken und die Bürger*innen vor Ort an der Wertschöpfung nachhaltig teilhaben lassen.<br><br>
Wir brauchen nach dem Kohleausstieg schnellstmöglich auch den Ausstieg aus fossilem Erdgas. Erdgas ist keine &quot;Brückentechnologie&quot; für die Energiewende sondern auf dem Weg zur Klimaneutralität ebenfalls ein Auslaufmodell. Deshalb dürfen jetzt keine Investitionen in neue Erdgasinfrastruktur mehr erfolgen, da dies für die Bekämpfung der Klimakrise die falschen Weichen stellt und den nötigen Umstieg damit verzögert.<br>
Die lokale Versorgung mit erneuerbaren Energien kann durch Aussetzung der EEG-Umlage für entsprechende Projekte realisiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>FÜR EINEN SYSTEMWECHSEL IN DER LANDWIRTSCHAFT: NACHHALTIGKEIT ZU FAIREN EINKOMMEN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Jahr 2023 beginnt eine neue Förderperiode der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Ob der Einstieg in einen Systemwechsel gelingt, wird jetzt entschieden. Deshalb setzt sich unser Klimaministerium auf europäischer und nationaler Ebene für eine ambitionierte Reformrunde ein. Denn mehr Arten-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz und ein gutes Einkommen für nachhaltig wirtschaftende Landwirt*innen stehen sich nicht unüberbrückbar gegenüber. Vielmehr können sie Hand in Hand gehen, wenn in der Förderpolitik die richtigen Weichen gestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns für eine klimagerechte Landnutzung und Tierhaltung in Brandenburg ein. Dazu wollen wir die Landwirt*innen bei dem Umstieg auf klimagerechte Landnutzung und Tierhaltung und bei der Anpassung an die zunehmende Trockenheit beraten und fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gute Ansätze gibt es viele: Agroforstsysteme beispielsweise können ein wichtiger Schritt zu mehr Biodiversität und mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft sein. Sie halten Wasser in der Fläche, schützen Böden vor Erosion und Kulturen vor zu starker Sonneneinstrahlung. Sie schaffen Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen und stellen neben Nahrungsmitteln auch Rohstoffe wie Bau- und Energieholz bereit. Wir Bündnisgrüne setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass Agroforstsysteme zukünftig im Rahmen der europäischen Agrarpolitik gefördert werden - denn wirksamer Klimaschutz darf nicht weitere Jahre aufgeschoben werden.<br><br><strong>KLIMASCHUTZ HEIßT ARTEN- UND TIERSCHUTZ</strong><br><br>
Wir müssen unser Verhältnis zu Tieren, unabhängig von ihrer menschgemachten Zuordnung in Nutz- und Wildtiere, grundsätzlich in Frage stellen. Die Zustände in Massentierhaltungsanlagen, Schlachtbetrieben und Ställen zur Milcherzeugung sind nicht länger hinnehmbar. Es braucht Mindeststandards bei der Haltung aller Tiere und die vorhandenen Tierschutzregelungen müssen drastisch verschärft werden. Tierexporte und -importe müssen strenger kontrolliert und reguliert werden. Außerdem Handel mit Wildtieren sofort verboten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>WASSER: EIN WERTVOLLES SOZIALES GUT, AUCH FÜR BRANDENBURG</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wasser ist ein zentrales, unverzichtbares Element, sowohl für das menschliche Leben als auch für unsere Umwelt. Der Zugang zu Wasser ist ein soziales Recht. Wasser ist öffentliches Gut und muss für alle Menschen zugänglich bleiben. Das Menschenrecht auf Wasser und auf sanitäre Grundversorgung ist jedoch bedroht. Bereits jetzt verfügen mehr als 18% der Weltbevölkerung nicht über sauberes Trinkwasser und ca. 40% haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Mit schweren gesundheitlichen Folgen. Wir lehnen deshalb alle Versuche zur Privatisierung der Wasserversorgung ab. Der nachhaltige Umgang mit Wasser ist dafür Voraussetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Klimakrise wird es immer wichtiger, dass Brandenburg mit der Ressource Wasser auf nachhaltige Weise umgeht und die Grenzen der natürlichen Ressourcen respektiert. In den Sommermonaten der letzten Jahre war die Niedrigwassersituation in den meisten Flussgebieten Brandenburgs sehr angespannt. Dazu wurde vom Umweltministerium Anfang 2021 ein Niedrigwasserkonzept vorgestellt. Dieses gibt Antworten darauf, wie das Wasser u.a. besser in der Landschaft gehalten werden kann und wo die Entnahme von Wasser reduziert werden muss, beispielsweise für Bewässerungen in der Landwirtschaft oder den privaten Gebrauch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die Brandenburger Oberflächengewässer befinden sich in einer kritischen Lage. Der Zustand dieser geschützen Gewässer darf sich nicht weiter verschlechtern, sondern muss erheblich verbessert werden. Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass die EU-Wasserrahmenrichtlinie eingehalten wird und fordern entsprechende Maßnahmen für ihre bereits viel zu lang verschleppte Umsetzung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>GUTES WASSERMANAGEMENT IM STRUKTURWANDEL</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Brandenburg werden jährlich ca. 180 Millionen m³ Grundwasser zur Freihaltung von Braunkohlelagerstätten gehoben und ohne weitere Nutzung abgeleitet. Diese Wasserentnahme ist gemäß den Ausnahmeregelungen im § 40 BbgWG vom Wassernutzungsentgelt freigestellt. Wir fordern, dass diese Regelung aufgehoben und von den Braunkohleförderern unverzüglich ein zu anderen Wassernutzern äquivalentes Wassernutzungsentgelt für die gesamte geförderte Wassermenge erhoben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzliche Entnahmen von knappem Spreewasser als Kühlwasser für die Kohlekraftwerke lehnen wir ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem muss die LEAG der Landesregierung endlich schwarz auf weiß die Rücklagen für den Rückbau der Tagebaue und die Renaturierung nachweisen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Kohleausstieg wird das Problem der Nutzung der ehemaligen Tagebaugruben offensichtlich. Prominentestes Beispiel ist der Cottbuser Ostsee. Die Auswirkungen der Klimakrise sind hier deutlich zu spüren: Der Wasserspiegel steigt sehr viel langsamer als geplant. Unglaubliche 250 Mio. Kubikmeter sind notwendig, um den See zu füllen. Aufgrund der Dürre der letzten Jahre ist der See bisher allerdings nur zu 5% gefüllt. Demnach würde es noch 44 Jahre dauern, bis der Prozess abgeschlossen ist. Doch das Trockenszenario der LEAG für die Befüllung deckt diese Werte nicht ab und muss daher unverzüglich kritisch hinterfragt und an die veränderten Bedingungen der Klimakrise angepasst werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entscheidend ist für uns nicht nur die Menge des Wassers, sondern auch die Wasserqualität. Durch die Tagebauseen darf es nicht zu Unmengen an Sulfatbelastung in den umliegenden Gewässern kommen. Es ist gut, dass die Wasserqualität im Cottbuser Ostsee regelmäßig durch Proben überwacht wird. Die Ergebnisse der Untersuchungen müssen der Öffentlichkeit unverzüglich, fortlaufend und vollständig transparent zugänglich gemacht werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei zukünftigen Tagebauseen muss die LEAG verpflichtet werden, diese so klein wie möglich zu gestalten, um die Wasseroberfläche und somit die Verdunstung zu reduzieren. Andernfalls tragen die Folgen des ohnehin schon klimaschädlichen Kohleabbaus auch noch jahrelang zur Verschärfung der Wasserproblematik in der Klimakrise bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bewirtschaftungsplanung für die Einzugsgebiete der Elbe und der Oder muss die Abbauplanungen der LEAG auf den Prüfstand stellen, denn ihr dürfen keine Abbaugebiete zugrunde gelegt werden, die noch gar nicht berg- oder wasserrechtlich zugelassen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Einsatz von PV-Anlagen auf dem Cottbuser Ostsee, unter Berücksichtigung des Tierschutzes, begrüßen wir ausdrücklich. Sie können nicht nur einen Beitrag zur geringeren Verdunstung leisten, sondern sind auch elementar wichtig für die Energiewende. Auch wenn der Cottbuser Ostsee aus Umwelt- und Klimagesichtspunkten kritisch zu betrachten ist, bietet er doch eine große Chance für die Region. Wir wollen die Umfeldentwicklung des Cottbuser Ostsees zu einem Modellprojekt von CO<sub>2</sub>-Neutralität machen. Dabei könnten die schwimmenden PV-Anlagen ein Baustein sein, um das Gebiet autark und komplett mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Weitere wichtige Bausteine neben der regionalen CO<sub>2</sub>-Neutralität sind für uns eine gute Anbindung mit der Bahn, sowie die Ansiedlung von innovativen Projekten, Instituten und Startups.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>GEMEINSAM GROSS DENKEN - ALLES IST DRIN</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass in der Krise gemeinsam schnelle Lösungen gefunden werden können: Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde ein Virus so schnell entschlüsselt und ein Impfstoff gefunden. In einer gemeinsamen, solidarischen Kraftanstrengung kämpfen wir seit mehr als einem Jahr darum, dass Virus einzudämmen. Wir fordern, dass auch die Klimakrise endlich mit der gleichen Entschlossenheit und Konsequenz bekämpft wird! Alle Wiederaufbauhilfen zur Bewältigung der Folgen der Pandemie müssen deshalb auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Klimaschutzmaßnahmen bringen viele Chancen mit sich, auch in anderen Bereichen. Nutzen wir sie, um die Brandenburger Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsorientierter, nachhaltiger und sozial gerechter zu gestalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass die Jugend wesentlich an allen politischen Entscheidungen zur Eindämmung der Klimakrise beteiligt wird! Gleiches gilt für Frauen und andere Personen, die genauso oder sogar ganz besonders betroffen, aber bisher unterrepräsentiert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern Klimagerechtigkeit! Damit meinen wir nicht nur unsere Verantwortung den kommenden Generationen gegenüber, sondern auch die globale Klimagerechtigkeit. Zu viele Menschen sind Opfer von Katastrophen und Konflikten, für die sie keine Verantwortung tragen. Viele befinden sich auf der Flucht vor Trockenheit und dem daraus resultierenden Hunger. Schuld sind oft klimatische Veränderungen, welche hauptsächlich durch die Industrienationen verursacht werden. Deswegen fordern wir die Anerkennung von Schutzsuchenden, welche aufgrund der Klimakrise ihr Zuhause verlassen müssen und eine Entkriminalisierung der zivilen Seenotrettung, um dem Sterben an den Außengrenzen Europas ein Ende zu setzen. Den weltweiten Folgen der Klimakrise mit Verantwortung entgegenzutreten bedeutet auch, dass wir uns für sichere Fluchtkorridore nach Deutschland und in die EU einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz bedeutet Klimagerechtigkeit, weil der Schutz unserer Umwelt notwendig ist, um allen Menschen eine Zukunftsperspektive zu bieten - jetzt, für alle Generationen, und überall. Global denken, lokal handeln. Heute die Grundsteine für nachhaltige Veränderungen legen, die sich morgen für alle lohnen. Diese zentralen Leitgedanken von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN machen den politischen Unterschied.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaziele im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen können wir nur mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an der Bundesregierung erreichen! Das ist heute klarer denn je. Es ist unabdingbar, dass die nächste Bundesregierung für Klimagerechtigkeit und für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens kämpft. Wir wissen, dass wir die Klimakrise nicht aus der Opposition heraus aufhalten können. Deswegen haben wir in Brandenburg Regierungsverantwortung übernommen und sind dafür auch auf Bundesebene bereit. #mitdir kämpfen wir in Brandenburg für ein starkes bündnisgrünes Wahlergebnis im Bund! Packen wir es an!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 18:48:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-23NEU: Ines Kühnel (KV Dahme-Spreewald)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/ines_kuehnel_kv_dahme-spreewald-25399</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 17.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/ines_kuehnel_kv_dahme-spreewald-25399</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 20:33:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>WO-1NEU: Ergänzung zur Wahlordnung</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/ergaenzung_zur_wahlordnung-1970</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 17.04.2021)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/ergaenzung_zur_wahlordnung-1970</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§1 Anwendungsbereich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Wahl der Landesliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag findet die Geschäftsordnung der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) und die Wahlordnung des Landesverbandes Anwendung. Durch die folgenden Punkte wird von diesen Regelungen abgewichen bzw. werden diese ergänzt oder präzisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird festgestellt, dass diese Aufstellungsversammlung auf Grund der aktuellen pandemischen Lage nicht in einer Präsenzveranstaltung durchgeführt werden kann, sondern im Rahmen der Verordnung über die Aufstellung von Wahlbewerber*innen und die Wahl der Vertreter*innen für die Vertreter*innenversammlungen für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie als digitale bzw. hybride Versammlung mit anschließender schriftlicher Schlussabstimmung durchgeführt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§2 Durchführung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Versammlung wählt eine*n Versammlungsleiter*in, zwei Teilnehmer*innen, die an Eides statt den ordnungsgemäßen Verlauf der Versammlung versichern, eine Person als Schriftführer*in sowie eine Auszählkommission mit 4 Personen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Die Stimmberechtigung bei der digitalen Versammlung ergibt sich aus § 9<br>
Abs. 3-5 der Landessatzung. Wahlberechtigt bei der digitalen Versammlung sind alle von den Kreisverbänden gewählte ordentliche Delegierte bzw. nachrückende Ersatzdelegierte, bei denen die Voraussetzungen für die Wahlberechtigung zur Bundestagswahl erfüllt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 3 Aufstellung und Abstimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Gewählt wird eine Liste mit 10 Listenkandidat*innen für den 20.<br>
Deutschen Bundestag für die Landesliste Brandenburg. Auf Beschluss der Versammlung kann die Anzahl verändert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Die Ermittlung der Kandidat*innenliste für die schriftliche Schlussabstimmung wird mittels verdeckter elektronischer Abstimmung über Abstimmungsgrün auf der LDK Seite <a href="https://veranstaltung.gruene-brandenburg.de">https://veranstaltung.gruene-brandenburg.de</a> durchgeführt. Das gilt auch für die 2/3 Erfordernis nach §4 Abs. 2 der LDK Wahlordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Im Antragsgrün haben die Bewerber*innen unter <a href="https://brandenburg.antragsgruen.de">https://brandenburg.antragsgruen.de</a> die Möglichkeit ihre Bewerbung einzustellen bzw. hochzuladen und allen Stimmberechtigten zur Verfügung zu stellen. Jede Person kann eine*n Bewerber*in bzw. sich selbst vorschlagen. Über die LDK Seite <a href="https://veranstaltung.gruene-brandenburg.de">https://veranstaltung.gruene-brandenburg.de</a> können Bewerber*innen digital anzeigen, ob sie antreten bzw. nochmal kandidieren. Zu einem Wahlgang sind als Bewerber*innen alle Personen zugelassen, die<br>
rechtzeitig vor Beginn der Wahl beim Präsidium ihre Kandidatur angemeldet haben,<br>
für die Bundestagswahl passiv wahlberechtigt sind und keiner anderen Partei<br>
angehören. Das Präsidium verkündet den Bewerbungsschluss für diesen Wahlgang.<br>
Nach Bekanntgabe des Bewerbungsschlusses für einen Wahlgang durch das Präsidium<br>
ist eine Kandidatur für die entsprechenden Plätze nicht mehr möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Bewerber*innenvorstellung erfolgt auf den jeweilig zu vergebenden<br>
Listenplätzen in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens. Die Vorstellung kann in der Veranstaltungshalle mit Übertragung erfolgen oder per Zuschaltung der Bewerber*innen - dabei sind gleiche Bedingungen zu beachten, über die das Präsidium wacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Alle Bewerber*innen haben eine Vorstellungszeit von max. 7 Minuten. In der<br>
anschließenden Fragerunde haben sie zusätzlich max. 3 Minuten zur Beantwortung eingereichter Fragen oder können diese Zeit für die weitere Vorstellung nutzen, sofern keine Fragen eingereicht wurden. Es werden maximal 4 Fragen pro Bewerber*in ausgelost (quotiert) und vom Präsidium verlesen. Die Fragen werden im Anschluss an die Vorstellung vorgelesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Fragen können von jedem Mitglied über die LDK Seite https//:veranstaltung.gruene-brandenburg.de bei der Technischen Antragskommission unter Angabe des Namens eingereicht werden. Die Technische Antragskommission nimmt eine digitales Losung vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(7) Alle Bewerber*innen stellen sich nur einmal vor und können nur einmal Fragen<br>
beantworten, und zwar vor der Wahl des Listenplatzes, für den sie zuerst<br>
antreten. Erneut auf einem späteren Listenplatz antretende Bewerber*innen*innen<br>
werden durch das Präsidium genannt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) Die Wahl der Listenplätze erfolgt gemäß §5 der LDK Wahlordnung in Einzelwahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 4 Schlussabstimmung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) In der Schlussabstimmung per Briefwahl wird über die Listenkandidat*innen abgestimmt, die in der elektronischen Abstimmung gewählt wurden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Wahlberechtigt sind alle von den Kreisverbänden gewählte ordentliche Delegierte, bei denen die Voraussetzungen für die Wahlberechtigung zur Bundestagswahl in Brandenburg erfüllt sind. Verzichtet ein*e Delegierte*r auf sein Amt, so muss der Kreisvorstand gegenüber der Mandatsprüfung und Wahlkommission erklären, welche*r Ersatzdelegierte nachrückt und als Delegierte*r das Stimmrecht wahrnimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Es besteht die Möglichkeit, über jede*n einzelne*n Listenkandidat*in mit <em>ja</em>, <em>nein</em> oder <em>Enthaltung</em> abzustimmen oder für die gesamte Liste entsprechend zu votieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Briefwahlunterlagen werden spätestens innerhalb von 5 Werktagen nach der Aufstellungsversammlung postalisch versandt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jeder Delegierte erhält:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Stimmzettel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine eidesstattliche Erklärung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Wahlumschlag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen adressierten Rückumschlag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Anschreiben und ein Merkblatt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Der Stimmzettel muss zur Gewährleistung der geheimen Wahl in einen separaten Umschlag gegeben werden, der verschlossen und dann in einem weiteren Umschlag zusammen mit der eidesstattlichen Erklärung zurückgesandt wird (Wahlbrief).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Die Kosten für den vorfrankierten Wahlbrief trägt der Landesverband.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(7) Mit der Versendung der Wahlunterlagen ist der Wahlgang für die Briefwahl eröffnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) Die Eingangsfrist für den Abstimmungsbrief ist der 4. Mai 2021 um 10:00 Uhr, Adresse: Bündnis 90/Die Grünen, Postfach 600209, 14467 Potsdam.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>§ 5 Auswertung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Briefabstimmung wird am 5. Mai 2021 ausgezählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Es werden alle Abstimmungsbriefe geöffnet und jeweils zunächst die eidesstattliche Erklärung geprüft. Ist diese in Ordnung und von dem stimmberechtigten Mitglied oder einer Hilfsperon unterschrieben, wird der Stimmumschlag von der eidesstattlichen Versicherung getrennt. Anschließend werden die Stimmumschläge geöffnet und von der Auszählkommission gezählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Abstimmungsbriefe werden zurückgewiesen, wenn:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Abstimmungsbrief nicht innerhalb der Frist eingeht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die eidesstattliche Erklärung nicht beigefügt oder nicht unterschrieben ist</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Umschlag für den Stimmzettel nicht verschlossen ist</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sich Stimmzettel und eidesstattliche Erklärung in nur einem gemeinsamen Umschlag befinden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zurückgewiesene Abstimmungsbriefe gelte nals nicht eingegangen.<br><br>
(4) Stimmzettel sind ungütig, wenn:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>sie einen Zusatz oder Vorbehalt enthalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Wähler*innenwille für die gesamte Liste nicht eindeutig erkennbar ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn für die gesamte Liste ein bestimmtes Votum und gleichzeitig für mindestens einen Listenplatz ein abweichendes Votum vergeben wurde.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ungültige Stimmzettel werden als ungültige Stimmen für jeden der zur Wahl stehenden Listenplätze gezählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Stimmen für einzelne Listenplätze sind ungültig, wenn der Wähler*innenwille nicht eindeutig erkennbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Nicht abgegebene Stimmen für einzelne Listenplätze werden als Enthaltung gewertet. Ein Stimmzettel ohne Kennzeichnung wird als Enthaltung für jeden Listenplatz gewertet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(7) Gewählt ist, wer mehr als 50 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Erreicht ein*e Kandidat*in nicht die erforderliche Mehrheit, bleibt der für sie in der Vorschlagsliste vorgesehene Platz unbesetzt und die nachfolgenden Plätze rücken entsprechend auf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) Die Briefabstimmung ist gültig, wenn ein Drittel der ausgegebenen Wahlbriefe<br>
fristgerecht eingegangen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(9) Das Ergebnis der Briefwahl ist nach Abschluss der Auszählung unverzüglich zu veröffentlichen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 13:18:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-30: Viviane Triems</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/viviane_triems-64477</link>
                        <author>Viviane Triems</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/viviane_triems-64477</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/viviane_triems-64477/viewimage?sectionId=8944" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als feministische Partei sind Bündnis 90 / Die Grünen verpflichtet sich selbst dauerhaft zu reflektieren, eigene Fehler einzugestehen und diese in der Wurzel zu überarbeiten. Es ist notwendig mit Personen jeglicher Herkunft, Hautfarbe, Sexualität und Geschlecht zusammenzukommen, um von ihren Lebenserfahrungen zu hören und zu lernen. Da sich Bündnis 90 / Die Grünen die Vielfalt auf die Regenbogenfahne schreibt, sind wir verpflichtet Strukturen zu etablieren, um die Vielfalt nicht nur aufzuschreiben, sondern zu leben. Nur so können wir eine inklusivere Partei, Regierung und Gesellschaft sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um die Grünen Brandenburg bei dieser Aufgabe zu helfen, bewerbe ich mich als stellvertretende Basisdeligierte im Divesity Rat. Als Sprecherin der LAG QueerGrün Brandenburg und queere Frau bringe ich viele Erfahrungen der intersektionalen Diskriminierung mit. Diese negativen Erfahrungen möchte ich nun nutzen, um Bündnis 90 / Die Grünen in ihrer Diversität voranzubringen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 12:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263?commentId=8217#comm8217</link>
                        <author>Rene Trocha</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263?commentId=8217#comm8217</guid>
                        <description><![CDATA[In der heutigen Zeit bin ich dafür das die Eltern alleine entschieden sollten ob sie ihre Kinder zur Schule schicken oder Homeschooling durchführen.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 10:19:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263?commentId=8216#comm8216</link>
                        <author>Rene Trocha</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263?commentId=8216#comm8216</guid>
                        <description><![CDATA[Ich bin allerdings gegen eine generelle Tespflicht .]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 10:15:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä21 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45375?commentId=5286#comm5286</link>
                        <author>Martina Heyden</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45375?commentId=5286#comm5286</guid>
                        <description><![CDATA[Danke für den Hinweis, Sascha! Diese Formulierung hat mich auch gestört, es klingt zu sehr nach Flucht aus wirtschaftlichen Gründen und lässt offen, dass diese unter anderem auch durch den Klimawandel , politische und weltanschauliche Verfolgung und Kriege verursacht werden.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 09:09:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä21 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45375?commentId=5284#comm5284</link>
                        <author>Sascha Göx</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45375?commentId=5284#comm5284</guid>
                        <description><![CDATA[Finde ich sehr gut.
Die Formurlierung "Die Flucht in eine bessere Zukunft" hat schon ein Geschmäckle und ist falsch,
Die Änderung trifft es deutlich besser und leider wird es noch mehr Auswirkungen als "nur" Trockenheit und Hunger geben.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 07:26:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä28 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45386?commentId=5283#comm5283</link>
                        <author>Sascha Göx</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45386?commentId=5283#comm5283</guid>
                        <description><![CDATA[Grundsätzlich gut.
Bei Bestandsgebäuden würde ich aber dahingehend einschränken, dass die Pflicht nur im Zuge von ohnehin durchzuführenden Arbeiten, insbesondere bei der Erneuerung der Dacheindeckung, zu tragen kommt. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 07:20:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä37 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45392?commentId=5282#comm5282</link>
                        <author>Sascha Göx</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45392?commentId=5282#comm5282</guid>
                        <description><![CDATA[Die notwendigen Entscheidungen haben kein Zeit,
Die menschengemachten Ursachen des Klimawandels müssen jetzt bekämpft werden. 
Jeder Tag kostet Zukunft, Lebensqualität und nicht zuletzt Menschenleben.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 07:08:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-29: Frank Heinke</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/frank_heinke-30276</link>
                        <author>Frank Heinke</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/frank_heinke-30276</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/frank_heinke-30276/viewimage?sectionId=8944" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Frank und ich möchte gerne für Euch auf Platz 6 der bündnisgrünen Landesliste für die Bundestagswahl 2021 kandidieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin am 19.12.1979 in Perleberg geboren, zur Grundschule und später zum Gymnasium gegangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1999 habe ich am Wittenberger Gymnasium mein Abitur gemacht und anschließend meinen 12-monatigen Zivildienst in der häuslichen Senioren- und Krankenpflege der Diakoniesozialstation in Wittenberge und der Prignitz geleistet. Dieses war eine sehr prägende Zeit für mich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anschließend studierte ich in Eberswalde Forstwirtschaft und in Berlin evangelische Theologie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2007 absolvierte ich ein 3-monatiges Krankenhauspflegepraktikum am Werner-Forßmann-Krankenhaus Eberswalde in der Neurologie, Kardiologie und Pädiatrie zur Vorbereitung auf ein Medizinstudium.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von 2004 bis 2015 war ich Mitglied im Landesjugendchor Brandenburg. So hatte ich auf zahlreichen Chorreisen z.B. nach Riga, Oslo, Istanbul, Brasilien, Chile, Südafrika und Nicaragua auch die musikalische Möglichkeit, mehr über Land, Leute und kulturelle Vielfalt zu erfahren. Das ist ein Erfahrungsschatz, für den ich sehr dankbar bin!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von 2005 bis 2011 arbeitete ich neben meinem Studium in einem Berliner Biosupermarkt an der Kasse, seit 2009 in einem bekannten Meinungsforschungsinstitut in Berlin und Dortmund im Callcenter und seit 2012 auch an Berliner Schulen, wo ich mich im Tandem mit einer Jüdin, Muslima oder Bahai für den Abbau von Vorurteilen in zahlreichen Workshops engagiere.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2014 bin ich Mitglied der Bündnisgrünen und Stadtverordneter in Wittenberge. Hier bin ich auch in der Baumschutzkommission aktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben dem Klimaschutz, dem Erhalt von Artenvielfalt und der Förderung des Ökolandbaus ist mir auch die Verkehrswende sehr wichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider ist in der Prignitz und in Sachsen-Anhalt immernoch der Neubau der A14 geplant. Seit 2012 engagiere ich mich deshalb in Bürgerinitiativen und auch politisch für einen Stopp dieses Infrastrukturwahnsinns. Aktuell unterstütze ich die (Klimaschutz-)Klage der Naturfreunde in der Altmark bezüglich des A14-Abschnitts Osterburg-Seehausen, organisiere Mahnwachen und Fahrraddemos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich hoffe, dass wir mit der Bundestagswahl 2021 eine bündnisgrüne Kanzlerin und Bundesverkehrsminister*in haben werden und ein Moratorium für die Autobahnneubauten des aktuellen Bundesverkehrswegeplanes 2015-2030! Die Verkehrswende beginnt jetzt im Jahr 2021! Es wird endlich Zeit den Güterverkehr auf die Schiene zu legen, denn ein Zug ersetzt 52 LKW! Es wird endlich Zeit die Bundeslärmschutzgesetze aus den 1970-iger Jahren zu verschärfen, so dass die Bürger*innen nicht mehr mit 59dB Lärm am Tag und 49dB in der Nacht an Autobahnen leben müssen! Es wird endlich Zeit den öffentlichen Raum in Städten und Gemeinden fair aufzuteilen: er ist auch für Begegnungen da und nicht-motorisierte Bewegung, es braucht mehr Treffpunkte, weniger Lärm, weniger parkende Autos und mehr sichere Radwege und bessere Luft!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zentral finde ich die Förderung von Kindern und Jugendlichen: es sollte mehr Geld für eine gute Bildung von der Kita und Grundschule an zur Verfügung gestellt werden. In meiner kommunalpolitischen Praxis in Wittenberge heißt das leider oft nur, dass in die Sanierung von Gebäuden investiert wird. Gute Bildung von Anfang an bedeutet für mich aber auch, dass die Klassenstärke nicht 21 Schüler*innen überschreiten sollte. Nur so kann Inklusion und die Förderung des Potentials von jedem jungen Menschen gelingen und gleichzeitig die Berufung und Leistungsfähigkeit der Lehrer*innen erhalten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne möchte ich mich mit offenen Ohren für Euch mit Euren und meinen Ideen, Erfahrungen und meinem Engagement stellvertretend für Euch im Bundestag engagieren, streiten, nach Lösungen suchen und die Klimaneutralität schon 2040 erreichen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bitte ich Euch um Eure Unterstützung bei der Bundestagwahl 2021.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Frank</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit versichere ich, dass ich nie Mitglied einer anderen Partei war und nie für eine andere Partei kandidiert habe.</p></div></div><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>am 19.12.1979 in Perleberg das Licht der Welt erblickt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Forstwirtschaft in Eberswalde (Dipl.-Ing.)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2003 Workcamp im Khao Yai Nationalpark (Thailand)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2004 Workcampleiter in Grafenwöhr</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der evangelischen Theologie in Berlin (HU)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Freiwilligendienst in einer Klinik in Bhopal (Indien)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorstandsmitglied Nabu Prignitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied BUND</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2014 Parteimitglied B90/Grünen und Stadtverordneter in Wittenberge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Baumschutzkommission in Wittenberge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Listenkandidat B90/Grünen für Landtagswahl 2019 Brandenburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019 Fraktionsvorsitzender B90/Grünen in Wittenberge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2020 im Vorstand KV Prignitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>E-mail: f.heinke@gmx.net</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mobil: 0160-6340709</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 02:05:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä45 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45951?commentId=5278#comm5278</link>
                        <author>Uwe Fröhlich</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45951?commentId=5278#comm5278</guid>
                        <description><![CDATA[Uwe Fröhlich, KV Potsdam
Ich unterstütze den Änderungsantrag von Frank Otto.
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 22:12:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10 zu L1: Klimaschutz - Wenn wir nichts ändern, wird nichts bleiben, wie es ist</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45313?commentId=5277#comm5277</link>
                        <author>Harald Lacher</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/33755/amendment/45313?commentId=5277#comm5277</guid>
                        <description><![CDATA[Die Netzentgelte für Strom werden nicht verhandelt, sondern unterliegen der Anreizregulierung. Dazu wird in einem Referenzjahr (Fotojahr) die Netzkosten bestimmt und von der BNetzA freigegeben. In den Folgejahren muß durch eine Effizienzsteigerung Kosten bis zum nächsten Fotojahr eingespart werden. Wenn Netzbetreiber mehr Einsparen als von der BNetzA vorgegeben wird, dürfen sie dieses Geld behalten.
Vorschlag: z.B. Kosten für den Netzausbau Elektromobilität sollen nicht über die Netzentgelte abgegolten werden, sondern aus z.B. Bundesmitteln finanziert werden. Ausbau der Netze für die erneuerbaren Energien und intelligente Netze werden ebenfalls nicht mit den Netzentgelten finanziert, sondern aus anderen Mittel z.B. Bundesmittel getragen.
Oder:
In Deutschland sollen einheitliche Netzentgelte für alle Abnehmer gelten. Z.B. Einnahmen geht in einem gemeinsamen Haushalt und daraus werden die unterschiedlich kostenintensiven Netze bedient.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 22:06:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä45 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45951?commentId=5264#comm5264</link>
                        <author>Frank Otto</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45951?commentId=5264#comm5264</guid>
                        <description><![CDATA[Wie soll ich mich denn an die Antragskommission wenden?
Danke erst einmal, dass ihr diesen Aspekt aufnehmen wollt.
Ich hätte gern noch einen auf Hoffnung zielenden Satz drin, finde schade, dass Ihr wahrscheinlich Bedenken bei den Worten Freiheiten und Öffnungsstrategien habt. Ich hätte Euren letzten Satz gern durch meine letzten beiden Sätze ersetzt: Wir brauchen einen Blick nach vorn, z.B. durch eine bessere Abstimmung in den Hilfesystemen und die geschützte Ermöglichung von Freiheiten durch Öffnungsstrategien, z.B. im Breitensport. Statt Furchtappelle sind gemeinsam auf Hoffnung ausgerichtete Hilfestrategien für alle zu entwickeln.
.


Ich könnte mich auch mit nachfolgender Formulierung einverstanden erklären: Daher braucht es jetzt noch stärker eine auf Hoffnung zielende Begleitung der notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie für die gesamte Gesellschaft und geeignete Hilfestrategien für von psychosozialen Nöten Betroffene bei einer insgesamt besseren Abstimmung in den Hilfesystemen z.B. durch Pandemieräte.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 19:08:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä50 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46098?commentId=5257#comm5257</link>
                        <author>Lydia Budiner</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46098?commentId=5257#comm5257</guid>
                        <description><![CDATA[Mit den Zahlen möchte ich darauf hinweisen, dass mittlerweile 17%- 28% mit dem Virus in KOntakt waren und eine Art von Immunität entwickeln konnten  (wenn man mal alle auch einfach Geimpften hinzunimmt) inkl. Dunkelziffern (also asymptomatisch Erkrankte), dass kann man gern auch kürzer formulieren. Wichtiger ist mir der Punkt mit den serologischen Tests, denn diese erlauben Perspektiven, die wir ja den Menschen aufzeigen möchten! Der serologische Test (Antikörpertest): Nachweis einer Immunantwort gegen das Virus (frühestens 3 Wochen NACH Corona-Infektion). 
Bisher  liegen leider noch keine belastbaren Daten bezüglich der Korrelation zwischen dem Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-Cov-2 und der Dauer eines Immunschutzes vor. D.h. es ist unklar, wie lange Genesene oder Geimpfte tatsächlich eine Immunität gegen das Virus haben. Das zu wissen wäre aber wichtig für weitere Planungen und die Testungen würden zu Erkenntnisgewinn zum Immunitätsverlauf wichtig.
Serologische Tests bieten die Möglichkeit zur Identifikation der Patienten, die Kontakt mit dem Virus hatten und eine Immunreaktion auf den SARS-Co-V2 (Auslöser von COVID-19) entwickelt haben.
Eine bundesweite Testung der Bevölkerung würde Auskunft über die tatsächliche Gefahr bringen und evtl. wieder Schrittweise „Normalität“ ermöglichen.
Folgende Testungen wären denkbar und bereits erprobt:
Zur Bestimmung von IgG-Antikörpern gegen das neue Coronavirus wird der kommerzielle Labortest „Anti-SARSCoV-2-ELISA (IgG)“ der Firma Euroimmun (Euroimmun Medizinische Labordiagnostika AG, Lübeck) eingesetzt. Der Test wurde von verschiedenen Laboren (u. a. vom Nationalen Konsiliarlaboratorium für Coronaviren an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Christian Drosten) validiert und weist mit einer Sensitivität von 93,8% und einer Spezifität von 99,6% gute Testgüteeigenschaften und geringe Kreuzreaktivitäten (Infobox) auf.
Antikörpernachweise dienen aktuell primär infektionsepidemiologischen Fragestellungen. Mögliche Einsatzgebiete von Antikörper-Testen sind sero-epidemiologische Studien zur Erhebung der insgesamt stattgehabten Infektionen in einer Population oder Angebotsuntersuchungen im Rahmen der betriebsärztlichen Überwachung, z. B. von Pflegepersonal in Kliniken.
Zum Nachweis einer vorangegangenen SARS-CoV-2 Infektion stehen verschiedene Test-Formate (ELISA, CLIA) mit unterschiedlichen Virusantigenen (rekombinante S- bzw. N-Proteine) zur Verfügung, mit denen IgM-, IgA-, IgG- oder Gesamtantikörper nachgewiesen werden können. Bei der Mehrzahl der Patienten findet eine Serokonversion in der 2. Woche nach Symptombeginn statt (Sun et al., 2020; Wolfel et al., 2020; Zhao et al., 2020). Studien zu neutralisierenden Antikörpern deuten darauf hin, dass diese zu protektiver Immunität beitragen können (Cao et al., 2020; Chi et al., 2020; Ju et al., 2020; Kreer et al., 2020; Robbiani et al., 2020). Die WHO empfiehlt den Einsatz von immuno-diagnostischen Schnelltesten derzeit nur im Kontext von Forschungsprojekten. Aber das liegt natürlich auch daran, dass im Moment wenig Wissen vorhanden ist deswegen benötigen wir mehr wissen! Wir benötigen serologische Tests zum weiteren Erkenntnisgewinn und zur Planung der nächsten Schritte.
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 16:50:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-28: Cornelius Michael Oette (Bisher fehlt noch der Listenplatz)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/cornelius_michael_oette-25924</link>
                        <author>Cornelius Michael Oette</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/cornelius_michael_oette-25924</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/cornelius_michael_oette-25924/viewimage?sectionId=8944" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext (ohne Begrenzung)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sehr geehrte liebe Parteifreunde!<br>
Gerne will ich mit Euch gruene Politik machen und gruene Ideen realisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung zur Bundestagswahl 2021</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Cornelius Michael Oette</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>*10.10.1981 Filderstadt –</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>am Tag der Friedensdemo in Bonn</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten am 10. Oktober 1981 stand unter dem Motto Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen. Ihre Abschlusskundgebung fand im Hofgarten in Bonn, dem damaligen Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland statt. Etwa 300.000 Menschen nahmen daran teil, um unter anderem gegen den NATO-Doppelbeschluss zu protestieren. Zu den Rednern zählten Heinrich Albert, Heinrich Böll, Erhard Eppler, Petra Kelly und Coretta Scott King. Sie bildete den Auftakt zu den drei Großdemonstrationen der westdeutschen Friedensbewegung in den Jahren 1981 bis 1983.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wikipedia.org</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensdemonstration_im_Bonner_Hofgarten_1981Montagsdemos">https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensdemonstration_im_Bonner_Hofgarten_1981Montagsdemos</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>zur Abrüstung und Frieden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Demos zum Beenden der Atomkraft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Altpapiersammlungen für den Naturschutzbund NABU</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Jugend damals Grün Alternative Jugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wahlkampfhilfe – Plakate aufhängen etc.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Hochschulgruppe GHG in Heidelberg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besuche von JAK Jugendaktionskongresse der BUNDJugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lokale Agenda 21</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Demos zur Klima Konferenz in Den Haag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben es satt Demos in Berlin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Friedensdemo in Berlin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüner Kandidat für den Kreis Heilbronn 2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin – das bestätigen mir viele Leute – ein kreativer Kopf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne will ich hier meine Ideen sprechen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns einen Wahlkampf der Taten machen anstatt ausschließlich der Worte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum Beispiel könnten wir unsere Wahlplakate und Flyer bei DieUmweltdruckerei.de drucken lassen, die als Pionier in diesem Gebiet den besten und höchsten Umweltstandard entwickelt hat. Das wäre konsequent. Damit könnten wir werben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns Synergien schaffen – schon im Wahlkampf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Wahlkampf könnte ein Format der Politik des Gehört Werdens werden, ein World Café, eine Zukunftswerkstatt, wo die Kritikpunkte als Überblick wohlgeordnet zusammengetragen werden, dann die Guten Zukunftskeime und Pionierleistungen zusammengetragen werden, um dann zu träumen von einer Zukunft, die wir erhoffen, ersehnen, wünschen und wollen. Und dann die Planungsphase und die Umsetzung – vom Briefwahlbeantragen und ausfüllen und absenden bis hin zu dem eintritt in Koalitionsverhandlungen. Eine Art regionalisierte Landesarbeitsgemeinschaft ohne Korona, und sonst Massive open online Course-BAGs ähnlich zu BuergerBeteiligungs Foren für Stadt Land Fluss Gestaltung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wer mehr wissen will, kann mich gerne fragen und als Kandidat aufstellen! :-)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wichtig finde ich, dass wir wissen: grün bricht durch – sogar durch schwarzen Asphalt! Und aus grün wird bunt! Eine grüne Alpen-Kräuter-Wiese kann bunt erblühen. Dann ist sie gut für Schmetterlinge und Bienen und Schafe und Kühe. Denn aus Gras wird Milch und Honig! Es braucht auf der Wiese nur Kühe, Und Blühende Landschaften – das geht wohl am Besten mit Streuobstwiesen und Bienen Weide und mit uns GRÜNEN!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn grüne Alpen- Kräuterwiesen blühen bunt und können Frucht tragen. Das ist dann wenn wir Grüne lange genug regieren können!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bunt, das ist Sonnenlicht das sich gliedert durch ein Kristall Prisma.\In die Sieben Regenbogenfarben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So gliedert sich auch die Gesellschaft in Bauern, Handwerker, Händler, Bänker in der Wirtschaft,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politiker, Richter und Beamte, Verwaltung im Staat,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lehrer/Schule, Professoren/Uni, Erwachsenenbildung VHS und Künstler , ZivilgesellschaftsAktivisten und Priester in der Kultur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alle Bevölkerungsschichten haben andere Gesichtspunkte und Anliegen, und wählen teilweise je typische Parteien, die sie vertreten. Lasst uns eine Präsidiale Partei sein, und all Menschen und ihre Würde bedenken!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grünen werden vor allem gewählt von denen, die grüne Jobs machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns allen Menschen eine Perspektive für Grüne, also Würdevolle Jobs mit Zukunft machen, und eine Transitions Politik der Umstellung, der Arbeitswende, der Jobwende gestalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will uns bestärken in unserem Bestreben, Allen Wählern etwas zu bieten, für die Zukunft unserer jungen Generation, für Innovation und Wirtschaft und sichere, würdige Jobs mit Zukunft und Sozialer Zusammenhalt auch für die schwachen, den wir uns leisten könne, weil wir viel erwirtschaften!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns Perspektive Würde, Sicherheit für die Zukunft bieten für alle Berufsgruppen in Naerhstand, Lehrstand, Wehrstand!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bauern – Biobauernhof als Standard für die neue Generation und Bauerngemeinschaften für Arbeitsteilung und freie Wochenenden und Ferien für Bauerngemeinschaften!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ressourcen Meister vom Bergbau für Ressourcen hin zu Recycling und von Kohle hin zu erneuerbaren Energien – Kohle Tagebau Kumpel Jahrzehntelang anderen zugemutet, ihre Dörfer zu verlassen – jetzt darf ihnen ein sicherer Job angeboten werden in der Windenergie auf dem ehemaligen Tagebau onshore oder ofoffshore. Der Umzug an die Ostsee oder Nordsee wird ihren stark belasteten Lungen guttun und ihr Leben entscheidend verlängern. Fuer die Zukunft!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es kann zum Beispiel ein Einstellungsstopp für den Bergbau geben und ein Programm der Umschulung geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Handwerker – Klempner haben neue Märkte und Stolz und Würde erschlossen mit den Solarthermen. Warum nicht auch Sonnenwärme im Nahwärmenetz verkaufen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Warmwasser Installateure und Elektroinstallateure brauchen langfristige Planbarkeit und Sicherheit in einem 20 Jahre Zyklus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Je mehr diese Sicherheit – auch für Solar Repowering gegeben ist, kann auch die Erneuerbare Energien Produktion von Anlagen wieder erholen und ein Exportschlager werden.(Industrie)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Autobauer brauchen und fordern rechtliche Rahmenbedingungen und Impulse, sich nachhaltig für die Zukunft am Markt behaupten. Leute, das Klimaabkommen ist seit 2015 Gesetz auf höchster politischer Ebene – wir müssen die Industrie bändigen und zähmen, denn nur so hat sie in der Zukunft eine Chance!!!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Händler – Bioläden sind cool. Runter mit der Mehrwertsteuer auf Bio- und Oeko Produkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Steuermittel und Subventionen also Staatliche Förderungen durch Geldzahlung und Fortbildungen etc. nur noch auf zukunftsfähige Produktlinien!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tief auf alle Produkte wie Abgasplakette, mit Jahreszahl und Ablauf und Bestpractice Standard statt Absurde A+++++ Arabesken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bänker – Transition Investment Green Investment und Divestment als Finanzwende. Zähmung der Spekulation mit schwankenden Währungen und Wertpapieren wie Aktien etc. durch feste Preise und Koppelung an ... Arbeitsleistung in Stunden…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politiker – wir Politiker sind an unser Gewissen verpflichtet – wir könnten uns zusammentun und unser Gewissen schulen und trainieren wie Berufs Hochleistungssportler ihren Leib trainieren –geistlichen Übungen in beschaulicher Betrachtung der vergangenen und zukünftigen politische und menschlichen Entscheidungen… in Streben nach Vorbildlichkeit und Heiligkeit und MUT!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beamte – Wie sieht ein Rathaus aus, in dem die Politik des Gehoertwerdens und der Würde und der Initiative und der Zukunft und der Nachhaltigkeit und der langen Linien der Weitsicht statt der langen Warteschlangen aus??</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Polizei als Freund und Helfer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verfassungsschutz als Assistenten, alles Wirken an dem Grundgesetz auszurichten und mit allem Wirken, die Würde des Menschen die Wuerde des Wesens zu achten und schützen und zu mehren und zu erhalten und herzustellen! Wie Hilfestellung im Sportunterricht oder als Mentor Coach oder Assistent … statt kriminalisieren als Test und sich dann selbst seine eigene Einwirkung zu entdecken, als Vertrauensmann positiven Einfluss ausüben!!!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lehrer/Schule Fuer den sozialen Zusammenhalt wie beim Film ganze Teams ausbilden in der Schule und in der Uni. Es will gelernt sein, als Kameramann, Beleuchter und Tonmischer und Regisseur und Schauspieler und Kostüm und Maske und Bühnenbildner und Stuntman und Stuntwoman zusammenzuarbeiten! So wollen wir Schule gestalten. Mit mehr Gesamtgesellschaftliche Gemeinschaftszeit an allen Schulen oder an Gesamtschule oder Montessori Kirchenschulen und Waldorfschulen auf der Basis auf dem verbindlichen Fundament der Grundrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So und so weiter und so fort mit Professoren/Uni, Erwachsenenbildung VHS und Künstler , ZivilgesellschftsAktivisten und Priester in der Kultur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ja, und lasst uns Fakten schaffen auch im Wahlkampf ! Das IST DAS NORMATIVE Macht des Faktischen :-)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Konferenzen, mit Ökologischen Plakaten und Flyern, mit ökologischem Fortbewegen wenn Hubschrauber dann mit Brennstoffzelle und Wasserdampf oder halt mit einem Tesla aus Berlin Brandenburg… mit Ökostrom. Mit Petitionen möglicherweise und Briefwahl für die Gesundheit, und Videoformaten aus dem Open Source Bereich!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geschrieben nicht mit dem Fairphone, aber mit open Source Ubuntu Linux Open Office aufdem Laptop.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gesendet mit dem Berlinder Unternehmen Posteo</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="mailto:cornelius.oette@posteo.de">cornelius.oette@posteo.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>dort stehe ich gerne für Rückfragen zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Empowered für die Zukunft mit Ökostrom von Greenpeace Energy.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Na dann!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns nach Worten Taten tun, die das Antlitz der Erde verändern und verklären!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit herzlichsten, Grünen Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Cornelius Michael Oette</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild, max. 700 Zeichen)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Altpapiersammlungen für den Naturschutzbund NABU</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Demos zum Beenden der Atomkraft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>aktiv in der Grünen Jugend damals Grün Alternative Jugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wahlkampfhilfe – Plakate aufhängen etc.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Hochschulgruppe GHG in Heidelberg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besuche von JAK Jugendaktionskongresse der BUNDJugend</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lokale Agenda 21</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Demos zur Klima Konferenz in Den Haag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben es satt Demos in Berlin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Friedensdemo in Berlin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüner Kandidat für den Kreis Heilbronn 2020</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: Cornelius.Oette@Posteo.de</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 14:55:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä44 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45962?commentId=5242#comm5242</link>
                        <author>Frank Otto</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/45962?commentId=5242#comm5242</guid>
                        <description><![CDATA[passt auch zu meinem Änderungsantrag; vielleicht verbinden]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 10:45:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2: Dringlichkeitsantrag zum Leitantrag 1: Klima: Nachhaltige Finanzen in Brandenburg</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/dringlichkeitsantrag_zum_leitantrag_1_klima_nachhaltige_finanzen_in_-5299</link>
                        <author>Marc Liebscher</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/dringlichkeitsantrag_zum_leitantrag_1_klima_nachhaltige_finanzen_in_-5299</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klima braucht auch Nachhaltige Finanzen in Brandenburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist die Förderbank des Landes Brandenburg. Für einen wirksamen Klimaschutz wollen wir, dass die ILB eine Zerocarbon-Strategie (nach dem Vorbild der EIB) entwickelt, mit dem Ziel bis 2025 alle klimaschädlichen Investitionen und Finanzierungen zu eliminieren. Wir fordern eine transparente Berichterstattung der ILB zu den Auswirkungen ihrer Finanzierungs- und Fördertätigkeiten auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg soll sein Landessparkassengesetz als ein Instrument zur Verwirklichung der Zielstellungen aus dem Pariser Klimaabkommen und der UN-Nachhaltigkeitsziele nutzen. Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft müssen Bedingungen für die Finanzierung werden. Vorgaben ökologischer und sozialer Kriterien in die Kreditvergabe und -konditionen und Bereitstellung von Anlageprodukten sind erste Schritte, die alle Sparkassen erarbeiten sollen. Die besondere Bedeutung der Sparkassen bei der Finanzierung von KMUs muss dazu genutzt werden, die Transformation der regionalen Wirtschaft zu begünstigen. In ihren eigenen Anlagestrategien müssen Sparkassen bis 2025 komplett fossilfrei werden und Menschenrechte berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Land Brandenburg ist an zahlreichen privatwirtschaftlichen Unternehmen beteiligt, z.B. der FBB GmbH mit dem BER. Wir wollen Beteiligungs- und Unternehmenskontrolle im Sinne von Nachhaltigkeit und einer ökologisch-sozialen Transformation als Grüne Wirtschaftspolitik aktiv wahrnehmen. Das Land Brandenburg, inklusive aller öffentlich-rechtlicher Einheiten muss vorangehen und seine Gestaltungsrechte aktiv nutzen, damit alle Beteiligungsunternehmen einen Transformationsprozess im Einklang mit den Pariser Klimazielen und SDGs einleiten, beschleunigen und offenlegen. Es muss die Bereitschaft bestehen, sich perspektivisch aus Unternehmen zurückziehen, deren Geschäftsmodell auf der Zerstörung von Ökosystemen oder der Verletzung von Menschenrechten aufbaut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Brandenburg mit der Emission von z.B. Green Bonds, Social Bonds oder Sustainability Bonds Kapital für die ökologisch-soziale Transformation mobilisiert. Diese positive Entwicklung hat der Bund mit der Begebung von Green Bonds bereits beschritten. Brandenburg muss auch wegen der kommenden haushalterischen Herausforderungen diesem Beispiel mit der Ausgabe von grünen, sozialen und nachhaltigen Wertpapieren nacheifern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch für Brandenburg spielen Nachhaltige Finanzen (sustainabe finance) eine Schlüsselrolle bei der Transformation unserer Gesellschaft. Für die Einhaltung des 1,5° Ziels des Pariser Klimaabkommens, der Menschenrechte und die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) ist die Lenkung von Kapital und Geldströmen - somit die Rolle von (Förder)Banken, Sparkassen und des Finanzhaushaltes in Brandenburg eine entscheidende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zur Dringlichkeit: Im Leitantrag 1 ist der Punkt Nachhaltige FInanzen bislang nicht ausreichend berücksichtigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 10:07:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä55 zu L2: Corona - Perspektiven brauchen Konsequenz (vorbehaltlich Zustimmung Dringlichkeit)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46166</link>
                        <author>Heide Schinowsky</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/ldk2020/motion/35263/amendment/46166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8950_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 9 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie ist konsequentes Testen. Dafür müssen die Testregimes stetig ausgeweitet werden. Es ist richtig, dass die Landesregierung eine Testpflicht für Schulen beschlossen hat. Diese muss auch auf Kitas und Unternehmen ausgeweitet werden, mit mindestens zwei Tests pro Woche. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um seine volle Wirksamkeit zu entfalten und Fehlern, Manipulation sowie Betrug vorzubeugen, sollte das Testen möglichst direkt in/an den Schulen, Kitas und Unternehmen durchgeführt werden.<br></ins>Die Kosten für die Tests dürfen dabei nicht bei den Beschäftigten und den Eltern liegen. Außerdem muss es grundsätzlich eine Verpflichtung zum Home-Office geben, sofern dem nicht arbeitsschutzrechtliche Regelungen entgegen stehen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 08:55:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>