<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>43. Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
            <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://Brandenburg.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>43. Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
                <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>D (V8)NEU: Demokratie leben und dauerhaft stärken! - Verlässliche Bundesförderpolitik für eine starke und vielfältige Zivilgesellschaft! </title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Demokratie_leben_und_dauerhaft_staerken_-_Verlaessliche_Bundesfoerderpol-25876</link>
                        <author>Parteirat (beschlossen am: 24.01.2020)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Demokratie_leben_und_dauerhaft_staerken_-_Verlaessliche_Bundesfoerderpol-25876</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser demokratisches Zusammenleben funktioniert nicht ohne eine starke Zivilgesellschaft, die sich aktiv für Demokratie einsetzt und engagiert den Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus, Antifeminismus und alle Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit führt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieses Engagement wird maßgeblich von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Projekten betrieben, die sich gegen rechte Gewalt und für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben einsetzen. Und das oftmals unter erschwerten Rahmenbedingungen, mit limitierter finanzieller Ausstattung und unter großem persönlichem Einsatz. Und immer häufiger sind sie massiven Attacken und Einschüchterungsversuchen vom rechten Rand ausgesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist die Aufgabe der Politik – egal ob auf Landes- oder Bundesebene – diesen Einsatz zu würdigen, abzusichern und auf eine solide und verlässliche Grundlage zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Land Brandenburg übernehmen wir dazu mit dem Landesprogramm „Tolerantes Brandenburg“ und dem „Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“, mit den Aktions- und Teilhabeplänen „Queeres Brandenburg“ und „für Menschen mit Behinderungen“, mit der „Opferperspektive e.V.“, dem &quot;Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.&quot; , den &quot;RAA Brandenburg e.V.&quot; und vielen weiteren Vereinen und Verbänden und Maßnahmen Verantwortung, die durch Parlamentsinitiativen unserer bündnisgrünen Landtagsfraktion kontinuierlich weiterentwickelt und gestärkt wurden und werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Komplementär dazu hat auf Bundesebene das Förderprogramm „Demokratie Leben“ in den vergangenen Jahren einen essentiellen Beitrag dabei geleistet, diese zivilgesellschaftlichen Strukturen zu unterstützen. Umso unverständlicher ist der aktuelle Kurswechsel des Bundesfamilienministeriums der Bundesministerin Franziska Giffey. Denn durch diesen droht eine Rückabwicklung der Strukturen, die in den letzten Jahren mühevoll aufgebaut und gestärkt wurden. Organisationen und Einrichtungen werden massiv geschwächt und zum Teil sogar zerschlagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Vorgehen der Bundesfamilienministerin hat das Vertrauen zivilgesellschaftlicher Akteur*innen – gerade auch derjenigen, die sich in der Fläche und in für sie gefährlichen Kontexten für das demokratische Gemeinwesen einsetzen – nachhaltig erschüttert. Die, in Reaktion auf öffentlichen Druck vorgenommene, teilweise Rücknahme der Mittelkürzungen bei „Demokratie Leben“ reicht bei weitem nicht aus, um den angerichteten Schaden zu beheben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern die rasche Umsetzung folgender Punkte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die dauerhafte Aufstockung der Mittel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die vorläufige Rückkehr zu den alten Förderrichtlinien, mit denen die zivilgesellschaftlichen Projekte im Mittelpunkt stehen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Rücknahme der schwerpunktmäßigen Verlagerung auf die Kommunen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Maßnahmen können aber nur ein erster Schritt sein. Zur strukturellen Unterstützung und dauerhaften Absicherung des zivilgesellschaftlichen Engagements über den Bundeshaushalt – unabhängig von politischen Mehrheiten und ohne bürokratischen Mehraufwand – braucht es endlich eine rechtliche Grundlage. Die andauernden Ankündigungen der Bundesministerin, ein „Demokratiefördergesetz“ einzuführen, stellen sich als haltlose Versprechen heraus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinzu kommen derzeit Nachrichten, wie die des Entzugs der Gemeinnützigkeit für demokratische Vereine und Institutionen durch die Finanzverwaltung, wie es kürzlich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>am Beispiel der VVN-BDA e.V.- Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, bekannt geworden ist. Hier fordern wir eine Rücknahme durch Finanzbehörden. Der Entzug der Gemeinnützigkeit trägt ebenfalls zur Zerschlagung des entsprechenden Vereines bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher, dass die Brandenburger Landesregierung gemeinsam mit anderen Bundesländern eine Bundesratsinitiative für dieses Gesetz selbst auf den Weg bringt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieses soll nicht nur eine rechtliche Grundlage für die dauerhafte Förderung entsprechender Einrichtungen regeln, sondern auch den Rahmen für die inhaltlichen Schwerpunkte legen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darin müssen sich programmatisch Projekte gegen rechts, gegen Antisemitismus, gegen Rassismus und alle weitere Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit – im besten Fall in einer merkmalsübergreifenden, intersektionalen Perspektive – genauso wiederfinden wie die Förderung von Maßnahmen, die bislang unterschätzte Phänomene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>wie die der Reichsbürger, des Klassismus, sowie die Abwertung erwerbsloser Menschen oder Hass im Netz, in den Blick zu nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein weiterer Schwerpunkt muss auf Projekten liegen, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben einsetzen Hierfür ist die Stärkung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>der Arbeit von migrantischen Selbstorganisationen und neuen deutschen Organisationen zwingend notwendig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu gehören diejenigen Gruppen, die von Rassismus in seinen unterschiedlichen Ausprägungen, von Antisemitismus, LSBTIQ-Feindlichkeit, Antifeminismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit betroffen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Notwendig ist auch eine Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft in Dialog und auf Augenhöhe. Top-Down-Strukturen lehnen wir ab. Wir fordern eine Fördersystematik, die längerfristige Strukturförderungen ebenso ermöglicht wie die Finanzierung von neuen Ansätzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen stabile zivilgesellschaftliche Netze ebenso wie die Möglichkeit, Organisationen zu unterstützen, die auf neue Bedrohungen reagieren und neue Wege gehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach der rechtsextremistischen Terrortat in Halle konzentrieren sich die Debatten vor allem auf sicherheitspolitische Aspekte. Dies ist unzureichend. Unsere Antwort auf Halle ist: Es braucht mehr Solidarität, mehr Engagement, mehr Präventions- und Bildungsarbeit, mehr Empowerment – es braucht mehr Zivilgesellschaft!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur so können wir die plurale Demokratie ausbauen und verteidigen!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 12:06:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D (V5)NEU: Gründung einer Landesarbeitsgemeinschaft Kinder, Jugend und Familie</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Gruendung_einer_Landesarbeitsgemeinschaft_Kinder_Jugend_und_Familie-12252</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Gruendung_einer_Landesarbeitsgemeinschaft_Kinder_Jugend_und_Familie-12252</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LDK beschließt die Gründung einer Landesarbeitsgemeinschaft Kinder, Jugend und Familie (KiJuFa) gemäß den Statuten des Landesverbands.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) hat das Ziel, Kinder- Jugend- und familienpolitische Themen zu diskutieren und dazu grüne Positionen zu entwickeln,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>zu reflektieren und zu formulieren. Ein wichtiges Anliegen ist uns dabei, Politik aus der Perspektive der Kinder und Familien zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) widmet sich hier der politischen Chancengleichheit, von Anfang an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir erarbeiten Grundsatzpositionen und nehmen Stellung zu aktuellen politischen Fragen mit Bezug zu Kinder-, Jugend- und Familienpolitik. Die LAG vernetzt sich mit die an diesem Politikbereich besonders interessierten Parteimitglieder und hält Kontakt zu interessierten Nicht-Grünen. Sie berät den Landesvorstand, wirkt an der Erstellung von Wahlprogrammen mit und bereitet thematische Ratschläge zu aktuellen politischen Anlässen vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die LAG KiJuFa ist offen für alle Aktiven und Interessierten, unabhängig von einer Parteimitgliedschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Unsere Themen bisher:</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Novellierung des Hebammengesetzes</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bestandsaufnahme Frühe Hilfen in Brandenburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Umsetzung des neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG/SGB VIII)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geschlossene Heimunterbringung von Kinder und Jugendlichen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unterbringung von Kindern- und Jugendlichen in ausländischen Einrichtungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>der Jugendhilfe</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>künftige Themenplanung</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kinderarmut/ Kindergrundsicherung, ein Thema, zu dem schon viele Debatten geführt wurden, in dem aber Bedarf für konzeptionelle Weiterentwicklung gesehen wird. Übergreifend dazu gehört auch die Debatte zur Neuausrichtung der Familienleistungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ausbau und Professionalisierung der Netzwerke und psychosozialen Versorgungsstrukturen der „Frühen Hilfen“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Entwicklung der Jugendhilfe mit den gegenwärtig besonderen Schwerpunkten Umsetzung des guten Kita-Gesetztes, Qualität der Kindertagesbetreuung und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Frühe Hilfen. Aber auch die Gesamtentwicklung des Jugendhilfesystems mit den Hilfen zur Erziehung und den Schnittstellen zu anderen Systemen werden angesprochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kinderrechte, auch in Bezug zu Elternrechten und staatlichem Wächteramt. Als besondere Themen hier die Frage nach freiheitsentziehender Unterbringung (geschlossene Heime) und Kinderschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die konkrete Ausgestaltung der Kinder- und Jugendbeteiligung in den Kommunen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jugendliche und hier insbesondere Fragen nach Jugendarbeit/Schulsozialarbeit, Perspektiven und Ausbildung, aber auch die Thematik von jugendlichen Flüchtlingen.<br><br>
Wir wollen eng mit der BAG Kinder – Jugend – Familie verbunden sein und dort mit den Grünen Vertreter*innen aus Kinder- und Jugendpolitik der Länder und der grünen Bundestagsfraktion über die bundespolitischen Entwicklungen und Fördermaßnahmen für die Länder und Kommunen diskutieren. Die LAG Kinder – Jugend – Familie Brandenburg entsendet zwei Delegierte zu den jährlichen vier BAG Sitzungen, die regelmäßig in der LAG Kinder – Jugend – Familie berichten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 14:31:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2NEU: Umbenennung &quot;LAG Medien und Netzpolitik&quot; in &quot;LAG Digitales und Medien&quot;</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Umbenennung_LAG_Medien_und_Netzpolitik_in_LAG_Digitales_und_Medien-41239</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Umbenennung_LAG_Medien_und_Netzpolitik_in_LAG_Digitales_und_Medien-41239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die &quot;Landesarbeitsgemeinschaft Medien und Netzpolitik&quot; wird in &quot;Landesarbeitsgemeinschaft Digitales und Medien&quot; umbenannt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die LAG hat auf der Sitzung am 19.07.2019 die Namensänderung beschlossen um eine einheitliche Benennung mit der Bundes- und anderen Landesarbeitsgemeinschaften zu erreichen, die sich im Laufe des Jahres bereits umbenannt hatten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 14:30:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D (L1)NEU: Ein neues Kapitel für Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Ein_neues_Kapitel_fuer_Buendnis_90-Die_Gruenen_Brandenburg-62519</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Ein_neues_Kapitel_fuer_Buendnis_90-Die_Gruenen_Brandenburg-62519</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2019 beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg. Vieles, woran wir in den letzten Jahren intensiv gearbeitet haben, konnten wir durch die Wahlkämpfe und Wahlen in diesem Jahr erfolgreich abschließen. Gleichzeitig stehen wir vor ganz neuen Herausforderungen. Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die Mitgliedschaft wird voraussichtlich noch in diesem Jahr die 2.000er Marke knacken. Zahlreiche neue Orts- und Regionalverbände haben sich gegründet, die Präsenz in der Fläche ist stark gestiegen und weiße Flecken wurden grün eingefärbt. Die Landesarbeitsgemeinschaften sind in Anzahl, Themenvielfalt, Mitgliedschaft und Expertise gewachsen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Kommunalwahl haben wir ausnahmslos in allen Kreistagen an Stimmen und Sitzen zugelegt, sind in einigen Gemeinden stärkste Kraft geworden und in vielen Gemeinden das erste Mal vertreten. In einigen Orten konnten wir verstärkt Verantwortung in Räten, Ausschüssen und Verwaltungen übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch im Landtag beginnt eine neue Epoche für uns. Zunächst waren wir in den Aufbruchjahren nach der friedlichen Revolution 1989 mit Bündnis 90 in der ersten Ampel-Regierung beteiligt. Es folgten 15 lange Jahre der außerparlamentarischen Opposition, die mit dem Wiedereinzug 2009 beendet wurden. Nach nun zehn Jahren parlamentarischer Opposition sind wir bei der Wahl am 1. September mit einem sehr guten Ergebnis in den Brandenburger Landtag eingezogen und schließlich in eine für uns herausfordernde Kenia-Koalition eingetreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit all diesen Veränderungen sind auch starke personelle Umbrüche verbunden. Damit stehen wir am Beginn eines neuen Kapitels für Bündnis 90/Die Grünen in Brandenburg. In diesem wird es darum gehen, die Verankerung der Partei in der Gesellschaft weiter zu vertiefen und die Professionalisierung weiter voranzutreiben, die Regierungsbeteiligung für Fortschritte zu nutzen ohne die Differenz zu bündnisgrünen Positionen zu verschweigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Landtag und Regierung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Landtagswahl sind wir viertstärkste Kraft geworden. SPD, Linke und CDU haben jeweils ihre historisch schlechtesten Ergebnisse erzielt. Die AfD hat mit 23,7% noch besser abgeschnitten als erwartet. Die SPD konnte lediglich durch viele „Leihstimmen“ noch einmal vor der AfD landen. Die BVB/FW haben es in Fraktionsstärke in den Landtag geschafft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere bündnisgrüne Fraktion steht vor der Mammut-Aufgabe, Präsenz in der Fläche zu zeigen, einen Beitrag zu einer lebendigen und sachlichen Diskussionskultur im Landtag zu leisten, auf aktuelle Problemlagen zu reagieren und bündnisgrüne Themen auf die Agenda des Landtags zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach der Wahl gab es Sondierungen, Koalitionsverhandlungen, einen Koalitionsvertrag und schließlich eine Urabstimmung, die uns in eine Kenia-Regierung geführt hat. In der Koalition müssen nun die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag möglichst erfolgreich umgesetzt werden, gleichzeitig gilt es, das Profil der Partei zu bewahren bzw. weiter zu schärfen. Die neue Rollenverteilung zwischen Partei, Fraktion und Regierung muss ausgefüllt werden. Landesvorstand, Fraktionsspitze und die Regierungsmitglieder sind aufgefordert, dafür konkrete Verabredungen zu finden und in engem Austausch zu bleiben. Wichtig ist gegenüber der Basis Entscheidungsprozesse transparent zu vermitteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inhaltliche Arbeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die inhaltliche und programmatische Arbeit wollen wir weiter vertiefen. Dafür sind die LAGen als „Thinktanks“ unverzichtbar. Deshalb wollen wir sie auch strukturell stärken. Wir rufen die bündnisgrünen Landtags-Abgeordneten auf, die Zusammenarbeit mit den LAGen zu intensivieren und regelmäßig an den Sitzungen teilzunehmen. Ziel ist, die LAGen noch stärker in die inhaltliche Positionierung sowie in die Organisation von Fachgesprächen oder Veranstaltungen von Partei und Fraktion einzubinden. Dafür wollen wir Qualifizierungsangebote bereitstellen, die LAG-Sprecher*innentreffen fortsetzen und auch über die Etablierung eines LAG-Sprecher*innenrats nachdenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die guten Kontakte zu Verbänden wollen wir weiter pflegen und in Zusammenarbeit mit der Landtagsfraktion und den Landesarbeitsgemeinschaften ausbauen. Die Sommerkonferenz als Ort der Vernetzung soll dabei weiterhin eine Rolle spielen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kommunalpolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die guten Wahlergebnisse bei den Kommunalwahlen bringen auch mehr Verantwortung mit sich. In einigen Orten konnten wir stärkste Fraktion werden und stellen die Vorsitzenden der Gemeindevertretung oder Stadtverordnetenversammlung. Wir sind teilweise an Koalitionen und Zählgemeinschaften beteiligt und können Beigeordneten- oder Dezernent*innenposten besetzen. Die Vernetzung der kommunalen Ebene untereinander und mit der Landespolitik sowie die Schulung und Unterstützung der kommunalen Abgeordneten wollen wir in Zusammenarbeit mit der GBK (Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik e.V.) weiter forcieren. Auch ist es wichtig, über Schulungen und Vernetzung Personal aufzubauen, um weitere Beigeordneten oder Dezernent*innenposten zu besetzen und bei Bürgermeister*innen- und Landrät*innenwahlen kompetente und aussichtsreiche Kandidierende ins Rennen schicken zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Orts- und Kreisverbände</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Orts- und Kreisverbänden findet das Parteileben vor Ort statt. Wir wollen die verbleibenden weißen Flecken weiter begrünen, um möglichst überall einen (zuständigen) Orts- bzw. Regionalverband zu haben. Das Parteileben vor Ort sollte spannend und von Wertschätzung geprägt sein, die zu übernehmenden Ämter attraktiv und unabhängig von parlamentarischer Arbeit auch aktionistische und niedrigschwellige Beteiligungsformate bieten. Dafür gilt es eine gute Diskussionskultur zu pflegen, Neu-Mitglieder freundlich und offen zu integrieren, technische und inhaltliche Angebote der Gesamtpartei zu nutzen und den Spaß an der politischen Arbeit nicht zu vergessen. Auch für Basismitglieder muss es weiterhin gute Weiterbildungsangebote geben, u.a. von der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg bzw. Green Campus und der GBK. Die Beteiligungsmöglichkeiten wie z.B. die jährliche Sommerkonferenz und die Basistreffen werden fortgeführt. Neue Formate, z.B. über das Internet, wollen wir ausprobieren. Das Kreisvorstände-Arbeitspaket wird überarbeitet und aktualisiert. Neumitgliedertreffen und –workshops sollen weiterhin angeboten und die Etablierung von Neumitgliederbeauftragten bzw. paten weiter vorangetrieben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Frauen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Anteil von Frauen an der Mitgliedschaft ist deutlich gewachsen und liegt aktuell in Brandenburg bei über 41%. Wir wollen den Anteil weiter erhöhen, Ziel sind die 50%. Der Landesverband wird ein eigenes Frauenstatut erarbeiten. Das erfolgreiche Frauenmentoringprogramm wird fortgeführt und um weitere Vernetzungsangebote ergänzt. Kommunale Mandatsträger*innen wollen wir gezielt unterstützen. Unsere Parteistrukturen wollen wir weiterhin hinsichtlich der Attraktivität für Frauen hinterfragen und verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Finanzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Finanzsituation des Landesverbandes hat sich durch die erfolgreichen Wahlen erheblich verbessert. Wir wollen mit den Schatzmeister*innen und den Kreisvorständen eine Diskussion darüber führen und eine Strategie entwickeln, wofür die Mehreinnahmen verwendet und wie die Finanzmittel zwischen Kreisverbänden und Landesverband verteilt werden. Die Landesgeschäftsstelle wollen wir für die gestiegenen Anforderungen personell verstärken. Die Professionalisierung des Landesvorstandes wollen wir weiter vorantreiben, die Kreisgeschäftsführungen auf eine dauerhaft belastbare Basis stellen und ausreichend Rücklagen für die nächsten Wahlen aufbauen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:22:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D (V6)NEU: Kritisch konstruktive Begleitung der Tesla Ansiedlung</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Tesla-30947</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Tesla-30947</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesverband begrüßt die Ansiedlung von Tesla in Grünheide in Brandenburg<br>
und wird den Ansiedlungsprozess kritisch und konstruktiv begleiten. Die Ansiedlung<br>
eines innovativen US-amerikanischen Autounternehmens unterstreicht noch einmal,<br>
dass der E-Antrieb bei Autos weiter auf dem Vormarsch ist und die deutsche<br>
Autoindustrie die Entwicklung verschlafen hat. Diese Ansiedlung verbunden mit<br>
dem geplanten Ingenieurs- und Designzentrum in Berlin zeigt, dass Brandenburg<br>
und die Metropolregion attraktiv für zukunftsweisende Investitionen sind. Mit<br>
diesem innovativen Unternehmen kann auch das Cluster Mobilität und die<br>
Batteriefertigung insgesamt in Brandenburg vorangebracht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Natürlich hat für uns die Förderung des Umweltverbundes (Fuß, Rad &amp; ÖPNV) im Rahmen einer Verkehrswende nach wie vor die höchste Priorität. Ziel unserer Politik ist es, die Notwendigkeit von Autos durch intelligente Mobilitätskonzepte auf ein Minimum zu reduzieren. Bei den verbleibenden Autos kann der Elektro-Antrieb zur Emissionsreduktion beitragen. Als Bündnisgrüne schauen wir aber natürlich nicht nur auf den Antrieb, sondern wünschen uns auch energiesparsame Karosserien. Wir werden uns im weiteren Prozess dafür einsetzen, dass in Brandenburg sparsame Modelle für den Alltagsverkehr und keine energiefressenden SUVs produziert werden. Auch erwarten wir, dass Tesla nicht nur geografisch, sondern auch bei den tariflichen<br>
Arbeitsbedingungen in Brandenburg ankommt. Wir werden darauf achten, dass der<br>
mit der Ansiedlung in einem Industriegebiet unzweifelhaft verbundene Eingriff in<br>
Natur und Landschaft vorbildlich ausgeglichen wird. Wir wollen im Austausch mit<br>
den Gemeinden vor Ort, dafür sorgen, dass ein Teil der Beschäftigten auch in der<br>
näheren Umgebung wohnen kann. Beim Pendelverkehr setzen wir uns für eine gute<br>
Anbindung durch den Öffentlichen Verkehr ein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es gibt eine weltweit beachtete Entscheidung von Tesla für den Bau einer Batterie-/Autofabrik auf einer konkreten Fläche in einem ausgewiesenen Industriegebiet, die Elon Musk durch die rot-rote Landesregierung bereits vor Monaten für diesen Zweck angeboten wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies ist ein Weckruf für die deutsche Automobilindustrie, die bisher den Einstieg in die E-Mobilität und damit eine zukunftsweisende Wirtschaftsentwicklung verpennt hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zahlreiche Gründe haben zu dieser Standortentscheidung geführt. Zu nennen sind die Nähe zum Wissenschafts- und Produktionsstandort Berlin, verfügbares Arbeitskräftepotential, Flächenverfügbarkeit, Verkehrsanbindung über Autobahn und Schiene, potentielle CO2-neutrale Herstellung mit ostdeutscher Solar- und Windenergie etc. Andere Standorte in Brandenburg genauso wie Angebote aus anderen Bundesländern oder dem europäischen Ausland hat Musk bislang ausgeschlagen hat. Von daher ist eine Ablehnung dieses Standortes gleichbedeutend mit einer Absage an die Errichtung dieser Fabrik in Brandenburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Kommunen vor Ort (Gemeinden und Landkreis) müssen sich klar werden, welche Entwicklung ihre Gemeinden nehmen sollen. Wollen sie sich in Verbindung mit der schon seit über 20 Jahren angestrebten und jetzt möglich gewordenen Industrieansiedlung in Freienbrink auch in ihrer Funktion als Wohnorte vergrößern oder wollen sie sich im wesentlichen auf ihre bisherige Einwohner*innenzahl begrenzen? Wollen sie seelenlose Massenquartiere schaffen oder an die Gartenstadtidee früherer Jahre anknüpfen und zukunftsweisende neue Quartiere entwickeln? Sollen die Mitarbeiter*innen vor Ort wohnen und leben oder sollen sie mit einer guten ÖPNV-Anbindung über den RE 1 auch aus Berlin, Erkner, Fürstenwalde, Frankfurt oder Polen täglich einpendeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wollen die Kommunen nach der möglichen Tesla-Ansiedlung noch weitere Industrieflächen im Umfeld ausweisen oder sehen sie für sich mit Tesla das Ende der Gewerbegebietsentwicklung in der Region erreicht? Zulieferbetriebe etc. können ja auch im Berliner Stadtgebiet, in Fürstenwalde oder Frankfurt (Oder) entstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Entscheidungen treffen die Kommunen vor Ort und das Land gemeinsam.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:19:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D (V4)NEU: Unterstützung der Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg Jetzt!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Unterstuetzung_der_Volksinitiative_Verkehrswende_Brandenburg_Jetzt-7300</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Unterstuetzung_der_Volksinitiative_Verkehrswende_Brandenburg_Jetzt-7300</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesverband Bündnis 90/Die Grünen unterstützt die Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg Jetzt!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Volksinitiative entspricht in Großem und Ganzem der Programmatik unseres Landesverbandes. Zwar konnten wir vieles davon auch im Koalitionsvertrag verankern. Eine erfolgreiche VI würde aber dafür sorgen auch gesellschaftlichen Druck für die Umsetzung der verankerten Ziele zu erhöhen. Hinter der VI steht darüber hinaus ein breites Bündnis aus Umwelt- und Verkehrsverbänden, Studierendenvertretungen, Gewerkschaften usw. mit denen wir unsere guten Beziehungen weiter verbessern könnten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:16:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D (V7)NEU: Die Diskussion über Windenergie vorantreiben</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Die_Diskussion_ueber_Windenergie_vorantreiben-47177</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Die_Diskussion_ueber_Windenergie_vorantreiben-47177</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kriterien für den Windkraftausbau hat der Landesverband 2010 beschlossen.<br>
Seitdem hat es sowohl beim Ausbau der Windkraft, bei der klimapolitischen<br>
Diskussion und bei der Anzahl unserer Mitglieder viel getan. Wir fordern die<br>
Landtagsfraktion auf, ein Fachgespräch zum Windkraftausbau durchzuführen, um<br>
Vorschläge in die Koalition einspeisen zu können, wie die planungsrechtlichen<br>
Voraussetzungen für den vorgesehenen Ausbau geschaffen werden können. Den<br>
Landesvorstand fordern wir auf, in Zusammenarbeit mit den LAGen Energie und<br>
Ökologie gemeinsam einen innerparteilichen Diskussionsprozess zu organisieren,<br>
der die Positionierung des Landesverbandes zum Thema erneuert.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Windenergie ist politisch stark umkämpft. In der Kenia-Koalition arbeiten wir mit zwei sehr Windkraft-kritischen Partner*innen zusammen. Den Umweltverbänden sind die im Koalitionsvertrag verankerten Ausbauziele teilw. zu hoch; anderen sind sie nicht hoch genug. Abstandsregelungen zu Siedlungen und Tierökologische Abstandskriterien sowie Standorte im Wald sind umstritten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig leidet die für die Energiewende so notwendige Branche. Durch neue EEG-Regelungen auf Bundesebene und ungültige Teilregionalpläne Wind ist der Ausbau in Brandenburg nahezu komplett zum Erliegen gekommen. Während die zukünftigen Arbeitsplatzverluste in der Braunkohle in aller Munde sind und großzügige Finanzmittel für den Strukturwandel in der Lausitz verabredet wurden, fallen in der Windbranche hier und heute mehr Arbeitsplätze weg als in der Braunkohle noch beschäftigt sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:09:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S10NEU: Mehr Souveränität bei der Vertretung der GRÜNEN JUGEND im Parteirat</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Mehr_Souveraenitaet_bei_der_Vertretung_der_GRUeNEN_JUGEND_im_Parteirat-62173</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Mehr_Souveraenitaet_bei_der_Vertretung_der_GRUeNEN_JUGEND_im_Parteirat-62173</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Brandenburg beantragt, ihre Vertretung für den Parteirat künftig selbstständig zu regeln. Wir beantragen deshalb folgende Änderung von</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§12 LANDESPARTEIRAT (1):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Der Landesparteirat besteht aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· dem Landesvorstand</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· den beiden Fraktionsvorsitzenden im Brandenburger Landtag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· den Brandenburger Bundestagsabgeordneten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· den Brandenburger Mitgliedern des Europaparlaments</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· <strong>zwei Mitgliedern des Landesvorstands der Grünen Jugend Brandenburg</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· weiteren 5 von der LDK zu wählenden Mitgliedern, die kein Landtagsmandat inne haben. Dabei sollen insbesondere durch die o.g. Personengruppen nicht vertretene Kreisverbände zum Zuge kommen. Es wird empfohlen, dass mindestens eine Person aus dem Kreis der Kreisvorstände und ein*e Kommunalvertreter*in im Landesparteirat vertreten sind</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>· Bündnisgrüne Mitglieder der Brandenburger Landesregierung gehören dem Landesparteirat zusätzlich an, jedoch ohne Stimmrecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist Aufgabe der delegierenden Gremien zu gewährleisten, dass der Landesparteirat in seiner gesamten Zusammensetzung die Anforderungen der Mindestquotierung erfüllt. Die Sprecher*innen der Landesarbeitsgemeinschaften sind thematisch zu den Sitzungen mit einzuladen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die GRÜNE JUGEND ist als Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen ein organisatorisch eigenständiger Verband, der eng mit Bündnis 90/Die Grünen zusammenarbeitet und offiziell anerkannt wird. Vor diesem Hintergrund wünschen wir uns, selbstständig zu regeln, welche Mitglieder des Landesvorstands der GRÜNEN JUGEND Brandenburg als Mitglieder in den Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg entsendet werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:04:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S7NEU: Ergänzung Regelung Beschlussfassung Landesfinanzrat</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Ergaenzung_Regelung_Beschlussfassung_Landesfinanzrat-42521</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Ergaenzung_Regelung_Beschlussfassung_Landesfinanzrat-42521</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§13 Landesfinanzrat Abs. 3</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Regelung bisher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Beschlussfassung: Beschlüsse des Landesfinanzrates bedürfen der Zustimmung der Mehrheit der stimmberechtigten Teilnehmer*innen, mindestens jedoch 9 Jastimmen. Die Anwesenheit der Landesschatzmeister*in bzw. bei Verhinderung die der Stellvertreter*in ist erforderlich. Der Landesfinanzrat kann Beschlüsse per Email im Umlaufverfahren oder fernmündlich im Rahmen einer Telefonkonferenz fassen. Für die Beschlussfassung gelten analog die Regeln des Landesfinanzrates. Zusätzlich benötigen Beschlüsse per Email einen Termin, bis zu dem die Abstimmung möglich ist, in der Regel 1 Woche. Bei Abweichung von dieser Frist muss darauf hingewiesen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neuregelung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Beschlussfassung: Beschlüsse des Landesfinanzrates bedürfen der Zustimmung der Mehrheit der stimmberechtigten Teilnehmer*innen, mindestens jedoch 9 Jastimmen. Die Anwesenheit der Landesschatzmeister*in bzw. bei Verhinderung die der Stellvertreter*in ist erforderlich. Der Landesfinanzrat kann Beschlüsse per Email im Umlaufverfahren oder fernmündlich im Rahmen einer Telefonkonferenz fassen. Für die Beschlussfassung gelten analog die Regeln des Landesfinanzrates. Zusätzlich benötigen Beschlüsse per Email einen Termin, bis zu dem die Abstimmung möglich ist, in der Regel <strong>2</strong> Wochen. <strong>Umlaufbeschlüsse müssen ins Protokoll des folgenden Landesfinanzrates aufgenommen werden. Anträge, die im Umlauf bzw. auf einer Telefonkonferenz nicht angenommen wurden, können auf dem folgenden Landesfinanzrat erneut vorgelegt werden.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da der Lafi bisher keine eigene Geschäftsordnung hat, müssen entsprechende Regelungen bisher in der Satzung festgehalten werden. Zu Umlaufbeschlüssen gab es bisher keine Regelung, was durch diesen Antrag geändert werden soll.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 16:00:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S6NEU: Anpassung der Regelung zu Koalitionen und Besetzung von Regierungsämtern</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Anpassung_Abstimmung_Koalition_und_Besetzung_Regierungsaemter-54137</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Anpassung_Abstimmung_Koalition_und_Besetzung_Regierungsaemter-54137</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusammenführung der beiden Spiegelstriche in § 9 Landesdelegiertenkonferenz, Abs. 7 [die LDK] beschließt über die ständigen Angelegenheiten des Landesverbandes. Ihr obliegt insbesondere die Beschlussfassung über:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Koalitionen auf der Landesebene</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Vorschlag des Landesvorstandes zur Besetzung von <strong>Regierungsämtern</strong>.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu einem gemeinsamen neuen Spiegelstrich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Koalitionen auf der Landesebene und den Vorschlag des Landesvorstandes zur Besetzung von <strong>Kabinettsmitgliedern</strong>.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-erfolgt mündlich-</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 14:43:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S5NEU: Neuregelung des Stichtags zur Berechnung der Delegierten für Parteitage</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Neuregelung_Stichtag_Berechnung_Delegierten_fuer_Parteitage-44951</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Neuregelung_Stichtag_Berechnung_Delegierten_fuer_Parteitage-44951</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bisherige Regelung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 9 Landesdelegiertenkonferenz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Zur Ermittlung der Delegiertenzahl pro Kreisverband gilt folgendes Verfahren: Die Zahl der Mitglieder des Kreisverbandes wird mit 100 multipliziert. Das Ergebnis wird durch die Zahl der Mitglieder des Landesverbandes dividiert, wobei das Ergebnis zu einer vollen Zahl aufgerundet wird. Diese Zahl ist die jeweilige Delegiertenzahl, die aber in jedem Fall mindestens 2 betragen muss (Grundmandate). <strong>Als Mitgliederzahl gilt die zum Zeitpunkt der Ladung dem*r Schatzmeister*in zuletzt für die Beitragsabführung gemeldete Zahl.</strong> Die Delegierten werden auf der Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung des Kreisverbandes gewählt. Die Kreisverbände sind aufgefordert, bei der Wahl die Anzahl und die Stärke der Ortsgruppen zu berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Zur Ermittlung der Delegiertenzahl pro Kreisverband gilt folgendes Verfahren: Die Zahl der Mitglieder des Kreisverbandes wird mit 100 multipliziert. Das Ergebnis wird durch die Zahl der Mitglieder des Landesverbandes dividiert, wobei das Ergebnis zu einer vollen Zahl aufgerundet wird. Diese Zahl ist die jeweilige Delegiertenzahl, die aber in jedem Fall mindestens 2 betragen muss (Grundmandate). <strong>Als Mitgliederzahl gilt die Zahl der Mitglieder zum Zeitpunkt der Einladung.</strong> Die Delegierten werden auf der Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlung des Kreisverbandes gewählt. Die Kreisverbände sind aufgefordert, bei der Wahl die Anzahl und die Stärke der Ortsgruppen zu berücksichtigen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die alte Formulierung stammt aus Zeiten bevor wir unsere Mitgliederverwaltungssoftware sherpa hatten. Heutzutage kann jederzeit eine aktuelle Mitgliederzahl festgestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 14:27:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S4NEU: Einfügung Regelung zur Wahl der EGP-Delegierte (Kongress der Europäischen Grünen Partei)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Einfuegung_Regelung_Wahl_EGP-Delegierte-24482</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Einfuegung_Regelung_Wahl_EGP-Delegierte-24482</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ergänzung § 9 Landesdelegiertenkonferenz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) Sie wählt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Delegierten für den Kongress der Europäischen Grünen Partei (EGP). Wenn zeitliche Abfolgen dies erfordern, kann die Wahl auch durch einen Landesdelegiertenrat erfolgen.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Wahl der EGP-Delegierten ist bisher nicht in der Satzung geregelt. Es nur eine einmalige Regelung durch LDK-Beschluss:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://gruene-brandenburg.de/userspace/BB/lv_brandenburg/Dokumente/LDK_Zossen/Antraege/Beschluss_Delegiertenwahlen_EGP-Kongress.pdf">https://gruene-brandenburg.de/userspace/BB/lv_brandenburg/Dokumente/LDK_Zossen/Antraege/Beschluss_Delegiertenwahlen_EGP-Kongress.pdf</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 14:21:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S3NEU: Anpassung der Regelungen zum Landesdelegiertenrat</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Satzung_Anpassung_Landesdelegiertenrat-1750</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Satzung_Anpassung_Landesdelegiertenrat-1750</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Streichung der Absätze 5 und 6 (§ 10 Landesdelegiertenrat)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Stimmrecht haben nur Delegierte. Jede*r Delegierte kann nur eine Stimme wahrnehmen. Kann ein*e Delegierte*r ihr*sein Stimmrecht nicht wahrnehmen, so tritt an ihre*seine Stelle der*die nachgewählte Ersatzdelegierte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Der LDR ist beschlussfähig, wenn und solange mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Delegierten anwesend sind. Soweit nichts anderes bestimmt ist, werden Beschlüsse mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Delegierten gefasst gemäß § 9 Absatz 7 gefasst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Streicherung der Sätze 1, 3, 4 und 5 in Absatz 9 (§ 10 Landesdelegiertenrat)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(9) Anträge müssen mindestens vier Wochen vor dem LDR in der Landesgeschäftsstelle eingehen. Bei verkürzter Ladungsfrist müssen in der Einladung Frist für Anträge und Änderungsanträge festgelegt werden. Nicht fristgerecht eingereichte Anträge können als Dringlichkeitsanträge behandelt werden. Die Dringlichkeit ist zu begründen. Sie werden zugelassen, wenn sich mindestens zwei Drittel der an- wesenden Delegierten für ihre Behandlung aussprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Einfügung eines neues Absatzes 8 (§ 10 Landesdelegiertenrat)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) Desweiteren finden die Regelungen der Landesdelegiertenkonferenz sinngemäß Anwendung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Immer wieder tauchten Fragen zum LDR auf, die damit gelöst wurden, dass die Satzungsaussagen zur LDK mehr oder weniger für den LDR kopiert wurden. Diese Neuregelung sorgt dafür, dass in der Satzung zum LDR nur die Dinge aufgeführt sind, die anders als bei der LDK sind. Durch den neuen Absatz 8 wird für alle weiteren Regelungen auf die Regeln der LDK verwiesen. Spart einige Absätze.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 14:19:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2NEU2: Änderung Landessatzung - Regelung zum Landesvorstand und Unvereinbarkeiten</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Aenderung_Landessatzung_-_Regelung_Landesvorstand_und_Unvereinbarkeiten-48660</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Aenderung_Landessatzung_-_Regelung_Landesvorstand_und_Unvereinbarkeiten-48660</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Streichung §11 Absatz 7</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§11, Abs. 7: <em>Er fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit seiner anwesenden Mitglieder. Er ist nicht beschlussfähig, wenn weniger als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Neuregelung Einladung und Rederecht der Grünen Jugend im Landesvorstand</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§11, Abs. 9 Der Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg ist unter Angabe der Tagesordnung zu den Sitzungen einzuladen. Er hat volles Rederecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§11, Absatz 9 Der Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg ist unter Angabe der Tagesordnung zu den Sitzungen einzuladen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Neufassung §15 Unvereinbarkeiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§15, Absatz 1 und 2</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Mitglieder des Europaparlamentes und Bundestagsabgeordnete sowie Mitglieder der Bundes- oder Landesregierung dürfen nicht Mitglied des Landesvorstandes sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Maximal 1/3 der Mitglieder des Landesvorstands dürfen Landtagsabgeordnete sein, die jedoch nicht gleichzeitig die Funktion der oder des Landesvorsitzenden ausüben dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Mitglieder des Europaparlamentes und Bundestagsabgeordnete sowie Mitglieder der Bundes- oder Landesregierung dürfen nicht Mitglied des Landesvorstandes sein. Maximal 1/3 der Mitglieder des Landesvorstands dürfen Landtagsabgeordnete sein, die jedoch nicht gleichzeitig die Funktion der oder des Landesvorsitzenden ausüben dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Treten durch Wahlen Unvereinbarkeiten nach Absatz 1 auf, sind diese durch Verzicht auf Amt oder Mandat unverzüglich zu beenden. Für Landesvorsitzende gilt eine Übergangsfrist von 6 Monaten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1. §11 (10) sagt bereits, dass der Landesvorstand sich eine Geschäftsordnung gibt. Damit, und auch vor dem Hintergrund, dass der Landesvorstand zukünftig nur noch aus 5 Mitgliedern besteht, ist dieser Absatz schlicht überflüssig.<br>
2. Das ist eine Präzisierung, dass nicht der gesamte Landesvorstand der GJ volles Rederecht hat. Mitgliederöffentlich ist die Landesvorstandssitzung ja sowieso.<br>
3. Bisher fehlt es an einer Übergangsregelung für die Trennung von Amt und Mandat. Dieses Problem hatten wir in der Vergangenheit schon öfter ohne diese Lücke in der Satzung zu füllen. Dafür werden die bisherigen beiden Absätze 1 und 2 zusammengefasst und der neue Absatz 2 beschreibt die Übergangsregelungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 11:51:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S8NEU: Amt und Mandat konsequent trennen!</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Amt_und_Mandat_konsequent_trennen-56190</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Amt_und_Mandat_konsequent_trennen-56190</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 15 UNVEREINBARKEITSREGELN der Satzung von Bündnis 90/ Die Grünen Landesverband Brandenburg soll wie folgt geändert werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Mitglieder des Europaparlamentes, Bundestagsabgeordnete, <strong>Landtagsabgeordnete</strong> sowie Mitglieder der Bundes- oder Landesregierung dürfen nicht Mitglied des Landesvorstandes sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) <em>Entfällt</em></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind davon überzeugt, dass gutes Regieren vor allem dann gelingt, wenn jede*r Amts/-Mandatsträger*in auf ein Aufgabenfeld fokussiert ist und daraus resultierend viele Blickwinkel in eine konstruktive Zusammenarbeit tragen können. Darüber hinaus ist Bündnis 90/DIE GRÜNEN als basisdemokratische Programmpartei an flachen Hierarchien und starker Mitgliederbeteiligung interessiert, auch deshalb ist eine strikte Trennung von Amt und Mandat wünschenswert. Da der Landesverband in den letzten Jahren stark an Mitgliedern gewachsen ist, ist eine Sonderregelung für Landtagsabgeordnete nicht mehr notwendig um sicherzustellen, dass der Landesvorstand besetzt wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 11:36:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2NEU: Änderung Landessatzung - Regelung zum Landesvorstand und Unvereinbarkeiten</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/motion/16528</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 05.11.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/motion/16528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Streichung §11 Absatz 7</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§11, Abs. 7: <em>Er fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit seiner anwesenden Mitglieder. Er ist nicht beschlussfähig, wenn weniger als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Neuregelung Einladung und Rederecht der Grünen Jugend im Landesvorstand</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§11, Abs. 9 Der Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg ist unter Angabe der Tagesordnung zu den Sitzungen einzuladen. Er hat volles Rederecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§11, Absatz 9 Der Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg ist unter Angabe der Tagesordnung zu den Sitzungen einzuladen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Neufassung §15 Unvereinbarkeiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§15, Absatz 1 und 2</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Mitglieder des Europaparlamentes und Bundestagsabgeordnete sowie Mitglieder der Bundes- oder Landesregierung dürfen nicht Mitglied des Landesvorstandes sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Maximal 1/3 der Mitglieder des Landesvorstands dürfen Landtagsabgeordnete sein, die jedoch nicht gleichzeitig die Funktion der oder des Landesvorsitzenden ausüben dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Mitglieder des Europaparlamentes und Bundestagsabgeordnete sowie Mitglieder der Bundes- oder Landesregierung dürfen nicht Mitglied des Landesvorstandes sein. Maximal 1/3 der Mitglieder des Landesvorstands dürfen Landtagsabgeordnete sein, die jedoch nicht gleichzeitig die Funktion der oder des Landesvorsitzenden ausüben dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Treten durch Wahlen Unvereinbarkeiten nach Absatz 1 auf, sind diese durch Verzicht auf Amt oder Mandat unverzüglich zu beenden. Für Landesvorsitzende gilt eine Übergangsfrist von 6 Monaten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1. §11 (10) sagt bereits, dass der Landesvorstand sich eine Geschäftsordnung gibt. Damit, und auch vor dem Hintergrund, dass der Landesvorstand zukünftig nur noch aus 5 Mitgliedern besteht, ist dieser Absatz schlicht überflüssig.<br>
2. Das ist eine Präzisierung, dass nicht der gesamte Landesvorstand der GJ volles Rederecht hat. Mitgliederöffentlich ist die Landesvorstandssitzung ja sowieso.<br>
3. Bisher fehlt es an einer Übergangsregelung für die Trennung von Amt und Mandat. Dieses Problem hatten wir in der Vergangenheit schon öfter ohne diese Lücke in der Satzung zu füllen. Dafür werden die bisherigen beiden Absätze 1 und 2 zusammengefasst und der neue Absatz 2 beschreibt die Übergangsregelungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 11:22:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S1NEU: Anpassungen Landessatzung - redaktionell</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Anpassungen_Landessatzung_-_redaktionell-59307</link>
                        <author>Landesdelegiertenkonferenz (beschlossen am: 07.12.2019)</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Anpassungen_Landessatzung_-_redaktionell-59307</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesdelegiertenkonferenz beschließt folgende Änderungen der Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Präzisierung Rechte der Mitglieder zur Teilnahme an Parteitagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§3 Rechte und Pflichten der Mitglieder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Nr. 2. an den <em>Landesdelegiertenkonferenzen </em>teilzunehmen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Nr. 2 an den <em><strong>Parteitagen</strong> (Landesdelegiertenkonferenz und Landesdelegiertenrat) </em>teilzunehmen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Präzisierung Organisationsstruktur</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 5 Organisationsstruktur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg untergliedert sich in Orts- und Kreis- verbände. Der räumliche Geltungsbereich der Untergliederungen sollte sich mit der entsprechenden Gliederung in Gemeinden und Landkreise decken. Die Grüne Jugend Brandenburg ist der Jugendverband von Bündnis 90/Die Grünen und damit eine eigenständige Gliederung des Landesverbands. Gegenüber der Partei besteht Programm-, Satzungs-, Finanz- und Personalautonomie. Die Maßstäbe der Landesfinanzordnung wie u.a. das Vier-Augen-Prinzip werden von der Grünen Jugend Brandenburg eingehalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(1)</strong> Der Landesverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg untergliedert sich in Orts- und Kreisverbände. Der räumliche Geltungsbereich der Untergliederungen sollte sich mit der entsprechenden Gliederung in Gemeinden und Landkreise decken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>(2)</strong> Die Grüne Jugend Brandenburg ist der Jugendverband von Bündnis 90/Die Grünen und damit eine eigenständige Gliederung des Landesverbands. Gegenüber der Partei besteht Programm-, Satzungs-, Finanz- und Personalautonomie. Die Maßstäbe der Landesfinanzordnung wie u.a. das Vier-Augen-Prinzip werden von der Grünen Jugend Brandenburg eingehalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Anpassung Formulierung zu Ortsverband bzw. Regionalverband</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 6 Ortsverbände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ortsverbände bestehen aus mindestens fünf Mitgliedern. Sie bilden sich im Einvernehmen mit dem Kreisverband – auf örtlicher bzw. regionaler Ebene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Ortsverbände bestehen aus mindestens fünf Mitgliedern. <strong>Sie können sich überörtlich auch als Regionalverband zusammenschließen.</strong> Sie bilden sich im Einvernehmen mit dem Kreisverband.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Desweiteren finden die Regelungen §7 Abs. 2,3 und 4 sinngemäß Anwendung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4. Präzisierung max. Wahlperiode von Delegierten der Kreisverbände</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§7 Kreisverbände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes wählt <strong>mindestens alle</strong> zwei Jahre die Delegierten für die Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen und für den Landesdelegiertenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Neufassung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes wählt <strong>für höchstenes</strong> zwei Jahre die Delegierten für die Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen und für den Landesdelegiertenrat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5. Ergänzung Organe des Landesverbans</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§8 Organe des Landesverbands, wird um einen Spiegelstrich ergänzt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-das Landesschiedsgericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6. Ergänzung Unvereinbarkeiten für Mitglieder des Landesschiedsgerichts</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§16 Landesschiedsgericht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Das Landesschiedsgericht besteht aus dem*r Vorsitzenden, dem*der Stellvertreter*in und drei Beisitzer*innen. Es wird von der LDK für zwei Jahre gewählt. Seine Mitglieder dürfen nicht Mitglied eines Vorstands der Partei sein und in keinem beruflichen oder finanziellen Abhängigkeitsverhältnis zu dieser stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>-Ergänzt wird der Landesparteirat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Das Landesschiedsgericht besteht aus dem*r Vorsitzenden, dem*der Stellvertreter*in und drei Beisitzer*innen. Es wird von der LDK für zwei Jahre gewählt. Seine Mitglieder dürfen nicht Mitglied eines Vorstands der Partei <strong>oder des Landesparteirats</strong> sein und in keinem beruflichen oder finanziellen Abhängigkeitsverhältnis zu dieser stehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alles kleinere Änderungen ohne wirklich inhaltliche Änderungen.<br>
1. Bei den Rechten der Mitglieder ist bisher nur die Teilnahme an LDKen aufgeführt, nicht jedoch an LDRen. Die neue Formulierung nennt beide Arten von Parteitagen.<br>
2. Paragraph 5 soll einfach in 2 Absätze aufgeteilt werden.<br>
3. Hier geht es um eine Präzisierung, um &quot;Regionalverband&quot; als Wort aufzuführen und klarer auszudrücken worum es geht.<br>
4. Die alte Formulierung hat zu Missverständnissen geführt. Die neue Formulierung ist eindeutiger.<br>
5. Das Landesschiedsgericht fehlte bisher bei der Aufzählung der Organe.<br>
6. Mitglieder des Parteirates sollten auch nicht Mitglieder des Schiedsgerichts werden können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 11:15:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-BFrau-01: Sabine Freund (KV Dahme-Spreewald)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Sabine_Freund-51051</link>
                        <author>Sabine Freund</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Sabine_Freund-51051</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Sabine_Freund-51051/viewimage?sectionId=5715" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen, liebe Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>schon immer war eine der Säulen unserer Partei die Frauenpolitik, und frau könnte meinen, dass durch das Frauenstatut und das Paritätsgesetz in Brandenburg alles erreicht ist. Aber leider ist das Gegenteil der Fall.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Zahl der Frauen in Landtag, Kreistagen und Gemeinden ist vielerorts zurück gegangen, in unserer Gesellschaft gibt es zunehmend Kräfte, die ein Frauenbild haben, das unsere Mütter schon nicht mehr erfüllen wollten. Die Rufe, dass es nun ja wohl genug sei mit Quoten in der Wirtschaft lassen nicht nach, noch immer klafft die gender pay gap als Lücke in der Bezahlung für gleichwertige Arbeit zwischen Frauen und Männern. Sie setzt sich fort in der unterschiedlichen Rente, Altersarmut wird noch für lange Zeit weiblich sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch das Verständnis davon, wieviele Geschlechter es gibt, ob überhaupt noch eine Einteilung nach diesem Merkmal sinnvoll ist, ist im Wandel. Wir werden dafür neue Regeln entwickeln müssen, auch das ist Frauenpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Zeiten der gesellschaftlichen Rückwärtsbewegung ist eine gute Frauenpolitikes ebenso wichtig wie in Zeiten der gesellschaftlichen Veränderung, und in unserer Partei wird sie selbstverständlich von Frauen gemacht. Einer der Orte dafür ist neben LAGen und BAG der Bundesfrauenrat, in dem ich mich gern für unsere Brandenburgischen Interessen einsetzen möchte.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit beinahe zwanzig Jahren wohne ich nah an der Stadtgrenze zu Berlin in Großziethen, einem Ortsteil von Schönefeld. Ich bin 53 Jahre alt, habe zwei erwachsene und ein fast erwachsenes Kind und bin verheiratet.</p></div></div><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: sabine.freund@gruene-brandenburg.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied der LAG Frauen, obwohl ich tatsächlich bisher an keiner einzigen Sitzung teilnehmen konnte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zweite Vertreterin der Frauensprecherin im letzten Landesvorstand</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:55:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-PR-09: Sabine Freund (KV Dahme-Spreewald)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Sabine_Freund-64047</link>
                        <author>Sabine Freund</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Sabine_Freund-64047</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Sabine_Freund-64047/viewimage?sectionId=5715" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>in den letzten Jahren habe ich mich im Landesvorstand für die Belange sowohl der gesamten Partei als auch der LAG Ökologie sowie der Region, aus der ich stamme, eingesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei war auch das Thema BER mit all seinen infrastrukturellen Begleitproblemen immer wieder mein besonderes Anliegen. Wir sind die Partei, die bereit ist, dem ungebremsten Wachstum an diesem Ort und im Flugverkehr im Allgemeinen einen Riegel vorzuschieben, für Natur, Umwelt, Menschen und das Klima.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich werde ich mich auch weiterhin für die drängenden Themen der gesamten Partei einsetzen und mich um die Formulierung und Beantwortung der Fragen bemühen, die auf uns zukommen, wenn wir Energieproduktion, Landwirtschaft, Infrastruktur und das Zusammenleben in unserem Land neu denken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders als kleinstes Mitglied in der dreiteiligen Regierungsfraktion wird es wichtig sein, unsere Positionen klar zu entwickeln und deutlich zu kommunizieren. Dafür brauchen wir eine starke Fraktion, aber auch eine ebenso starke Partei. Dem Parteitrat, der als verbindendes Gremium dient, wird darin eine besondere Rolle zukommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gern möchte ich mich als Basismitglied im Parteirat einsetzen und bitte deshalb um eure Stimmen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit fast zwanzig Jahren wohne ich im Ortsteil Großziethen nahe der Stadtgrenze zu Berlin, mit allen Vor- und Nachteilen, die das so mit sich bringt. Ich bin gelernte chemisch-biologisch technische Assistentin, 53 Jahre alt, verheiratet und habe drei erwachsene beziehungsweise fast erwachsene Kinder.</p></div></div><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: sabine.freund@gruene-brandenburg.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kreisvorsitzende im schönen Dahme-Spreewald</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied im Kreistag, Ausschüsse: Bildung, Sport, Kultur sowie Gesundheit, Soziales</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Fraktionsvorsitzende in der Gemeindevertretung Schönefeld, Ausschüsse: Bauen / Entwicklung / Hauptausschuss und Vorsitzende des Ausschusses Klima, Umwelt und Mobilität</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:21:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>W-LRat-02: Carolin Herrmann (KV Potsdam)</title>
                        <link>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Carolin_Herrmann-33237</link>
                        <author>Carolin Herrmann</author>
                        <guid>https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Carolin_Herrmann-33237</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://Brandenburg.antragsgruen.de/2019ldk/Carolin_Herrmann-33237/viewimage?sectionId=5715" alt="Foto"><h2>Bewerbungstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich möchte mich auf der Landesdelegiertenkonferenz in Templin gerne als Basismitglied im Länderrat bei euch bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Interesse gilt seit langem nicht allein der Bundespolitik, sondern auch wie diese mit Landes- und Kommunalpolitik verknüpft ist und wie man „von unten“ politische Themen bewegen kann. Auch beruflich interessiere ich mich als Politikwissenschaftlerin für Parteihandeln auf regionaler und nationaler Ebene und ihren Beteiligungsstrukturen. Als Basismitglied im Länderrat Brandenburg (mit)vertreten zu können, sehe ich daher als eine spannende Erfahrung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied bei den Bündnisgrünen bin ich seit etwa zweieinhalb Jahren – im Herzen war ich aus Umwelt- und Klimaschutzgründen schon immer Grün. Die Entwicklungen der letzten Jahre, das Erstarken des Rechtspopulismus in Europa, der Aufstieg der AfD in Deutschland, die Verrohung der Sprache in der gesellschaftlichen Debatte und der zunehmende Rassismus und Hass in Deutschland ließen meine eigene politische Untätigkeit nicht mehr zu und gaben mir den letzten Anstoß mich zu engagieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meinen nun 2 Jahren im Kreisvorstand Potsdam (davon mehr als ein Jahr Kreisvorstandssprecherin) kamen Bundestags-, OB-, Kommunal- Europa- und Landtagswahlkampf Schlag auf Schlag. Es galt diese zu organisieren, die Kreisgeschäftsstelle neu zu besetzen, zu verstärken, weiter zu professionalisieren. Gleichzeitig stiegen unsere Mitgliederzahlen innerhalb dieser Zeit von knapp 200 auf mehr als das Doppelte an. Strukturen, Abläufe, Beteiligungsformate galt und gilt es noch immer dem anzupassen. Für vertiefte inhaltliche Arbeit im KV blieb dabei kaum Zeit. Nun beginnen wir Stück für Stück, diese in Potsdam wieder in den Mittelpunkt zu rücken, Arbeitsgemeinschaften (wieder) zu gründen und Veranstaltungsformate zu verändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch persönlich möchte ich mich inhaltlich mehr einbringen und dabei unsere Partei auch außerhalb der Wahlkampfzeiten besser kennenlernen. Eine gute Möglichkeit ist dafür aus meiner Sicht die Arbeit als Basismitglied im Länderrat. Dafür bitte ich euch um eure Stimme und euer Vertrauen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit bündnisgrünen Grüßen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Carolin</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Weitere Angaben zur Person </h2><h2>Kurzinfos, Vita, Kontaktdaten (bitte tabellarisch, erscheint rechts unterm Bild)</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Carolin Herrmann, geboren 1987 in Potsdam, Studium der Span. Philologie, Geschichte und Politikwissenschaft in Potsdam und Berlin, Politikwissenschaftlerin am WZB Berlin seit 2017.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Politicising Immigration“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und beschäftige mich damit wie, warum und durch welche Akteure in der gesellschaftlichen Debatte Migrationsthemen in Westeuropäischen Ländern politisiert werden und ob das Thema zusammen mit Europäischer Integration und Klima/Umwelt Teil einer neuen Konfliktlinie ist, an der sich die Gesellschaft spaltet.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: carolin.herrmann@gruene-potsdam.de</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 13:36:26 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>